Bene Büromöbel
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Bene Art Selection 03
24. Nov. 2011

Art Selection 03

Bereits zum dritten Mal zeigen wir in unserem Schauraum in Wien Kunst: Ein kräftiges Zeichen der Unternehmensidentität von Bene.

Kunst im Büro. Bereits zum dritten Mal bilden unsere Büroräume in der Wiener Neutorgasse das ´Display´ für die Bene Art Selection, eine wechselnde Auswahl zeitgenössischer Kunstwerke, die wir hier jeweils für ein halbes Jahr zeigen. Kunst im Büro, das bedeutet für uns nicht bloß Behübschung eines Foyers zu Repräsentationszwecken, sondern das feinfühlige Setzen von visuellen Zeichen in einem zeitgenössischen architektonischen Umfeld, im gebauten Raum Büro, am Arbeitsplatz. Bewusst konfrontieren wir Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, Kunden, Besucher und Gäste mit Neuem, Ungekanntem. Die Kunstwerke laden den Kontext Arbeitsort mit neuen, mitunter herausfordernden Inhalten auf. Spannend ist mitzuerleben, wie sehr Kunst Wirkung zeigt, Diskussionen in Gang setzt, zur Auseinandersetzung auffordert, kurz: niemanden kalt lässt. Erfreulich, wie bisher "kunstferne" Leute beginnen sich für Kunst zu interessieren, weit über Geschmacksfragen hinaus. Kunst schärft den Blick.

Dieses Momentum ist mir besonders wichtig. Denn täglich stellen wir uns gemeinsam mit unseren Kunden die Frage: Welche Wirkung hat Büro auf seine Nutzer, wie kann Bürogestaltung produktives Arbeiten und Wohlgefühl positiv beeinflussen? Zunächst jedoch geht es um die Überzeugung, dass Büro wirkt. Bestärkung findet diese Überzeugung in unseren Erfahrungen mit Kunst, mit der Art Selection.


Die Künstler der Art Selection 3 sind:

Das Hauptthema von Irene Andessner ist seit 1988 das Selbstporträt, das sie ursprünglich in Form von Malerei und ab Mitte der 1990er Jahre in Fotoinszenierungen und Performances umsetzt. Dabei "ist das Gesicht nur zufällig meines"
sagt die Künstlerin.


Erwin Bohatsch
wurde in den 1980er Jahren als Vertreter der neuen Malerei international bekannt. Ausgehend von Bildern, die zunächst noch gegenständlich waren und archaisch figürliche Bildinhalte hatten, reduzierte er seine Formensprache immer mehr. Im Laufe der 1990er Jahre fand er von einem symbolhaft-figurativen Stil zu einer abstrakten Reduktion.


Constantin Luser
entwickelt seine Denkstrecken vornehmlich in Zeichnungen. Er überzieht große Flächen mit kleinteiligen Grafiken,
lässt sie ausufern, mäandern, verdichtet sie und löst sie auf. Ähnlich den elektronischen Datenströmen organisiert er seine Zeichnungen als Spuren und Fraktale von Informationseinheiten, die den Betrachter in die Welt seines (Unter-) Bewusstseins entführen.


Bene Art Selection in Kooperation mit StefanRothleitnerContemporary Art Consulting, Sechskrügelgasse 12/7, 1030 Wien, www.stefanrothleitner.at






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