Bene Büromöbel

Planen und Gestalten: Büroformen

Büroformen


Das Zellenbüro war in Europa jahrzehntelang die vorherrschende Büroform. Im angloamerikanischen Raum war es das Großraumbüro. Diese starren Bürokonzepte wurden durch neue Technologien, veränderte Anforderungsprofile an den Büroraum und das Selbstverständnis der Unternehmen hinterfragt und weiterentwickelt.

Der Mensch ist in den Mittelpunkt der Büroplanung gerückt. Die Produktivität der Mitarbeiter wird längst nicht mehr nur anhand blanker Zahlen, sondern zunehmend auch mittels weicher Faktoren gemessen. Zwischenmenschliche Kontakte sollen gefördert statt verhindert werden.

Wohlbefindlichkeitsindex in unterschiedlichen Bürokonzepten

Es geht nicht nur mehr um die Optimierung von Einzelarbeitplätzen, sondern um ein durchdachtes und ganzheitliches Gebäudekonzept – für unterschiedliche Arbeitssituationen und räumliche Anwendungs-Szenarien. Entscheidender Erfolgsfaktor der Bürogestaltung ist die Auswahl der richtigen Büroform für das jeweilige Unternehmen. Ein wichtiger Auswahlprozess im Rahmen der Bedarfsanalyse, weil jede Büroform unterschiedliche Lösungsansätze in Bezug auf Kommunikation, Konzentration, Flexibilität und Flächenwirtschaftlichkeit bietet.

Eine individuelle Büroplanung kann allerdings nur dann erfolgen, wenn Planer und Nutzer gemeinsam die Bedürfnisse und Anforderungen analysieren und festlegen. Für die Wahl der richtigen Büroform gilt eine Vielzahl von Einflussfaktoren. Dabei sind unterschiedliche Sichtweisen und Interessensgebiete der verschiedenen Beteiligten zu berücksichtigen.

Einfluss der Büroform auf Performance und Motivation


Anhand eines maßlich gleichen Bürogrundrisses werden die typischen Merkmale von vier unterschiedlichen Büroformen gezeigt:



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