Bene Büromöbel

Deloitte & Touche, Hannover, Deutschland
Deloitte & Touche, Hannover, Deutschland

Deloitte & Touche

Architekt: RTW Architekten, Hannover
Büroplanung: Peter Teicher, RTW Architekten (Projektleiter)
Bene Deutschland GmbH, Frankfurt (Büroeinrichtung)
Vertrieb: Bene Deutschland GmbH, Frankfurt

Die Adresse könnte besser nicht sein:
Im "Stadthaus" an Hannovers Prachtstraße, in unmittelbarer Nähe zum Opernhaus, hat sich das international renommierte Wirtschaftsprüfungsunternehmen Deloitte & Touche eingerichtet.
Derzeit wird das 1925 ursprünglich als Verlagshaus für den Hannoverschen Kurier errichtete Gebäude mit seinen 60 m Länge in einzelnen Umbauabschnitten den Anforderungen eines modernen Unternehmens angepasst.
Bene ist dabei.



Der Baukörper

Die ursprüngliche Gestaltung der Fassade ist auch heute noch erhalten: Das Erdgeschoß und das erste Obergeschoß bilden mit ihrer Verblendung aus gleichmäßig strukturiertem Travertin den Sockel für die vier übrigen Obergeschoße. Für eine vom Bauherrn gewünschte innere Flexibilität und mögliche Nutzungsänderungen wurde das insgesamt achtgeschoßige Gebäude mit zwei Untergeschoßen als Eisenkonstruktion gebaut.

Erste Umbaumaßnahmen Anfang der 90er Jahre im Inneren betrafen vor allen Dingen die Neugestaltung der Konferenz- und Besprechungsräume im Erdgeschoß, die sich um einen ovalen Bambushof gruppieren.
Ziel bei der zuletzt gestarteten Neugestaltung der Büroflächen war eine leistungs- und wandlungsfähige Organisation für eine moderne Arbeitswelt. Denn obwohl ein Wirtschaftsprüfer 50% seiner Arbeitszeit bei Klienten zubringt, sollte jeder Mitarbeiter seinen eigenen Arbeitsplatz behalten.


Bene CompactOffice

Mitte 2002 konnte ein wichtiger Abschnitt abgeschlossen werden: Die Neustrukturierung der Büroetagen im ersten Obergeschoß mit dem Büroraumlösungskonzept CompactOffice wird als Vorlage beim Umbau der weiteren Obergeschoße dienen.

Um konzentriertes Arbeiten und Telefonieren zu gewährleisten, hat Bene hier Zwei- und Vier-Personen-Zellenbüros geschaffen. Verglaste Trennwände zwischen Büros und Flur sowie Ganzglasschiebetüren ermöglichen Kommunikation und Kontakt untereinander.

Die Trennwände zwischen den Büros können außerdem genutzt werden: Während der obere Bereich als Pinwand mit akustischer Schutzfunktion dient, werden an den Organisationsschienen oberhalb der Schreibtischfläche unterschiedliche Fächer und Ablagesysteme oder Steckdosenboxen eingehängt. Praktische Rollcontainer bieten zusätzlichen Stauraum.

Schrankwände in hellgrauem Farbton im Flur werden unterbrochen durch Wandflächen, die in warmen und leuchtenden Erdtönen gestrichen wurden. Jeweils drei quadratische Downlights highlighten diese Wandflächen. So wird eine angenehme Arbeitsatmosphäre geschaffen, ohne dunkle Ecken zu erzeugen. In den Büros sorgen Stehlampen, die auf Bewegung reagieren, für optimale Helligkeit.

Die Gebäudeecken wurden mit Sonderlösungen gestaltet: Mit Espressomaschine zur Selbstbedienung, Getränkekühlschrank, Stehtisch und sogenannten "Stitzen" ist die kleine Cafébar beliebter Treffpunkt der Mitarbeiter und wird auch für informelle interne Besprechungen genutzt. Ein mit mittiger Funktionskonsole gestalteter Büroraum in der südöstlichen Ecke ist auf Teamarbeit ausgelegt.

Alles in allem Funktionalität mit hoher Umsetzungsqualität!









© 2012 Bene AG |


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