Doppelt stark - Wittmann mit Bene
Mit November 2003 starten Bene, Experte für Bürowelten, und Wittmann, traditionsreiche Polstermöbel-Manufaktur, eine erfolgversprechende Zusammenarbeit. Ausgewählte Produkte aus dem Wittmann-Sortiment, gefertigt in reiner Handarbeit, möbeln das Bene Set-Programm aufBene öffnet in Europa den echten Wittmännern verstärkt den Weg in die Bürowelt. In Deutschland übernimmt diesen Part Objektform, das größte deutsche Handelshaus für Büromöbel, das zur Bene Gruppe gehört.
Bene und Wittmann gehen eine kongeniale Partnerschaft ein: Zwei starke Marken aus Österreich, zwei traditionsreiche Familienunternehmen, deren Erfolg auf der konsequenten Neuausrichtung gründet. Zwei, die zusammen passen in Qualität und Designauffassung, mit modernen Klassikern und innovativen Produkten.
Ein echter Wittmann
Dutzende Kleinigkeiten, mit Sorgfalt ausgeführt, machen die Qualität eines echten Wittmann aus:
Bei Wittmann wird jedes einzelne Möbel von Hand gefertigt. Tischler, Schlosser, Polsterer, Näherinnen sind an der Entstehung eines Wittmann Möbels beteiligt. Ihre handwerkliche Sorgfalt und Genauigkeit sowie laufende strenge Kontrollen machen jeden Wittmann zu dem, was er letztendlich ist: ein perfektes Möbel, bis ins kleinste Detail durchdacht und präzise verarbeitet. International renommierte Designer entwerfen die Fauteuils, Sofas und Stühle von Wittmann – durchdacht von der ersten Idee bis zur letzten Naht.
Bereits seit über hundert Jahren pflegen die Wittmann Möbelwerkstätten traditionelle Handwerkskunst. Vom heutigen Erfolg jedoch wagte Rudolf Wittmann nicht einmal zu träumen, als er 1896 im beschaulichen Weinhauerort Etsdorf am Kamp in Niederösterreich eine Sattlerei gründete. Nach dem zweiten Weltkrieg spezialisierte sich der Familienbetrieb auf die Fertigung gediegener Polstermöbel. Der Aufstieg zum international erfolgreichen Möbelhersteller begann in den 1950er Jahren.
Design-Klassiker
Bereits in den 60er Jahren arbeitete Wittmann mit renommierten Designern wie Joe Colombo, Luigi Blau oder Hans Hollein zusammen. Und bereits im Jahr 1969 sicherte sich das Unternehmen die alleinigen Rechte zur Fertigung der Möbel nach Originalentwürfen von Josef Hoffmann (1870-1956), dem berühmten Jugendstil-Architekten und Mitbegründer der legendären Wiener Werkstätte. Hoffmanns Möbelentwürfe gelten als Klassiker: Mit ihrer klaren Formgebung und zeitlosen Schlichtheit haben sie bis heute nichts von ihrer Gültigkeit verloren.
Top-Design für individuelles Wohnen
Die Liste der Architekten und Designer, die für Wittmann entwerfen, ist lang und international: Paolo Piva, Toshiyuki Kita, Matteo Thun, Burkhard Vogtherr, Hannes Wettstein und viele andere. Zwei Designer, die sich mit Entwürfen für Bene profilieren konnten, sind Kai Stania und Christian Horner.
Der Erfolg liege in der Firmenphilosophie begründet, davon ist Geschäftsführer Heinz Hofer-Wittmann überzeugt: "Konsumenten suchen heute Beständigkeit. Mit zeitlosen und langlebigen Möbeln in hochwertigem Design und bester handwerklicher Qualität werden wir diesen Ansprüchen seit fünf Jahrzehnten gerecht." Stilistisch bietet die Wittmann Kollektion ein breites Spektrum: von klassischer Eleganz bis zu avantgardistischer Klassik.
Mit seinen Serviceleistungen sorgt das Unternehmen ebenfalls für die Langlebigkeit seiner Möbel: Ist beispielsweise der Bezug eines Fauteuils nach vielen Jahren unschön geworden, kann das Möbel in den Wittmann-Werkstätten neu überzogen werden. Außerdem gibt es für alle Modelle eine langjährige Nachkaufgarantie.
Ein Unternehmen mit Tradition
Trotz Konjunkturschwäche konnten die Wittmann Möbelwerkstätten im abgelaufenen Jahr ihren Umsatz von rund 25 Mio. Euro halten. Das ist umso bemerkenswerter, als Wittmann in den Jahren davor satte Zuwächse zwischen 5 und 12 Prozent erzielt und im Jahr 2001 das beste Ergebnis in der Firmengeschichte erreicht hatte.
Wittmann beschäftigt in den Etsdorfer Werkstätten 170 Mitarbeiter. Der Exportanteil liegt bei beachtlichen 75 Prozent. Zu den wichtigsten der insgesamt 40 Exportmärkte zählen Deutschland, Niederlande, die Schweiz, USA und Japan.
Jeder echte Wittmann, der die Werkstätte verlässt, erhält nach eingehender Prüfung die Etikette "Wittmann – Made in Austria". Mit seinem Namenszug auf der Unterseite des Modells bestätigt der Polsterer eigenhändig dessen Qualität. Diese Unterschrift ist Gütesiegel und Bürgschaft für echte österreichische Handwerksarbeit – für einen echten Wittmann.
Bene konzentriert sich in der Zusammenarbeit auf ein ausgewähltes Kernsortiment. Vor allem beim kompletten Set-Sortiment für die neuen Management-Programme AL_Group, insbesondere aber MK_Group setzt Bene auf Wittmann Fauteuils und hochwertige Stühle aus Holz. Mit einem echten Wittmann kommen Tradition und Handwerkskunst in die moderne Bürowelt von Bene – spannend !







