Office.Info Februar 2010
Liebe Leserinnen, liebe Leser,
Trends, Trends, Trends und nochmals Trends – das junge Jahr 2010 schüttet sein Füllhorn aus, aber wie! Wir waren auf der Möbelmesse in Köln und auf der DLD (Digital Life Dsign) Konferenz in München und berichten für Sie.
Soviel steht fest: Um Kreativität dreht sich alles. Der Treibstoff der Träume ist längst zum bedeutenden Wirtschaftsfaktor geworden. Lesen Sie, was es mit der Creative Class auf sich hat – wahrscheinlich gehören Sie ja selbst dazu!
Kreativität ist auch das Rezept eines kleinen Wiener Beisls. Aus der Küche des Reisinger's kommt für Sie die Office.Playlist: entspannt fröhliche Kost.
Und um Büro-Design für den Nahrungsmittel-Hersteller Aryzta geht es in unserer Referenz.
Gut gestärkt mit diesem Trendletter wünschen wir Ihnen viele Ideen,
Ihr Bene Redaktionsteam
BÜROTRENDS
Kreativität ist im heutigen Arbeitsleben gefragter denn je. Die Zukunft gehört der „Creative Class“, sind sich Trendforscher einig. Aber wer sind die Protagonisten dieser neuen (?) Klasse eigentlich – und an welchen Orten verrichten sie ihre Arbeit?
TRENDS
Während der letzten Jahre hat man sich daran gewöhnt, dass wirkliche Neuheiten erst im April in Mailand präsentiert werden. Köln hingegen hat sich eher als Design-Verwalter mit deutscher Gründlichkeit etabliert. Diese Internationale MöbelMesse brachte aber nicht nur gute Stimmung bei Besuchern und Ausstellern, sondern auch neue Ansätze und Impulse.
TRENDS
Die Stimmung der diesjährigen DLD (Digital Life Design) Conference lässt sich am besten mit einem Zitat des Abenteurers und Wissenschaftlers Bertrand Piccard beschreiben: "Ich machte es, da ich keine Idee hatte, wie es nicht machbar sein sollte."
PLAYLIST
Neben Speis und Trank spielt die Musik eine wesentliche Rolle beim Wohlfühlen. Deshalb gibt es im reisinger’s statt seelenloser Radiomischungen von den beiden Besitzern zusammengestellte playlists, die eine entspannt fröhliche Stimmung schaffen.
BOOKS
Die „Creative Industries“, jene innovativen Branchen an der Schnittstelle von Kunst, Kultur und Wirtschaft, werden seit den späten 1990er Jahren als wirtschaftliches Hoffnungsgebiet, als Beschäftigungssektor mit großem Wachstumspotenzial beschrieben.