Office.Info
Liebe Leserinnen, liebe Leser,
neues Jahr, neue Serie: Wir starten gleich durch mit der Frage, was als nächstes kommt an neuen Arbeitswelten, an New Working Environments. Sowohl rückblickend als auch vorausschauend entwerfen wir Szenarien, die für manche noch, für andere bereits Realität sind – und für wieder andere ferne Zukunft. Neugierig geworden, wo Sie sich wiederfinden?
Jemand, der sich berufsbedingt ständig mit der neuen Welt des Arbeitens beschäftigt, ist der Architekt Martin Lesjak. Im Interview gewährt er Einblick in seine Bürogewohnheiten und Arbeitsweisen. Und verrät, wie gute Bürogestaltung nicht nur "atmosphärische" Verbesserungen erzielt, sondern auch die Wirtschaftlichkeit und Produktivität von Unternehmen erhöht.
Atmosphärische Verbesserungen, die zwitschert unsere Office.Playlist ins Ohr – diesmal ganz speziell und verlockend!
Wer dennoch lieber im Büro bleibt, für den bietet unser Pro-und-Contra Diskussionsstoff. Mehr sei hier nicht verraten.
Neugierde und viel Freude mit dem ersten Office.Info 2012 wünscht Ihnen
Ihr Bene Redaktionsteam
BÜROTRENDS
Was kommt als nächstes? Wohin führt die Reise unserer ohnehin schon beschleunigten Arbeitswelten? Was kommt nach dem non-territorialen Büro, nach Open Space und Home Office? Wo werden die kommenden Job-Nomaden und Wissensarbeiter sitzen? Was werden sich Unternehmen einfallen lassen müssen, um den War of Talents für sich zu entscheiden?
PERSONALITIES
Arbeits- und Lebenswelten am Puls der Zeit: In Gesprächen mit Zeitgenossen überprüfen wir Behauptungen, Klischees oder Wunschbilder, die rund um Orte der Arbeit kursieren. Martin Lesjak von Innocad ist als Architekt und Konzeptionist – unter anderem von neuen Arbeitswelten – schon auf eine ganze Reihe solcher gestoßen. Brigitte Schedl-Richter bat ihn zum Interview über seine Erfahrungen und über sein persönliches Arbeitsumfeld.
TRENDS
Wer kennt diese Szene nicht: Sie suchen ein Amt auf, eine Kanzlei, ein Büro – und bemerken plötzlich, dass Ihr Vis-à-vis in Hausschuhen vor Ihnen steht oder sitzt. Wo bin ich hier, fragt man sich irritiert – doch etwa nicht im verlängerten Wohnzimmer dieser Dame, dieses Herren? Bequem oder unpassend: Welche Zeichen man mit dem Tragen von Hausschuhen im Büro setzt, verhandeln wir hier.
PLAYLIST
Das Leben ist zu kurz, um es am Computer zu verbringen. Raus aus der virtuellen Welt, hinein in den realen Alltag. #twitski informiert, #twitski macht vor, #twitski entdeckt, #twitski unterhält.
BOOKS
Arbeiten im Wandel sozialer und organisatorischer Strukturen
TRENDS
Traditionell schaut die Möbelwelt im Januar nach Köln. In der Rhein-Metropole fand vom 16. bis 22.01.2012 die imm cologne statt. Die Einrichtungsfachmesse präsentierte sich in diesem Jahr noch internationaler. Insgesamt 1.150 Aussteller aus 54 Ländern zeigten alles, was aktuell angesagt ist. Rund 100.000 Einzelmöbel waren auf der Messe zu sehen.