Bene Büromöbel

PARCS Designprozess: Tom Lloyd, Luke Pearson mit BeneTom Lloyd, Luke Pearson
PARCS by PearsonLloyd PARCS by PearsonLloyd PARCS by PearsonLloyd PARCS by PearsonLloyd PARCS by PearsonLloyd PARCS by PearsonLloyd PARCS by PearsonLloyd PARCS by PearsonLloyd

PARCS

DESIGN BY PEARSONLLOYD: DESIGNPROZESS


Die Zusammenarbeit von PearsonLloyd mit Bene für PARCS nahm ihren Ausgangspunkt auf der Büroeinrichtungsmesse Orgatec 2006 in Köln. Erste Diskussionen hatten New Meeting Environments zum Thema: eine andere Art der Möblierung für die Mittelzone, ein Kontrapunkt zu Arbeitsplätzen.

Bene
beauftragte PearsonLloyd zunächst damit herauszufinden, wie Menschen im Büro arbeiten und interagieren, wenn sie ihren eigenen Arbeitsplatz verlassen, sich außerhalb der formellen Meetings wie Besprechungen und Konferenzen und deren Rituale bewegen.

PARCS Studie zu Aktivitäten in der Mittelzone des Büros
Tätigkeiten

PARCS Studie zur Ergnomie
Ergonomie

PARCS Studie zur akustischen und visuellen Abschirmung
Aktustische und visuelle Abschirmung

Am Anfang stand für PearsonLloyd die räumliche Festlegung der Aufgabenstellung: Welche Bürozonen passen in das Konzept, welche nicht? Man war sich rasch einig, dass formelle Räume wie Sitzungssäle, Konferenzräume und fixe Büroarbeitsplätze nicht in den Aufgabenbereich fallen. Sechs Monate später legte PearsonLloyd seinen Projektvorschlag vor.


Der Designprozess


PearsonLloyd
arbeitete gemeinsam mit Bene einen Großteil der Projektzeit an der Präzisierung der Aufgabenstellung. Eine Besonderheit im Designprozess war, zunächst die einzelnen Szenarien (gemeinsames Arbeiten, Präsentation, Entspannen) zu entwickeln, auf Basis ausführlicher Recherchen und Analysen dieser Tätigkeiten den Rahmen festzulegen, jedoch Designdetails möglichst lange draußen zu lassen. Dieser Änderung des Status quo physischer und geistiger Designabläufe lag eine bewusste Entscheidung zugrunde: Parameter zu schaffen für eine Designentwicklung mit einer ganz eigenen Dynamik.

Mit dem gemeinsamen Projekt wollte man maßgeblich neue Trends setzen. Der Ausstattung informeller Kommunikationszonen widmeten sich zwar schon zahlreiche Unternehmen, beschränkten sich allerdings auf die Entwicklung einzelner Möbel. Bene und PearsonLloyd hingegen ist erstmals ein ganzheitlicher Ansatz gelungen – ganz im Sinne des Bene Credos "Der Raum ist unser Produkt".

Die Bene Produktion und Partnerschaften mit externen Lieferanten spielten bei der Entwicklung von PARCS eine wesentliche Rolle. Denn ein Entwurf kann noch so gut sein, die Wahrheit zeigt sich erst, wenn das Möbelstück tatsächlich gebaut wird.


"Es bedarf eines ausgeprägten Feingefühls, um die richtigen Signale einerseits zu erfassen und andererseits zu setzen. Signale, auf die Menschen reagieren. Das heißt, wo macht es Sinn, Technik zu integrieren, wo die Beleuchtungselemente, und wo spielt Raum an sich eine Rolle? Uns interessierte herauszufinden, was im Design einen emotionalen Impuls bei Menschen auslösen kann sie dazu zu bewegen, einen bestimmten Raum oder Platz für eine bestimmte Tätigkeit, einen bestimmten Zweck aufzusuchen."

Tom Lloyd, PearsonLloyd









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© 2013 Bene AG |


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