Der Geschmack des Designs - Teil 1/2
Kriterien des Guten Geschmacks.Design und Natur
Teekanne und Radio, Pinsel und Automobil, Lampe, Tisch und Ohrring, Tasse, Kleid und Zitronenpresse, Füllfederhalter und Computer, Hemd und Maschine, Brille, Schuh und Handtasche, Telefon, Stuhl und Buch sind Design. Dinge, Gegenstände, Objekte der Gestaltung.
In der unüberschaubaren Warenwelt liegen unzählige Dinge, Gegenstände und Objekte in Schaufenstern und Auslagen, doch nach welchen Kriterien sollen sie ausgewählt und erworben werden? Elternhaus, Schule und Gesellschaft bringen Heranwachsenden nur in Glücksfällen bei, wie sie aus dem immensen Angebot an Gütern das Geeignete für sich auswählen. Dabei ist für die Entwicklung des Menschen von grundlegender Bedeutung, mit welchen Dingen und welchem Design er aufwächst. Lebensqualität und Lebensfreude sind dadurch beeinflusst, ob sich der Mensch Entscheidungskriterien für die Wahl der Dinge angeeignet hat. Er muss gelernt haben, Unterschiede wahrzunehmen und in sich eine Instanz ausgebildet haben, um entsprechende Entscheidungen treffen zu können. Für eine richtige Kaufentscheidung ist Information unentbehrlich, vermittelt etwa durch einen Fachmann, der über Wissen, Einfühlungsvermögen und Stilgefühl verfügt – oder durch einen Guten, das heißt unfehlbaren Geschmack.
Ding und Design sind eins. Kein Gegenstand ohne Design. Was nicht Natur ist, ist Gegenstand, produziert von Menschen. Aber auch, was wir Natur nennen, ist heute vorwiegend durch Menschen gestaltet. Zugleich ist Design Zeichnung, Plan und Idee. Auch der Entwurf von etwas, das realisiert werden soll. Da Objekt, Zeichnung und Entwurf eine Idee zugrunde liegt, ist Design im Gestalter angelegt, bevor es auf Papier und Bildschirm realisiert wird.
Design ist die Entscheidung für eine besondere Form aus dem unendlichen Vorrat an Gestaltungsmöglichkeiten, denn von Anbeginn an muss der Mensch über das Wie – die Form – seiner Produkte nachdenken.
Gestalten ist Designschaffen. Ein Hinstellen und Herausstellen von etwas aus der Mitte des Menschen. Ein Erfinden und Kreieren. Mit dem gestalteten Produkt trägt der Mensch etwas in die Welt, das es bis dahin nicht gab. Er humanisiert die Welt, indem er ihr eine Charakteristik des Menschen hinzufügt und sie zu seiner Welt macht. Design ist die Realisierung dessen, was in der Welt als Möglichkeit steckt und bis dahin verborgen war.
Design verändert Welt und Mensch. Gestalter wie Nutzer. Indem ihre Sinnesorgane Formen aufnehmen, werden sie vom Design beeindruckt und bleibend verändert: Design ist ein Medium der Kulturentwicklung.
Nach herkömmlichem Verständnis entsteht Design erst mit der Industriefertigung und dem Versuch, die Formgebung nicht dem Algorithmus einer Maschine zu überlassen, sondern den Produkten einen Ausdruck zu verleihen, der über ihre Funktionen hinausweist und mehr als diese ist: Design bringt die quasi seelischen Implikationen der Kultur zum Ausdruck, den Produkten Qualität und eine stimmige Form zu geben. Der Begriff Industriedesign verhalf dem Einzelbegriff Design zu seinem Aufstieg. Mit dem Beruf des Industriedesigners wurde die Gestaltung von der Produkterzeugung getrennt. Heute umfasst der Begriff Design alle Lebensbereiche und ist zu einem Begriff der Ästhetik avanciert, der das Dingliche ebenso einschließt wie das Geistige und Virtuelle.
Als neue Art der Formgebung führt Design zu neuen Sinneseindrücken. Es bewegt den Menschen. Es verändert sein Körpergefühl und beeinflusst sein Handeln, Denken und Fühlen. Design kann stören und verstören, kann aber auch – wenn es praktisch und psychologisch gut funktioniert – neue Rituale des Alltags entstehen lassen, die Selbstvertrauen und ein neues Selbstverständnis erzeugen, den Zusammenhalt zwischen Menschen stärken und Perspektiven durch ein neues Lebensgefühl eröffnen. In dem Sinne kann Design an der Ausbildung des Guten Geschmacks mitwirken.
Wie Design in die Welt gelangt
Die Erzeugnisse des Menschen sind Produkte. Sie sind das mit der Hand aus der Erde Hervor-Geführte – das Pro-Ducere. Mit der Verwandlung der Natur durch die menschliche Hand begann die Evolution der Gegenstände und mit ihr die Evolution des Designs. Das der Natur Entnommene gehörte den kosmischen Mächten und wurde sorgsam behandelt. Es war dieses sorgfältige Pro-Ducieren, das die Gegenstände in den Rang des Kostbaren erhob. Vom schonenden Umgang mit der Natur leitet sich das Schöne ab, denn die Schönung des Objekts war die Schonung der Natur. Schönheit und Schonung des Objekts waren der Ausdruck von Gutem Geschmack. Guter Geschmack war deshalb die ursprüngliche und Schutz gebende Weise des Menschen, in der Natur zu sein und mit ihr umzugehen. Insofern ist Guter Geschmack Luxus. Nicht als Überfluss, sondern als wahrer Luxus – als Licht und als das Gute der Dinge aus der Verbindung von Naturstoff und menschlicher Tätigkeit.
War das Prinzip, Natur umzuformen, einmal verstanden, ergaben sich immer feinere Verfahren. In diesem Prozess der Kultivierung sammelte der Mensch Wissen und Können und verfeinerte über Jahrtausende seine Produktion. Zugleich dehnte er sie aus, bis die Welt zu einer Gegenstandswelt wurde, die der Mensch wiederum als eine Art Natur ansah – als zweite Natur. Was unter Kultivierungsprozess verstanden wird, ist dieses unablässige Umformen und Gestalten von Naturstoff – das Durchdringen der Welt mit Gegenständen, das Auftürmen von Dinglichem und das Erzeugen von Design. Bis moderne Gesellschaften eine hoch technisierte und differenzierte Welt darstellen und den modernen Menschen mit verfeinerten Sinnesorganen, einem tiefen Unterscheidungsvermögen und enormem Können und Wissen ausstatten. Zugleich aber unterliegen seine Fertigkeiten und seine Wahrnehmung einer Fragmentierung, die sein sicheres Entscheidungsvermögen – den Guten Geschmack – irritiert. Zu Recht sagte deshalb der französische Ingenieur Jean Prouvé, dass die Gestaltung der Welt das größte Problem unserer Epoche sei und von seiner Lösung unmittelbar das Schicksal der Menschheit abhänge. Der Gute Geschmack muss deswegen blind, man kann auch sagen politisch eingefordert werden als Rückbesinnung auf seinen Ursprung.
Auf Fragmentierung, Umweltbelastung und Unbehagen vor schlechten Lebensmitteln und Gebrauchsgütern antworten Menschen deshalb mit dem Bedürfnis nach mehr Qualität der Produkte. Sie entwickeln Projekte nachhaltigen Produzierens und versuchen, das gute Design und den Guten Geschmack zu bewahren. Neben dem Interesse an guter Gestaltung fragen sie, welche Stoffe zur Produktion eines Gutes verarbeitet und welche Verfahren durchgeführt werden. Welche Menge Natur wird für einen bestimmten Nutzen verbraucht? Wie viel Energie für ihn aufgewendet? Was muss getan werden, um die Gesellschaft zu gestalten, statt sie zu verunstalten? Daraus hat der Mensch Konsequenzen gezogen und Ideen zur Deproduktion, zur Nachhaltigkeit und zur Entschleunigung entwickelt. Und er hat die Wirtschaft motiviert, sich auf nichtstoffliche Produkte wie Dienstleistungen und virtuelle Erzeugnisse, wie Kultursponsoring und Bildung einzulassen – auf ein modifiziertes Gesellschaftsdesign.
Gegenwärtig stehen Design und Produkt in einem komplexen Feld von Funktion und Bedeutung, von Technik und Information, von Politik und Ökologie. Dienstleistungen in Verbindung mit einem Produkt sowie Informationen über seine natürlichen, kulturellen und kommunikativen Merkmale werden heute vielfach bereits als Eigenschaften der Produkte angesehen. Wenn Gestalter des Guten Geschmacks mit ihrem Design, das Guter Geschmack ist, bei ihren Rezipienten und Nutzern Guten Geschmack ausbilden wollen, denken sie daran, dass Design eine Sprache ist, die die Sinne auf das Heute richten, und Design eine Politik der Dinge ist, die auf die gegenwärtige Zeit reagiert. Sprache, auch die Designsprache, muss erlernt werden. Design ist ein kulturelles Phänomen, und wer als Gestalter oder Produzent will, dass Käufer und Nutzer die Sprache der Dinge verstehen, muss Informationen aufbereiten und wirksam kommunizieren.
Guter Geschmack als Unterscheidungsvermögen
Guter Geschmack ist so etwas wie eine Lichtung im Dickicht der Warenwelt. Er erhellt die Güter, klärt den Menschen auf und gibt ihm Orientierung. Wer seinen Geschmack entwickelt habe, sei, so der russische Dichter Joseph Brodsky, nicht so leicht zu betrügen.
Produkte kommen zum Menschen durch die Sinne. Sinnesorgane sind Einfallstore für Produkte, deren unterschiedliche Merkmale sie vermitteln und liefern dem Menschen das Material zur Erkenntnis der Welt und zur Selbsterkenntnis. Sie haben mit der Wahrnehmung der Produkte und mit der geistigen Verarbeitung ihrer Wahrnehmung zu tun.
Der Geschmack prüft durch Zunge und Nase die unterschiedlichen Sinneseindrücke der Nahrung hinsichtlich ihrer Funktion, Qualität und Bekömmlichkeit und gliedert sie nach dem Grad ihres Geschmacks und ihrer Verträglichkeit – von wohlschmeckend über geschmacklos bis ungenießbar und giftig. Seine Vielfalt verdankt er der Beschaffenheit der Speise wie kalt, fest oder ölig, sowie der Nase, die ihm durch den Speiseduft neue Richtungen verleiht.
Der Mensch lebt permanent im Ungleichgewicht, das er so gering wie möglich zu halten versucht. Wenn ihm etwas fehlt, bekommt er ein Hungergefühl und Appetit auf das, was ihm fehlt. Essen stellt das Gleichgewicht wieder her. Im Ungleichgewicht schüttet der Körper Dynorphine aus, die Hunger und ein Unwohlsein verursachen, um den Menschen zu bewegen, im Genuss der Speise Endorphine – opioide Substanzen –, die ein Wohlbehagen auslösen, durch das die Evolution dem Menschen mitteilt, wie er sich verhalten, was er tun soll. So eindeutig ist der Körper nur beim Geschmack. Appetit auf positive Wahrnehmungen anderer Sinne muss der Mensch aus dem Leben entwickeln. Dann kann auch das Betrachten oder Betasten eines Objekts Wohlbehagen auslösen.
Der Mensch macht das Schmecken zu einer Metapher, um die Unterscheidungsfähigkeit und Kultiviertheit des Menschen zum Ausdruck zu bringen – den Guten Geschmack. Dadurch ließ sich das Gut-Schmecken-Können auf viele Bereiche des Lebens übertragen. Das hat den Guten Geschmack zu einem Allgemeinbegriff von Sensibilität und Bildung gemacht, wie er in Stilgefühl, Lebensart, Kennerblick, Fingerspitzengefühl, Benehmen und Schönheitssinn zum Ausdruck kommt. Dabei sind die Metaphern an gute Gefühle gebunden. Sie loben eine differenzierte und ausgeprägte Sinnlichkeit und Sensibilität. Geschmack ist ein Instrument der Unterscheidungsfähigkeit.
Guter Geschmack ist ein Instrument hoher Unterscheidungsfähigkeit. Es gibt ihn in der Moral, in der Philosophie und in der Kunst, im Design der Alltagsdinge und in der Politik. Guter Geschmack ist das Vermögen des Menschen, sich so in die Welt einzurichten, dass positive Stimmungen und ein Gefühl der Geborgenheit entstehen. Wenn Design Guter Geschmack ist, berührt es den Menschen in seinem Wesen und bringt ihn in eine gehobene, zufriedene Stimmung. Guter Geschmack erhebt den Menschen über den Alltag und gibt seinem Leben Würde und Sinn. Guter Geschmack ist Sinnesbildung und Sinnbildung.
Die Ausbildung des Guten Geschmacks verläuft über Wissensvermittlung, Lernen sowie über die Nachahmung von Vorbildern. Der übernommene Geschmack wird in der Gewohnheit gefestigt, geprüft, in Frage gestellt, modifiziert, erneut nachgeahmt, gefestigt und geprüft, bis sich allmählich eine Idee, ein individueller Geschmack herausbildet, dem man mit wachsender Sicherheit folgt. Wer dann zielsicher auf schöne und gute Dinge zugeht, hat Guten Geschmack. Er sieht Form, Material und die Zeit ihres Auftauchens in ihrem Wesen verdichtet. Ein als geschmackvoll erkanntes Objekt wiederum ist von Menschen gemacht, die Guten Geschmack haben. Dazwischen steht das erstklassige Produkt, das ein Gegenstand des Guten Geschmacks ist. Heute muss derjenige, der Guten Geschmack beweisen will, über das Augenscheinliche hinaus gut informiert sein.
Schlechter Geschmack ist eine geringe Unterscheidungsfähigkeit. Ausdruck des Mangels an Kultiviertheit und Feingefühl. Schlechter Geschmack ist eine Art Vorurteil, ein Urteilen ohne Fähigkeit zur Differenzierung, entweder aus Mangel an Wissen, aus Unlust zur Prüfung oder aus Ideologie, die ein Urteilen behindert. Schlechter Geschmack ist Mangel an Sinnesbildung und Sinnbildung.
In den Begriffen Schlechter und Guter Geschmack wird das Metaphorische durch die Physis gestützt. Ein schlechter Geschmack auf der Zunge verursacht einen Würgereflex, um das Unschmackhafte – das Unverträgliche, Giftige, Übelkeit und Krankheit Verursachende – auszuspucken. Dem steht ein guter Geschmack entgegen, der die Speichelsekretion anregt und den gesamten Organismus vorbereitet, sich das Schmackhafte einzuverleiben und zu verarbeiten. Die anderen Sinnesorgane sind toleranter. Wären sie es nicht, könnte den Menschen beim Anblick schlecht gestalteter Dinge eine Seh-Übelkeit überfallen.
Wird der Gute Geschmack an seine Basis gebunden – an Physis, Geist und Psyche –, wird er dem Verständnis und der Kritik zugänglich und verliert seine rein individuelle Bestimmtheit. Zunächst lässt er sich nur im Horizont einer Kultur bestimmen, denn seine Normen sind untrennbar mit der Gemeinschaft gewachsen. Denn er hängt von der Ausbildung, der individuellen Lebensweise und vom Kulturkreis ab. Was einem Eskimo einen guten Geschmack bereitet, lässt sich nicht mit dem vergleichen, was einem Papua oder einem Europäer schmeckt.
Dennoch bleibt Raum für zwei Prinzipien, die für alle Kulturen gelten:
Der Gute Geschmack ist ein Ideal, das die Gemeinschaft vor dem Schlechten Geschmack wie Hässlichkeit, Tabubruch, Beleidigung und Verletzung durch Regeln schützen soll.
Der Gute Geschmack ist die Sensibilität eines Menschen, dessen Sinne und Denken, dessen Fühlen und Verhalten so ausgebildet sind, dass sich sein Wesen im Rahmen der Gemeinschaft entfalten kann. Sensibilität und Engagement, Motivation, Wissen und differenzierte und zugleich offene Sinnesorgane sind Bedingungen des Guten Geschmacks – des zielsicheren Erkennens und Auswählens geschmackvoller Dinge. Käufer bleiben dann nicht an der Oberfläche eines Objekts hängen, sondern durchdringen sie und befragen das Objekt und die eigene Motivation nach Kriterien.
Die Fragen nach dem Guten Geschmack beginnen im ersten Schritt mit dem Augenfälligen. Mit ästhetischen und ergonomischen Merkmalen sowie mit den technischen Funktionen, die an einem Ding hängen.
Wofür ist das Ding gemacht?
Hat es für mich einen Nutzen, oder kaufe ich es nur aus Unzufriedenheit, als Ersatz für menschliche Zuwendung und weil ich mich trösten will?
Sind die Funktionen des Objekts gut handhabbar, ist es innovativ? Oder ist es bloß anders, um anders zu sein?
Sind die Materialien angenehm, wenn sie den Körper berühren?
Ist die Lebensdauer des Objekts von der Mode bestimmt oder von seiner Haltbarkeit?
Ist das Gerät beim Gebrauch sicher?
Passt das Objekt zu meiner Person und zu dem Ambiente, in das es integriert werden soll?
Ist das Ding schön, weil auch Formen, Proportionen und Farben stimmen?
Ist das Produkt bedeutungsvoll? Ist es bescheiden und leise oder laut und dominant? Dinge, die wie eine Primadonna der Exzentrik sofort in Wettbewerb treten mit anderen Gegenständen im Ambiente, lassen sich in der Regel schwer einordnen und nicht lange aushalten.
Wie ist die Selbsterklärungsqualität der Dinge, die Leserlichkeit von typografischen Angaben und anderen Details?
In einem zweiten Schritt werden die Werte eines Objekts ermittelt, was Engagement, Information und Wissen voraus setzt, denn es handelt sich hierbei um Fragen nach der umweltverträglichen Herstellung und Entsorgung sowie um das Politische und Moralische, das heute unbedingt zum Guten Geschmack gehört, denn ein durch Kinderarbeit hergestellter Teppich scheidet als Gegenstand des Guten Geschmacks aus.
Woher stammt das Produkt und wer hat es produziert – Kommt es aus einem Unternehmen mit einer aufrichtigen Unternehmenskultur?
Sind die Werte des Designers und des Produzenten mit meinen Werten vereinbar?
Wird das Produkt lange halten und wert sein, repariert zu werden?
Hat es eine solche Qualität, dass der Nutzer es achten wird?
Wohin geht das Produkt?
Wird das Produkt, wenn es ausgedient hat, auf der Müllhalde landen oder lässt es sich recyclen?
Die einzelnen Fragen und Betrachtungen werden dem Geübten zu einer einzigen Wahrnehmung und leiten ihn zu einer sicheren Entscheidung.
So lässt sich begreifen, dass es ohne Bemühen und ohne Disziplin keinen Guten Geschmack gibt, die Fähigkeit, beim Sehen, Tasten, Hören, Riechen, Essen und Trinken "schmeckend" und beim Handhaben der Funktionen erkennend die Qualitäten wahrzunehmen und das Gute vom Schlechten scheiden zu können. Unter der Bedingung lässt sich über Geschmack auch streiten.
Hajo Eickhoff / Jan Teunen
31.03.2006
Der Geschmack des Designs - Teil 2
Quelle: www.objektform.de




