Notfall- u. Risikomanagement |
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Arbeitssicherheit und Umweltschutz sind eng miteinander verbunden. Hohe Sicherheitsstandards im Werk reduzieren Umweltgefahren. Daher wird im Rahmen des Qualitäts- und Umwelt-managements auch der gesamte Bereich Notfallvorsorge und Gefahrenabwehr berücksichtigt. Das Risiko eines Brandes wird bei uns nicht unterschätzt. Der vorbeugende Brandschutz stellt nicht nur einen wesentlichen Beitrag zur Arbeitssicherheit und zum Umweltschutz dar. Neben den installierten automatischen Brandmelde- und Brandlöschanlagen spielt die Betriebsfeuerwehr eine wesentliche Rolle bei der Eindämmung und Verhinderung von Großbränden. Wassergefährdende Flüssigkeiten werden nur in den dafür vorgesehenen VbF-Lagerräumen aufbewahrt und in der Produktion nur über Auffangwannen verarbeitet. Das Risiko des Eintritts dieser Stoffe in das Kanalsystem oder das Grundwasser ist dadurch ausgeschlossen. In den Jahren 2006 und 2007 wurde als weiterer Schritt durch Umsetzung der Verordnung explosionsfähige Atmosphären VEXAT (Bundesgesetzblatt 309/2004) die Arbeitssicherheit in den österreichischen Standorten der Bene AG erhöht. Jeder Mitarbeiter wird durch seinen Vorgesetzten im Umgang mit Notsituationen unterwiesen. Sicherheitsfachkräfte, Brandschutzbeauftragte, Ersthelfer, Sicherheitsvertrauenspersonen, Arbeitsmediziner und die Betriebsfeuerwehr bilden ein aufeinander eingespieltes Team. Die Betriebsfeuerwehr umfasst derzeit über 30 werkseigene Mitglieder, die durch regelmäßige Notfallübungen auf alle denkbaren Notfallsituationen vorbereitet werden. Die auch privat als Feuerwehrleute tätigen Mitarbeiter können im Notfall jederzeit ihren Arbeitsplatz verlassen um Hilfe zu leisten. Im Schadensfall sind sie in Zusammenarbeit mit externen Hilfskräften sofort zur Stelle und können potenzielle Umweltauswirkungen verhindern. |
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