Personalities  10.04.2017

BOICUT im Interview: Arbeit fühlt sich für mich ganz anders an

BOICUT inspired by PIXEL

Der österreichische Künstler BOICUT lebt und arbeitet in Wien. Seine Werke sind abstrakt, impulsiv, bunt und ziemlich toll. Für Bene hat BOICUT eine ganz spezielle PIXEL Edition bemalt – mit Farben, Formen und Linien, die alle irgendwie mit Ideen, Büro und Arbeitsleben zu tun haben.

Wie wird man eigentlich Künstler? Wolltest du schon immer malen, oder war der Weg dahin nicht ganz geradlinig?
Ganz gerade war der Weg nicht. Es gibt ja Leute, die von Kindheit an zeichnen. Bei mir war es eher so, dass ich früher viel gezeichnet habe, aber dann andere Dinge wichtiger geworden sind, die erste Freundin, Skaten. Danach habe ich in Wien studiert und in einem Call Center gearbeitet. Erst später habe ich dann Grafikdesign studiert. In meiner Diplomarbeit ging es um das Thema „Der Künstler als Marke“, da habe ich dann auch BOICUT erfunden.

Und wie ging es dann weiter?
Zuerst habe ich vor allem kleinere Auftragsarbeiten gemacht und in einer Agentur gearbeitet. Das hieß dann auch oft um 5 Uhr früh aufstehen, ein paar Stunden an meinen eigenen Projekten zeichnen und dann in die Agentur. Schon während der Zeit habe ich meine erste Ausstellung in London gehabt, dann eine Auftragsarbeit für Converse, und am letzten Tag in der Agentur kam ein Auftrag vom Kaufhaus Steffl – der erste größere Job unter dem Namen BOICUT.

Buchtipps  28.03.2017

Buchtipp: Christoph Keese “Silicon Valley”

Silicon Valley, Buchtipp

Wenn man über Innovation und Disruption spricht, dann fällt früher oder später auch der Name des Silicon Valley, einer Gegend, die zwar kaum größer ist als Berlin, jedoch als Brutstätte einer unglaublichen Anzahl von Weltfirmen gilt. Hierzu zählen z.B. Apple, Google, Cisco, Hewlett-Packard, Yahoo, LinkedIn, oder ebay. Darüberhinaus haben jede Menge Firmen, die Musterbeispiele für „disruptive Innovation“ sind, Ihren Ursprung im Silicon Valley:  AirBnb, Netflix, Snapchat, Uber und viele mehr. Der Journalist und Publizist Christoph Keese hat sich das Silicon Valley genauer angesehen, um herauszufinden, was die außergewöhnliche Innnovationskraft des Ortes ausmacht. 

Architektur & Design  27.03.2017

Sprechen über Architektur: Programm 2017

Sprechen über Architektur 2017

Im Laufe ihrer Geschichte hat die Zentralvereinigung  eine Fülle von Vorträgen und Diskussionen mit bedeutenden Architekten und Vertretern jener wissenschaftlichen Disziplinen geführt, die für die Entwicklung der Architektur von Bedeutung waren, u.a. mit Architekten wie Le Corbusier, Walter Gropius, Arne Jacobsen, Kenzo Tange u.a. Die derzeitige Vortragsreihe bietet einen teils repräsentativen, teils durchaus subjektiven, aber keinesfalls erschöpfenden Ausschnitt aus der hohen Qualität der Architekturproduktion und des architektonischen Denkens in den verschiedenen Bundesländern.

Wir freuen uns, die ZV bei der Veranstaltungsreihe unterstützen zu können, und präsentieren die nächsten Vorträge, die wie gewohnt im Bene Showroom in der Wiener Neutorgasse stattfinden werden.

Trends  20.03.2017

Was disruptive Innovation bedeutet, und was Unternehmen dafür (oder dagegen) tun können

PIXEL by Bene

Es gibt Worte, die hat man schon so oft gehört, dass man gar nicht mehr wagt nachzufragen, was sie eigentlich bedeuten. „Disruption“ ist so eines. Wir haben uns auf die Suche nach Ursprung und Bedeutung eines Begriffes gemacht, der die Wirtschaft und das Feuilleton gleichermaßen umtreibt.

Die Theorie der disruptiven Innovation hat ihren Ursprung im Buch „The Innovator’s Dilemma“ von Clayton Christensen. In seinem Buch stellt Christensen die These auf, dass es neben der „klassischen“ Innovation, die beispielsweise vorhandene Produkte oder Services weiterentwickelt, auch eine disruptive Form der Innovation gibt. Diese folge, so Christensen, bestimmten Regeln: Man spricht von Disruption, wenn es ein kleines Unternehmen mit wenig Ressourcen schafft, etablierte, bislang erfolgreiche Unternehmen vom Markt zu verdrängen.

Architektur & Design  02.03.2017

PIXEL am Salone Del Mobile.Milano

PIXEL Salone Milano

Der Salone Internazionale del Mobile fand bereits 1961 zum ersten Mal statt: Hier sollten italienische Möbel und italienisches Design einer breiten Öffentlichkeit vorgestellt werden. Schnell wurde die Mailänder Messe zu einem begehrten Event und zum Fixpunkt im Kalender von Designfreunden aus aller Welt. Dieses Jahr ist auch Bene in Mailand vertreten: Präsentiert wird PIXEL, das neueste Mitglied der Bene Produktfamilie.

PIXEL sieht zwar aus wie eine Box, ist aber viel mehr als das. PIXEL ist auch ein Tisch, eine Bank und vor allem die jüngste Innovation aus unserer Ideenwerkstatt. Besuchen Sie uns auf der Salone del Mobile.Milano und lernen Sie das neueste Mitglied der Bene Produktfamilie kennen:

Personalities  08.02.2017

“Man muss die Ideen festhalten”: PearsonLloyd im Interview

PearsonLloyd

Für NOOXS ließ sich das Londoner Designbüro PearsonLloyd von Arbeitsmethoden der Architektur inspirieren. Wir sprachen mit Tom Lloyd und Luke Pearson darüber, was sie am meisten beeinflusst, über das Delegieren von Arbeit und über ihre Lieblingsmusik beim Brainstormen.

WANN BRAUCHT EIN BÜRO NOOXS?
TL: NOOXS ist eine Art von Hybrid aus traditionellen Raumteilungssystemen und Privatheit gewährenden Möbeln, die sich aus den Coworking-Spaces entwickelt haben. Bei NOOXS geht es in Wirklichkeit um Flexibilität und Einfachheit. Sollen im Büro Elemente zum Einsatz kommen, die sich leicht transportieren lassen, beginnt man ein neues Projekt oder will man seine Arbeitsumgebung umgestalten: In all diesen Fällen ist NOOXS sehr viel einfacher zu integrieren als herkömmliche bauliche Lösungen.

News  07.02.2017

Hello, PIXEL!

Hello, PIXEL

Hello, PIXEL! Das neue Produkt von Bene stellt sich vor. Damit auch Sie PIXEL kennenlernen, laden wir zu einer Produktpräsentation der besonderen Art.

 06.02.2017

NOOXS - Architektur im Raum

NOOXS Lufthansa

Ein Open Office hat viele Vorteile: Optimal genutzte Flächen reduzieren Kosten, dynamisches Miteinander fördert Kommunikation, Austausch und Zusammenhalt. Nichtsdestotrotz gibt es in offenen Bürolayouts auch Herausforderungen: Hohe akustische Belastung und mangelnde Konzentration gehören ebenso dazu wie weniger Privatsphäre.

Um diesen Herausforderungen zu begegnen, hat Bene in Kooperation mit dem Londoner Designstudio PearsonLloyd das Wandsystem NOOXS entwickelt: Ein Baukastensystem, das dabei hilft, offene Bürolayouts einfach, schnell und kosteneffizient zu strukturieren, ohne in die Gebäudearchitektur einzugreifen.

 17.01.2017

Die Kunst des Bogenschießens: Ein Interview mit EOOS.

EOOS by Elfie Semotan

Die drei Designer Martin Bergmann, Gernot Bohmann und Harald Gründl arbeiten seit 1995 im Kollektiv. Für Bene beantworten sie Fragen zu der von ihnen konzipierten Designlinie FILO. Und erklären, wie die Kunst des Bogenschießens zu innovativen Möbeln inspiriert.

WAS SIND DIE HAUPTMERKMALE DES FILO TABLES?
Das „Geweih“ aus Aluminium-Druckguss, dessen Arme sich in Schienen an der Unterseite der durchgehenden Tischfläche verzweigen, ermöglicht eine minimalistische Struktur, eine sehr große Tragweite und die maximale Beinfreiheit.

UND DES FILO CHAIRS?
Die Armlehne des Stuhls funktioniert wie ein gespannter Bogen. An jener Stelle, an der sie am dünnsten ist, federt sie, und dadurch öffnet sich der Winkel zwischen Sitz und Rückenlehne. Es gibt keine Mechanik, die zu der Bewegung führt, die Armlehne selbst wird zur Mechanik.

 05.01.2017

Spaß statt Büroalltag – die Bene Neujahrskarte 2017

Neujahrskarte Bene 2017

Die Bene Neujahrskarte ist jedes Jahr etwas Besonderes. Bewusst haben wir uns vor langer Zeit dafür entschieden, keine traditionellen Weihnachtsgrüße zu verschicken, sondern unsere Kundinnen und Kunden lieber mit einem Augenzwinkern im neuen Geschäftsjahr zu begrüßen. Versandt haben wir unter diesem Motto schon Karten mit Voodoo-Puppen, Roboterhunden und fliegenden Elefanten.

Bei so viel kreativer Vergangenheit fällt es jedes Jahr aufs Neue schwer, eine Wahl für das Sujet der Karte zu treffen. Für das Jahr 2017 haben wir uns daher zuerst überlegt, wofür Bene 2016, 2017 und überhaupt schon seit 1790 steht und sind zu folgendem Schluss gekommen:

Für Inspiration statt Langeweile. Für Erfolg statt Niederlagen. Für Spaß statt Büroalltag.