News  18.05.2015

Marketing Rockstars Festival 2015, 8.5.2015

Marketing Rockstars 2015 © lucagatscher.com

Was für eine tolle Veranstaltung! Am 08. Mai 2015 trafen sich in Graz unglaubliche 1950 Marketer, um spannenden Keynotes zu lauschen, Masterclasses zu besuchen und ganz allgemein die marktorientierte Unternehmensführung in all ihren Facetten zu feiern. Auf der Bühne zu sehen waren Marketing-Experten aus Unternehmen wie Starbucks, Google, KLM oder Jägermeister. Jede Menge Inspiration, und viele neue Ideen! 

Damit die vielen Ideen nicht in Vergessenheit geraten, hat Bene in Kooperation mit VerVieVas ein ganz besonderes Service angeboten: Auf der Bene Nice Wall powered by we-inspire, einem interaktiven "Whiteboard für Fortgeschrittene" haben die Zeichner und Zeichnerinnen von VerVieVas die Vorträge des Festivals graphisch festgehalten. 

Die dabei entstandenen Slides finden Sie in der rechten Seitenleise als PDF zum Download. Viel Spaß beim Nachlesen und - schauen! 

News  29.04.2015

Forum Innovation 2015, 23.4.2015

PFI Forum Innovation 23.04.2015

Aura des Wertvollen – Big Data und Effektivitätsmessung in F&E, das sind nur einige Themen die dieses Jahr beim 12. Forum Innovation in der Burg Perchtoldsdorf von Expertinnen und Experten behandelt wurden.

News  20.04.2015

Zeig’ was du kannst: Bene und VerVieVas suchen Marketing Rockstars Journalist/in!

Marketing Rockstars

Du bist neugierig, was die Marketing Rockstars 2015 zu sagen haben? Mitarbeiten, networken -  kurz: Du willst Teil vom größten Marketing Event des Jahres sein? Kein Problem! Wir von Bene und VerVieVas suchen eine/n Interessierte/n der/die gerne beim Marketing Rockstars Festival am 8.Mai 2015 JournalistIn für einen Tag sein möchte!

Deine Aufgaben?
*O-Töne und Impressionen einsammeln
*Notizen zu den Keynotes schreiben
...und das ganze mit einem digital-übertragbaren Notizblock!

So fließen DEINE Beiträge in die Graphic Recordings  - auf der Bene Nice Wall durch die Zeichenkünstler von VerVieVas - vom Event ein!

 26.03.2015

Katharina Norden, Three Coins, Wien

© Matthias Brandstetter

Sie sind Anfang- & Endpunkt, Motor & Katalysator, Wunsch & Anspruch. Innovation und Kollaboration sind in den vergangenen Jahrzehnten zu den zentralen Elementen unseres modernen Arbeitslebens geworden. Wir fragen in Gesprächen mit Zeitgenossen, welchen Stellenwert Kreativität besitzt, wie Innovationen entstehen und wie wandelfähig wir selbst und unser tägliches Business sein müssen. Diesmal sprachen wir mit Katharina Norden, Geschäftsführerin des erfolgreichen Wiener Start-Ups Three Coins, das es sich zum Ziel gesetzt hat, innovative Lern-Methoden zu entwickeln, die Finanzkompetenz schulen.


Three Coins ist ein Start-Up, das innovative Methoden und Werkzeuge entwickelt, die den nachhaltigen Umgang mit Geld trainieren sollen. Die Zielgruppe sind vor allem Jugendliche, die oft nur wenig oder nur sehr abstraktes Finanzwissen besitzen. Wie kam es dazu, dass sich Ihr Start-Up dem Thema Finanzbildung zugewandt hat?
Es war mein Wunsch, meine eigenen Ideen für eine nachhaltigere Gesellschaft zu realisieren und das mit einem unternehmerischen, selbstständigen Ansatz zu schaffen – ohne in langfristiger Abhängigkeit von Fördergebern zu sein. Finanzbildung ist ein Schlüssel zu einer fairen, nachhaltigen Gesellschaft und ein wichtiger Hebel für Armutsprävention – davon haben uns verschiedene internationale Studien sowie viele Gespräche mit österreichischen Schuldenberatungen überzeugt. Mein Team und ich haben außerdem bei uns selbst bemerkt, dass es zunehmend schwieriger wird, das eigene Geld unter Kontrolle zu behalten. Vor allem in einer Welt der digitalen Konsum- und Zahlungsmöglichkeiten, in der es nicht mehr reicht einfach ins Geldbörsel zu blicken, ist eine neue Art von Bildung für dieses Thema nötig. Diese Einsicht kombiniert mit der Feststellung der Schuldnerberatungen, dass immer mehr junge Menschen in die Schuldenfalle tappen, hat uns dazu getrieben selbst etwas in dem Bereich zu tun. Die Frage die wir uns stellten war: Was passiert, wenn niemand den nachfolgenden Generationen den Umgang mit Geld vermittelt, was bedeutet das für unsere Gesellschaft, wenn diese Lebenskompetenz nicht erlernt wird?


Wie sieht ein typischer Arbeitstag in Ihrem Team aus? Oder gibt es keine typischen Arbeitstage?
Mittlerweile umfasst unser Team sieben Personen die teils in Österreich, teils in der Schweiz arbeiten. Unsere typischen Arbeitstage sind sehr unterschiedlich: da kann es schon sein, dass wir von dem Treffen mit dem Vorstand einer Bank direkt ins Jugendzentrum gehen und am Tagesende einen Kreativworkshop für ein neues Projekt machen. Wenn wir als Team zusammenkommen, dann ist das in unseren Büros im Impact HUB Vienna oder im Impact HUB Zürich, den Unternehmerzentren, in denen wir eingemietet sind und die uns durch ihre Jung-unternehmer-Programme immer wieder voran bringen.


„Gamification“ meint das Einbetten von spielerischen Elementen in eigent-lich spielfremde Handlungen und Kontexte – davon verspricht man sich, dass gewisse Inhalte leichter zu erlernen sind und auf spannendere Weise vermittelt werden können. War Ihnen von Anfang an klar, dass Sie mit Hilfe spielerischer Methoden an das Thema Finanzbildung herangehen wollen? Geld und Spiel werden ansonsten ja nicht unbedingt miteinander in Verbindung gesetzt.
Wir waren der Überzeugung dass es für den Umgang mit Geld nicht reicht, abstrakt über Zahlen und Zinsen zu lernen. Bei dem Umgang mit Geld geht es eben auch um Emotionen, um Werte und Verhaltensweisen. Damit war klar, dass wir ein verhaltensbasiertes Tool brauchen, das Jugendliche auf Augenhöhe und in ihrer Sprache und Medienwelt abholt. Spiele tun das. Es gibt in Zeiten der Smartphones übrigens auch jede Menge Spiele, die Jugendlichen das Geld aus der Tasche ziehen. Das Spiel „CURE Runners“ tut das Gegenteil – es hilft einem dabei, mit den eigenen Ressourcen haushalten zu lernen.

 25.03.2015

Bene Office Maker: Spielerisch und unkompliziert das ideale Büro planen

Bene Office Maker

Bene veröffentlicht ein innovatives Online Tool zur Gestaltung von Bürowelten: Der Bene Office Maker (officemaker.bene.com) ist eine neue Online-Applikation, mit der sich Büroszenarien spielend leicht gestalten lassen. Damit präsentiert Bene eine völlig neue Form der Büroplanung, die Nutzer dabei unterstützt, die ersten Schritte hin zum „Lebensraum Büro“ erfolgreich zu meistern.

Was kann ein modernes Büro überhaupt? Welches Image soll mein Büro vermitteln? Und wie kann ein Arbeitsumfeld aussehen, der sowohl die Bedürfnisse der Mitarbeiter unterstützt, als auch die Unternehmenskultur abbildet? Solche und ähnliche Fragen sollte man sich zu Beginn einer neuen Büroplanung stellen.

In Zusammenarbeit mit den Spezialisten von „Adaptive Architektur“ und „WMD Branding“ hat Bene jetzt einen digitalen Helfer für diese erste Konzeptionsphase entwickelt: Der Bene Office Maker ist eine einfach zu bedienende Online-Applikation, die Büroszenarien spielerisch visualisiert. Ohne großen Aufwand beantwortet man in der Online-Applikation ein paar Fragen zu seinem Unternehmen, zu Arbeitsweisen und Arbeitsabläufen.

 23.03.2015

225 Jahre Bene: eine kurze Unternehmensgeschichte, Teil 2

225 Jahre Bene

Bene feiert Geburtstag. 1790 von Michael Bene als kleine Tischlerei in Waidhofen an der Ybbs gegründet ist das Unternehmen 225 Jahren später an über 80 Standorten in 37 Ländern vertreten. 225 Jahre Familiengeschichte, 225 Jahre Bürogeschichte, 225 Jahre Bene-Geschichte – Happy Birthday Bene. 
 

Teil 2: Das Bene Logo

Das Bene Logo bringen bis heute viele, vor allem in Österreich, mit den so genannten „Bene-Ordnern“ in Verbindung. Wahre Kenner der Marke wissen allerdings, dass diese Ordner mit dem Kernsortiment des Büromöbelherstellers Bene nur sehr wenig zu tun haben. Woher kommt aber dann die Ähnlichkeit des Logos?

 16.03.2015

Gamification? Gefällt uns ;-)

Netzkern, Bene AG

Es ist längst kein Trend mehr. Es ist ein Milliardengeschäft und ein kulturelles Phänomen dazu. Wenn die weltweite Videogame-Industrie im heurigen Jahr einen Umsatz von knapp 80 Mrd US Dollar erwartet und allein das weltweit verbreitetste Online-Game League of Legends innerhalb nur eines Jahres Spieler rund um den Erdball für 1,3 Mrd Stunden vor den Bildschirm bannt, dann mag Medienmogul Ted Turner wohl recht haben, wenn er meinte „Life is a game....“.

Spielen liegt uns allen ja tatsächlich im Blut und spielerische Erfahrungen sind immer jene, die am nachhaltigsten in Erinnerung bleiben. Jeder Neurobiologe wird bestätigen, dass wir während unseres ganzen Lebens nie mehr so unglaublich schnell und leicht die komplexesten Vorgänge erlernen, wie spielerisch im Kleinkindalter. Kein Wunder also, dass mit den immensen technologischen, vernetzten und kreativen Potenzialen unserer Zeit Spielen letztendlich auch zum Geschäft oder besser: Teil des Business wurde. Denn was vor gut 15 Jahren tatsächlich als Trend begonnen hat, ist mittlerweile „mitten in der Gesellschaft angekommen“, wie es der Gamification-Experte Alexander Peiffer, Leiter des Zentrums für Angewandte Spieleforschung an der Donau Universität Krems am eDAY2015 formulierte. Gemeint ist die immer häufiger und durchaus erfolgreich angewandte Strategie, Spielelemente in Nicht-Spiele-Kontexten einzusetzen, um eine Handlung, einen Lerneffekt, eine Meinungsänderung oder einen emotionalen Zustand herbeizuführen.
 

Schätze und Trophäen

Ein Beispiel: In einem Call Center wird die Abarbeitung der Anrufe als Schatzsuche auf einem virtuellen Piratenschiff dargestellt. Werden die Daten eines Anrufs ordentlich eingegeben, erhält man Punkte und das Schiff kommt der Schatzinsel näher. Je mehr Punkte man hat, desto schneller segelt man ans Ziel, an dem kleine Schätze geborgen werden können, denen reale Belohnungen entsprechen. Die Spannung und Motivation wird dadurch erhöht, dass man sich im Wettbewerb mit anderen Teams befindet. Es geht jedoch nicht nur um die Eingabe der Daten, sondern auch darum, wie souverän man am Telefon auftritt – eine Software analysiert den Stresspegel.

Architektur & Design  27.02.2015

225 Jahre Bene – eine kurze Unternehmensgeschichte in zehn Teilen

225 Jahre Bene

Bene feiert Geburtstag. 1790 von Michael Bene als kleine Tischlerei in Waidhofen an der Ybbs gegründet ist das Unternehmen 225 Jahren später an über 80 Standorten in 37 Ländern vertreten. 225 Jahre Familiengeschichte, 225 Jahre Bürogeschichte, 225 Jahre Bene-Geschichte – Happy Birthday Bene. 
 

Teil 1: Der Name Bene

Als Michael Bene im Jahr 1790 eine kleine Tischlerei in Waidhofen an der Ybbs gründete, ahnte er wohl kaum, dass diese 225 Jahre später und in einer damals nicht vorstellbaren Größenordnung auch heute noch existieren würde.

Im Laufe der Jahre wurde die Tischlerei immer weiter ausgebaut. 1951 erfolgte schließlich der Umstieg auf die industrielle Fertigung, statt Wohnmöbeln wurden nun Büromöbel produziert. In den 1980er Jahren erfolgte die Internationalisierung des Unternehmens durch den damaligen Eigentümer Manfred Bene. Bis heute ist er Aufsichtsratvorsitzender der Bene AG und dadurch mit dem Unternehmen verbunden.

 27.02.2015

Robert Pfaller: Kurze Sätze über gutes Leben

Buchtipp: Robert Pfaller

Robert Pfaller ist Professor für Philosophie an der Universität für Angewandte Kunst in Wien. Gastprofessuren hatte er beispielsweise in Amsterdam, Berlin, Chicago, Tolouse oder Zürich inne. In seinen Publikationen beschäftigt sich Robert Pfaller unter anderem mit der Rolle der Vernunft in der Gegenwartskultur, dem Lustprinzip und dem „guten Leben“. Zu seinen bekanntesten Veröffentlichungen zählen das 2011 bei Fischer erschiene „Wofür es sich zu leben lohnt“ sowie „Die Illusion der anderen. Über das Lustprinzip in der Kultur.“  (suhrkamp, 2002).

 23.02.2015

Oliver Heiss, Managing Partner bei Brainds, Wien

Brainds

Wer sich hierzulande ernsthaft mit Markenentwicklung und Markenstrategie auseinandersetzt, kommt an den Spezialisten von Brainds nicht vorbei. 1995 von Creativ-Mastermind Peter Deisenberger gegründet und seit 2001 als „Büro 16“ etabliert, hat sich Brainds 2010 nicht nur selbst re-branded, sondern als markentechnische Strategieberatung mit gleichzeitiger Übersetzung in sprechendes Corporate Design neu positioniert. Unternehmen wie ÖBB, Verbund AG, Erste Group, die Stadt Wien oder das Kunsthistorische Museum Wien vertrauen darauf.


Herr Heiss,  Design Thinking ist nicht ganz neu als Methode, trotzdem gerade jetzt gefragter denn je. Was macht DT so interessant?
Oliver Heiss: Design Thinking kommt genau genommen aus dem Engineering-Bereich und wurde bereits in den 1960ern von Prof. Dr. Larry Leifer, Professor für Mechanical Engineering Design an der Stanford University, mehr oder weniger „erfunden“. Was Leifer gemacht hat? Z.B für ein Projekt der NASA in eine Arbeitsgruppe von Technikern einen Psychologen mit hinein genommen. Und schon waren neue Blickwinkel da, die die Fragestellung und Herangehensweise völlig verändert haben.


D.h. Innovation durch Veränderung?
Heiss: Um es mit Larry Leifer zu sagen: „Innovation is rather about asking questions than finding answers “. Design Thinking hilft, die richtigen Fragen für mögliche bzw. notwendige Innovationen zu stellen. Und es geht auch darum, was Produkt-, System- und Service- Innovatoren von Designern lernen können: Nämlich minutiöses Beobachten von Kundenverhalten, das den Menschen in den Mittelpunkt des Innovationsvorhabens stellt und durch wiederholtes Hinterfragen die entscheidenden Aspekte der Problemstellung zu identifizieren hilft.


Es gibt ja mittlerweile eine Reihe von Instituten, die sich mit Design Thinking im klassischen Business-Bereich beschäftigen...
Heiss: Richtig. Leifer selbst ist Gründungsdirektor des Center for Design Research in Stanford (CDR) und des Hasso Plattner Design Thinking Research Programs. Letzteres ist ein eigenes Institut unter der Schirmherrschaft von SAP-Gründer Hasso Plattner, das mit der HPI School of Design Thinking (D-School) vor rund 8 Jahren auch in Potsdam einen Ableger gefunden hat. Man sieht da also schon eine echte Erfolgsgeschichte. Die erste echten „Vermarkter“ der Methode waren aber natürlich IDEO, die kalifornische Innovations- und Produktdesign-Agentur ebenfalls mit Naheverhältnis zu Standford.

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