News  18.12.2014

Veranstaltungstipp: Bauherrenkongress 2015

Unter dem Titel "Einfluss und Wirkung eines gesunden Arbeitsumfeldes auf den Menschen" setzt der Bauherrenkongress von M.O.O.CON und ÖGNI, heuer in Kooperation mit DELTA, zukunftsweisende Impulse.

Beim Bauherrenkongress 2015 dreht sich alles um das gesunde Arbeitsumfeld als Basis für effizientes und leistungsförderndes Arbeiten. Neben Impulsvorträgen bekannter Experten gibt es auch wieder die Möglichkeit zum direkten Erfahrungsaustausch mit Projektleitern laufender oder bereits abgeschlossener Projekte.

Die Fachtagung richtet sich an Vorstände und Führungskräfte öffentlich-rechtlicher und privater Unternehmen, an Leiter und Entscheider aus den Bereichen Liegenschaften, Bau, Immobilien, Facility Management, Verwaltung, Organisation und Architektur sowie an Personal- und Marketingleiter.

Buchtipps  17.12.2014

Die Redaktion empfiehlt

Weihnachten steht vor der Tür und Sie sind noch auf der Suche nach einer passenden Aufmerksamkeit für Ihre Lieben? Nur keine Panik – das beste Geschenk ist immer noch ein Buch (meinen wir). Passend zum Thema des Monats „Upcycling“ hat das Bene Office.Info Redaktionsteam ein paar spannende Buchtipps gesammelt, in denen sich alles um den neuen Trend zum Alten dreht. 

Fast schon ein Klassiker der  DIY-Literatur ist die Publikation „Hartz IV Möbel.com“. Passend zur Selber-Machen-Welle hat der Berliner Architekt und Rapper Van Bo Le-Mentzel (*1977) mit dieser Initiative einen Nerv getroffen: Nach seinen Anleitungen wurden ein kubisches Sofa, der »Berliner Hocker« oder ein Sitzmöbel namens »24-Euro-Chair« schon hundertfach von Laien selbst gebaut – zu einem Preis, den sich jeder leisten kann.

Personalities  17.12.2014

Andreas Roesler-Schmidt, Flug zeug, Wien

Flug Zeug © Aris Venetikidis

Arbeits- und Lebenswelten am Puls der Zeit. In Gesprächen mit Zeitgenossen überprüfen wir Behauptungen, Klischees oder Wunschbilder, die rund um Orte der Arbeit kursieren. Diesmal befragen wir Andreas Roesler-Schmidt, Gründer von Flug zeug. Im E-Mail-Interview erzählt er von der Inspiration des Materials, der Freude an neuen Funktionalitäten, ruhigen Arbeitsflächen und kreativem Chaos.

2012 gegründet, kreiert das Wiener Unternehmen Flug zeug seither Mode- und Designprodukte mit Airline-Touch. Aus Materialien und Einzelteilen, die ihren Einsatz in Flugzeugen beendet haben, entstehen originelle Accessoires, die das Flair der Luftfahrt in den Modealltag bringen. Gürtel aus Sitzgurtmaterial mit echter Gurtschnalle, iPad-Hüllen aus Schwimmwesten, Taschen und Uhren präsentieren Altes ganz neu.


Woher kommt Ihr Faible für die Luftfahrtindustrie?
Ich bin schon als Kind viel geflogen und vom ersten Moment an hat mich die Luftfahrt fasziniert. Diese Welt der Fliegerei, mit ihren ganz eigenen, typischen Designelementen, aber auch die Emotion, eine Reise anzutreten bzw. in eine andere Welt aufzubrechen, haben mir einfach immer gefallen.


Ihr Kindheitstraum war es, Pilot zu werden. Wie kamen Sie stattdessen auf die Idee, Accessoires aus Flugzeugutensilien herzustellen?
Mit dem Kindheitstraum hat es nicht ganz geklappt, aber der Wunsch, etwas in/mit dieser Branche zu machen, blieb aufrecht. Nach meinen Beschäftigungen als Journalist und PR-Berater war es dann so weit, mir meinen großen Kindheitswunsch zu erfüllen. Inspiriert von Recherchearbeiten für meine Master Thesis auf Luftfahrtmessen, entstanden die ersten Ideen, Accessoires aus Flugzeugteilen zu kreieren.


Welche Herausforderungen gab es am Weg von der Idee zum Produkt?
Am Anfang musste ich noch Materiallieferanten vom Konzept überzeugen - die Luftfahrt ist manchmal konservativ und übervorsichtig. Inzwischen sind wir in der Branche recht bekannt und bekommen ausgemustertes Material aus aller Welt angeboten.
Außerdem mussten wir viel Erfahrung für die Produktion mit den Materialien sammeln, schließlich unterscheidet es sich doch deutlich von in Schneidereien gewohnten Stoffen.

News  16.12.2014

German Design Award für Bene: CUBE_S mit Special Mention ausgezeichnet

CUBE_S

Einmal mehr bestätigt die aktuelle Designprämierung die Gestaltungsqualität und Innovationskraft von Bene. Das Arbeitsplatz-Programm CUBE_S erhält den German Design Award 2015 Special Mention des deutschen Rat für Formgebung. Mit Form und Funktion überzeugte CUBE_S die Jury. Dies ist bereits die dritte Designprämierung für CUBE_S. Im Vorjahr wurde das Programm mit dem red dot Design Award und dem Interior Innovation Award ausgezeichnet.

Der German Design Award ist der internationale Premiumpreis des Rat für Formgebung. Ausgezeichnet werden hochkarätige Produkte und Projekte aus dem Produkt- und Kommunikationsdesign, sowie Designpersönlichkeiten und Nachwuchsdesigner, die alle auf ihre Art wegweisend in der deutschen und internationalen Designlandschaft sind. Ziel des Awards ist es, einzigartige Gestaltungstrends zu entdecken, zu präsentieren und auszuzeichnen. Ein Wettbewerb, der die Designszene voranbringt und die hohe Designkompetenz der Teilnehmer unterstreicht. Der German Design Award genießt hohes Ansehen in der Wirtschaft und der Öffentlichkeit. Dafür sorgt auch das Renommee seines Auslobers, des Rat für Formgebung, der seit 60 Jahren das deutsche Designgeschehen repräsentiert und die Wirtschaft in allen Designfragen kompetent und nachhaltig unterstützt.
 

Premiumpreis für Gestaltungsqualität

Die international hochkarätige Jury beurteilte insgesamt 2.250 Einreichungen. Das Arbeitsplatz-Programm CUBE_S von Bene erhält die Auszeichnung Special Mention für besondere Designqualität. Damit werden Arbeiten gewürdigt, deren Design besonders gelungene Teilaspekte oder Lösungen aufweist.

Trends  16.12.2014

Aus Alt mach Neu

© Noë Flum

Upcycling – was ist das nun schon wieder? Nicht wenige denken beim ersten Kontakt mit dem Wort ans Fahrradfahren und stellen sich wohl so etwas wie ein Gegenstück zur Sportart Downhill vor. Aber auch wenn es bei Upcycling aufwärts gehen soll, hat das Ganze mit anstrengendem Treten in die Pedale und Bergen recht wenig zu tun. Upcycling ist eine Variante von Recycling. Bei dem Trend, der die Mode- und Designwelt bereits im Sturm erobert hat, werden alte, unbrauchbar gewordene Produkte, die sonst im Müll landen würden sowie „Abfälle“, die beim Produktionsprozess entstehen, wiederbelebt und damit aufgewertet.

Man unterscheidet hier zwischen pre-consumer waste, also Abfall, der entsteht bevor ein Produkt den Konsumenten überhaupt erreicht (wie zum Beispiel übrig gebliebene Stoffbahnen in der Modeindustrie) und dem post-consumer waste, also fertigen Produkten, die durch die Nutzung oder auch Nicht-Nutzung des Konsumenten früher oder später im Müll landen. Upcycling kann beide Arten von Abfällen aufwerten, manchmal auch in ihrer Kombination. Die Umwelt freut sich, wenn aus Alt Neu wird, weil weniger Müll entsorgt wird. Die eigene Geldbörse freut sich auch, da sich neue Investitionen in Grenzen halten – so das einfache aber bestechende Konzept.
 

Not macht erfinderisch

Ein altes Kleid der Mutter von den Schulterpolstern zu befreien und enger zu nähen oder eine Matratze auf Europaletten zu legen, weil das Budget gerade nicht den Kauf eines neuen Bettes erlaubt – sicherlich hat jeder Student und jede Studentin schon einmal – vielleicht ganz unbewusst – upgecycelt und sich aufgrund mangelnder finanzieller Mittel zur Kreativität gezwungen. Not macht bekanntlich erfinderisch. Dennoch ist das Selbstverständnis von Upcycling nicht, das Ergebnis eines (finanziellen) Kompromisses zu sein, sondern eine bewusste Entscheidung für nachhaltiges Verhalten und Kreativität.

Buchtipps  21.11.2014

Rudi Palla: Verschwundene Arbeit

Verschwundene Arbeit, Rudi Palla

Was machte ein Abdecker, ein Fischbeinreißer, ein Kalfaterer, ein Lustfeuerwerker oder ein Planetenverkäufer? Die meisten unserer Vorfahren haben ihr Leben lang Tätigkeiten ausgeübt, von denen wir nichts mehr wissen. Die rapide Veränderung der Arbeitswelt hat Hunderte von ausgestorbenen Berufen hinterlassen. Wie viel hochspezialisiertes Können damit verloren gegangen ist, lässt sich kaum ermessen.

Wie ein Archäologe legt Rudi Palla in dieser Sammlung all jene Tätigkeiten frei, die wir uns heute teilweise kaum noch vorstellen können. Dieses sorgfältig edierte und liebevoll illustrierte Buch ist ein Reiseführer durch die Sedimente menschlicher Anstrengung, eine Schatz- und Wunderkammer, ebenso reich an genau recherchierten Details wie an amüsanten Anekdoten und Kuriosa. Rudi Pallas Lexikon ist nicht nur ein hilfreiches Nachschlagewerk, sondern zugleich ein anregendes Lesebuch, das zum Weiterblättern und Weiterlesen verführt.

Trends  21.11.2014

Im Labyrinth der Innovationen

Bene AG

Das Wort Innovation hat vielleicht seine besten oder schlechtesten Zeiten schon hinter sich – wie man’s nimmt: seinen Buzzword-Status, das heißt, die Fähigkeit durch seine reine Anwesenheit zu beeindrucken, hat es wohl verloren. Zu oft haben sich die beiden großen W’s, Wirtschaft und Werbung, in den letzten Jahren an ihm bedient, wenn es darum ging ein Produkt, eine Idee, eine Arbeitsweise besser als eine andere dastehen zu lassen. Das Adjektiv „innovativ“, wie es heute gern und oft verwendet wird, ¬ist also vor allem eines: positiv konnotiert. Auch wenn wir dem Wörtchen in unserem Alltag häufig begegnen und es uns manchmal auf die Nerven geht – jeder, der schon einmal in einem Projektantrag ausführen musste, inwiefern seine Idee nun innovativ sei, kennt das – sehen wir dennoch in der Innovation Erneuerung – nichts anderes bedeutet ja das Wort – und interpretieren diese als Fortschritt.
 

Warum sollten wir auch nicht?

Das könnte daran liegen, dass die Menschen, die in Medien, Wirtschaft, Politik und Werbung gerade den Ton angeben und damit solche Konnotate beeinflussen – egal, ob sie erst ein paar Jahre im Beruf stehen oder sich schon dem Ende ihrer Laufbahn nähern – alle eine ordentliche Bandbreite an großen Innovationen selbst miterlebt haben, oder zumindest gut darüber informiert sind, von den Früchten der Errungenschaften der jüngeren Geschichte profitieren. Selbst jemand, der heute erst 20 ist, kann sich noch an eine Zeit vor Facebook und Smartphones erinnern; große Teile der Bevölkerung wissen auch noch ganz genau, wie das ohne Internet beziehungsweise den Möglichkeiten, die es heute bietet, war. In diesen Kontexten ist die positive Strahlkraft des Wortes „Innovation“ nochmal verständlicher. Es wundert nicht, dass man technischen Entwicklungen, die den (Arbeits-)alltag erleichtern in diesen Generationen aufgeschlossen gegenübersteht, hat man doch bereits großen Nutzen aus ihnen gezogen. Dennoch braucht es eine gewisse Zeit bis sich die Auswirkungen, die solche Innovationen mit sich bringen, manifestieren. Denn gerade technischer Fortschritt kann auch Kehrseiten haben – Überwachung von Daten, Drohnen, die vielzitierte Waffe aus dem 3D-Drucker beispielsweise. All das sind Phänomene, an denen Innovation zwar nicht die unmittelbare „Schuld“ trägt, die aber aus ihr resultieren können.

 14.11.2014

Thomas Fundneider, Markus Peschl, TheLivingCore und Universität Wien

Thomas Fundneider, Markus Peschl

Arbeits- und Lebenswelten am Puls der Zeit. In Gesprächen mit Zeitgenossen überprüfen wir Behauptungen, Klischees oder Wunschbilder, die rund um Orte der Arbeit kursieren. Diesmal befragen Désirée Schellerer und Angelika Molk die Wissens- und Innovationsarchitekten Thomas Fundneider und Markus Peschl. Im Interview erzählen Sie von Räumen, die Innovation ermöglichen und erklären die Angst vor dem Neuen. Außerdem zeigen sie, was ein Büro zu einer Oase in der Wildnis macht.

DI Thomas Fundneider, MBA
ist Geschäftsführer von theLivingCore und Experte für Innovation und Strategie. Seine reiche Erfahrung beim Aufbau von Innovationskulturen in Organisationen nutzt er, um nachhaltigen Impact bei den Kunden zu realisieren. Zudem lehrt er an mehreren europäischen Universitäten.

Univ.Prof. Dr. DI Markus F. Peschl
ist Professor für Wissenschaftstheorie und Kognitionswissenschaften an der Universität Wien. Sein Fokus in der Forschung liegt im interdisziplinären Bereich der Entstehung von Wissen in Kognition, Wissenschaft und in Organisationen, Wissensmanagement, Enabling Spaces und der (radikalen) Innovation.


Diesen Monat beschäftigen wir uns in unserem Magazin mit dem „Neuen“. Einerseits ist das Neue sehr positiv besetzt, steht für Fortschritt, Wandel und Verbesserung. Andererseits ist damit immer auch Skepsis verbunden. Wie sehen Sie das, vor allem vor dem Hintergrund Ihrer Forschungsarbeit?
Markus Peschl: Es ist eine komische Sache mit dem Neuen. Einerseits versetzt es uns in Freude und Staunen, aber zugleich löst es eine bestimmte Grundangst aus, weil man plötzlich mit etwas konfrontiert ist, das in keine bekannte Kategorie hineinpasst. Dann kommt man oft an diesen Punkt, an dem man sich entscheiden muss: Gehe ich diesem Neuen nach, oder lasse ich das lieber sein. Die Innovatoren, die Entrepreneurs oder eher künstlerischen Menschen wollen dem dann auf die Spur kommen. Vom anfänglichen Staunen führt der Weg dann weiter zum Hinterfragen. So kommt man dann auch einem Verstehen näher, aber auch der Einsicht, dass gewisse Dinge offen bleiben müssen, nicht beantwortet werden können. Und genau da liegen dann die Potenziale für ein kreatives Umgehen mit diesen Einsichten und damit für mögliche Innovationen.


Gibt es einen Unterschied zwischen einer Innovation und etwas Neuem? Und wenn ja, wie würden Sie diesen definieren?
MP: Innovation ist es dann, wenn das Neue umgesetzt wird zu etwas, das Erfolg und Wirkung zeigt. Das Neue, das erfolgreich in seiner Umwelt wirkt, ist Innovation.

 12.11.2014

Work in Progress: Berufe im Einundzwanzigsten.

Bene AG

Wer hätte vor 50 Jahren gedacht, dass man für Zeitungs- und Buchproduktionen keinen einzigen Schriftsetzer mehr benötigt, eine ganze Industrie aber mit der Entwicklung von Spielen in bewegten Bildern wirklich gutes Geld verdient? Oder dass Unternehmen, die sich mit der Reduzierung von Energieaufwänden beschäftigen, fast ebenso vielen Menschen Arbeitsplätze bieten wie Unternehmen, die sich der Förderung traditioneller, fossiler Energie widmen? Nun ja, es hat sich einiges ziemlich rasch verändert in unserer Brave New World und 1984 ist längst Schnee von gestern. Ein Blick in die nahe Zukunft beruflicher Trends zum Abschluss unserer „Work in Progress“-Serie.

Natürlich war „früher“ alles anders, vielleicht war „früher“ tatsächlich auch alles einfacher. Man absolvierte eine Lehre oder ein Studium, stieg gerne und oft in die Fußstapfen der Eltern-Generation, erfuhr gleichzeitig damit auch ein Gefühl von Sicherheit. Und blieb in diesem Beruf. Jahrzehntelang.

Wann dieses „Früher“ war? Gute Frage. Anscheinend ist es aber noch gar nicht so lange her. Was wir auf einer Zeitachse wesentlich leichter lokalisieren können ist stattdessen, dass es heute eine so große Diversität an Ausbildungsmöglichkeiten und Berufen gibt, wie noch nie zuvor. Werfen Sie nur mal interessehalber einen kurzen Blick auf Career-Plattformen oder in Uni-Verzeichnisse. Heureka!
 

Berufe sind immer situativ.

Verändern sich unsere Lebensumstände, verändern sich auch unsere Berufe. Will man also etwas über heutige oder kommende Berufe erfahren, macht es Sinn, nach den wesentlichen Faktoren zu fragen, die unsere gesellschaftlichen Entwicklungen beeinflussen.
Einer der sogenannten „Megatrends“ ist sicher der demografische und soziale Wandel. Gerechnet auf die Gesamtpopulation werden die Menschen auf unserem Globus zwar mehr (145 neue Erdenbürger pro Minute), dennoch geht in vielen Ländern die Geburtenrate zurück, während die bestehende Gesellschaft immer älter wird.

 10.11.2014

„Bene Daily”: ein neuer Blog bringt Schwung ins Büro

Bene Daily

„Bene Daily“, der neue Blog von Bene, liefert ab sofort täglich ein easy-to-cook Rezept für den leichten Mittagslunch oder den gesunden Snack für zwischendurch im Büro. Ergänzt wird diese „Bene Lunchtime“ von „Bene Fit“, einfache Trainingseinheiten, die mehr Bewegung ins Büro bringen.

Sie steht im Zentrum des Arbeitstages, ist Dreh- und Angelpunkt des Büroalltags. An einem stressigen Tag hilft sie, abzuschalten und neue Kräfte zu tanken. Und auch an einem Tag, an dem man im “Flow” ist und die Arbeit locker von der Hand geht, bringt sie willkommene Abwechslung, Austausch mit den Kollegen und Kolleginnen sowieso. Die Rede ist, sicher haben Sie es schon erraten, von der Mittagspause.

Im Lebensraum Büro gibt es gut gestaltete Orte, an denen diese Pause auch entspannt verbracht werden kann. Nichts trauriger als ein Mittagessen am Schreibtisch (Stichwort: sad desk lunch). Ein mindestens ebenso wichtiger Bestandteil der Mittagspause ist natürlich das Essen selbst. Ob Kantine, Sandwich, Take-Out oder Reste von gestern - die Palette ist so groß wie die Geschmäcker verschieden sind.

In der Rubrik „Bene Lunchtime“ liefern wir Ihnen ab jetzt täglich ein Rezept, das ganz einfach und flott im Büro zubereitet werden kann. Lecker und Leicht heißt die Devise. Die Rezepte gibt es entweder auf unserer Facebook Seite, oder täglich frisch auf unserem Bene Daily Blog. Wer will, bestellt sich die Lunchvorschläge gleich per Abo direkt in den Posteingang. 

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