News  27.07.2015

TRIZ Anwender 2015

Event TRIZ Anwender 2015

Ein Tag ganz im Zeichen des erfinderischen Problemlösens. Experten und Anwender tauschten sich einen Tag lang in Waidhofen an der Ybbs über die Werkzeuge der Methodik aus.

Personalities  27.07.2015

Burkhard Remmers, Wilkhahn

Wilkhahn

Arbeits- und Lebenswelten am Puls der Zeit. In Gesprächen mit Zeitgenossen überprüfen wir Behauptungen, Klischees oder Wunschbilder, die rund um Orte der Arbeit kursieren. Diesmal sprachen wir mit Burkhard Remmers, Unternehmenssprecher des deutschen Möbelherstellers Wilkhahn, über Ergonomie, Bewegung und Trends im Büro.


Wilkhahn ist Experte für die Gestaltung von hochwertigen und ergonomisch gestalteten Sitzmöbeln. Welche Entwicklungen konnten Sie in den letzten Jahren beobachten? Was sind die Trends und wichtigsten Neuerungen in der Arbeitswelt und wie reagiert Wilkhahn darauf?
Arbeitskulturen wandeln sich deutlich langsamer als dies manchmal propagiert wird. Ein schönes Beispiel dafür ist das seit 20 Jahren vorhergesagte papierlose Büro. Erst jetzt, durch die Möglichkeit per Internet praktisch überall arbeiten zu können, gewinnt die Papierlosigkeit praktische Relevanz und sorgt für einen Rückgang des Bedarfs an Stauraummöbeln. Man muss also unterscheiden zwischen kurzwelligen, häufig marketinggetriebenen Moden für eine sehr kleine Minderheit und den wirklichen, langfristigen Trends. Die Digitalisierung mit den smar-ten Technologien ist ein solcher Trend, der unser gesamtes Leben beeinflusst. Spannend ist hier, dass Smartphones, Tablets und Co. aus dem Massenmarkt kommen und in die Office-Welt eindringen – mit all dem Kopfzerbrechen der IT-Abteilungen bezüglich der Datensicherheit. Ein zweiter Trend, der damit zusammenhängt: Die Grenzen zwischen Privatleben und Job verschwimmen und damit steigt entsprechend der Anspruch, dass die Büros umgekehrt lebensnäher, emotionaler und wohnlicher werden. Außerdem verändern sich durch die Technologien und die dadurch möglichen Arbeitsformen und -orte die Kernaufgaben der Bürogebäude: Sie werden immer mehr zu Orten der Kommunikation und Kooperation, weil die konzentrierte Einzelarbeit zumindest theoretisch überall stattfinden könnte – und weil nicht zuletzt deshalb die Zusammenarbeit bei persönlichen Treffen umso wichtiger ist.


Zu viel Sitzen ist ungesund. Trotzdem verbringen wir täglich viele Stunden sitzend vor dem Computer. Was muss ein guter Bürodrehstuhl können, damit sich keine Rückenschmerzen einstellen?
Wir betreiben in diesem Feld seit fünf Jahrzehnten intensive Forschungen und überführen die Ergebnisse immer wieder in neue Produktstandards. Schon Anfang der 1970er Jahre forderte eine erste Wilkhahn-Studie den Wechsel „Vom Haltungssitz zum Bewegungssitz“. Inzwischen wird der allgegenwärtige Bewegungsmangel als Kernursache für fast alle Zivilisationskrankheiten gesehen. Umgekehrt ist das Sitzen für alle Tätigkeiten, die mit Mikromotorik zu tun haben, eine Grundvoraussetzung, um die Arbeit konzentriert und effizient erledigen zu können. Und schließlich gehört das Sitzen ebenso wie das Stehen und das Liegen zu den natürlichen Haltungsoptionen, über die unser Körper verfügt. Es geht also primär nicht darum, dass wir sitzen, sondern vor allem um die Frage wie.

Personalities  17.06.2015

Sofia Podreka und Katrin Radanitsch, dottings, Wien

Foto: Kollektiv Fischka @ Vienna Design Week 2014

Sie sind Anfang- & Endpunkt, Motor & Katalysator, Wunsch & Anspruch. Innovation und Kollaboration sind in den vergangenen Jahrzehnten zu den zentralen Elementen unseres modernen Arbeitslebens geworden. Wir fragen in Gesprächen mit Zeitgenossen, welchen Stellenwert Kreativität besitzt, wie Innovationen entstehen und wie wandelfähig wir selbst und unser tägliches Business sein müssen. Diesmal sprachen wir mit Sofia Podreka und Katrin Radanitsch, Gründerinnen des erfolgreichen Wiener Designbüros dottings, das mit der Initiative GOODGOODs nachhaltige Designprodukte aus geschützten Werkstätten zu fairen Preisen auf den Markt bringt.

dottings, das sind Sofia Podreka und Katrin Radanitsch. Beide studierten Industrial Design an der Universität für Angewandte Kunst in Wien und an der Denmark Design Skole in Kopenhagen. Im Jahr 2006 gründeten sie in Wien ihr Büro für „klassisches“ Industriedesign in den Bereichen Produkt, Licht, Möbel und öffentlicher Raum.


Industrial Design verbinden Sie mit dem Anspruch, einen möglichst einfachen, klaren Zugang zu den Dingen zu suchen und Entwürfe mit intelligenten, ehrlichen Lösungen für Ihre Auftraggeber zu schaffen. Wie kam es dazu, dass Sie sich mit GOODGOODs dem Thema „nachhaltiges Design aus sozial nachhaltigen Betrieben“ zugewandt haben?
In den geschützten Werkstätten Österreichs wird sehr gute Handarbeit geleistet. Dieses Potenzial haben wir entdeckt. Durch gutes Produktdesign sollen die Erzeugnisse jetzt in einem Designkontext präsentiert werden. Dabei gehen wir auf die speziellen Bedürfnisse einer jeden Werkstätte ein. Wir sind froh, an so einem sinnvollen Projekt arbeiten zu können!

Das Attribut „nachhaltig“ wird in Wirtschaft und Politik inzwischen geradezu inflationär verwendet. Tatsächlich versuchen immer mehr Unternehmen, sich durch nachhaltiges Handeln einen Wettbewerbsvorteil zu verschaffen, indem sie unternehmerischen Erfolg mit der Berücksichtigung sozialer und ökologischer Aspekte verbinden. Was verstehen Sie unter Nachhaltigkeit?
Das stimmt! Nachhaltigkeit ist für uns, wenn ein Produkt eine positive Spur hinterlässt. Konsum kann nicht vermieden werden – aber wir können so konsumieren, dass unsere Mitmenschen und die Umwelt dadurch nicht beeinträchtigt werden. Im Fall von GOODGOODs können wir uns mit gutem Gewissen mit dem Begriff schmücken – aus sozialer und ökologischer Sicht. Die GOODGOODs bringen schon in der Produktion ihren Schaffern Anerkennung, Stolz und Freude. Später dann den Anwendern im Gebrauch. Selbstverständlich versuchen wir möglichst ökologische Materialien zu verwenden - das ist ja zum Glück schon Standard geworden und wir produzieren lokal in Österreich!

Trends  01.06.2015

Nachhaltigkeit: Nur noch kurz die Welt retten….

Bene AG

Nachhaltig ist in den letzten Jahres vieles geworden – oder zumindest „bemüht“ nachhaltig. Gut so, könnte man meinen. So steige das Verantwortungsbewusstsein, Handlungsfelder würden erarbeitet und eine nachhaltige Entwicklung für künftige Generationen eingeleitet. Dennoch tut es in den meisten Fällen genauso gut, darauf zu achten, wie seriös die Ambitionen unter dem grünen Anstrich sind, oder ob es vielleicht mehr darum geht, Produkte an den Käufer zu bringen oder das eigene Image aufzupolieren.
 

Triebfeder United Nations

Dabei könnte 2015 ein bedeutendes Jahr auf dem Weg zu einer (möglichen) nachhaltigen Entwicklung werden. Denn derzeit werden von der UN die Sustainable Development Goals (SDGs, nachhaltige Entwicklungsziele) ausgearbeitet. Diese sollen die Millenniums-Entwicklungsziele, die 2015 auslaufen, unter dem zentralen Aspekt der Nachhaltigkeit erweitern. Eine der Besonderheiten: Die neue Post-2015-Agenda wendet sich nicht mehr vorrangig an Entwicklungsländer, sondern an alle Länder der Welt. Initiiert wurden die SDGs auf der Rio+20-Konferenz, also einer Folgekonferenz des „Erdgipfels“ 1992 in Rio de Janeiro. Bereits damals bekannten sich 178 Staaten angesichts der großen Umweltschäden, Ressourcenverknappung und Armut auf der Welt dazu, ihren Kurs zu ändern und eine nachhaltige Entwicklung anzustreben, und unterzeichneten das Aktionsprogramm Agenda 21.
 

Die Wachstumsfrage

So motivierend dieser Einsatz im Rahmen der UN auch ist, gibt es seit Jahrzehnten ebenso Stimmen, die die Frage aufwerfen, ob ökologische Nachhaltigkeit in dem notwendigen Ausmaß innerhalb eines Wirtschaftssystems, das auf Wachstum ausgerichtet ist, überhaupt realisierbar ist. Ist eine absolute Entkoppelung von Wirtschaftswachstum und Ressourcenverbrauch tatsächlich möglich? Oder könnte überhaupt nur eine Post-Wachstumsgesellschaft wirklich nachhaltig sein, da der ökologische Aspekt sonst notwendigerweise zu kurz komme? Darüber scheiden sich die Geister.
 

Nachhaltigkeits-Definition

Komplex wird es immerhin schon bei der banalen Frage:  Was ist Nachhaltigkeit eigentlich? Mal ehrlich – könnten Sie aus dem Stand darauf antworten?

News  18.05.2015

Marketing Rockstars Festival 2015, 8.5.2015

Marketing Rockstars 2015 © lucagatscher.com

Was für eine tolle Veranstaltung! Am 08. Mai 2015 trafen sich in Graz unglaubliche 1950 Marketer, um spannenden Keynotes zu lauschen, Masterclasses zu besuchen und ganz allgemein die marktorientierte Unternehmensführung in all ihren Facetten zu feiern. Auf der Bühne zu sehen waren Marketing-Experten aus Unternehmen wie Starbucks, Google, KLM oder Jägermeister. Jede Menge Inspiration, und viele neue Ideen! 

Damit die vielen Ideen nicht in Vergessenheit geraten, hat Bene in Kooperation mit VerVieVas ein ganz besonderes Service angeboten: Auf der Bene Nice Wall powered by we-inspire, einem interaktiven "Whiteboard für Fortgeschrittene" haben die Zeichner und Zeichnerinnen von VerVieVas die Vorträge des Festivals graphisch festgehalten. 

Die dabei entstandenen Slides finden Sie in der rechten Seitenleise als PDF zum Download. Viel Spaß beim Nachlesen und - schauen! 

News  29.04.2015

Forum Innovation 2015, 23.4.2015

PFI Forum Innovation 23.04.2015

Aura des Wertvollen – Big Data und Effektivitätsmessung in F&E, das sind nur einige Themen die dieses Jahr beim 12. Forum Innovation in der Burg Perchtoldsdorf von Expertinnen und Experten behandelt wurden.

 20.04.2015

Zeig’ was du kannst: Bene und VerVieVas suchen Marketing Rockstars Journalist/in!

Marketing Rockstars

Du bist neugierig, was die Marketing Rockstars 2015 zu sagen haben? Mitarbeiten, networken -  kurz: Du willst Teil vom größten Marketing Event des Jahres sein? Kein Problem! Wir von Bene und VerVieVas suchen eine/n Interessierte/n der/die gerne beim Marketing Rockstars Festival am 8.Mai 2015 JournalistIn für einen Tag sein möchte!

Deine Aufgaben?
*O-Töne und Impressionen einsammeln
*Notizen zu den Keynotes schreiben
...und das ganze mit einem digital-übertragbaren Notizblock!

So fließen DEINE Beiträge in die Graphic Recordings  - auf der Bene Nice Wall durch die Zeichenkünstler von VerVieVas - vom Event ein!

 26.03.2015

Katharina Norden, Three Coins, Wien

© Matthias Brandstetter

Sie sind Anfang- & Endpunkt, Motor & Katalysator, Wunsch & Anspruch. Innovation und Kollaboration sind in den vergangenen Jahrzehnten zu den zentralen Elementen unseres modernen Arbeitslebens geworden. Wir fragen in Gesprächen mit Zeitgenossen, welchen Stellenwert Kreativität besitzt, wie Innovationen entstehen und wie wandelfähig wir selbst und unser tägliches Business sein müssen. Diesmal sprachen wir mit Katharina Norden, Geschäftsführerin des erfolgreichen Wiener Start-Ups Three Coins, das es sich zum Ziel gesetzt hat, innovative Lern-Methoden zu entwickeln, die Finanzkompetenz schulen.


Three Coins ist ein Start-Up, das innovative Methoden und Werkzeuge entwickelt, die den nachhaltigen Umgang mit Geld trainieren sollen. Die Zielgruppe sind vor allem Jugendliche, die oft nur wenig oder nur sehr abstraktes Finanzwissen besitzen. Wie kam es dazu, dass sich Ihr Start-Up dem Thema Finanzbildung zugewandt hat?
Es war mein Wunsch, meine eigenen Ideen für eine nachhaltigere Gesellschaft zu realisieren und das mit einem unternehmerischen, selbstständigen Ansatz zu schaffen – ohne in langfristiger Abhängigkeit von Fördergebern zu sein. Finanzbildung ist ein Schlüssel zu einer fairen, nachhaltigen Gesellschaft und ein wichtiger Hebel für Armutsprävention – davon haben uns verschiedene internationale Studien sowie viele Gespräche mit österreichischen Schuldenberatungen überzeugt. Mein Team und ich haben außerdem bei uns selbst bemerkt, dass es zunehmend schwieriger wird, das eigene Geld unter Kontrolle zu behalten. Vor allem in einer Welt der digitalen Konsum- und Zahlungsmöglichkeiten, in der es nicht mehr reicht einfach ins Geldbörsel zu blicken, ist eine neue Art von Bildung für dieses Thema nötig. Diese Einsicht kombiniert mit der Feststellung der Schuldnerberatungen, dass immer mehr junge Menschen in die Schuldenfalle tappen, hat uns dazu getrieben selbst etwas in dem Bereich zu tun. Die Frage die wir uns stellten war: Was passiert, wenn niemand den nachfolgenden Generationen den Umgang mit Geld vermittelt, was bedeutet das für unsere Gesellschaft, wenn diese Lebenskompetenz nicht erlernt wird?


Wie sieht ein typischer Arbeitstag in Ihrem Team aus? Oder gibt es keine typischen Arbeitstage?
Mittlerweile umfasst unser Team sieben Personen die teils in Österreich, teils in der Schweiz arbeiten. Unsere typischen Arbeitstage sind sehr unterschiedlich: da kann es schon sein, dass wir von dem Treffen mit dem Vorstand einer Bank direkt ins Jugendzentrum gehen und am Tagesende einen Kreativworkshop für ein neues Projekt machen. Wenn wir als Team zusammenkommen, dann ist das in unseren Büros im Impact HUB Vienna oder im Impact HUB Zürich, den Unternehmerzentren, in denen wir eingemietet sind und die uns durch ihre Jung-unternehmer-Programme immer wieder voran bringen.


„Gamification“ meint das Einbetten von spielerischen Elementen in eigent-lich spielfremde Handlungen und Kontexte – davon verspricht man sich, dass gewisse Inhalte leichter zu erlernen sind und auf spannendere Weise vermittelt werden können. War Ihnen von Anfang an klar, dass Sie mit Hilfe spielerischer Methoden an das Thema Finanzbildung herangehen wollen? Geld und Spiel werden ansonsten ja nicht unbedingt miteinander in Verbindung gesetzt.
Wir waren der Überzeugung dass es für den Umgang mit Geld nicht reicht, abstrakt über Zahlen und Zinsen zu lernen. Bei dem Umgang mit Geld geht es eben auch um Emotionen, um Werte und Verhaltensweisen. Damit war klar, dass wir ein verhaltensbasiertes Tool brauchen, das Jugendliche auf Augenhöhe und in ihrer Sprache und Medienwelt abholt. Spiele tun das. Es gibt in Zeiten der Smartphones übrigens auch jede Menge Spiele, die Jugendlichen das Geld aus der Tasche ziehen. Das Spiel „CURE Runners“ tut das Gegenteil – es hilft einem dabei, mit den eigenen Ressourcen haushalten zu lernen.

 25.03.2015

Bene Office Maker: Spielerisch und unkompliziert das ideale Büro planen

Bene Office Maker

Bene veröffentlicht ein innovatives Online Tool zur Gestaltung von Bürowelten: Der Bene Office Maker (officemaker.bene.com) ist eine neue Online-Applikation, mit der sich Büroszenarien spielend leicht gestalten lassen. Damit präsentiert Bene eine völlig neue Form der Büroplanung, die Nutzer dabei unterstützt, die ersten Schritte hin zum „Lebensraum Büro“ erfolgreich zu meistern.

Was kann ein modernes Büro überhaupt? Welches Image soll mein Büro vermitteln? Und wie kann ein Arbeitsumfeld aussehen, der sowohl die Bedürfnisse der Mitarbeiter unterstützt, als auch die Unternehmenskultur abbildet? Solche und ähnliche Fragen sollte man sich zu Beginn einer neuen Büroplanung stellen.

In Zusammenarbeit mit den Spezialisten von „Adaptive Architektur“ und „WMD Branding“ hat Bene jetzt einen digitalen Helfer für diese erste Konzeptionsphase entwickelt: Der Bene Office Maker ist eine einfach zu bedienende Online-Applikation, die Büroszenarien spielerisch visualisiert. Ohne großen Aufwand beantwortet man in der Online-Applikation ein paar Fragen zu seinem Unternehmen, zu Arbeitsweisen und Arbeitsabläufen.

 23.03.2015

225 Jahre Bene: eine kurze Unternehmensgeschichte, Teil 2

225 Jahre Bene

Bene feiert Geburtstag. 1790 von Michael Bene als kleine Tischlerei in Waidhofen an der Ybbs gegründet ist das Unternehmen 225 Jahren später an über 80 Standorten in 37 Ländern vertreten. 225 Jahre Familiengeschichte, 225 Jahre Bürogeschichte, 225 Jahre Bene-Geschichte – Happy Birthday Bene. 
 

Teil 2: Das Bene Logo

Das Bene Logo bringen bis heute viele, vor allem in Österreich, mit den so genannten „Bene-Ordnern“ in Verbindung. Wahre Kenner der Marke wissen allerdings, dass diese Ordner mit dem Kernsortiment des Büromöbelherstellers Bene nur sehr wenig zu tun haben. Woher kommt aber dann die Ähnlichkeit des Logos?

×

×
×