News  03.02.2016

I AM Bene Wallpaper zum Download!

Im Büro sind wir: beschäftigt, aktiv, kreativ, manchmal müde, und manchmal auch wirklich glücklich. Mit den neuen „I AM Bene“ Wallpaper-Kreationen können Sie Ihre aktuelle Stimmung jetzt auch auf Ihrem Bildschirm darstellen.

Die I AM Bene Wallpaper Edition gibt es ab sofort zum Download in verschiedener Auflösung, jeweils optimiert für das Gerät, das Sie am liebsten verwenden:

HD Screen / Desktop 1920 x 1080px
Tablet Version / iPad 2048x1536px
mobile Version / iPhone 1136 x 640px

News  20.01.2016

Sprechen über Architektur

Sprechen ueber Architektur

Von Spätherbst bis Frühsommer, jeweils an Donnerstagen um 19 Uhr lädt die Zentralvereinigung der ArchitektInnen seit Jahrzehnten zu „Sprechen über Architektur“ in den Bene Schauraum im ersten Wiener Bezirk. Dreizehn Persönlichkeiten aus Architektur und Landschaftsarchitektur sprechen über Ihre Arbeit und stellen sich der Diskussion mit dem Publikum.

Personalities  25.11.2015

“Was heisst denn schon scheitern?” Josef Zotter im Interview

© Petra Rautenstrauch, Zotter Schokolade

Der steirische Schokoladenhersteller ist bekannt dafür, immer wieder aufs Neue mit ungewöhnlichen Kreationen aufzufallen. Ein Hauptaugenmerk liegt auf fairem Handel und biologischen Produkten. In seinem Schokoladentheater kann man die Produktion der Tafeln von der Bohne an mitverfolgen und mitverkosten, um anschließend im Essbaren Tiergarten dem Fleisch auf dem Teller in die Augen zu schauen. Nicht grotesk, sondern nachvollziehbar soll das sein. Wir sprachen mit dem „Schokoladenpapst“ Josef Zotter über Blutschokolade, die Kunst des Scheiterns und darüber, warum er manchmal gerne Amerikaner wäre.


Wie schaffen Sie den Raum, um Innovationen so viel Platz geben zu können?
Ich setze mich nicht hin und plane neue Produktideen. Das geht ganz automatisch während der täglichen Arbeit. In meinem Büro herrscht geordnetes Chaos, und vieles landet handschriftlich auf Zetteln, die je nach Priorität hin- und hergeschoben werden. Eine echte Zettelwirtschaft eben. Nach diesem Prinzip arbeite ich. Und manchmal habe ich in meinem Essbaren Tiergarten die schrägsten Ideen. Einfach entspannen, dem Denken freien Lauf lassen.

Wer denkt sich alles Neue bei Ihnen aus?
Na, schon der Zotter selbst. Wo Zotter draufsteht, muss schließlich auch Zotter drinnen sein. Das ist ganz wichtig. Ich stelle Geschmack im Kopf zusammen und kreiere da völlig neue Geschmacksmuster. Ich weiß, wie eine Sorte schmeckt, noch ehe sie produziert wird. Ich habe zum Glück mehr Ideen, als wir in einer Saison verwirklichen können. Das Schwierigste ist immer zu entscheiden, welche wir weglassen. Dann muss ich sogar Bestseller aus dem Sortiment nehmen, damit die Neuen Platz haben!

Trends  25.11.2015

Teamwork works

PARCS

Der Begriff „Innovation“ ist nicht neu. Wie die Geschäftsmodelle, die sich auf ihn berufen, entwickelt er sich laufend weiter. Und wächst, sowohl hinsichtlich seiner Möglichkeiten als auch in seiner Bedeutung.

Erfolg im 21. Jahrhundert funktioniert anders als früher. Man kann sich zum erfolgreichsten Taxiunternehmen entwickeln, ohne ein einziges Auto zu besitzen. Kann Millionen von Zimmern in den Städten der Welt vermieten, ohne eine einzige Immobilie zu besitzen. Oder zum größten Warenumschlagplatz weltweit werden, ohne auch nur ein Produkt selbst herzustellen.Aber es sind nicht nur die Geschäftsmodelle, die in Richtung Veränderung weisen. Unsere Prioritäten haben sich gewandelt. Und so kommunizieren, leben und arbeiten wir heute anders als noch vor zehn Jahren. Wer mit  seinem Unternehmen wirklich Erfolg haben will, muss sich Veränderungen anpassen, mit ihnen Schritt halten und sie im besten Falle einholen. Ihnen voraus sein.
 

Innovate or Die 

Managementguru Peter Drucker hat den Innovationsdruck, der auf Unternehmen lastet, in die knappe Formel „Innovate or Die“ gefasst: Wenn man sich nicht weiterentwickelt, keine neuen Ansätze sucht, keine Impulse setzt, muss man sich früher oder später geschlagen geben – meist gegenüber kleineren, häufig innovativen Jungfirmen oder Start-ups. Daher steht Innovation schon seit Jahren als zentraler Punkt auf der Agenda vieler Firmen. Trotzdem sind laut einer Studie von McKinsey  94 Prozent der Chefs unzufrieden mit der Innovationsleistung ihres Unternehmens. Warum?

Personalities  23.11.2015

Innovation auf der Tagesordnung: Festo

Festo

Festo ist gleichzeitig Global Player und unabhängiges Familienunternehmen mit Sitz in Esslingen am Neckar. Als weltweit führendes Unternehmen in der Automatisierungstechnik und Weltmarktführer im Bereich der industriellen Aus- und Weiterbildung liefert Festo pneumatische und elektrische Automa-tisierungstechnik für 300.000 Kunden in über 35 Branchen. Wir sprachen mit Christian Kubis, Leiter Werksengineering bei Festo Scharnhausen, über Produktivität, Prozesse und Basketballkörbe.


Sie haben in Kooperation mit Bene in Ihrem Unternehmen vier Innovationsräume eingerichtet. Was waren Ihre Überlegungen dahinter?
Wir haben nach Räumen gesucht, die Innovation und Kreativität gezielt fördern. Außerdem wollten wir eine Umgebung schaffen, die Mitarbeiter dazu motiviert, sich einzubringen, ihre Ideen mit anderen zu teilen.


Wie werden diese Räume von den MitarbeiterInnen angenommen und genutzt?
Anfangs waren die Mitarbeiter eher skeptisch, bis dann erklärt und verstanden wurde, wie diese Räume funktionieren und wie man sie nutzen kann. Wer die Räume kennengelernt hat und bereits darin arbeiten durfte, ist begeistert.


Was bedeutet Innovation für Festo?
Innovation findet nicht nur in der Forschung statt, sondern in allen Geschäftsbereichen. Innovation muss dabei nicht unbedingt etwas völlig Neues sein, sondern kann auch aus einem Mix von bereits vorhandenen Ideen entstehen.Beeinflusst wird der Innovationsprozess von vielen Aspekten: Mitarbeiter und Methoden spielen eine Rolle, die Organisation, die Zeit, die man investiert. Daneben ist es aber auch das Ambiente, der Raum, der wichtig ist.


Was würden Sie einem Unternehmen raten, das sich vorgenommen hat, Innovation gezielt zu fördern? Worauf kommt es dabei an?
Für eine erfolgreiche innovative Arbeit müssen die Mitarbeiter frei denken können und das Alltagsgeschäft so gut es geht vergessen. Ein Moduswechsel ist erforderlich bevor die Innovationsarbeit beginnt. Dazu gehört ein Ambiente, das sich vom Tagesgeschäft unterscheidet. Dabei helfen können auch ganz einfache Dinge wie ein Tischkicker, ein Golfteppich, ein Basketballkorb oder eine Dartscheibe.

News  05.11.2015

Innovation 2015, 3.-4.11.2015

Innovation 2015

Die innovation 2015 lud in diesem Jahr am 3. und 4. November 2015 zum 17. Mal zum Querdenken ein – und damit zum Wandeln, Handeln und Revolutionieren. Im Fokus des lebendigen Geschehens: Disruptive Innovationen, Lean Startup, Innovationsökosysteme, Intellectual Property, die digitale Fabrik, neue Arbeitswelten. Geballtes Know-how aus erster Hand rund um das Innovationsmanagement von morgen.

Damit die Informationen nicht in Vergessenheit geraten, hat Bene in Kooperation mit VerVieVas einen ganz besonderen Service angeboten: Auf der Bene Nice Wall powered by we-inspire, einem interaktiven "Whiteboard für Fortgeschrittene" haben die Zeichner und Zeichnerinnen von VerVieVas ausgewählte Vorträge des Festivals graphisch festgehalten.

News  28.10.2015

Advent Event Wien 2015

In diesem Jahr steht die Veranstaltung ganz im Zeichen von Innovation, Kreativität und Teamwork, denn unser IDEA LAB – Wiens modernster Kreativraum – wird eröffnet.

DATUM
Mittwoch, 25.11.2015 ab 16 Uhr

ORT
Bene Schauraum Wien, Neutorgasse 4 – 8, 1010 Wien

 30.09.2015

225 Jahre Unternehmensgeschichte: Happy Birthday, Bene!

225 Jahre Bene

Innovative Konzepte, inspirierende Büros und hochwertiges Design – das zeichnet die österreichische Qualitätsmarke Bene aus. Wir begeben uns auf die Spuren der 225-jährigen Firmengeschichte und zeigen den Weg der kleinen Tischlerei aus Waidhofen an der Ybbs zum internationalen Experten für neue Arbeitswelten.

Im Jahr 1790 gründet Michael Bene im niederösterreichischen Waidhofen an der Ybbs eine Tischlerei und legt damit den Grundstein für eine internationale Unternehmensgruppe. Als sich das kleine, aber umtriebige lokale Unternehmen in den 1950er Jahren der industriellen Fertigung von Büromöbeln widmet, erwartet sich wohl niemand eine Symbiose zwischen Büromöbel, Raum und Architektur. Doch diese findet statt - und das bis heute: an mehr als 80 Bene-Standorten in über 40 Ländern.

Die Internationalisierung des Unternehmens von London bis Dubai startete in den 1980ern. Jüngster internationaler Neuzugang auf der Bene Landkarte ist New York. Seit Mai dieses Jahres zeigt Bene erstmals in seinem Studio direkt im Herzen des Künstlerbezirks Chelsea zukunftsorientierte Bürolösungen.
 

Tradition trifft auf Innovation

Bene denkt nicht in Schränken, Tischen und Schubladen. Sondern in Räumen, Zonen und Bereichen. Bereits in den 1960ern vollzieht der Büroexperte eine generelle Umdeutung des Arbeitsplatzes und eine Neudefinition in Richtung eines lebenden Organismus. Das Büro ist ein komplexer Lebensraum, der sich an den Bedürfnissen der Menschen orientieren muss. Klingt plausibel, wenn man bedenkt, wie viel Zeit man/frau mit Arbeiten verbringt.

 25.09.2015

Andreas Rath, BRAINS AND GAMES, Wien

BRAINS AND GAMES

Sie sind Anfang- & Endpunkt, Motor & Katalysator, Wunsch & Anspruch. Innovation und Kollaboration sind in den vergangenen Jahrzehnten zu den zentralen Elementen unseres modernen Arbeitslebens geworden. Wir fragen in Gesprächen mit Zeitgenossen, welchen Stellenwert Kreativität besitzt, wie Innovationen entstehen und wie wandelfähig wir selbst und unser tägliches Business sein müssen. Diesmal unterhielten wir uns mit Andreas Rath, Geschäftsführer der „unlangweiligen Unternehmensberatung“ BRAINS AND GAMES.


BRAINS AND GAMES bezeichnet sich als „unlangweilige“ Unternehmensberatung. Was unterscheidet Sie von anderen, „langweiligen“ Beratern?
Die Bezeichnung „unlangweilig“ kommt aus Rückmeldungen von Kunden, die sagen, dass wir immer wieder neue, schräge Interventions-Ideen haben. Wir versuchen, Beratung in Erlebnisse zu übersetzen und dadurch Erfahrungen zu schaffen, die im betrieblichen Alltag nachhaltiger nutzbar sind. Das kann dann schon mal dazu führen, dass Finanzdienstleister, die im Unternehmen Kreativität fördern wollen, Graffitis machen oder Topmanager, die einen neuen Markt erobern wollen, den höchsten Berg der Steiermark besteigen.


Herr Rath, wie sieht ein typischer Arbeitstag bei Ihnen aus? Oder gibt es so etwas nicht?
Typische Arbeitstage haben wir kaum. Das Typische ist bei uns, dass jeder Tag anders abläuft. Für jeden Fall wählen wir das ideale Setting – das kann in der Natur sein, es kann aber auch ein klassischer Raum wie das Vorstandsbüro beim Kunden sein. Die Arbeitszeiten sind sehr flexibel, wir arbeiten dann, wenn es notwendig ist. Ich selbst unterscheide nicht zwischen Arbeits- und Freizeit sondern zwischen Zeiten, in denen ich Geld verdiene und solchen, in denen ich es ausgebe.


Haben Sie einen Hauptarbeitsplatz oder arbeiten Sie mobil?
Wir haben ein gemeinsames Büro, das uns als Ort der Begegnung sehr wichtig ist. Durch unterschiedliche Anwesenheitszeiten und Platzbedürfnisse brauchen wir fixe und freie Arbeitsplätze auf. Ich selbst habe einen eigenen Arbeitsplatz und bin eigentlich sehr froh darüber, dass ich den Schreibtisch am Abend nicht aufräumen muss und das Foto meiner Tochter stehenbleiben kann.

News  07.09.2015

Bürorauschen 2015

Buerorauschen Teaserbild

Ein Tag voller Inspiration.

1. Oktober 2015 – Bene Schauraum / Neutorgasse 4-8 / 1010 Wien

Seit 225 Jahren steht Bene für inspirierende Büros. Das möchten wir mit Ihnen am „Langen Tag des Einrichtens“ feiern. Mit Yogastunden, Vorträgen, lockeren Bürodates zur Erweiterung des beruflichen und privaten Netzwerks und einem rauschenden Fest ab 19.00 Uhr.

Besuchen Sie uns und lassen Sie sich inspirieren.

×

×
×