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Live-Webinar: Farb:Check Büro

Wissen Sie, wieviel Farbe Ihr Büro verträgt? Oder wie Farben Ihre Arbeitsleistung beeinflussen können?

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Live-Webinar: Das Büro als Bewegungsraum!

Alle Gesundheitsexperten sind sich einig: Die Bewegungsförderung zählt zu den größten Herausforderungen, um demographischem Wandel und verlängerten Lebensarbeitszeiten zu begegnen. In diesem Zusammenhang kommt auch dem Büro als Bewegungsraum eine immer größere Bedeutung zu.

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PIXEL BY BENE auf der Möbelmesse in Mailand

PIXEL am Salone Internazionale del Mobile.Milano

Von 4. – 9. April fand die größte Designmesse der Welt statt: der Salone Internazionale del Mobile in Mailand. Große Marken und internationale Nachwuchsdesigner präsentierten die Trends von morgen. Da durfte PIXEL by Bene natürlich nicht fehlen.

Seit 56 Jahren ist der Salone Internazionale del Mobile jedes Frühjahr das Zentrum der internationalen Designszene. Rund 2.000 Unternehmen präsentierten auf ca. 200.000m2  Ausstellerfläche die neuesten Trends. Mehr als 3.000 Besucher ließen sich auch dieses Jahr inspirieren. Zusätzlich fanden an den sechs Tagen rund 1300 Events statt. Alle zwei Jahre findet im Rahmen des Salone Internazionale auch der Salone Ufficio statt. Die 1982 gegründete „International Biennial Workspace Exhibition“ widmete sich 2017 dem Motto „Workplace 3.0“. Auf rund 10.000 m2 zeigten ca. 120 Austeller ihre Lösungen für die Arbeitswelt.

Trends

Was disruptive Innovation bedeutet, und was Unternehmen dafür (oder dagegen) tun können

PIXEL by Bene

Es gibt Worte, die hat man schon so oft gehört, dass man gar nicht mehr wagt nachzufragen, was sie eigentlich bedeuten. „Disruption“ ist so eines. Wir haben uns auf die Suche nach Ursprung und Bedeutung eines Begriffes gemacht, der die Wirtschaft und das Feuilleton gleichermaßen umtreibt.

Die Theorie der disruptiven Innovation hat ihren Ursprung im Buch „The Innovator’s Dilemma“ von Clayton Christensen. In seinem Buch stellt Christensen die These auf, dass es neben der „klassischen“ Innovation, die beispielsweise vorhandene Produkte oder Services weiterentwickelt, auch eine disruptive Form der Innovation gibt. Diese folge, so Christensen, bestimmten Regeln: Man spricht von Disruption, wenn es ein kleines Unternehmen mit wenig Ressourcen schafft, etablierte, bislang erfolgreiche Unternehmen vom Markt zu verdrängen.

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Live-Webinar: Auf zu neuen Arbeitswelten!

Alle reden davon. Immer mehr Menschen tun es auch: Das „Neue Arbeiten“ ist zum Buzzword geworden. Doch was steckt wirklich dahinter? Wie schwer ist es, sich vom eigenen Schreibtisch und vielleicht sogar von der eigenen Kaffeetasse zu verabschieden, wenn einem dafür im Gegenzug lediglich ein paar bunte Sofas und täglich ein neuer Sitznachbar geboten werden?

Trends

Teamwork works

PARCS

Der Begriff „Innovation“ ist nicht neu. Wie die Geschäftsmodelle, die sich auf ihn berufen, entwickelt er sich laufend weiter. Und wächst, sowohl hinsichtlich seiner Möglichkeiten als auch in seiner Bedeutung.

Erfolg im 21. Jahrhundert funktioniert anders als früher. Man kann sich zum erfolgreichsten Taxiunternehmen entwickeln, ohne ein einziges Auto zu besitzen. Kann Millionen von Zimmern in den Städten der Welt vermieten, ohne eine einzige Immobilie zu besitzen. Oder zum größten Warenumschlagplatz weltweit werden, ohne auch nur ein Produkt selbst herzustellen.Aber es sind nicht nur die Geschäftsmodelle, die in Richtung Veränderung weisen. Unsere Prioritäten haben sich gewandelt. Und so kommunizieren, leben und arbeiten wir heute anders als noch vor zehn Jahren. Wer mit  seinem Unternehmen wirklich Erfolg haben will, muss sich Veränderungen anpassen, mit ihnen Schritt halten und sie im besten Falle einholen. Ihnen voraus sein.
 

Innovate or Die 

Managementguru Peter Drucker hat den Innovationsdruck, der auf Unternehmen lastet, in die knappe Formel „Innovate or Die“ gefasst: Wenn man sich nicht weiterentwickelt, keine neuen Ansätze sucht, keine Impulse setzt, muss man sich früher oder später geschlagen geben – meist gegenüber kleineren, häufig innovativen Jungfirmen oder Start-ups. Daher steht Innovation schon seit Jahren als zentraler Punkt auf der Agenda vieler Firmen. Trotzdem sind laut einer Studie von McKinsey  94 Prozent der Chefs unzufrieden mit der Innovationsleistung ihres Unternehmens. Warum?

225 Jahre Unternehmensgeschichte: Happy Birthday, Bene!

225 Jahre Bene

Innovative Konzepte, inspirierende Büros und hochwertiges Design – das zeichnet die österreichische Qualitätsmarke Bene aus. Wir begeben uns auf die Spuren der 225-jährigen Firmengeschichte und zeigen den Weg der kleinen Tischlerei aus Waidhofen an der Ybbs zum internationalen Experten für neue Arbeitswelten.

Im Jahr 1790 gründet Michael Bene im niederösterreichischen Waidhofen an der Ybbs eine Tischlerei und legt damit den Grundstein für eine internationale Unternehmensgruppe. Als sich das kleine, aber umtriebige lokale Unternehmen in den 1950er Jahren der industriellen Fertigung von Büromöbeln widmet, erwartet sich wohl niemand eine Symbiose zwischen Büromöbel, Raum und Architektur. Doch diese findet statt - und das bis heute: an mehr als 80 Bene-Standorten in über 40 Ländern.

Die Internationalisierung des Unternehmens von London bis Dubai startete in den 1980ern. Jüngster internationaler Neuzugang auf der Bene Landkarte ist New York. Seit Mai dieses Jahres zeigt Bene erstmals in seinem Studio direkt im Herzen des Künstlerbezirks Chelsea zukunftsorientierte Bürolösungen.
 

Tradition trifft auf Innovation

Bene denkt nicht in Schränken, Tischen und Schubladen. Sondern in Räumen, Zonen und Bereichen. Bereits in den 1960ern vollzieht der Büroexperte eine generelle Umdeutung des Arbeitsplatzes und eine Neudefinition in Richtung eines lebenden Organismus. Das Büro ist ein komplexer Lebensraum, der sich an den Bedürfnissen der Menschen orientieren muss. Klingt plausibel, wenn man bedenkt, wie viel Zeit man/frau mit Arbeiten verbringt.

Das Büro als Raum der Bewegung

Stand-Up Wilkhahn

Dass Bewegung gesund ist, darüber ist man sich einig: „Wer rastet, der rostet“, heißt es. Trotzdem verbringt der durchschnittliche Wissensarbeiter von heute viel zu viel Zeit sitzend im Büro. Dabei gibt es längst gute, kreative Ansätze und qualitativ hochwertige Möbel, die den Arbeitsalltag nicht nur dynamischer, sondern auch gesünder machen.

Immer nur am Schreibtisch sitzen? Nein danke! In einem gut geplanten Büro muss der Mitarbeiter nicht die gesamte Arbeitszeit am eigenen Arbeitsplatz verbringen. Nach dem Motto „Choose the place you need“ sucht sich der Wissensarbeiter von heute immer genau den Bereich aus, der optimal auf seine Tätigkeit abgestimmt ist. Facettenreiche, gut durchdachte und abwechslungsreiche Raumlösungen fördern neben dem gesundheitlichen Aspekt auch die Inspiration im Arbeitsalltag. Bene unterteilt Office-Zonen in We-Places (Orte der Zusammenkunft und des Austausches), Me-Places (Rückzugsbereiche für privates Arbeiten und Konzentration) und Work-Places (klassische Arbeitsplätze). So entsteht ein dynamisches Büro, das die Bewegung von Körper und Geist zugleich fördert.
 

Bewegen will gelernt sein

Auch wenn die Büroumgebung die besten Voraussetzungen für einen bewegten Arbeitstag bietet, gilt: Der Mensch ist ein Gewohnheitstier. Daher müssen neben den räumlichen Voraussetzungen auch neue Verhaltensmuster antrainiert werden. Man sollte auch bereits eingespielte Arbeitsabläufe bewusst zugunsten von mehr Bewegung verändern: beispielsweise im Stehen telefonieren, gemeinsame Besprechungen an Stehtischen abhalten oder aktiv häufige Ortswechsel auch im Büro anstreben.

Gründe für Bewegung gibt es mehr als genug: Durch zu langes Sitzen wird die Rückenmuskulatur verkürzt, Bauch-, Bein- und Gesäßmuskeln geschwächt. Auch die Schulter- und Nackenpartie, die Wirbelsäule, Bandscheiben und Gelenke sind belastet. Der Stoffwechsel wird verlangsamt und die Durchblutung eingeschränkt, was zu einem geschwächten Immunsystem und einem erhöhten Risiko für Herz- und Kreislauf-Erkrankungen führen kann.

Nachhaltigkeit: Nur noch kurz die Welt retten….

Bene AG

Nachhaltig ist in den letzten Jahres vieles geworden – oder zumindest „bemüht“ nachhaltig. Gut so, könnte man meinen. So steige das Verantwortungsbewusstsein, Handlungsfelder würden erarbeitet und eine nachhaltige Entwicklung für künftige Generationen eingeleitet. Dennoch tut es in den meisten Fällen genauso gut, darauf zu achten, wie seriös die Ambitionen unter dem grünen Anstrich sind, oder ob es vielleicht mehr darum geht, Produkte an den Käufer zu bringen oder das eigene Image aufzupolieren.
 

Triebfeder United Nations

Dabei könnte 2015 ein bedeutendes Jahr auf dem Weg zu einer (möglichen) nachhaltigen Entwicklung werden. Denn derzeit werden von der UN die Sustainable Development Goals (SDGs, nachhaltige Entwicklungsziele) ausgearbeitet. Diese sollen die Millenniums-Entwicklungsziele, die 2015 auslaufen, unter dem zentralen Aspekt der Nachhaltigkeit erweitern. Eine der Besonderheiten: Die neue Post-2015-Agenda wendet sich nicht mehr vorrangig an Entwicklungsländer, sondern an alle Länder der Welt. Initiiert wurden die SDGs auf der Rio+20-Konferenz, also einer Folgekonferenz des „Erdgipfels“ 1992 in Rio de Janeiro. Bereits damals bekannten sich 178 Staaten angesichts der großen Umweltschäden, Ressourcenverknappung und Armut auf der Welt dazu, ihren Kurs zu ändern und eine nachhaltige Entwicklung anzustreben, und unterzeichneten das Aktionsprogramm Agenda 21.
 

Die Wachstumsfrage

So motivierend dieser Einsatz im Rahmen der UN auch ist, gibt es seit Jahrzehnten ebenso Stimmen, die die Frage aufwerfen, ob ökologische Nachhaltigkeit in dem notwendigen Ausmaß innerhalb eines Wirtschaftssystems, das auf Wachstum ausgerichtet ist, überhaupt realisierbar ist. Ist eine absolute Entkoppelung von Wirtschaftswachstum und Ressourcenverbrauch tatsächlich möglich? Oder könnte überhaupt nur eine Post-Wachstumsgesellschaft wirklich nachhaltig sein, da der ökologische Aspekt sonst notwendigerweise zu kurz komme? Darüber scheiden sich die Geister.
 

Nachhaltigkeits-Definition

Komplex wird es immerhin schon bei der banalen Frage:  Was ist Nachhaltigkeit eigentlich? Mal ehrlich – könnten Sie aus dem Stand darauf antworten?

Gamification? Gefällt uns ;-)

Netzkern, Bene AG

Es ist längst kein Trend mehr. Es ist ein Milliardengeschäft und ein kulturelles Phänomen dazu. Wenn die weltweite Videogame-Industrie im heurigen Jahr einen Umsatz von knapp 80 Mrd US Dollar erwartet und allein das weltweit verbreitetste Online-Game League of Legends innerhalb nur eines Jahres Spieler rund um den Erdball für 1,3 Mrd Stunden vor den Bildschirm bannt, dann mag Medienmogul Ted Turner wohl recht haben, wenn er meinte „Life is a game....“.

Spielen liegt uns allen ja tatsächlich im Blut und spielerische Erfahrungen sind immer jene, die am nachhaltigsten in Erinnerung bleiben. Jeder Neurobiologe wird bestätigen, dass wir während unseres ganzen Lebens nie mehr so unglaublich schnell und leicht die komplexesten Vorgänge erlernen, wie spielerisch im Kleinkindalter. Kein Wunder also, dass mit den immensen technologischen, vernetzten und kreativen Potenzialen unserer Zeit Spielen letztendlich auch zum Geschäft oder besser: Teil des Business wurde. Denn was vor gut 15 Jahren tatsächlich als Trend begonnen hat, ist mittlerweile „mitten in der Gesellschaft angekommen“, wie es der Gamification-Experte Alexander Peiffer, Leiter des Zentrums für Angewandte Spieleforschung an der Donau Universität Krems am eDAY2015 formulierte. Gemeint ist die immer häufiger und durchaus erfolgreich angewandte Strategie, Spielelemente in Nicht-Spiele-Kontexten einzusetzen, um eine Handlung, einen Lerneffekt, eine Meinungsänderung oder einen emotionalen Zustand herbeizuführen.
 

Schätze und Trophäen

Ein Beispiel: In einem Call Center wird die Abarbeitung der Anrufe als Schatzsuche auf einem virtuellen Piratenschiff dargestellt. Werden die Daten eines Anrufs ordentlich eingegeben, erhält man Punkte und das Schiff kommt der Schatzinsel näher. Je mehr Punkte man hat, desto schneller segelt man ans Ziel, an dem kleine Schätze geborgen werden können, denen reale Belohnungen entsprechen. Die Spannung und Motivation wird dadurch erhöht, dass man sich im Wettbewerb mit anderen Teams befindet. Es geht jedoch nicht nur um die Eingabe der Daten, sondern auch darum, wie souverän man am Telefon auftritt – eine Software analysiert den Stresspegel.