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    <title><![CDATA[Bene Büromöbel]]></title>
    <link>http://bene.com</link>
    <description><![CDATA[Erleben Sie die Bürowelt von heute und morgen: aktuelle Beiträge zum Thema New Work, die neuesten Büromöbel, Bürotrends aber auch Architektur, Design und Lifestyle. Und natürlich die Bene Büromöbel und Servicepakete, das innovative Büroraumkonzept CompactOffice® und vieles mehr. Va bene.]]></description>
    <language>de</language>
    <copyright>(C) 1995-2013 Bene AG</copyright>
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    <lastBuildDate>Mon, 04 Mar 2013 13:52:14 UTC</lastBuildDate>
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        <title>Bene Büromöbel</title>
        <link>http://bene.com</link>
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          <item>
            <title><![CDATA[Webinar: Das Zeitalter der Potentialentfaltung]]></title>
            <description><![CDATA[<p><strong>Das digitale Zeitalter läutet einen Paradigmenwechsel ein,</strong><br />
<strong>der in seiner Dynamik die Regeln der alten Arbeits- und Gesellschaftswelt auf den Kopf stellt:</strong></p>
<p>Loyalität am Arbeitsplatz, sichere Jobs und eine Pension, auf die wir uns verlassen konnten, werden eingetauscht gegen einen neue Lebenswelt, in der das Individuum zur einzigen Sicherheit mutiert und in der die Jungen alle Chancen haben, jedoch scheinbar nur wenige nutzen. Gleichzeitig stehen Führungskräfte mit großen Fragezeichen in einem kontinuierlichen Veränderungsprozess, der mit herkömmlichen Methoden nicht mehr zu managen ist.</p>
<p><strong>Ali Mahlodji</strong> gibt Einblicke in den Paradigmenwechsel der Digitalisierung an der Schnittstelle Mensch/Maschine/Organisation und zeigt auf, warum das Aufgeben alter Muster in den Köpfen von Führungskräften das Fundament einer neuen Zukunft bildet.</p>
<p>Der Vortrag gibt Einblicke, worauf bei der <strong>Führung der neuen Generationen</strong> zu achten ist und welche Haltung es braucht, um die Generation der Jungen mit der Weisheit im Unternehmen zu verbinden, um neue Fragen auf unbekannte Antworten zu stellen.</p>
<p>Ein Vortrag für Menschen, die ihre Zukunft selbst schreiben möchten, anstatt auf Veränderung zu warten.</p>
<p>Datum: <strong>Donnerstag,&nbsp;13.09.2018, um 11:00 Uhr</strong><br />
Referent: <strong>Ali Mahlodji,&nbsp;</strong>CoFounder whatchado, EU Jugendbotschafter und Trendforscher</p>
<h3 style="text-align: center;"><a href="http://bene.com/de/webinar-das-zeitalter-der-potentialentfaltung" target="_blank"><span style="background:#fff;padding: 8px 5px 10px; border:2px solid #000; width:100%;display: inline-block;float: left; ">Webinar-Aufzeichnung ansehen</span></a></h3>
<h3>&nbsp;</h3>
<h3>&nbsp;</h3>
<h3><strong>Über den Referenten</strong>:</h3>
<p><img alt="" src="https://bene.com/pics/office-magazine/trends/2018/webinar_ali_mahlodji/Ali-Mahlodji_Webinar_100x100.jpg" style="width: 100px; height: 100px; margin-right: 15px; float: left;" /><strong>Ali Mahlodji </strong>ist ein international mehrfach ausgezeichneter Unternehmer und Co-Founder der Berufsorientierungsplattform whatchado und sieht seine Arbeit in der zeitgemäßen Aufklärung an den Schnittstellen Jugend, Bildung und Arbeitsmarkt.</p>
<p>Er wurde 2015 zum EU Jugendbotschafter ernannt und begleitet zudem internationale DAX-Unternehmen als Berater und Impulsgeber bei Fragestellungen der digitalen Transformation und der Aufgabenstellung, Führungskräfte an die neuen Mitarbeiter-Generationen heranzuführen und in diesem Transformationsprozess deren Potentiale zu heben.</p>
<p>2017 erschien sein Buch "Und Was Machst Du So?", das sich bei Erscheinung sofort an der Spitze der Wirtschafts-Bestsellerliste platzierte.<br />
Vor kurzem erschien sein "Work Report 2019" für das renommierte Zukunftsinstitut, welcher die Potentialentfaltung in Organisationen betrachtet und daraus Ableitungen und Empfehlungen für Mitarbeiter und Führungskräfte im digitalen Umbruch bietet.</p>
<p>Ali Mahlodji wurde unter anderem mit dem Staatspreis für Bildung und Wissen, dem HR Excellence Award und dem UN World Summit Award ausgezeichnet und verbringt einen Großteil seines Wirkens mit der Arbeit mit jungen Menschen und der Erforschung ihrer Lebenswelten mit Implikationen auf die Arbeitswelt.</p>
<p>Referentenbild Copyright: Ali Mahlodji<br />
&nbsp;</p>]]></description>
            <link>https://bene.com/de/office-magazin/live-webinar-das-zeitalter-der-potentialentfaltung</link>
            <pubDate>Tue, 28 Aug 2018 16:46:00 CEST</pubDate>
          </item>
          
   
    
          <item>
            <title><![CDATA[Webinar: Design Thinking]]></title>
            <description><![CDATA[<p><strong>Denken alleine reicht nicht!</strong><br />
<strong>Permanentes Scheitern frustriert auf Dauer!</strong><br />
<strong>Eine gute Lösung für das falsche Problem ist nicht gewinnbringend!</strong></p>
<p>Die Digitalisierung der Kundenkommunikation sowie der Vertriebskanäle stellt uns alle vor neue Herausforderungen. Design Thinking spielt daher eine immer wichtigere Rolle für die Kundenbindung und den Vertriebserfolg.</p>
<p><strong>Aber ist denn Design Thinking die Lösung für all meine Probleme?</strong><br />
<br />
Verstehen, beobachten, Ideen finden, ausführen und daraus lernen; erfahren Sie in einem Erfahrungsbericht aus erster Hand wie Ihre Ideen Form annehmen und Sie damit Kundenprobleme lösen können.</p>
<p>Datum:&nbsp;<strong>19.06.2018, um 11:00 Uhr</strong><br />
Referentin: <strong>Petra Hauser</strong><br />
&nbsp;</p>
<h3 style="text-align: center;"><a href="https://bene.com/de/de-design-thinking-webinar/" target="_blank"><span style="background:#fff;padding: 8px 5px 10px; border:2px solid #000; width:100%;display: inline-block;float: left; ">Webinar-Aufzeichnung "Design Thinking" ansehen</span></a></h3>
<p>&nbsp;</p>
<h3><strong>Über die Referentin</strong>:</h3>
<p><img alt="" src="https://bene.com/pics/office-magazine/trends/2018/webinar-design-thinking/FOW_Webinar_Petra-Hauser_100x100.jpg" style="width: 100px; height: 100px; margin-right: 15px; float: left;" /><strong>Petra Hauser</strong><strong>&nbsp;</strong>ist CEO und Founder des Exponential Business Hub (xbh) und unterstützt Unternehmen dabei, den (digitalen) Marktwandel erfolgreich zu meistern. Zudem leitet Petra Hauser das Vienna Chapter der Singularity University, einer der führenden Denkschmieden des Silicon Valley im Bereich exponentieller Technologien und digitaler Transformation.<br />
<br />
Sie studierte Betriebswirtschaftslehre an der Berufsakademie Mannheim und Kommunikationswissenschaften an der Universität der Künste Berlin. Zudem absolvierte sie an der Harvard Business School das Executive Program „Driving Digital and Social Strategy“, das "Program on Exponential Technologies" der Singularity University sowie die Executive Education „Designing Breakthrough Strategies“ an der Columbia University.<br />
<br />
&nbsp;</p>]]></description>
            <link>https://bene.com/de/office-magazin/live-webinar-design-thinking</link>
            <pubDate>Wed, 30 May 2018 16:03:00 CEST</pubDate>
          </item>
          
   
    
          <item>
            <title><![CDATA[Webinar: New ways of working (Aufzeichnung)]]></title>
            <description><![CDATA[<p><strong>Digitale Transformation, Mobilität, soziale Netzwerke und vieles mehr intensivieren die Verbindungen von Menschen, Organisationen und Staaten über Ländergrenzen hinweg. Der Mensch lebt und arbeitet heute flexibler und mobiler denn je zuvor.</strong></p>
<p>Gibt es in dieser neuen Welt des Arbeitens für kreative Köpfe noch Grenzen zwischen Arbeits- und Privatleben?</p>
<p></p>
<p>Wie lassen sich diese gesellschaftlichen Veränderungen in einem ästhetisch ansprechenden, sowie funktionellen Arbeitsumfeld intelligent abbilden? Wie kann smartes Design sowohl im Büro als auch Zuhause den individuellen Work- und Lifestyle unterstützen?</p>
<p>Diese und andere Fragen hat sich auch der Produktdesigner Thomas Feichtner gestellt. Seine Antworten darauf erhalten Sie in unserem neuesten Webinar, das auch Praxisbeispiele und Hintergründe rund um die neueste Innovation von Bene – STUDIO by Bene - informiert.</p>
<p>Wenn Sie Interesse an der Aufzeichnung des Webinars haben, hinterlassen Sie uns eine Nachricht indem Sie das Kontaktformular ausfüllen.</p>
<h3 style="text-align: center;"><span style="background:#fff;padding: 8px 5px 10px; border:2px solid #000; width:100%;display: inline-block;float: left; "><a href="http://bene.com/de/forms/contact" target="_blank">Kontakformular ausfüllen</a></span></h3>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Über den Referenten</strong>:</p>
<p><img alt="" src="https://bene.com/pics/office-magazine/trends/2018/webinar-new-ways-of-working/Thomas-Feichtner-02.jpg" style="width: 180px; height: 198px;float: left; margin-right: 15px;" />﻿<strong>Thomas Feichtner, Produkt Designer in Wien</strong><br />
Thomas Feichtner ist ein international etablierter Produktdesigner, der seine Arbeiten zwischen Industrie und Manufaktur, zwischen Serienprodukt und Einzelstück positioniert. Seine Arbeiten wurden mit internationalen Designpreisen ausgezeichnet und fanden Eingang in verschiedene Designsammlungen. Thomas Feichtner wurde 2011 mit dem Österreichischen Staatspreis für Design ausgezeichnet.<br />
&nbsp;</p>]]></description>
            <link>https://bene.com/de/office-magazin/live-webinar-new-ways-of-working</link>
            <pubDate>Thu, 01 Mar 2018 08:00:00 CET</pubDate>
          </item>
          
   
    
          <item>
            <title><![CDATA[STUDIO –&nbsp; Der Designer Thomas Feichtner im Interview]]></title>
            <description><![CDATA[<p>
	<strong>Interview mit THOMAS FEICHTNER.</strong></p>
<p>
	<strong>Thomas Feichtner hat mit STUDIO ein Workplace System entwickelt, das vor allem Menschen ansprechen soll, die ihre Individualität und Kreativität auch im Beruf leben. Wir haben mit ihm über Design am Arbeitsplatz, die Währung der Kreativen und seinen Traumberuf als Kind gesprochen.</strong></p>
<p>
	<strong>WAS HAT SIE ZU STUDIO INSPIRIERT?</strong><br />
	Viele meiner Kollegen haben sich ihre Möbel oft selbst zusammengebastelt, weil sie auf dem konventionellen Büromöbelmarkt nicht fündig geworden sind. Davon bin ich ausgegangen. Und habe mich dann schlicht gefragt: „Welche Möbel hätte ich selbst gerne im Büro?“</p>
<p>
	<strong>WAS KENNZEICHNET DIE ZIELGRUPPE, FÜR DIE SIE STUDIO BY BENE ENTWORFEN HABEN?</strong><br />
	Kreative trennen nicht zwischen Job und Privatleben, zwischen Arbeitszeit und Freizeit. Es geht nicht um Work-Life-Balance, sondern schlicht um „Love your Work“. Außerdem gibt es in dieser Gruppe viele Designliebhaber, die es sowohl privat als auch im Büro gerne schön haben. Die Grenzen von Home und Office sind dabei fließend. Man möchte sich da wie dort zu Hause fühlen.</p>

<p>
	<strong>WARUM HABEN SIE DEN MIX AUS UNTERSCHIEDLICHEN FARBEN UND MATERIALIEN FÜR STUDIO GEWÄHLT?</strong><br />
	Die Farben sind so abgestimmt, dass sie untereinander kombiniert werden können. Mein Favorit ist das schlichte Weiß. Das Besondere liegt im Detail: Alle Platten sind auf Gehrung miteinander verbunden. Dieses Qualitätsmerkmal, das eigentlich nur im Tischlerhandwerk zu finden ist, hat Bene zum ersten Mal auch in einem Serienmöbel eingesetzt.</p>
<p>
	<img alt="" src="https://bene.com/pics/office-magazine/personalities/2018/thomas-feichtner/Bene_Studio_Skizze_Feichtner_04.jpg" style="height: 400px; width: 570px;" /></p>
<p>
	<strong>STUDIO HAT JA VOR ALLEM BEIM SWING TABLE EINE GANZ KLARE FORMENSPRACHE. WIE IST DIESE FORM ENTSTANDEN?</strong><br />
	Ich wollte vermeiden, dass die <a href="http://bene.com/de/produkte-raumkonzepte/bueromoebel/arbeitsplaetze/" class="crosslinking">Tische</a> wie schwere, stationäre Maschinen wirken. Als Kontrast zu der „doppelten“ Tischplatte hatte ich möglichst leichte, aber trotzdem sehr stabile Beine im Sinn. Abgeleitet von der Yoga-Position „Der Baum“ leitet das Tischbein SWING die statische Energie in das Tischbein zurück.</p>
<p>
	<strong>WAS SCHAFFT GUTES DESIGN AM ARBEITSPLATZ?</strong><br />
	Via Social Media sind Freunde und Familie unsere täglichen Begleiter, auch im Büro. Im Gegenzug lesen wir berufliche Mails auch noch um Mitternacht. Arbeitsplatz und Arbeitsleistung sind heute nicht mehr gleich verortet – eine Entwicklung, mit der auch Büromöbel souverän umgehen müssen. Somit ist der Arbeitsplatz nicht unbedingt „der eine <a href="http://bene.com/de/produkte-raumkonzepte/bueromoebel/arbeitsplaetze/" class="crosslinking">Schreibtisch</a>“, sondern vielmehr ein Bereich. Und den gilt es in Sachen Lebensqualität allen anderen Bereichen anzupassen.</p>
<p>
	<strong>WÄRE STUDIO EINE PERSON, WIE WÜRDEN SIE SIE IN 3 WORTEN BESCHREIBEN?</strong><br />
	Ehrlich, unkompliziert, individuell.</p>
<p>
	<strong>WAS IST TYPISCH FÜR EIN DESIGN VON THOMAS FEICHTNER?</strong><br />
	Ich verstehe Design grundsätzlich als ein Stück Autonomie. In einer Zeit, in der wir alle mit dem gleichen Klingelton vom gleichen Handy geweckt werden und am Computer die gleiche Software bedienen, ist es Zeit für Alternativen. Design ist eine Alternative, es ist Ausdruck der Liebe zu den Dingen. Der Schlüssel, eine Idee zu tragen. Design kann überraschend, raffiniert und geistreich sein. Das will ich transportieren.</p>
<p>
	<img alt="" src="https://bene.com/pics/office-magazine/personalities/2018/thomas-feichtner/Bene_Studio_Skizze_Feichtner_02.jpg" style="height: 400px; width: 570px;" /></p>
<p>
	<strong>WAS BRAUCHEN SIE, UM IHRE KREATIVITÄT LEBEN ZU KÖNNEN?</strong><br />
	Bleistift, Spitzer und Papier.</p>
<p>
	<strong>IST IDENTITÄT DIE WÄHRUNG DER KREATIVEN?</strong><br />
	Ja. Die Globalisierung von Information und Ästhetik zwingt Designer dazu, über die ästhetische Gestaltung eines Produktes hinaus in komplexeren Zusammenhängen zu denken, strategisch und identitätsstiftend zu agieren. Zukünftige Designaufgaben werden nicht nur an ihrer kulturellen, sozialen der ökonomischen Relevanz gemessen, sondern auch daran, wie weit sie kritisch reflektieren und politisch interagieren können.</p>
<p>
	<strong>WORD RAP</strong></p>
<p>
	<strong>DAS JAHRZEHNT MIT DEN SCHÖNSTEN DESIGNS?</strong><br />
	Ich hoffe, das liegt noch vor uns.</p>
<p>
	<strong>EARLY BIRD ODER NACHTEULE?</strong><br />
	Nachteule.</p>
<p>
	<strong>IHR TRAUMBERUF ALS KIND?</strong><br />
	Comiczeichner.</p>
<p>
	<strong>IHR LIEBLINGSLIED BEIM KREATIVPROZESS?</strong><br />
	Sorry, aber ich brauche absolute Ruhe.</p>
<p>
	<strong>WELCHER FILM BEWEGT SIE?</strong><br />
	History-Dokus.</p>
<p>
	<strong>WAS MACHEN SIE ZUM AUSGLEICH?</strong><br />
	Spazierengehen.</p>
<p>
	<strong>WORKSTYLE ODER LIFESTYLE?</strong><br />
	Workstyle ist Lifestyle.</p>
<p>
	<strong>SEGELTURN ODER BERGTOUR?</strong><br />
	Bergtour mit Familie und Hund.</p>
<p>
	<strong>ERSTES WORT IN DER FRÜH?</strong><br />
	Uffff.</p>]]></description>
            <link>https://bene.com/de/office-magazin/studio-der-designer-thomas-feichtner-im-interview</link>
            <pubDate>Mon, 26 Feb 2018 11:22:00 CET</pubDate>
          </item>
          
   
    
          <item>
            <title><![CDATA[Sprechen über Architektur: Programm 2018]]></title>
            <description><![CDATA[<p>Im Laufe ihrer Geschichte hat die Zentralvereinigung&nbsp; eine Fülle von Vorträgen und Diskussionen mit bedeutenden Architekten und Vertretern jener wissenschaftlichen Disziplinen geführt, die für die Entwicklung der Architektur von Bedeutung waren, u.a. mit Architekten wie Le Corbusier, Walter Gropius, Arne Jacobsen, Kenzo Tange u.a. Die derzeitige Vortragsreihe bietet einen teils repräsentativen, teils durchaus subjektiven, aber keinesfalls erschöpfenden Ausschnitt aus der hohen Qualität der Architekturproduktion und des architektonischen Denkens in den verschiedenen Bundesländern.</p>
<p>Wir freuen uns, die ZV bei der Veranstaltungsreihe unterstützen zu können, und präsentieren die nächsten Vorträge, die wie gewohnt im Bene Showroom in der Wiener Neutorgasse stattfinden werden.</p>

<h3>Wilhelm Holzbauer</h3>
<p>Als „einzigen österreichischen Architekten, dem es in der letzten Zeit gelungen ist, Großbauten als architektonische Konzeptionen zu bewältigen“ bezeichnete Friedrich Achleitner 1985 seinen früheren Schulkollegen an der Salzburger Gewerbeschule. Der Holzmeister-Schüler Wilhelm Holzbauer (*1930 in Salzburg) zählt zu den bedeutendsten Architekten des Landes und hat mit seiner Meisterklasse an der Hochschule für angewandte Kunst über 20 Jahre lang die Architekturlehre entscheidend mitgeprägt. Schon vor der Diplomprüfung etablierte er zusammen mit Friedrich Kurrent, Otto Leitner und Johannes Spalt die legendäre "arbeitsgruppe 4", 1956/57 studierte Holzbauer in Cambridge und absolvierte danach Gastprofessuren an der University of Manitoba, Winnipeg, Kanada und an der Yale University, New Haven, USA. 1964 gründete er in Wien sein Architekturbüro, mit dem ihm 1968 dank des Wettbewerbssieges um den Bau des Amsterdamer Rathauses der internationale Durchbruch gelang.&nbsp; Mit der Architektengruppe U-Bahn (Holzbauer, Marschalek, Ladstätter, Gantar) zeichnet er ab 1970 für die Gestaltung von rund 40 Wiener U-Bahnstationen der Linien U1 und U4 verantwortlich. Unter den zahlreichen Realisierungen eines intensiven Architektenlebens finden sich Bauten jeglicher Kategorie und Dimension, darunter die Wohnanlage „Wohnen Morgen“ in Wien 15 (1980), das Vorarlberger Landhaus in Bregenz (1981), das Technische Zentrum der Österreichischen Nationalbank und der Andromeda-Tower (beide 1998) in Wien, der Neubau des Linzer Hauptbahnhofes (2005), der Umbau des Kleinen Festspielhauses in Salzburg (2006) oder die St. Martins Therme und Lodge im Seewinkel (2009, 2014). Seit 2001 wird das Büro mit den Partnern Fritz Kaufmann, Egon Türmer und Wolfgang Vanek als Ziviltechnikergesellschaft „Holzbauer und Partner“ geführt. Zu den aktuellsten Projekten zählen die Unternehmenszentrale der Wiener Netze (2016), die Therme Topalca in Miskolc, Ungarn und ein Hoteltower am Wienerberg.</p>
<p><strong>Sprechen über Architektur<br />
Wilhelm Holzbauer<br />
14.12.2017, 19 Uhr</strong><br />
Bene, Neutorgasse 4–8, 1010 Wien<br />
<a href="http://www.zv-architekten.at">www.zv-architekten.at</a> | <a href="http://holzbauer-partner.at">holzbauer-partner.at</a></p>
<h3>Judith Eiblmayr</h3>
<p>Bauen, Forschen, Schreiben – für Judith Eiblmayr schließt das eine das andere nicht aus. Seit 1991 betreibt sie ihr Atelier für Architektur in Theorie und Praxis in Wien, seit 2006 in Bürogemeinschaft mit Irmgard Frank. Im gebauten Oeuvre findet sich von Ausstellungsgestaltungen über Interieurs bis hin zu Einfamilienhäusern und Geschäftslokalen jenes Spektrum an Bauaufgaben, das von einem kleinen Büro leicht zu bewältigen ist. Den gleichen Stellenwert räumt sie seit Anbeginn ihrer Karriere der theoretischen Arbeit ein. Als Architekturkritikerin, Bauchautorin und (Stadt-)forscherin machte sie sich ebenso einen Namen wie als Kuratorin von Ausstellungen. Judith Eiblmayr studierte Architektur an der TU Wien und der University of Michigan/USA. 2015/16 hatte sie eine Fulbright Gastprofessur zum Thema „Comparative Urban Planning in Central Europe and in the United States“ inne, das auf ihren Forschungen für das 2013 erschienene Buch "Lernen vom Raster – Strasshof an der Nordbahn und seine verborgenen Pläne" basierte.</p>
<p><strong>Sprechen über Architektur<br />
Judith Eiblmayr<br />
11.1.2018, 19 Uhr</strong><br />
Bene, Neutorgasse 4–8, 1010 Wien<br />
<a href="http://www.zv-architekten.at">www.zv-architekten.at</a> | <a href="http://www.eiblmayr.at">www.eiblmayr.at</a></p>
<h3>pool Architektur</h3>
<p>Christoph Lammerhuber (*1966), Axel Linemayr (*1965), Evelyn Rudnicki (*1963) und Florian Wallnöfer (*1962) arbeiten seit 1998 unter dem Namen pool Architektur gemeinsam mit Kolleginnen an Projekten, Realisierungen und Forschungsarbeiten im Bereich der Architektur und des Städtebaus zusammen. Erste große Aufmerksamkeit erlangten sie 2000 mit der Schlosserhalle und Bar „trum“ in Traumau, es folgten zahlreiche Realisierungen – vor allem bemerkenswerte Beiträge zum Wiener Wohnbau – und Auszeichnungen, darunter der Förderpreis der Stadt Wien für Architektur, der Otto-Wagner-Städtebaupreis, der ZV-Bauherrenpreis und der Staatspreis Architektur und Nachhaltigkeit. Ihre Herangehensweise beschrieb Christoph Lammerhuber sehr gut im Essay „Zur Nützlichkeit“ anlässlich der Realisierung des Neunerhauses in der Hagenmüllergasse: „Es gilt das vordergründig Überflüssige, das scheinbar Sinnlose zu definieren und im Zweckhaften zu verankern und abseits eines rein ökonomischen Denkens den Zweck um etwas, das nicht wirklich errechenbar ist, zu erweitern.“</p>
<p><strong>Sprechen über Architektur<br />
pool Architektur<br />
18.1.2018, 19 Uhr</strong><br />
Bene, Neutorgasse 4–8, 1010 Wien<br />
<a href="http://www.zv-architekten.at">www.zv-architekten.at</a> | <a href="http://pool-arch.at">pool-arch.at</a></p>
<h3>Gmeiner Haferl</h3>
<p>Manfred Gmeiner (*1957) und Martin Haferl (*1963) studierten Bauingenieurwesen an der Technischen Universität Wien und betreiben seit 1991 das gemeinsame Bauingenieurbüro in Wien, mit dem sie sich dank ihres Bemühens um kreative Ansätze in der Konstruktion einen ausgezeichneten Ruf erarbeiteten, der sie zu gefragten Partnern renommierter Architekten machte. Beide gaben und geben ihr Wissen auch in der Lehre weiter, Manfred Gmeiner zunächst als Assistent an der Akademie der bildenden Künste und 2003-2012 als Tragwerkslehrer an der Kunstuniversität Linz; Martin Haferl als Universitätslektor und Lehrbeauftragter am Institut für Architektur und Entwerfen der TU Wien. Zu ihren Arbeiten zählen das 21er Haus in Wien mit Adolf Krischanitz, das Teppichmuseum in Baku mit Hoffmann Janz Architekten, die DC Towers in Wien (mit Dominique Perrault und Hoffman Janz in Zusammenarbeit mit Bollinger Grohmann Schneider) oder das Bürohaus Borealis in Linz und der Erste Campus in Wien mit Henke Schreieck Architekten.</p>
<p><strong>Sprechen über Architektur<br />
Gmeiner Haferl<br />
25.1.2018, 19 Uhr</strong><br />
Bene, Neutorgasse 4–8, 1010 Wien<br />
<a href="http://www.zv-architekten.at">www.zv-architekten.at</a> | <a href="http://www.gmeiner-haferl.com">www.gmeiner-haferl.com</a></p>
<h3>DnD Landschaftsplanung</h3>
<p>Anna Detzlhofer und Sabine Dessovic gründeten 2012 die Ziviltechnikergesellschaft „DnD Landschaftsplanung ZT KG“, die aus dem seit 1993 von Anna Detzlhofer im Alleingang geführten Büro hervorging. Die beiden Absolventinnen der Universität für Bodenkultur in Wien zählen zu den erfolgreichsten Landschaftsplanerinnen Österreichs. Unter ihren Arbeiten aus der jüngeren Vergangenheit finden sich Platz- und Freiraumgestaltungen in der Seestadt Aspern, zahlreiche Gartengestaltungen von Wohnhausanlagen und Schulen, die Sport- und Spielfläche Lorettowiese oder der Freiraum der ÖAMTC-Zentrale in Wien. Ihr Credo: <em>„Einen Ort landschaftsarchitektonisch zu definieren, heißt den Horizont suchen, den Bezug nach Außen, zur Landschaft aufnehmen – die Konzentration liegt vielfach an den Übergängen, an den Rändern. Raumbildende, ökologische, soziale und politische Ansprüche an einen Freiraum gestalterisch umzusetzen, heißt auch mit der Topographie arbeiten, Pflanzbilder erstellen, in jahreszeitlichen Aspekten denken.“</em></p>
<p><strong>Sprechen über Architektur<br />
DnD Landschaftsplanung<br />
8. MÄRZ 2018, 19 Uhr</strong><br />
Bene, Neutorgasse 4–8, 1010 Wien<br />
<a href="http://www.zv-architekten.at">www.zv-architekten.at</a> | <a href="http://www.dnd.at">www.dnd.at</a></p>
<h3>fattinger orso</h3>
<p>Peter Fattinger (*1972, Linz) und Veronika Orso (*1976, Bozen) studierten Architektur an der TU Wien und sind seit 2003 als Planungs- und Produktionsbüro "fattinger orso. architektur" an der Schnittstelle zwischen Architektur, Kunst und Design tätig. Die Arbeiten reichen von experimentellen Rauminstallationen über Mikroarchitekturen bis hin zu urbanen Interventionen. Ein Fokus liegt in der Umsetzung temporärer Architekturexperimente, welche als benutzbare Skulpturen und soziale Schnittstellen im öffentlichen Raum fungieren. Die Flüchtigkeit der Projekte ermöglicht den notwendigen gedanklichen und physischen Freiraum zu schaffen, um neue Ideen und Ansätze zuzulassen und auszuprobieren. An der TU Wien gründete Peter Fattinger 2000 das "design.build studio", das Studierenden die Möglichkeit bietet,&nbsp; kleinere Architekturprojekte mit sozialer Ausrichtung vom Entwurf bis zur Realisierung gemeinsam zu entwickeln und eigenhändig umzusetzen. Die Arbeit von fattinger orso. architektur wurde 2017 mit dem Preis der Stadt Wien im Bereich Architektur gewürdigt.</p>
<p><strong>Sprechen über Architektur<br />
Fattinger Orso<br />
15. MÄRZ 2018, 19 Uhr</strong><br />
Bene, Neutorgasse 4–8, 1010 Wien<br />
<a href="http://www.zv-architekten.at">www.zv-architekten.at</a> | <a href="http://www.fattinger-orso.com">www.fattinger-orso.com</a></p>
<h3>Klaus-Jürgen Bauer</h3>
<p>Klaus-Jürgen Bauer (*1963, Wien) betreibt seit 1997 sein Architekturbüro in Eisenstadt.&nbsp; Zuvor studierte er Architektur an der TU Wien, der Hochschule für Angewandte Kunst (Meisterklasse Holzbauer) sowie Geschichte und Philosophie an der Universität Wien und diplomierte 1993 an der Bauhaus-Universität Weimar, wo er am Lehrstuhl für Architekturtheorie auch als Assistent tätig war.&nbsp; 1997 promovierte er ebendort mit der vielbeachteten Arbeit „Minima Aesthetica: Banalität in der Architektur als strategische Subversion“ zum Doktor der Ingenieurwissenschaften. Weitere Publikationen sind „Pannonien.Archipel. Theorie der Provinz“ (2007) und „Entdämmt Euch! Eine Streitschrift“ (2015). Von 1999 bis 2004 war er Vorsitzender des Architektur Raum Burgenland und von 2012 bis 2015 Kurator der Architekturgalerie contemporary des Architektur Raum Burgenland in Eisenstadt. Schwerpunkte im gebauten Oeuvres des vielseitig Tätigen sind Wohnbauten, Interventionen im (denkmalgeschützten) Bestand, Interieurs und Ausstellungsgestaltungen.</p>
<p><strong>Sprechen über Architektur<br />
Klaus-Jürgen Bauer<br />
22. MÄRZ 2018, 19 Uhr</strong><br />
Bene, Neutorgasse 4–8, 1010 Wien<br />
<a href="http://www.zv-architekten.at">www.zv-architekten.at</a> | <a href="http://www.bauer-arch.at">www.bauer-arch.at</a></p>
<p><strong>Sprechen über Architektur<br />
Helmut Wimmer<br />
12. April 2018, 19 Uhr</strong><br />
Bene, Neutorgasse 4–8, 1010 Wien<br />
<a href="http://www.zv-architekten.at">www.zv-architekten.at</a> | <a href="http://www.wimmerundpartner.com">www.wimmerundpartner.com</a></p>
<p><strong>Sprechen über Architektur<br />
Riepl Riepl Architekten<br />
19. April 2018, 19 Uhr</strong><br />
Bene, Neutorgasse 4–8, 1010 Wien<br />
<a href="http://www.zv-architekten.at">www.zv-architekten.at</a> | <a href="http://www.rieplriepl.com">www.rieplriepl.com</a></p>
<p><strong>Sprechen über Architektur<br />
Josef Ostermayer<br />
26. April 2018, 19 Uhr</strong><br />
Bene, Neutorgasse 4–8, 1010 Wien<br />
<a href="http://www.zv-architekten.at">www.zv-architekten.at</a></p>
<p><strong>Sprechen über Architektur<br />
Elke Rauth, Dérive<br />
3. Mai 2018, 19 Uhr</strong><br />
Bene, Neutorgasse 4–8, 1010 Wien<br />
<a href="http://www.zv-architekten.at">www.zv-architekten.at</a> | <a href="http://www.derive.at">www.derive.at</a></p>
<p><strong>Sprechen über Architektur<br />
Martin Kiener<br />
17. Mai 2018, 19 Uhr</strong><br />
Bene, Neutorgasse 4–8, 1010 Wien<br />
<a href="http://www.zv-architekten.at">www.zv-architekten.at</a> | <a href="http://www.architektur-kiener.at">www.architektur-kiener.at</a></p>
<p><strong>Sprechen über Architektur<br />
Roland Gnaiger<br />
24. Mai 2018, 19 Uhr</strong><br />
Bene, Neutorgasse 4–8, 1010 Wien<br />
<a href="http://www.zv-architekten.at">www.zv-architekten.at</a></p>]]></description>
            <link>https://bene.com/de/office-magazin/sprechen-ueber-architektur-programm-2018</link>
            <pubDate>Thu, 14 Dec 2017 10:33:00 CET</pubDate>
          </item>
          
   
    
          <item>
            <title><![CDATA[Live-Webinar: Farb:Check Büro]]></title>
            <description><![CDATA[<p>Wissen Sie, wieviel Farbe Ihr Büro verträgt? Oder wie Farben Ihre Arbeitsleistung beeinflussen können?</p>

<p>Entdecken Sie im Bene Live-Webinar die positiven Auswirkungen, die Farben am Arbeitsplatz leisten können, wie Farben auf uns Menschen wirken, und wie sie damit unser Wohlbefinden und unsere Arbeitseffizienz beeinflussen können.</p>
<p>Anhand von Praxisbeispielen stellt Ihnen Hans-Peter Wunsch (Architekt &amp; Interior Designer bei Bene) unterschiedliche Möglichkeiten vor, wie neue Arbeitswelten positiv gestaltet werden können.</p>
<p>Seien Sie gespannt auf einen Erfahrungsbericht aus erster Hand.</p>
<p><br />
<strong>Live-Webinar: Farb:Check Büro</strong><br />
<strong>Datum</strong>: 19.10.2017<br />
&nbsp;</p>
<p>Wenn Sie Interesse an der Aufzeichnung des Webinars haben, hinterlassen Sie uns eine Nachricht indem Sie das Kontaktformular ausfüllen.</p>
<h3 style="text-align: center;"><span style="background:#fff;padding: 8px 5px 10px; border:2px solid #000; width:100%;display: inline-block;float: left; "><a href="http://bene.com/de/forms/contact" target="_blank">Kontakformular ausfüllen</a></span></h3>
<p><br />
<strong>Zum Referenten</strong>:</p>
<p>﻿<img alt="" src="https://bene.com/pics/office-magazine/news/2016/webinar-auf-zu-neuen-arbeitswelten/Hans-Peter-Wunsch.jpg" style="width: 180px; height: 164px; float: left; margin-right: 15px;" /><strong>Hans-Peter Wunsch</strong>, Architekt und Interior Designer leitet die Abteilung Planning &amp; Consulting, Wien bei Bene: ein Team von Architekten und Designern, das sich intensiv mit internationalen Trends des Neuen Arbeitens auseinandersetzt und individuelle Bürokonzepte entwickelt und plant. Die ausgeführten Projekte zeigen die Umsetzung der jeweiligen Unternehmenskultur in ein dreidimensionales Raumerlebnis.<br />
<br />
Am Bene Headoffice in Waidhofen/Ybbs konnte er soeben das „Inspiration Center“ mit unterschiedlichen Arbeitswelten umsetzen.</p>]]></description>
            <link>https://bene.com/de/office-magazin/farbcheck-buero</link>
            <pubDate>Mon, 11 Sep 2017 08:41:00 CEST</pubDate>
          </item>
          
   
    
          <item>
            <title><![CDATA[Live-Webinar: Das Büro als Bewegungsraum!]]></title>
            <description><![CDATA[<p>Alle Gesundheitsexperten sind sich einig: Die <strong>Bewegungsförderung zählt zu den größten Herausforderungen</strong>, um demographischem Wandel und verlängerten Lebensarbeitszeiten zu begegnen. In diesem Zusammenhang kommt auch dem Büro als Bewegungsraum eine immer größere Bedeutung zu.</p>

<p>Als Vorreiter der Branche setzt sich Bene schon seit vielen Jahren mit diesem Thema auseinander und freut sich, Sie im Rahmen eines aktuellen Webinars „<strong>Das Büro als Bewegungsraum - warum wir Büroarbeit neu denken müssen</strong>“, über die neuesten wissenschaftlichen Erkenntnisse zu Einrichtung und Konzeption von bewegender Büroarchitektur zu informieren.</p>
<p>In Zusammenarbeit mit <strong>Wilkhahn</strong> sprechen wir über sozio-kulturelle Hintergründe des Bewegungsmangels, die biologischen Grundlagen für Gesundheit und Wohlbefinden und liefern aktuelle Beispiele bewegungsfördernder Einrichtungs- und Architekturkonzepte.</p>
<p>Seien Sie gespannt auf einen Erfahrungsbericht aus erster Hand.</p>
<p><strong>Live-Webinar "Das Büro als Bewegungsraum - warum wir Büroarbeit neu denken müssen"</strong><br />
<strong>Datum</strong>: 08.06.2017<br />
<strong>Uhrzeit</strong>: 10:00 Uhr</p>
<p>Wenn Sie Interesse an der Aufzeichnung des Webinars haben, hinterlassen Sie uns eine Nachricht indem Sie das Kontaktformular ausfüllen.</p>
<h3 style="text-align: center;"><span style="background:#fff;padding: 8px 5px 10px; border:2px solid #000; width:100%;display: inline-block;float: left; "><a href="http://bene.com/de/forms/contact" target="_blank">Kontakformular ausfüllen</a></span></h3>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Zum Referenten:</strong></p>
<p><strong><img alt="" src="https://bene.com/pics/office-magazine/news/2017/Webinar-Das-Büro-als-Bewegungsraum/Burkhard_Remmers_Wilkhahn_2013_01.jpg" style="width: 180px; height: 164px; float: left; margin-right: 15px;" />Burkhard Remmers</strong> studierte Germanistik und Geschichte, bevor er nach dem Staatsexamen 1988 in die Büromöbelindustrie wechselte. Seit 1995 bei Wilkhahn verantwortet er heute den Bereich Internationale Kommunikation und PR. Als Autor mehrerer Bücher und zahlreicher Fachbeiträge gilt er als gefragter Referent und Experte für Architektur, Ergonomie und Design im Kontext mit Nachhaltigkeit.</p>]]></description>
            <link>https://bene.com/de/office-magazin/live-webinar-das-buero-als-bewegungsraum</link>
            <pubDate>Mon, 22 May 2017 16:13:00 CEST</pubDate>
          </item>
          
   
    
          <item>
            <title><![CDATA[PIXEL BY BENE auf der Möbelmesse in Mailand]]></title>
            <description><![CDATA[<p>
	Von 4. – 9. April fand die größte Designmesse der Welt statt: der Salone Internazionale del Mobile in Mailand. Große Marken und internationale Nachwuchsdesigner präsentierten die Trends von morgen. Da durfte PIXEL by Bene natürlich nicht fehlen.</p>
<p>
	Seit 56 Jahren ist der Salone Internazionale del Mobile jedes Frühjahr das Zentrum der internationalen Designszene. Rund 2.000 Unternehmen präsentierten auf ca. 200.000m2&nbsp; Ausstellerfläche die neuesten Trends. Mehr als 3.000 Besucher ließen sich auch dieses Jahr inspirieren. Zusätzlich fanden an den sechs Tagen rund 1300 Events statt. Alle zwei Jahre findet im Rahmen des Salone Internazionale auch der Salone Ufficio statt. Die 1982 gegründete „International Biennial Workspace Exhibition“ widmete sich 2017 dem Motto „Workplace 3.0“. Auf rund 10.000 m2 zeigten ca. 120 Austeller ihre Lösungen für die Arbeitswelt.</p>

<h3>
	Der Salone Ufficio</h3>
<p>
	In der Anfangszeit war der Salone Ufficio das Aushängeschild der großen italienischen Büromöbel-Marken. Schließlich wollte der Salone Internazionale in den Gründerjahren vor allem italienische Möbel und italienisches Design einer breiten Öffentlichkeit vorstellen. Nach und nach mischten sich immer mehr internationale Marken unter die Austeller, und der Salone entwickelte sich zu einem Hotspot für internationales Design. Ausser italienischen Marken wie Unifor Arper oder Cappellini waren dieses Jahr neben Nowy Styl, Sedus, Bolon und Walter Knoll vor allem Unternehmen aus Spanien, Frankreich und Skandinavien vertreten.</p>
<h3>
	Der Workplace 3.0 ist „smart“</h3>
<p>
	Der „Workplace 3.0“ wird von den Veranstaltern als Think Tank verstanden, in dem es darum geht, die Veränderungen in der Arbeitswelt aufzuspüren und zu verstehen. Nicht nur die Produkte ändern sich, sondern vor allem auch die Art und Weise, wie Arbeit und der Arbeitsplatz interpretiert werden. Weiterhin werden Büros wie auch Städte als „smart“ bezeichnet. Es wäre jedoch zu kurz gegriffen, darunter nur den technologischen Wandel zu verstehen. „Smart“ steht laut dem Salone Ufficio für eine neue Lebensqualität – ein moderner Humanismus, in dem der Mensch selbst zum aktiven Protagonisten wird und im Mittelpunkt steht. Die bloße Gewährleistung von Räumen für die individuelle Arbeit und den Austausch ist demnach nicht mehr ausreichend. Der neue Arbeitsplatz wird als adaptiver Organismus definiert: Er ist weniger starr und kann sich an die Bedürfnisse der Nutzer anpassen. Der Designer wird zum Vermittler der Bedürfnisse des Einzelnen. Das Ziel sind Räume die fertig und zugleich unvollendet, belastbar und adaptiv sind.</p>
<h3>
	PIXEL by Bene im Salone Ufficio</h3>
<p>
	PIXEL, das neueste Mitglied der Bene Produktfamilie, wurde ebenfalls am Salone Ufficio präsentiert und fügt sich perfekt in dieses neue Verständnis von Büro ein. Mit PIXEL wird es möglich, Räume je nach Bedarf zu gestalten – denn die PIXEL Box verwandelt sich im Handumdrehen in einen <a href="http://bene.com/de/produkte-raumkonzepte/bueromoebel/arbeitsplaetze/" class="crosslinking">Tisch</a>, eine Bank oder ein Podium. Ob klassisches Meeting oder kreativer Workshop, ob Präsentieren oder Entwickeln: PIXEL eröffnet bei der Zusammenarbeit in Teams neue Dimensionen. Durch den unkonventionellen Do-It-Yourself Charakter entsteht eine ganz neue und dynamische Art der Meeting- und Begegnungskultur. Im Mittelpunkt stehen dabei Flexibilität, Offenheit und Teamwork.</p>
<p>
	Die Besucher des Mailänder Messestandes zeigten sich jedenfalls vom PIXEL-Konzept begeistert – schließlich ist PIXEL genauso smart, wie es vom modernen Arbeitsplatz gefordert wird.</p>]]></description>
            <link>https://bene.com/de/office-magazin/pixel-by-bene-mailand-moebelmesse</link>
            <pubDate>Mon, 24 Apr 2017 14:06:00 CEST</pubDate>
          </item>
          
   
    
          <item>
            <title><![CDATA[BOICUT im Interview: Arbeit fühlt sich für mich ganz anders an]]></title>
            <description><![CDATA[<p>
	Der österreichische Künstler BOICUT lebt und arbeitet in Wien. Seine Werke sind abstrakt, impulsiv, bunt und ziemlich toll. Für Bene hat BOICUT eine ganz spezielle PIXEL Edition bemalt – mit Farben, Formen und Linien, die alle irgendwie mit Ideen, Büro und Arbeitsleben zu tun haben.</p>
<p>
	<strong>Wie wird man eigentlich Künstler? Wolltest du schon immer malen, oder war der Weg dahin nicht ganz geradlinig?</strong><br />
	Ganz gerade war der Weg nicht. Es gibt ja Leute, die von Kindheit an zeichnen. Bei mir war es eher so, dass ich früher viel gezeichnet habe, aber dann andere Dinge wichtiger geworden sind, die erste Freundin, Skaten. Danach habe ich in Wien studiert und in einem Call Center gearbeitet. Erst später habe ich dann Grafikdesign studiert. In meiner Diplomarbeit ging es um das Thema „Der Künstler als Marke“, da habe ich dann auch BOICUT erfunden.</p>
<p>
	<strong>Und wie ging es dann weiter?</strong><br />
	Zuerst habe ich vor allem kleinere Auftragsarbeiten gemacht und in einer Agentur gearbeitet. Das hieß dann auch oft um 5 Uhr früh aufstehen, ein paar Stunden an meinen eigenen Projekten zeichnen und dann in die Agentur. Schon während der Zeit habe ich meine erste Ausstellung in London gehabt, dann eine Auftragsarbeit für Converse, und am letzten Tag in der Agentur kam ein Auftrag vom Kaufhaus Steffl – der erste größere Job unter dem Namen BOICUT.</p>

<p>
	<strong>Würdest du sagen, dass das Leben als selbständiger Künstler schwierig ist?</strong><br />
	Ich hörte oft, dass selbständig werden schwierig ist – gerade als Künstler – und dass man das nicht machen soll. Die Eltern sagen dann, das sei zu unsicher. Aber wenn man dahinter ist und Spaß dran hat, dann haut das schon irgendwie hin, und bis heute hat sich das bewahrheitet.</p>
<p>
	<strong>Als BOICUT arbeitest du manchmal auch für Marken. Was zeichnet eine gute Kooperation aus?</strong><br />
	Für mich macht es keinen großen Unterschied, ob ich etwas für mich selbst male oder für einen Auftraggeber. Als BOICUT ist es mir wichtig, nur mehr die Dinge zu machen, die wirklich Spaß machen, seien es Ausstellungen oder Arbeiten für andere. Bei Auftragsarbeiten habe ich die Erfahrung gemacht, je weniger Feedback ich bekomme, je weniger der Auftraggeber sich einmischt, desto besser werden auch die Arbeiten. Im Normalfall ist es so, dass ich aus allen Arbeiten, egal ob kommerziell oder frei, etwas für das nächste Projekt mitnehmen kann. So passiert es oft, dass eines das andere befruchtet.</p>
<p>
	In meiner Zeit als Grafik Designer war es oft so, dass eine gute Idee oft vom Kunden zu Tode „gefeedbackt“ wurde. Als Künstler war mir von Anfang an wichtig, dass ich die Freiheit behalte, meine Ideen umzusetzen. Würde ich auf jedes – positive wie negative – Feedback hören, würden meine Sachen heute nicht so aussehen, wie sie es tun.</p>
<p>
	Generell nehme ich nur kundenbezogene Aufträge an, wenn ich mich mit dem Produkt bzw. der Brand identifizieren kann. Und dann baue ich automatisch Formen ein, inspiriert vom jeweiligen Auftrag, was ich als angenehme Challenge betrachte.</p>
<p>
	<strong>Irgendwie klingt das nicht so, als würdest du dich in einem klassischen Büro sehr wohl fühlen…</strong><br />
	Also ich kenne klassische Büros schon aus meiner eigenen Erfahrung. Ich habe früher in Büros gearbeitet, im Call Center, in einer Agentur. Für meine Arbeit als Künstler ist halt mein Atelier perfekt. Es ist flexibel, ich kann sitzen, stehen, mich frei bewegen. Die Unsicherheit, die die Selbstständigkeit mit sich bringt, nehme ich für die Freiheiten, die ich gleichzeitig habe, gerne in Kauf.</p>
<p>
	Aber ich würde jetzt nicht sagen, dass das die einzige Möglichkeit ist, gut zu arbeiten. Ich finde, so lange es einen glücklich macht, passt das. Ich kenne auch Leute, die sagen, dass ihnen meine Art zu Arbeiten gar nicht gefallen würde. Und ich habe ja auch viel ausprobiert. Es ist wichtig zu schauen, was zu einem passt.</p>
<p>
	Bei mir gibt es das nicht, dass ich auf die Uhr schaue und mich frage, was ich noch machen soll, damit die Zeit vergeht. Arbeit fühlt sich für mich halt ganz anders an. Ich komme&nbsp; auch am Wochenende oft ins Studio, weil ich vielleicht eine Idee hab, wo ich nicht auf Montag warten kann und ich mir in diesem Moment nichts Schöneres vorstellen kann, als zu malen. Dafür hole ich dann zum Beispiel am Donnerstag meinen Sonntag nach. Ab und zu ist es schon wichtig, zu Faulenzen und dabei neue Energie zu tanken. Die schönste Tätigkeit kann mühsam werden, wenn man es überreizt.</p>
<p>
	<strong>Was ist das wichtigste Tool für deine Arbeit?</strong><br />
	Ich glaube es ist die Freiheit, das zu tun, was ich mir vorstelle. Alles andere, Farben, Pinsel, Materialien, kann man ersetzen.</p>
<p>
	<strong>Wie kommst du zu deinen Ideen? Gibt es Orte, Dinge, Menschen, die dich besonders inspirieren?</strong><br />
	Prinzipiell gibt es glaube ich nicht nur den einen Weg oder Prozess zu einer Idee. Es gibt schon Dinge, die mich inspirieren – das sind die Menschen, die um mich herum sind, aber auch Alltagsobjekte. Andere bemerken die Schönheit in einem banalen Gegenstand vielleicht gar nicht, aber ich kann irgendetwas für meine Arbeit daraus aufnehmen. Ich führe auch so eine Art visuelles Tagebuch, wo ich Eindrücke und Fotos sammle.</p>
<p>
	Ganz generell war skateboarden und als ich dann nach Wien kam der urbane Raum und dessen Vielfalt immer schon eine gute Inspirationsquelle bzw. haben mich diese Sachen stark geprägt. Ein weiterer wichtiger Aspekt in meinem Leben generell, aber auch bei meiner Arbeit als Künstler ist, verspielt und unvoreingenommen an Dinge heranzugehen.</p>
<p>
	<strong>Du hast ja ziemlich viel Zeit mit PIXEL verbracht. Was hat dich an der Kooperation mit Bene interessiert? Und wie sehr sind dir die kleinen Boxen ans Herz gewachsen?</strong><br />
	Ich habe schon mit vielen Agenturen und Kunden zusammengearbeitet, aber das war jetzt wirklich eines meiner Lieblingsprojekte.</p>
<p>
	Die Arbeit an PIXEL hat echt Spaß gemacht, die Ideen kamen auch relativ schnell. Was mir von Anfang an gefallen hat, war das Flexible an PIXEL, du kannst Sachen bauen, etwas zerlegen, dann wieder etwas Neues machen.</p>
<p>
	Die Idee war dann, dieses Prinzip des Flexiblen auch in der Arbeit umzusetzen und nicht ein großes Bild zu machen, sondern das Gesamte als Artwork zu sehen, wo die einzelnen Seiten der Box für sich alleine funktionieren, aber auch in unterschiedlichen Kombinationen. Jeder kann sein eigenes Ding zusammenstellen – es gibt keine richtige oder falsche Konstellation, sondern es ist veränderbar und interaktiv. Das war das Grundkonzept, und darauf aufbauend habe ich dann jede Seite einzeln bemalt.</p>
<p>
	<strong>Und was ist jetzt genau auf den einzelnen Boxen zu sehen?</strong><br />
	Ich wollte eine Mischung aus persönlichen, für meine Arbeit typischen Formen, abstrakten und figuralen Dingen machen, die alle irgendwie einen Bezug zu Bene, zum Thema Büro oder Startup haben. Zum Teil wurde das dann in der Umsetzung ziemlich abstrakt, aber wenn man genau hinsieht, kann man einzelne Formen erkennen, zum Beispiel eine Büroklammer, einen <a href="http://bene.com/de/produkte-raumkonzepte/bueromoebel/sitzmoebel/drehstuehle/" class="crosslinking">Drehstuhl</a> etc.</p>
<p>
	<strong>Für Bene ist Raum ein wichtiges Thema – wir sind davon überzeugt, dass ein gut gestalteter Raum positiven Einfluss auf Menschen und Ihre Arbeit haben kann. Was bedeutet Raum für dich und deine Kunst?</strong><br />
	Wenn ich an Raum denke, fällt mir als erstes gleich Freiraum ein. Als Künstler gefällt es mir, auf den Raum einzugehen, den man zur Verfügung hat. Ich hatte letztes Jahr eine Ausstellung in der Karlsplatz Passage im Red Carpet Showroom. Zur Vorbereitung habe ich die Leute beobachtet, die dort von einer Station zur nächsten rennen, um es in die U-Bahn zu schaffen. Irgendwie fiel mir auf, dass man dort gar keine Möglichkeit hat, zu entspannen. Und gerade Entspannung ist sehr wichtig, um auf neue Ideen zu kommen.&nbsp; Für mich heißt Entspannung unter anderem, irgendwo zu liegen und in die Wolken zu schauen. Im Untergrund hat man diese Möglichkeit nicht. Ich dachte dann, dass ich den Leuten gerne diese Möglichkeit geben würde.</p>
<p>
	Daher habe ich dann eine Installation zu dem Thema gemacht: „Don’t forget to look at the clouds“ – mit Wolken, einer Sonne, wie draußen. Das sollte die Leute dazu bringen, kurz innezuhalten, in die Wolken zu schauen, zu entspannen. Ich habe dann wieder beobachtet, wie sich die Leute verhalten, wie sie stehengeblieben sind um kurz in den Himmel zu schauen. Das hat mir gefallen, diesen Raum verändern zu können.</p>
<p>
	Vielen Dank für das Gespräch!&nbsp;</p>
<p>
	Mehr über PIXEL: <a href="http://www.bene.com/Pixel">www.bene.com/Pixel</a><a href="{page_22447}">&nbsp;</a><br />
	Mehr über BOICUT: <a href="http://www.boicut.com">&nbsp;www.boicut.com</a></p>
<p>
	<iframe allowfullscreen="" frameborder="0" height="315" src="https://www.youtube.com/embed/V1wqwRhcT6M" width="560"></iframe></p>]]></description>
            <link>https://bene.com/de/office-magazin/boicut-im-interview-arbeit-fuehlt-sich-fuer-mich-ganz-anders-an</link>
            <pubDate>Mon, 10 Apr 2017 10:45:00 CEST</pubDate>
          </item>
          
   
    
          <item>
            <title><![CDATA[Buchtipp: Christoph Keese &#8220;Silicon Valley&#8221;]]></title>
            <description><![CDATA[<p>
	Wenn man über Innovation und Disruption spricht, dann fällt früher oder später auch der Name des Silicon Valley, einer Gegend, die zwar kaum größer ist als Berlin, jedoch als Brutstätte einer unglaublichen Anzahl von Weltfirmen gilt. Hierzu zählen z.B. Apple, Google, Cisco, Hewlett-Packard, Yahoo, LinkedIn, oder ebay. Darüberhinaus haben jede Menge Firmen, die Musterbeispiele für „disruptive Innovation“ sind, Ihren Ursprung im Silicon Valley:&nbsp; AirBnb, Netflix, Snapchat, Uber und viele mehr. Der Journalist und Publizist Christoph Keese hat sich das Silicon Valley genauer angesehen, um herauszufinden, was die außergewöhnliche Innnovationskraft des Ortes ausmacht.&nbsp;</p>

<h3>
	Alles anders.</h3>
<p>
	Beim Lesen des Buches kommt man schnell zu dem Schluss: Im Vergleich zu Europa gelten im Silicon Valley andere Regeln. Angefangen von der Ausbildung auf der Stanford University, über das Investitionsverhalten potenter Geldgeber bis hin zur Arbeits- und Risikokultur ticken die Uhren südlich von San Francisco anders: Unternehmerischer Pragmatismus statt Theorien, Lösungen statt Problemen, Schnelligkeit statt Behäbigkeit, Agilität statt Prozessorientierung, freundschaftliche Nähe statt Hierarchien,&nbsp; Pivoting statt konsequentes Festhalten an Konzepten usw. usw. All dies führt insbesondere zu anderen Arbeitsweisen, die elementar zu sein scheinen für den Erfolg vieler Firmen.</p>
<h3>
	Mutierende Räume.</h3>
<p>
	Das zeigt sich auch darin, dass man im Silicon Valley selten klassische, fixe Arbeitsräume findet. Stattdessen gibt es flexible Trennwände und Tafeln, mit denen man ständig neue Räume bilden kann. <em>„Dadurch erreichen wir, dass sich die Topografie des Raums den wechselnden Stoßrichtungen des kreativen Prozesses anpassen kann…. Hier bei uns drücken wir neue Gedankenrichtungen durch das schnelle Schaffen neuer Räume aus. Diese räumliche Manifestation löst eine Rückkopplung in den kreativen Prozess aus“</em>,&nbsp; erläutert David Kelley, Gründer der Beratungsfirma Ideo.</p>
<h3>
	Und jetzt?</h3>
<p>
	Klar ist, dass sich langfristig niemand aus der „Old Economy“ den Sicht- und Arbeitsweisen des Silicon Valleys verschließen kann. Zu viele Bespiele gibt es, bei denen disruptive Innovationen zu substantiellen Umbrüchen&nbsp; ganzer Wirtschaftszweige geführt haben. Doch wie steht z.B. Deutschland derzeit im Licht der digitalen Revolutionen da? Das Bild, das Keese am Ende seines Buches skizziert, sieht eher düster aus. Die wichtigsten Ansatzpunkte für notwendige Veränderungen in Deutschland sieht er einerseits im Schul- und Bildungswesen aber auch in der Arbeits- und in der Gründerkultur, die u.a. durch die Politik geprägt wird. In den meisten Bereichen fehle eine innovative Denkweise immer noch vollständig. Wir sollten anfangen zu überlegen, <em>„wie wir uns disruptiv annullieren würden“</em>, sagt Keese provokant. Zumindest in der Arbeitswelt gibt es erste interessante Ansatzpunkte hierfür, indem u.a. Vordenker aus der Büromöbelindustrie neue Konzepte im Sinne des Silicon-Valley-Spirits entwickeln. Eine spannende Dynamik, die in den kommenden Jahren sicher noch an Geschwindigkeit gewinnen wird.</p>
<p>
	<br />
	<strong>Autor: </strong>Christoph Keese<br />
	<strong>Titel:</strong>&nbsp;Silicon Valley. Was aus dem mächtigsten Tal der Welt auf uns zukommt.<br />
	<strong>Verlag:</strong> Knaus<br />
	Erschienen 2014</p>]]></description>
            <link>https://bene.com/de/office-magazin/buchtipp-christoph-keese-silicon-valley</link>
            <pubDate>Tue, 28 Mar 2017 09:48:00 CEST</pubDate>
          </item>
          
   
    
          <item>
            <title><![CDATA[Sprechen über Architektur: Programm 2017]]></title>
            <description><![CDATA[<p>Im Laufe ihrer Geschichte hat die Zentralvereinigung &nbsp;eine Fülle von Vorträgen und Diskussionen mit bedeutenden Architekten und Vertretern jener wissenschaftlichen Disziplinen geführt, die für die Entwicklung der Architektur von Bedeutung waren, u.a. mit Architekten wie Le Corbusier, Walter Gropius, Arne Jacobsen, Kenzo Tange u.a. Die derzeitige Vortragsreihe bietet einen teils repräsentativen, teils durchaus subjektiven, aber keinesfalls erschöpfenden Ausschnitt aus der hohen Qualität der Architekturproduktion und des architektonischen Denkens in den verschiedenen Bundesländern.</p>
<p>Wir freuen uns, die ZV bei der Veranstaltungsreihe unterstützen zu können, und präsentieren die nächsten Vorträge, die wie gewohnt im Bene Showroom in der Wiener Neutorgasse stattfinden werden.</p>

<h3>Winkler + Ruck</h3>
<p>Klaudia Ruck (*1966 in Weiz) und Roland Winker (*1965 in Klagenfurt) studierten Architektur an der Technischen Universität Graz (Diplom bei Prof. Giselbert Hoke). Ihre Zusammenarbeit begann 1994 in Graz, seit 1998 führen sie ihr eigenes Büro in Klagenfurt.&nbsp; Eine klare Architektursprache und hohe handwerkliche Qualität kennzeichnet ihre Bauten. Häufig handelt es sich – wie bei der 2014 fertiggestellten und mit dem ZV-Bauherrenpreis ausgezeichnete Schatzkammer Gurk oder der Neuen Mittelschule Wölfnitz – um Arbeiten im Bestand. Realsierten sie bislang vorwiegend in Kärnten, ist das Architektenduo spätestens seit seinem Sieg beim&nbsp; Wettbewerb für das Wien Museum am Karlsplatz (2015, mit Ferdinand Certov) einem größeren und überregionalen Publikum bekannt. Mit der Neugestaltung des Kärntner Landesmuseums (Wettbewerb 2016) arbeiten Winkler + Ruck derzeit an einem weiteren Kulturbau.</p>
<p><strong>Sprechen über Architektur</strong><br />
<strong>Winkler + Ruck Architekten</strong><br />
<strong>30.3.2017</strong><strong>, 19 Uhr</strong><br />
Bene, Neutorgasse 4–8, 1010 Wien<br />
<a href="http://www.zv-architekten.at">www.zv-architekten.at</a>|&nbsp;<a href="http://www.winkler-ruck.com">www.winkler-ruck.com</a><br />
&nbsp;</p>
<h3>Gregor Holzinger</h3>
<p>Neben verschiedenen Architekturprojekten, arbeitet Gregor Holzinger (*1981 in Wels) in den letzten Jahren – seit 2012 gemeinsam mit Adam Orlinski – verstärkt an verschiedenen interdisziplinären Projekten in bzw. zwischen den Bereichen Set Design, Video und Rauminstallation. Seine „Site-/Sight-specific Installations“befassen sich mit dem Konzept des „Raumtheaters“, der Wahrnehmung von Raum aus der individuellen Perspektive des Betrachters, dem Betrachter als Performer – und damit mit Architektur im weitestmöglichen Sinn. Holzinger studierte bei Wolf D. Prix und Peter Sellars an der&nbsp; Universität für Angewandte Kunst und Szenographie bei Erich Wonder an der Akademie der Bildenden Künste Wien und absolvierte Arbeitsaufenthalte in den USA. Für seine die Grenzen klassischer Architektur überschreitende Arbeit wurde er 2016 mit dem Förderpreis der Stadt Wien in der Sparte Architektur ausgezeichnet.</p>
<p><br />
<strong>Sprechen über Architektur</strong><br />
<strong>Gregor Holzinger</strong><br />
<strong>6.4.2017</strong><strong>, 19 Uhr</strong><br />
Bene, Neutorgasse 4–8, 1010 Wien<br />
<a href="http://www.zv-architekten.at">www.zv-architekten.at</a>|&nbsp;<a href="http://www.donebymaking.net">www.donebymaking.net</a></p>
<h3><br />
Angelika Fitz</h3>
<p>Seit Beginn dieses Jahres ist Angelika Fitz (*1967 in Hohenems) Direktorin des Architektur Zentrum Wien. „Was kann die Architektur?“ lautet die die zentrale Fragestellung ihres Programmes, das die Aufgaben und Möglichkeiten von Architektur angesichts aktueller gesellschaftspolitischer Herausforderungen zur Diskussion stellen wird. Ehe sie die Nachfolge von Dietmar Steiner Antrag, arbeitete die Kulturtheoretikerin seit 1998 selbstständig als Autorin und Kuratorin an den Schnittstellen von Architektur, Kunst und Urbanismus. Sie war 2003 und 2005 Kommissärin für den österreichischen Beitrag zur Architekturbiennale Sao Paulo. Viele ihrer kuratorischen Projekte schaffen Plattformen für Wissenstransfer und Koproduktion, so zuletzt We-Traders. Tausche Krise gegen Stadt und Actopolis. Die Kunst zu handeln. Sie ist Mitglied des aspern Beirats, des wissenschaftlichen Beirats der Stiftung Bauhaus Dessau, des Kuratoriums der IBA Heidelberg sowie des Beirats für Baukultur des Forum Alpbach.</p>
<p><br />
<strong>Sprechen über Architektur</strong><br />
<strong>Angelika Fitz</strong><br />
<strong>27.4.2017</strong><strong>, 19 Uhr</strong><br />
Bene, Neutorgasse 4–8, 1010 Wien<br />
<a href="http://www.zv-architekten.at">www.zv-architekten.at</a>|&nbsp;<a href="http://www.azw.at">www.azw.at</a>, <a href="http://www.angelikafitz.at">www.angelikafitz.at</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>fasch&amp;fuchs</h3>
<p>Hemma Fasch (*1959 in Graz) und Jakob Fuchs (*1958 in Hopfgarten, Tirol) gründeten 1994 das gemeinsame Architekturbüro in Wien. Ihr langjähriger Mitarbeiter Fred Hofbauer (*1964 in Linz) ist seit 2011 Büropartner. Bereits gut zwei Jahrzehnten zählen fasch&amp;fuchs zu den Fixsternen am österreichischen Architekturhimmel. Eine analytische und unorthodoxe Herangehensweise zeichnet ihre Planungen aus. Sie kam in den vergangenen Jahren besonders im Schulbau zu tragen, wo sie sich mit großer Empathie den räumlichen Anforderungen für neue pädagogische Konzepte widmen.&nbsp; Das jüngste realisierte Beispiel auf diesem Sektor ist das mehrfach preisgekrönte (u.a. ZV-Bauherrenpreis 2016) Schul- und Kulturzentrum Feldkirchen a.d. Donau. Kommenden Herbst wird das Bildungsquartier Seestadt Aspern fertiggestellt, in Bau befinden sich der Campus Technik in Lienz, der Schulcampus in Neustift/Stubaital und das Schulzentrum Hall in Tirol. Zuletzt konnten sie den Wettbewerb für den Neubau der Volksschule Haselstauden in Dornbirn gewinnen.</p>
<p><br />
<strong>Sprechen über Architektur</strong><br />
<strong>fasch&amp;fuchs</strong><br />
11.5.2017, 19 Uhr<br />
Bene, Neutorgasse 4–8, 1010 Wien<br />
<a href="http://www.zv-architekten.at">www.zv-architekten.at</a>| <a href="http://www.faschundfuchs.com">www.faschundfuchs.com</a></p>
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<h3>Gregor Eichinger</h3>
<p>Der Architekt und Designer Gregor Eichinger (*1956 in Wels, Oberösterreich) führte von 1980 bis 2005 mit Christian Knechtl das Büro Eichinger oder Knechtl. 2005 gründete er eichinger offices in Wien und hat seit 2013 den Lehrstuhl für Raumgestaltung an der Akademie der bildenden Künste in München inne. Eichingers Arbeit ist die Wiener Design und Kulturgeschichte inhärent, zugleich geben seine Entwürfe sich offen gegenüber aktuellen Phänomenen. Mit seinem Interesse für Oberflächen und Codes macht Gregor Eichinger Lokal-spezifisches international lesbar und prägt so einen neuen Wiener Stil, der sich gegenwärtig, jedoch nicht zeitgeistig beschreiben lässt. Emotion als Baustoff denkend versucht Gregor Eichinger mit seinem Team jeden seiner Entwürfe sinnlich erfahrbar zu machen. Zu seinen jüngsten Arbeiten zählen die Skupltur „Go“ vor dem Hochhaus Herrengasse, Continental Bar und Boudoir im Seliger-Showroom in Wien oder die raumgreifende Skulptur „The Body“ im Omicron-Gebäude in Klaus in Vorarlberg.</p>
<p><strong>Sprechen über Architektur</strong><br />
<strong>Gregor Eichinger</strong><br />
18.5.2017, 19 Uhr<br />
Bene, Neutorgasse 4–8, 1010 Wien<br />
<a href="http://www.zv-architekten.at">www.zv-architekten.at</a>| <a href="http://www.eichingeroffices.com">www.eichingeroffices.com</a></p>]]></description>
            <link>https://bene.com/de/office-magazin/sprechen-ueber-architektur-programm-2017</link>
            <pubDate>Mon, 27 Mar 2017 14:10:00 CEST</pubDate>
          </item>
          
   
    
          <item>
            <title><![CDATA[Bene als Österreichs bester Lehrbetrieb 2016 ausgezeichnet]]></title>
            <description><![CDATA[<p>
	<strong>Im Rahmen der Veranstaltung „Best of Talents“ zeichnete die Wirtschaftskammer Österreich die besten österreichischen Lehrbetriebe aus. Geehrt wurden Ausbildungsbetriebe und deren Lehrlinge, die bei Bundeswettbewerben im Jahr 2016 mit besonderen Leistungen punkteten. In der Kategorie „Lehrberuf Tischlerei – 3. Lehrjahr“ konnte Bene aufgrund der starken Leistungen von Mathias Maderthaner diesen begehrten Titel gewinnen.</strong></p>
<p>
	Mit dieser Auszeichnung wurde Bene bereits zum wiederholten Mal für die Top-Ausbildung seiner Lehrlinge belohnt.<em> „Dieser Erfolg ist das Ergebnis unserer maßgeschneiderten und praxisnahen Ausbildung, bei der wir gleichermaßen auf technisches Know-how wie auf soziale Fähigkeiten und Teamgeist setzen. Alle unsere Lehrlinge werden in unseren eigenen Ausbildungseinrichtungen geschult und sind von Anfang zu 100% in das Unternehmen integriert. Das Ergebnis sind gut eingearbeitete MitarbeiterInnen und ein Arbeitsumfeld, in dem unseren angehenden Fachkräften auch Raum bleibt, um bei nationalen und internationalen Meisterschaften Höchstleistungen erbringen zu können,“</em> freut sich Dr. Jörg Schuschnig, Geschäftsführer für Produktion und Finanzen bei Bene, über den Erfolg der Lehrlingsausbildung bei Bene.</p>
<p>
	Von diesem positiven Umfeld profitierte im vergangenen Jahr auch Mathias Maderthaner. Der Bene-Lehrling der Tischlereitechnik, Schwerpunkt Produktion, konnte 2016 sowohl den Landes- als auch den Bundeslehrlingswettbewerb der Tischler und Tischlereitechniker für sich entscheiden und qualifizierte sich als Sieger bei den Österreichischen Berufsstaatsmeisterschaften im Wettbewerbsberuf Möbeltischler zudem auch für die Weltmeisterschaften 2017 (WorldSkills) von 14. bis 19. Oktober in Abu Dhabi. Bei dem zum ersten Mal im Mittleren Osten stattfindenden Wettbewerb werden über 1200 Teilnehmer in 50 Berufen aus über 70 Nationen erwartet.</p>
<p>
	Aktuell bildet die Bene Gruppe in Österreich und Deutschland junge MitarbeiterInnen als Tischler &amp; Tischlereitechniker (m/w), IT-Techniker (m/w), Industriekauffrau/mann, Technischer Zeichner (m/w), Betriebslogistikkauffrau/mann, Finanz &amp; Rechnungswesen Assistenz (m/w) sowie Kombi Lehre (Technischer Zeichner, Bürokauffrau/mann) aus. Die überwiegende Mehrheit der ausgebildeten Lehrlinge wird nach Ende der Lehrzeit traditionell in eine feste Anstellung übernommen. In den letzten Jahren erreichten die Bene-Lehrlinge bei Bundes- und Landesmeisterschaften insgesamt vier erste, einen zweiten und zwei dritte Plätze sowie viele weitere Top-Platzierungen.</p>
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	© Bene GmbH, Abdruck honorarfrei. Belegexemplare erbeten</p>]]></description>
            <link>https://bene.com/de/bene/presse/bene-als-oesterreichs-bester-lehrbetrieb-2016-ausgezeichnet</link>
            <pubDate>Tue, 21 Mar 2017 09:00:00 CET</pubDate>
          </item>
          
   
    
          <item>
            <title><![CDATA[Was disruptive Innovation bedeutet, und was Unternehmen dafür (oder dagegen) tun können]]></title>
            <description><![CDATA[<p>Es gibt Worte, die hat man schon so oft gehört, dass man gar nicht mehr wagt nachzufragen, was sie eigentlich bedeuten. „Disruption“ ist so eines. Wir haben uns auf die Suche nach Ursprung und Bedeutung eines Begriffes gemacht, der die Wirtschaft und das Feuilleton gleichermaßen umtreibt.<br />
<br />
Die Theorie der disruptiven Innovation hat ihren Ursprung im Buch „The Innovator’s Dilemma“ von Clayton Christensen. In seinem Buch stellt Christensen die These auf, dass es neben der „klassischen“ Innovation, die beispielsweise vorhandene Produkte oder Services weiterentwickelt, auch eine disruptive Form der Innovation gibt. Diese folge, so Christensen, bestimmten Regeln: Man spricht von Disruption, wenn es ein kleines Unternehmen mit wenig Ressourcen schafft, etablierte, bislang erfolgreiche Unternehmen vom Markt zu verdrängen.</p>

<p>Der „Eindringling“ stützt sich dabei auf neue Technologien und Geschäftsmodelle, und spricht vor allem die Kundengruppen an, die der „Platzhirsch“ ignoriert. Mit wachsender Qualität und Attraktivität des Angebots werden die Kundengruppen für das einst kleine Unternehmen immer größer, was schließlich zu einer Bedrohung für die bisher etablierten Anbieter führt.</p>
<h3>Disruptive Erfolgsgeschichten</h3>
<p>Gern zitierte disruptive Innovationen sind die Erfolgsgeschichten von Airbnb oder Netflix, die beide auf ihre Art den Markt revolutioniert haben: Die Online-Buchungsplattform Airbnb ist mittlerweile zum größten Anbieter von Übernachtungsmöglichkeiten weltweit geworden, und das, ohne eine einzige Immobilie zu besitzen. Netflix hat das eigene Geschäftsmodell vor Jahren radikal geändert: Während man ursprünglich noch DVDs per Post verliehen hatte, setzte man schon bald auf &nbsp;Streaming-Dienste. Anfangs war das nur für „Early Adopter“ interessant, und keine Konkurrenz für den klassischen Videoverleih, aber mit der fortschreitenden Entwicklung des Internets eroberte Netflix schließlich auch den Massenmarkt.</p>
<p>Nicht jeder wirtschaftliche Erfolg aus dem Tech-Bereich ist allerdings auch gleich eine disruptive Innovation. In einem umfassenden Artikel in der Harvard Business Review klagt Christensen gar darüber, dass sein Konzept oft missverstanden werde. Die Taxi-App Uber beispielsweise sieht Christensen nicht als Disruption: Schließlich richtet sich der Dienst an dieselbe Kundenschicht wie „gewöhnliche“ Taxiunternehmen, und spricht keinen neuen Markt an. Auch die Qualität der angebotenen Leistung sei von Beginn an nicht schlechter oder unausgegorener gewesen, als bei herkömmlichen Taxidiensten, sondern gleichwertig oder sogar besser, da zusätzlich digitale Kanäle genutzt werden.</p>
<h3>Das „Uber Syndrom“</h3>
<p>Auch wenn Uber also nicht klassisch disruptiv agiert, ist die Angst vor einer Marktverdrängung von unerwarteter Seite als „Uber Syndrom“ bereits bis in die Chefetagen vorgedrungen. Denn Tatsache ist, dass sich die Welt in den letzten Jahren etwas schneller dreht, und neue Technologien und Geschäftsmodelle Unternehmen vor Herausforderungen stellen. Wie sollen sich Unternehmen verhalten, wenn die Konkurrenz plötzlich nicht mehr nur aus der eigenen Branche kommt, sondern auch damit gerechnet werden muss, von branchenfremden Startups verdrängt zu werden?</p>
<p>Tatsache ist auch, dass sich mit alten Denkweisen kaum neue Ideen einstellen werden. Wer auch in der Zukunft erfolgreich wirtschaften will, oder vielleicht sogar selbst zum Disruptor werden möchte, braucht neue Ansätze, neue Lösungen und vor allem neuen Mut.</p>
<h3>Räume, die das Neue fördern</h3>
<p>Doch woher die &nbsp;Ideen nehmen? Viele klassische Arbeitsräume fördern Kreativität nicht, ganz im Gegenteil, sie behindern das Entfalten von Ideen. Das konstatiert Autor Christoph Keese in seinem Bestseller „Silicon Valley“. Vor Ort hat er analysiert, was die Innovationsfähigkeit und die Kreativkultur im Silicon Valley ausmacht. So schreibt er: <em>„Innovation entsteht durch den freien, ungehemmten Austausch von Menschen auf kleinstem Raum…. Menschen werden kreativ, wenn sie beruflich so arbeiten dürfen, wie sie privat leben: eng verwoben, in freundschaftlichem Abstand, im ständigen Dialog, im freien Spiel der Ideen….“</em></p>
<p>Das Fazit daraus: Wer auf der Suche nach Ideen ist, sollte sich seine Arbeitsumgebung genauer ansehen. Egal ob es darum geht, das eigene Geschäftsmodell fit für die Zukunft zu machen, oder gar ein neues, disruptives Business zu entwickeln: Der gute, alte Konferenzraum wird auf jeden Fall an seine Grenzen stoßen.</p>
<p><strong>Mehr zum Thema:</strong><br />
<br />
Harvard Business Review: What is disruptive innovation? Clayton M. Christensen, Michael E. Raynor, Rory McDonald<br />
<a href="https://hbr.org/2015/12/what-is-disruptive-innovation">https://hbr.org/2015/12/what-is-disruptive-innovation&nbsp;</a></p>
<p><a href="https://bene.com/kataloge/the-inspire-idea-wall/index.html">THE INSPIRE: Innovation Raum geben.&nbsp;</a></p>]]></description>
            <link>https://bene.com/de/office-magazin/was-disruptive-innovation-fuer-unternehmen-bedeutet</link>
            <pubDate>Mon, 20 Mar 2017 14:41:00 CET</pubDate>
          </item>
          
   
    
          <item>
            <title><![CDATA[PIXEL am Salone Del Mobile.Milano]]></title>
            <description><![CDATA[<p>
	Der Salone Internazionale del Mobile fand bereits 1961 zum ersten Mal statt: Hier sollten italienische Möbel und italienisches Design einer breiten Öffentlichkeit vorgestellt werden. Schnell wurde die Mailänder Messe zu einem begehrten Event und zum Fixpunkt im Kalender von Designfreunden aus aller Welt. Dieses Jahr ist auch Bene in Mailand vertreten: Präsentiert wird <a href="{page_22447}">PIXEL</a>, das neueste Mitglied der Bene Produktfamilie.</p>
<p>
	<a href="{page_22447}">PIXEL</a> sieht zwar aus wie eine Box, ist aber viel mehr als das. PIXEL ist auch ein <a href="http://bene.com/de/produkte-raumkonzepte/bueromoebel/arbeitsplaetze/" class="crosslinking">Tisch</a>, eine Bank und vor allem die jüngste Innovation aus unserer Ideenwerkstatt. Besuchen Sie uns auf der Salone del Mobile.Milano und lernen Sie das neueste Mitglied der Bene Produktfamilie kennen:</p>

<p>
	<strong>MEET PIXEL!<br />
	SALONE DEL MOBILE.MILANO<br />
	04. - 09. April 2017</strong><br />
	<strong>HALLE 24</strong><br />
	<strong>STAND E06</strong></p>
<h3>
	Über die Messe</h3>
<p>
	2017 findet die Mailänder Möbelmesse bereits zum 56. Mal statt. Von Dienstag, 04. April bis Sonntag, 09. April, machen fünf Ausstellungen in und um Mailand die italienische Stadt zum Zentrum des Designs: Der Salone del Mobile, die International Furnishing Accessories Exhibition, Euroluce, Workplace 3.0 und der Salone Satellite.</p>
<p>
	PIXEL ist Teil der Workplace 3.0, einer Ausstellung, die sich den Entwicklungen und Trends der Arbeitswelt widmet. Dabei möchte Workplace mehr als eine einfache Ausstellung sein, und vor allem mit progressiven Ideen und Konzepten inspirieren und Denkanstöße bieten.</p>
<p>
	Außerdem zeigen die Workplace 3.0 Pavillons die Installation „A Joyful Sense of Work“. Kuratiert von Architektin Cristiana Cutrona, möchte die Ausstellung eine kreative Auseinandersetzung mit modernen Theorien zu Büro- und Arbeitsplatzgestaltung sein.</p>]]></description>
            <link>https://bene.com/de/office-magazin/pixel-am-salone-del-mobile-milano</link>
            <pubDate>Thu, 02 Mar 2017 14:27:00 CET</pubDate>
          </item>
          
   
    
          <item>
            <title><![CDATA[&#8220;Man muss die Ideen festhalten&#8221;: PearsonLloyd im Interview]]></title>
            <description><![CDATA[<p>
	Für NOOXS ließ sich das Londoner Designbüro PearsonLloyd von Arbeitsmethoden der Architektur inspirieren. Wir sprachen mit Tom Lloyd und Luke Pearson darüber, was sie am meisten beeinflusst, über das Delegieren von Arbeit und über ihre Lieblingsmusik beim Brainstormen.</p>
<p>
	<strong>WANN BRAUCHT EIN BÜRO NOOXS?</strong><br />
	<strong>TL:</strong> NOOXS ist eine Art von Hybrid aus traditionellen Raumteilungssystemen und Privatheit gewährenden Möbeln, die sich aus den Coworking-Spaces entwickelt haben. Bei NOOXS geht es in Wirklichkeit um Flexibilität und Einfachheit. Sollen im Büro Elemente zum Einsatz kommen, die sich leicht transportieren lassen, beginnt man ein neues Projekt oder will man seine Arbeitsumgebung umgestalten: In all diesen Fällen ist NOOXS sehr viel einfacher zu integrieren als herkömmliche bauliche Lösungen.</p>

<p>
	<strong>WIE ERGÄNZT NOOXS DAS BENE-PORTFOLIO?</strong><br />
	<strong>LP:&nbsp;</strong>NOOXS ist die perfekte Verbindung aus den kollaborativen Kollektionen von PARCS und dem traditionelleren Portfolio der Raumteilungssysteme. Es holt sich das Beste aus beiden Konzepten heraus und eröffnet einen ganz neuen Bereich.</p>
<p>
	<strong>WAS HAT SIE ZUM DESIGN VON NOOXS INSPIRIERT?</strong><br />
	<strong>TL:</strong> Es gab tatsächlich einige Gedanken, die uns zu NOOXS inspiriert haben. Ich glaube, wir hatten vor allem eine Art Mikroarchitektur vor Augen. Also haben wir uns&nbsp; verschiedene Arten von kleinen, versteckten Bauten angeschaut, wie es sie in der Stadt und auf dem Land gibt: zum Beispiel Gartenhütten oder auch eine Bühne am Strand. An vielen Stellen ragen sehr kleine Architekturfragmente aus der Landschaft heraus. Das war ein zentraler, früher Ausgangspunkt für NOOXS.</p>
<p>
	<strong>BLEIBEN SIE, WAS TRENDS IHRER SPARTE BETRIFFT, IMMER UP TO DATE?</strong><br />
	<strong>TL:</strong> Wir tun unser Bestes. Ich denke, dass es wichtig ist, auf dem neuesten Stand zu bleiben, gleichzeitig muss man aktuelle Tendenzen auch ein bisschen ignorieren. Schließlich dauert es Jahre, ein Produkt zu entwickeln.<br />
	Was heute modern ist, hat jemand vor drei Jahren entdeckt. Da es zwei Jahre dauert, um etwas hervorzubringen, gilt es stets, sich vorzustellen, was in drei Jahren passieren, was dann gefragt sein wird. Und dann muss es auch noch so perfekt sein, dass es drei bis sieben Jahre lang auf dem Markt bestehen kann. Also ist unser Verhältnis zu dem, was wir in der Zukunft entwickeln möchten, dem, was wir aus der Vergangenheit lernen, und dem, was hoffentlich perfekt für die Gegenwart ist, immer sehr zwiespältig.</p>
<p>
	<strong>WIE KANN MAN SEINE ARBEIT AN SO VIELE MENSCHEN DELEGIEREN UND DENNOCH DIE KREATIVE KONTROLLE BEHALTEN?</strong><br />
	<strong>TL:&nbsp;</strong>Bei uns gibt es einen gleich bleibenden Workflow für Team- sowie individuelle Arbeit. Wir besprechen uns täglich mit unseren Teams und reagieren auf alles, was unser Büro, unsere Kunden und wir selbst brauchen, damit die Arbeit möglichst gut abläuft. Luke und ich bringen natürlich strategische Ansichten und persönliche Meinungen ein. So profitieren unsere Projekte von der Kraft der Teamarbeit. Das versuchen wir Tag für Tag umzusetzen – mit Erfolg.</p>
<p>
	<strong>WAS HALTEN SIE VOM BEGRIFF „WORK-LIFE-BALANCE“?</strong><br />
	<strong>LP:</strong> Das ist ein vager Begriff, der, wie ich meine, eher von der Generation X als von der Generation Y stammt. Damals hat man unterschieden: Arbeitet man, oder arbeitet man eben nicht? Aus meiner Sicht verschwimmt heute alles viel mehr, vor allem wegen der neuen Technologien. Heute ist es nie so, dass man ausschließlich arbeitet oder ausschließlich nicht arbeitet (lacht). Es hat sich ein Lebensstil breitgemacht, der aktives Arbeiten mit aktivem Nichtarbeiten vermischt. Natürlich gibt es aber auch Zeiten, in denen man nur arbeitet, und dann wieder solche, in denen man der Arbeit den Rücken kehren muss, um die Batterien wieder aufzuladen.</p>
<p>
	<strong>WIE SIEHT EURE ULTIMATIV INSPIRIERENDE UMGEBUNG AUS?<br />
	TL:&nbsp;</strong>Wenn ich mich bewege, sei es beim Reisen oder beim Radfahren, wenn ich gerade auf dem Weg bin, kommen mir die besten Ideen. Manchmal fliegen sie einem nur so zu und das Hirn arbeitet schnell. Die ideale inspirierende Umgebung gibt es nicht – vielmehr geht es darum, Ideen festzuhalten, wenn sie auf einen einströmen.</p>
<h3>
	WORDRAP</h3>
<p>
	<strong>DIE BESTE STADT DER WELT?</strong><br />
	London.</p>
<p>
	<strong>STUHL ODER <a href="http://bene.com/de/produkte-raumkonzepte/bueromoebel/arbeitsplaetze/" class="crosslinking">TISCH</a>?</strong><br />
	<strong>TL: </strong>Tisch.<br />
	<strong>LP:</strong> <a href="http://bene.com/de/produkte-raumkonzepte/bueromoebel/sitzmoebel/stuehle/" class="crosslinking">Stuhl</a>.</p>
<p>
	<strong>EURE LIEBLINGSBAND?</strong><br />
	<strong>TL: </strong>David Bowie.<br />
	<strong>LP:</strong> The Stooges.</p>
<p>
	<strong>WELCHEN FILM HABT IHR ZULETZT GESEHEN?</strong><br />
	<strong>TL:</strong> Two Days, One Night.<br />
	<strong>LP:</strong> No Country for Old Men (schon wieder).</p>
<p>
	<strong>DIE BESTE MUSIK ZUM ARBEITEN?</strong><br />
	<strong>TL:</strong> Alles von Schubert.<br />
	<strong>LP:</strong> Can’t feel my face – The Weeknd.</p>
<p>
	<strong>WÜNSCHEN SIE SICH MANCHMAL, EIN START-UP ZU SEIN?</strong><br />
	<strong>TL:</strong> Ja.<br />
	<strong>LP:</strong> Sind wird doch.</p>]]></description>
            <link>https://bene.com/de/office-magazin/pearsonlloyd-interview-nooxs</link>
            <pubDate>Wed, 08 Feb 2017 09:00:00 CET</pubDate>
          </item>
          
   
    
          <item>
            <title><![CDATA[Hello, PIXEL!]]></title>
            <description><![CDATA[<p>
	PIXEL sieht zwar aus wie eine Box, ist aber viel mehr als das. PIXEL ist auch ein <a href="http://bene.com/de/produkte-raumkonzepte/bueromoebel/arbeitsplaetze/" class="crosslinking">Tisch</a>, eine Bank und vor allem die jüngste Innovation aus unserer Ideenwerkstatt. Lernen Sie das neueste Mitglied der Bene Produktfamilie bei einer Veranstaltung der besonderen Art kennen.</p>
<p>
	Um die Vielseitigkeit von PIXEL erlebbar zu machen, ist die Produktpräsentation in Wien gleichzeitig Livepainting des Künstlers <a href="http://www.boicut.com/">BOICUT</a>, Performance und natürlich Party. Mit guter Musik, feinem Essen und vielen interessanten Menschen - darunter <a href="http://herrhermes.com/">Herr Hermes</a> als Special Guest und Moderator.</p>
<p>
	<strong>WANN:&nbsp;</strong><br />
	21. März 2017<br />
	18:00 Uhr</p>
<p>
	<strong>WO:</strong><br />
	Bene IDEA LAB<br />
	Neutorgasse 4-8<br />
	1010 Wien</p>
<p>
	Wir freuen uns auf Ihr Kommen und bitten um Anmeldung unter&nbsp;<a href="http://www.bene.com/hello-pixel">bene.com/hello-pixel</a></p>
<p>
	Wir freuen uns auf Ihren Besuch!&nbsp;</p>
<p>
	Ihr Bene Team</p>]]></description>
            <link>https://bene.com/de/office-magazin/hello-pixel</link>
            <pubDate>Tue, 07 Feb 2017 10:41:00 CET</pubDate>
          </item>
          
   
    
          <item>
            <title><![CDATA[NOOXS - Architektur im Raum]]></title>
            <description><![CDATA[<p>
	Ein Open Office hat viele Vorteile: Optimal genutzte Flächen reduzieren Kosten, dynamisches Miteinander fördert Kommunikation, Austausch und Zusammenhalt. Nichtsdestotrotz gibt es in offenen Bürolayouts auch Herausforderungen: Hohe akustische Belastung und mangelnde Konzentration gehören ebenso dazu wie weniger Privatsphäre.</p>
<p>
	Um diesen Herausforderungen zu begegnen, hat Bene in Kooperation mit dem Londoner Designstudio PearsonLloyd das Wandsystem <a href="https://bene.com/de/produkte-raumkonzepte/bueromoebel/nooxs/">NOOXS</a> entwickelt: Ein Baukastensystem, das dabei hilft, offene Bürolayouts einfach, schnell und kosteneffizient zu strukturieren, ohne in die Gebäudearchitektur einzugreifen.</p>

<h3>
	RAUMGLIEDERND, MODULAR UND FREISTEHEND.</h3>
<p>
	<a href="https://bene.com/de/produkte-raumkonzepte/bueromoebel/nooxs/">NOOXS</a> orientiert sich an architektonischen Konzepten und kann sowohl offene Nischen, als auch geschlossene Räume schaffen.</p>
<p>
	„Offene Nischen“ zonieren das Bürolayout zum Beispiel in Arbeits-, Workshop- und Loungebereiche oder schaffen organisatorische Einheiten wie Garderoben und Druckerinseln.</p>
<p>
	Wer mehr Ruhe oder Vertraulichkeit braucht, kann sich für Meetings oder konzentriertes Arbeiten in geschlossene Strukturen zurückziehen: Der <a href="https://bene.com/de/produkte-raumkonzepte/bueromoebel/nooxs-think-tank/">NOOXS Think Tank</a> ist ein ausgefeiltes Raum-in-Raum System, das im Open Space für Privatsphäre sorgt. Die Think Tanks sind freistehend und funktionieren völlig autark. Be- und Entlüftung sowie Beleuchtung sind integriert. Genutzt werden die wohnlichen Büroinseln je nach Ausstattung und Größe als Telefonzelle, Business Box, kleiner Lounge Bereich oder Meetingraum.<br />
	&nbsp;</p>
<h3>
	FLEXIBLE BEGLEITUNG.</h3>
<p>
	Die NOOXS Wandelemente sind einfach zu planen, schnell montiert, leicht demontiert oder mit weiteren Elementen ergänzt. Dank dieser Umbaufähigkeit ist NOOXS der ideale Partner, um das Bürogeschehen und seine wechselnden Bedürfnisse über Jahre zu begleiten.</p>]]></description>
            <link>https://bene.com/de/office-magazin/nooxs-architektur-im-raum</link>
            <pubDate>Mon, 06 Feb 2017 09:00:00 CET</pubDate>
          </item>
          
   
    
          <item>
            <title><![CDATA[Die Kunst des Bogenschießens: Ein Interview mit EOOS.]]></title>
            <description><![CDATA[<p>
	Die drei Designer Martin Bergmann, Gernot Bohmann und Harald Gründl arbeiten seit 1995 im Kollektiv. Für Bene beantworten sie Fragen zu der von ihnen konzipierten Designlinie FILO. Und erklären, wie die Kunst des Bogenschießens zu innovativen Möbeln inspiriert.</p>
<p>
	<strong>WAS SIND DIE HAUPTMERKMALE DES FILO TABLES?</strong><br />
	Das „Geweih“ aus Aluminium-Druckguss, dessen Arme sich in Schienen an der Unterseite der durchgehenden Tischfläche verzweigen, ermöglicht eine minimalistische Struktur, eine sehr große Tragweite und die maximale Beinfreiheit.</p>
<p>
	<strong>UND DES <a href="https://bene.com/de/produkte-raumkonzepte/bueromoebel/filo-chair/">FILO CHAIRS</a>?</strong><br />
	Die Armlehne des Stuhls funktioniert wie ein gespannter Bogen. An jener Stelle, an der sie am dünnsten ist, federt sie, und dadurch öffnet sich der Winkel zwischen Sitz und Rückenlehne. Es gibt keine Mechanik, die zu der Bewegung führt, die Armlehne selbst wird zur Mechanik.</p>

<p>
	<strong>WAS HAT SIE ZU FILO INSPIRIERT?</strong><br />
	Mike Keilhauer sprach von einem Stuhl für Konzentration und was das bedeuten könnte. Daraufhin haben wir nach Konzentrationsritualen gesucht und sie beim Bogenschießen gefunden. Wir haben dann einen japanischen Bogenschützen eingeladen, um uns die Kunst des Kyudo auf dem Dach unseres Ateliers vorführen zu lassen. Die Art der Atmung, die Technik der Konzentration und die Einheit aus Mensch und Objekt begeisterte uns. Im Moment des Schusses war uns die Idee für diesen Stuhl klar.</p>
<p>
	<strong>WIE WICHTIG IST IHNEN UNDERSTATEMENT BEIM FILO TABLE?</strong><br />
	Sehr wichtig. Der <a href="http://bene.com/de/produkte-raumkonzepte/bueromoebel/arbeitsplaetze/" class="crosslinking">Tisch</a> soll auf den ersten Blick selbstverständlich sein und in erster Linie Ruhe vermitteln. Es geht uns, poetisch gesprochen, ums „Durchatmen“. Die Dichte des Entwurfs erschließt sich erst im zweiten Blick.</p>
<p>
	<strong>WAS GEFÄLLT IHNEN AM BESTEN AM FILO CHAIR?</strong><br />
	Man kann auf dem Stuhl nicht still sitzen, er pulsiert wie der Bogen des Schützen. Wie der Bogen seinem Schützen folgt, folgt der <a href="http://bene.com/de/produkte-raumkonzepte/bueromoebel/sitzmoebel/stuehle/" class="crosslinking">Stuhl</a> dem Menschen. Dieses Micromovement bedeutet für uns Konzentration.</p>
<p>
	<strong>GIBT ES EIN DESIGN-ZITAT, DAS SIE GUT FINDEN?</strong><br />
	„Never let the blood show“ von Charles Eames. Egal, wie viel Aufwand und Zeit hinter einer Designentwicklung stecken, alles sollte so selbstverständlich wirken, als ob es in einem Tag entstanden wäre.</p>
<p>
	<strong>WIE IST DER TYPISCHE PROZESS, WENN SIE EIN PROJEKT BEGINNEN?</strong><br />
	Mit Orientierung. Eine Art, uns zu orientieren, ist für uns die „poetische Analyse“, die Suche nach Bildern und Ritualen. Wir bauen uns eine Art Gravitationssystem, um nicht im unendlichen Raum der Beliebigkeit verloren zu gehen.</p>
<p>
	<strong>WIE SIEHT DIE ARBEIT IN EINEM KOLLEKTIV AUS?</strong><br />
	Design heißt immer Zusammenarbeit. Aber an unserer Arbeit zu dritt schätzen wir im Speziellen, dass das Ergebnis immer mehr ist, als einer denken konnte. Die Ideen beginnen ihr eigenes Leben zu führen, man muss ihnen nur mehr folgen.</p>
<p>
	<strong>MIT WELCHEN MENSCHEN ARBEITEN SIE GERNE?</strong><br />
	Mit unseren Kunden und unserem Team. Wir arbeiten ausschließlich mit Menschen, die uns sympathisch sind. Stimmt die Kommunikation, ergibt sich der Rest von selbst.</p>
<p>
	<strong>WO MÖCHTEN SIE ARBEITEN? WÄHLEN SIE EINEN BELIEBIGEN ORT AUF DER WELT.</strong><br />
	Wir arbeiten am liebsten in den Entwicklungsabteilungen unserer Kunden, egal, wo sich diese auch immer auf der Welt befinden. Der gemeinsame Glaube an etwas Großes, die Begeisterung und das gebündelte unglaubliche Wissen erzeugen kreative Momente, die man immer wieder aufs Neue erleben möchte.</p>
<p>
	Vielen Dank für das Gespräch!</p>
<p>
	<em>Copyright Foto: Elfie Semotan</em></p>]]></description>
            <link>https://bene.com/de/office-magazin/die-kunst-des-bogenschiessens-ein-interview-mit-eoos</link>
            <pubDate>Tue, 17 Jan 2017 09:00:00 CET</pubDate>
          </item>
          
   
    
          <item>
            <title><![CDATA[Spaß statt Büroalltag – die Bene Neujahrskarte 2017]]></title>
            <description><![CDATA[<p>
	Die Bene Neujahrskarte ist jedes Jahr etwas Besonderes. Bewusst haben wir uns vor langer Zeit dafür entschieden, keine traditionellen Weihnachtsgrüße zu verschicken, sondern unsere Kundinnen und Kunden lieber mit einem Augenzwinkern im neuen Geschäftsjahr zu begrüßen. Versandt haben wir unter diesem Motto schon Karten mit Voodoo-Puppen, Roboterhunden und fliegenden Elefanten.</p>
<p>
	Bei so viel kreativer Vergangenheit fällt es jedes Jahr aufs Neue schwer, eine Wahl für das Sujet der Karte zu treffen. Für das Jahr 2017 haben wir uns daher zuerst überlegt, wofür Bene 2016, 2017 und überhaupt schon seit 1790 steht und sind zu folgendem Schluss gekommen:</p>
<p>
	<strong>Für Inspiration statt Langeweile. Für Erfolg statt Niederlagen. Für Spaß statt Büroalltag.</strong></p>

<p>
	All das erreichen wir nicht nur mit tollen Produkten und modernen Konzepten, sondern vor allem mit Hilfe unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die sich täglich um unsere Kunden bemühen. Daher sprechen in diesem Jahr keine fliegenden Elefanten oder Sumo-Ringer für die Marke Bene, sondern genau diese Mitarbeiter. Mit Hilfe der Snapchat-App haben sich die einzelnen Mitarbeiter aus dem Vertrieb, aber auch aus den Abteilungen Marketing, Design oder Service fotografiert und digital verkleidet: Als Igel, Hexen und goldene Götter strahlen sie von der diesjährigen Neujahrskarte und freuen sich auf ein weiteres Jahr in bester Zusammenarbeit mit Ihnen.</p>
<h3>
	Die Karte für Österreich</h3>
<p>
	<img alt="Bene Neujahrsgrüße 2017 " src="https://bene.com/pics/office-magazine/news/NJK_2017/AT_1280x896_schlange_610.gif" style="width: 610px; height: 427px; float: left;" /></p>
<p>
	&nbsp;</p>
<p>
	Das österreichische Vertriebsteam aus den Standorten Bregenz, Innsbruck, Klagenfurt, Graz, Salzburg, Linz und Wien wird hier flankiert von einigen Mitarbeitern aus dem Marketing-Team sowie ein paar Köpfen aus der Unternehmenszentrale in Waidhofen. Mitten drin beweisen Humor: Die Geschäftsführer Michael Fried und Jörg Schuschnig.</p>
<p>
	Danke für die Fotos an Daniela, Thomas, Sonja, Julia, Andreas, Gernot, Jürgen, Monika, Elisabeth, Anne, Patrick, Andreas, Angela, Birgit, Carina, Dietmar, Florian, Jürgen, Markus, Martina, Raimund, Werner, Gundolf, Christian, Fritz, Jens, Markus, Birgit, Angelika, Enrico, Josef, Markus, Michael, Nicole, Stefanie, Christian, Thomas, Birgit, Gerhard, Roman, Claudia, Günther, Harald, Magdalena, Oliver, Peter, Philipp, Sabine, Ulrike, Ursula, Gerald, Julia, Kurz, Sanita, Alfred, Andrea, Bettina, Andreas, Anna, Claudia, Daniela, Diana, Elisabeth, Gernot, Julia, Thomas, Ulrike, Vanessa, Werner, Wilma!</p>
<h3>
	Die Karte für Deutschland</h3>
<p>
	<img alt="" src="https://bene.com/pics/office-magazine/news/NJK_2017/DE_1280x896_schlange_610.gif" style="width: 610px; height: 427px; float: left;" /></p>
<p>
	&nbsp;</p>
<p>
	Das deutsche Team hält in den Standorten München, Köln, Düsseldorf, Frankfurt, Berlin und Hamburg die Bene-Fahne hoch.</p>
<p>
	Vielen Dank für die tollen Bilder an Björn, Daniele, Roland, Sigrid, Axel, Thomas, Boris, Sabrina, Meron, Andrea, Lisa, Monika, Nicole, Andre, Melanie, Julia, Yvonne, Anette, Alice, Kerstin, Barbara, Günther, Peter, Sibel, Wolfgang, Gerd, Gregor, Ingo, Jenny, Susanne, Sophie, Uwe-Karsten, Wolfgang, Frederike, Thomas, Isabel, Andreas, Sophie, Atila, Josefin, Maren, Victoria und Ralf!</p>
<h3>
	Die internationale Karte</h3>
<p>
	<img alt="" src="https://bene.com/pics/office-magazine/news/NJK_2017/INT_1280x896_schlange_610.gif" style="width: 610px; height: 427px; float: left;" /></p>
<p>
	&nbsp;</p>
<p>
	Bene ist in über 40 Ländern der Welt vertreten. Einige davon sind auf dieser Karte verewigt: Begrüßen Sie einige unserer Mitarbeiter aus Paris, Warschau, Dubai, Australien und Zürich! Nicht fehlen dürfen hier auch zumindest ein paar der Mitarbeiter aus Waidhofen, sind sie doch Dreh- und Angelpunkt für das gesamte internationale Geschehen.</p>
<p>
	Danke an Valérie, Julia, Jürgen, Anton, Daniel, Jamie, Nick, Carmen, Mohamed, Agata, Panek, Anna, Borys, Emil, Inga, Paulina, Jean-Claude, Kasia, Mateusz, Michael, Stefan, Katja, Beril, Charles-Henri, Irène, Vanessa, Catherine, Stéphane, Marie-Astrid, Elke, Conny, Daniela, Verena, Günther, Jürgen, Martin, Franz, Sophia und alle anderen für die inspirierenden Fotos!</p>]]></description>
            <link>https://bene.com/de/office-magazin/spass-statt-bueroalltag-die-bene-neujahrskarte-2017</link>
            <pubDate>Thu, 05 Jan 2017 09:00:00 CET</pubDate>
          </item>
          
   
    
          <item>
            <title><![CDATA[„Mehr Köpfe bringen mehr Ideen“.]]></title>
            <description><![CDATA[<p>
	Das Architekturbüro AllesWirdGut arbeitet seit 1997 mit Weitblick und Kreativität, ohne den nötigen Pragmatismus aus den Augen zu verlieren. Die Projekte, die in den Standorten Wien und München entstehen, reichen vom Wohnbau über Bürogebäude bis hin zu dem magdas HOTEL, einem Social Business Projekt der Caritas. Herwig Spiegl ist Mitbegründer von AllesWirdGut und hat mit uns über Visionen, Arbeitsprozesse und der Neugestaltung des Himmels gesprochen.</p>
<p>
	<strong>Wann ist ein Projekt in den Augen von AllesWirdGut visionär?<br />
	Herwig Spiegl</strong>: Für uns ist ein Projekt dann visionär, wenn es gelingt, gegen das Argument „Das war ja schon immer so“ mit einer Idee zu bestehen.</p>
<p>
	<strong>Viele eurer Gebäude sind für Unternehmen gebaut. Macht ein innovativer Raum erfolgreicher?<br />
	HS: </strong>Ein innovativer Raum regt zumindest zum Andersdenken an. Er stimuliert die Sinne und die Phantasie und damit schafft er die Basis zum Erfolgreich sein.</p>

<p>
	<strong>Wolltet ihr schon immer etwas erschaffen?</strong><br />
	<strong>HS: </strong>Ich glaube, dass jeder Mensch in seinem Leben etwas schaffen möchte. Und einige davon wollen auch etwas erschaffen. Ich persönlich dachte immer, Architektur ist eine Verbindung von Technik und Kunst, deshalb bin ich diesen Weg gegangen.</p>
<p>
	<strong>Wie wichtig ist Teamwork im Arbeitsprozess bei AllesWirdGut?</strong><br />
	<strong>HS: </strong>Bei uns hat das einen enorm hohen Stellenwert. Auch deshalb, weil wir als Team begonnen haben. Von Anfang an haben wir also die Vorteile erlebt, die durch gemeinsames Arbeiten entstehen und waren so auch erfolgreich. Wir haben es im Kleinen erprobt und setzen es jetzt im großen Team mit 55 Kreativen um. Mehr Köpfe bringen schließlich mehr Ideen.</p>
<p>
	<strong>Wie delegieren Sie die Arbeit an verschiedene Teams und behalten trotzdem die kreative Kontrolle?</strong><br />
	<strong>HS:</strong> Wir haben immer einige Wettbewerbsprojekte, bei denen wir als Geschäftsführer schon stark involviert sind, vor allem wenn die Projekt-DNA definiert wird. Im weiteren Verlauf ist dann das Team, das das Projekt bearbeitet, stärker gefordert und wir nehmen eine begleitende Funktion ein. Bei den Meilensteinen, Kontakten mit Auftraggebern oder wichtigen Entscheidungen sind wir aber immer dabei und besprechen die Fortschritte auch regelmäßig mit den Teams.&nbsp;</p>
<p>
	<strong>Wie gebt ihr euren Visionen Form?</strong><br />
	<strong>HS: </strong>Wir sind stark geprägt vom Prinzip „Form follows function“, das sich inzwischen um den Begriff „Form follows energy“ erweitert hat, weil energiesparende Modelle immer wichtiger werden. In der Praxis ist die Formgebung als solche und der Weg dorthin aber genauso individuell wie die unterschiedlichen Teams. Bei uns gibt es Freitagsworkshops, bei denen gemeinsamer Austausch, Kommunikation und Diskussion stattfinden. Da passiert dann immer auch die theoretische Realisierung unserer Visionen. Die Methoden dabei sind vielfältig, aber meist kristallisiert sich aus Modellen, Visualisierungen, Diagrammen und Diskussionen eine Richtung heraus, die man dann gemeinsam definiert und weiterverfolgt.</p>
<p>
	<strong>Woher nehmt ihr eure Inspiration?</strong><br />
	<strong>HS:</strong> In einer derart reizüberfluteten Informationsgesellschaft wie der heutigen umgibt uns die Inspiration ja nahezu dauerhaft. Es gilt, in entsprechender Ruhe aus all dieser Fülle die richtigen Informationen herauszulesen. Diese Ruhe findet jeder auf seine eigene Art. Ich ziehe mich aus dieser schnellen Welt zurück und verbinde die Inspirationen, die ich für mich gefiltert habe, mit Sehnsüchten aus meinen Erinnerungen. Und so komme ich meist zu einem neuen Gedanken.</p>
<p>
	<strong>Wie werden wir in Zukunft leben und arbeiten?</strong><br />
	<strong>HS</strong>: Wenn man versucht, die Zukunft zu erahnen, dann muss man auch immer die Vergangenheit betrachten. Wenn wir 100 Jahre zurückschauen, sehen wir, was sich im Leben und beim Arbeiten alles verbessert hat. Und dann können wir auch optimistisch in die Zukunft blicken. Kommunikation ist heute mehr denn je der Schlüssel zum Erfolg. Das wird auch unsere Arbeitswelten beeinflussen. Außerdem wird die Arbeit nicht mehr so stark an einen Ort gebunden sein, wodurch auch unser Leben besser werden wird. Ich persönlich bin überzeugt, dass sowohl das Leben als auch das Arbeiten in der Zukunft besser sein werden als heute.&nbsp;</p>
<p>
	<strong>Welche Entwicklungen seht ihr für die Zukunft der Architektur?</strong><br />
	<strong>HS: </strong>Ich sehe eine Allianz aus Innovation und Tradition. Gerade auf den Gebieten der Materialforschung und der Bauprozesse wird es sehr viel Innovation geben. Den Trend sehen wir ja schon heute mit Automatisierung, Vorfertigung, 3D-Druck und so weiter. Auf der anderen Seite denke ich auch, dass wir wieder mehr auf ältere Techniken zurückgehen werden, weil die uns viele Möglichkeiten zeigen, Dinge auch wieder zu vereinfachen.</p>
<p>
	<strong>Wir von Bene sind davon überzeugt, dass ein gut gestalteter Raum Menschen positiv beeinflussen kann und so zum Erfolg eines Unternehmens beiträgt. Wie hängen Arbeit, Menschen und Räume für euch miteinander zusammen?</strong><br />
	<strong>HS:</strong> Der Mensch ist immer im Mittelpunkt. Um ihn herum muss alles andere gebaut und geplant werden. Und so, wie sich unsere Gesellschaft verändert, müssen sich auch Arbeit und Raum mitverändern. Der Raum ist die Basis einer Arbeitswelt für den Menschen und definiert auch ihre Grenzen. Je besser man sich darin fühlt, desto lieber wird man dorthin gehen. Somit ist ein gut gestalteter Raum auch essentiell für gute Arbeit.</p>
<p>
	<strong>Wenn Sie den Himmel umgestalten könnten: Wie würde er aussehen?</strong><br />
	<strong>HS:</strong> Da kann ich nur sagen, dass ich froh bin, dass die Menschen nicht alles umgestalten können. Der ist gut so, wie er ist.</p>
<p>
	<strong>Letzte Frage: Wann ist wirklich alles gut?</strong><br />
	<strong>HS: </strong>Am Ende. Und wenn doch nicht alles gut ist, dann ist es nicht das Ende.</p>
<p>
	&nbsp;</p>
<h3>
	<strong>AllesWirdGut im WORD RAP</strong></h3>
<p>
	<strong>Espresso oder Flat White?</strong> Espresso. Ich weiß gar nicht, was das andere ist.</p>
<p>
	<strong>Film oder Serie? </strong>Ganz klar Film.</p>
<p>
	<strong>Stadtpark oder Schrebergarten?</strong> Stadtpark.</p>
<p>
	<strong>Elektroauto oder Porsche?</strong> Fahrrad</p>
<p>
	<strong>Lieblingsfilm?</strong> Halbe Welt von Florian Flicker</p>
<p>
	<strong>Buch oder Zeitung?</strong> Auf jeden Fall Buch.</p>
<p>
	<strong>Die liebste Tageszeit?</strong> 7:30 in der Früh.</p>
<p>
	<strong>Das schönste Stück im Büro?</strong> Da muss ich wohl sagen der Wuzzeltisch.</p>
<p>
	<strong>Wien oder München?</strong> Wien.</p>
<p>
	<strong>Schwarz oder weiß?&nbsp;</strong>Da kann ich mich wirklich nicht entscheiden. Beides.</p>]]></description>
            <link>https://bene.com/de/office-magazin/mehr-koepfe-bringen-mehr-ideen-awg-interview</link>
            <pubDate>Mon, 19 Dec 2016 11:45:00 CET</pubDate>
          </item>
          
   
    
          <item>
            <title><![CDATA[Inspiration ist dreidimensional: Willkommen in der Zukunft!]]></title>
            <description><![CDATA[<p>
	Nur 17 Tage Bauzeit hatte das Office of the Future. In dieser Zeit ist weder Beton gemischt worden, noch sind Späne gefallen. Das Gebäude wurde gedruckt, mit einem 3-D-Printer von 6 Metern Höhe und 46 Metern Länge. Voll funktionstüchtig mit Strom, Wasser, Telekommunikation und Klimaanlage, ist es das erste Bürogebäude der Welt, das auf diese Art entstanden ist.</p>

<p>
	&#123;exp:bene_summary:display_summary field="summary_1" width="100" align="left"&#125;{summary_1}&#123;/exp:bene_summary:display_summary&#125;</p>
<p>
	Genauso innovativ ist das Innenleben. Das Büro ist sowohl Homebase für die Mitarbeiter des Projektteams, als auch Treffpunkt für internationale Gäste. Kommunikation und Teamwork stehen hier im Mittelpunkt.</p>
<p>
	Herzstück der Einrichtung ist das Bene IDEA LAB, ein Raumkonzept, das Workshops und Kreativarbeit unterstützt. Zentrales Element des Labs ist die IDEA WALL, eine interaktive Medienwand, an der bis zu sieben Personen gleichzeitig an digitalen und analogen Inhalten arbeiten können. Ergänzend dazu wird aus den Möbelfamilien TIMBA und PARCS ein innovatives Setting geschaffen.</p>
<blockquote>
	Vor nicht allzu langer Zeit war der 3-D-Druck nicht mehr als ein Traum. Jetzt wird dieser Traum wahr. Mit dem weltweit ersten 3-D-Büro und einem fortschrittlichen, voll funktionstüchtigem Bauwerk haben wir einen Meilenstein im Bau- und Immobilienwesen erreicht.</blockquote>
<p>
	&nbsp;</p>
<p>
	<em>Seine Hoheit Mohammed Al Gergawi, Minister für Kabinettangelegenheiten, Vorsitzender des VAE-Nationalkomitees für Innovation.</em></p>
<h3>
	Professionalität unter Palmen.</h3>
<p>
	Der Konferenzraum wurde mit FILO und AL ausgestattet, modernen Möbelsystemen für angenehmes Business-Ambiente. PARCS Dock-In Bays bieten die Möglichkeit für Rückzug und konzentriertes Arbeiten.&nbsp;</p>
<p>
	Demnächst soll neben dem Office of the Future das nicht weniger ambitionierte Museum of the Future entstehen – ein Inkubator für Ideen, Innovation und Inspiration. Die Zukunft hat, wie es scheint, bereits begonnen. Und wir von Bene sind stolz darauf, sie mit einzuläuten.&nbsp;</p>]]></description>
            <link>https://bene.com/de/office-magazin/inspiration-ist-dreidimensional-willkommen-in-der-zukunft</link>
            <pubDate>Mon, 12 Dec 2016 10:38:00 CET</pubDate>
          </item>
          
   
    
          <item>
            <title><![CDATA[ARBEITEN NEU DENKEN bei Bene Innsbruck]]></title>
            <description><![CDATA[<p>
	<strong>ORGATEC 2016 - Rückblick, Trends und Inspirationen bei Bene Innsbruck</strong></p>
<p>
	Bene Innsbruck | Dr. Ferdinand-Kogler-Straße 30 | 6020 Innsbruck</p>
<p>
	&nbsp;</p>
<p>
	Die <a href="http://www.orgatec.de/ORGATEC/index.php">Orgatec – Europas größte Büromöbelmesse in Köln</a>&nbsp;– gibt alle zwei Jahre Ein- und Ausblicke auf die Büro- und Arbeitswelten von morgen.</p>
<p>
	<strong>Wir bringen gemeinsam mit muuto, Walter Knoll und Wilkhahn diese Trends im Rahmen einer Hausmesse nach Innsbruck.</strong></p>
<p>
	</p>
<p>
	Der <strong>Architekt Patricius Schalkwijk</strong> vom <a href="http://www.hellundfreundlich.de/buero/">Architekturbüro hell und freundlich</a> war dazu als Trend Scout&nbsp; auf der Orgatec unterwegs und gibt in seinem <strong>Vortrag „Arbeiten Neu Denken“</strong> einen Überblick über Europas größter Möbelmesse. Die <strong>Produktneuheiten</strong> von uns und unseren Partnerfirmen können von 10-16h entdeckt und getestet. Ein gemütlicher Ausklang desTages erwartet Sie dann bei Drinks und feinen Köstlichkeiten vom Buffet.</p>
<p>
	&nbsp;</p>
<h6>
	Wann: Mi, 14. Dezember/ &nbsp;ab 17:00 Uhr<br />
	Wo: Bene Schauraum, Dr. Ferdinand-Kogler-Straße 30, 6020 Innsbruck</h6>
<p>
	&nbsp;</p>
<h6>
	<u><a href="mailto:carina.rubisoier@bene.com?subject=Anmeldung%20ORGATEC%202016%20R%C3%BCckblick%2C%20Trends%20und%20Inspirationen%20bei%20Bene%20Innsbruck">JETZT ANMELDEN</a></u></h6>
<p>
	&nbsp;</p>
<p>
	&nbsp;</p>
<h4>
	Programm</h4>
<p>
	&nbsp;</p>
<h6>
	17.00 MORE WELCOME</h6>
<p>
	Einstimmung auf den Abend bei einem Welcome Cocktail&nbsp;</p>
<h6>
	17.15 MORE INSPIRATIONS</h6>
<p>
	Eröffnung der Hausmesse mit Produktneuheiten von Bene und Bene Partner Brands</p>
<h6>
	19.00 MORE IDEAS</h6>
<p>
	Vortrag von Patricius Schalkwijk&nbsp;<a href="http://www.hellundfreundlich.de/buero/">Büro hell und freundlich</a></p>
<h6>
	20.00 MORE WINE</h6>
<p>
	… und feine Köstlichkeiten</p>]]></description>
            <link>https://bene.com/de/office-magazin/arbeiten-neu-denken-bei-bene-innsbruck</link>
            <pubDate>Fri, 11 Nov 2016 14:14:00 CET</pubDate>
          </item>
          
   
    
          <item>
            <title><![CDATA[Inspirierende Momente bei Bene München]]></title>
            <description><![CDATA[<h3>
	Veranstaltungen Bene München 2016</h3>
<p>
	Adams-Lehmann-Straße 56 | 80797 München | Tel.: +49-89-35 87 37-10 | muenchen@bene.com<br />
	&nbsp;</p>
<p>
	</p>
<h6>
	Mi, 7. Dezember 2016 ab 17 Uhr<br />
	ORGATEC 2016 Rückblick, Trends und Inspirationen bei Bene München</h6>
<p>
	Die <a href="http://www.orgatec.de/ORGATEC/index.php">Orgatec – Europas größte Büromöbelmesse in Köln</a> – gibt alle zwei Jahre Ein- und Ausblicke auf die Büro- und Arbeitswelten von morgen.</p>
<p>
	Wir bringen gemeinsam mit Brunner, muuto und Wilkhahn diese Trends im Rahmen einer Hausmesse zu uns in den Schauraum.</p>
<p>
	Der Architekt Patricius Schalkwijk vom Architekturbüro hell und freundlich war dazu als Trend Scout&nbsp; auf der Orgatec unterwegs und gibt in seinem Vortrag „Arbeiten Neu Denken“ einen Überblick über Europas größter Möbelmesse. Bei Drinks und feinen Köstlichkeiten können die Produktneuheiten von uns und unseren Partner Brands dann auch den gesamten Abend über entdeckt und getestet werden.<br />
	&nbsp;</p>
<p>
	<strong>PROGRAMM</strong></p>
<ul>
	<li>
		<strong>17.00&nbsp;</strong><strong>MORE WELCOME</strong><br />
		Einstimmung auf den gemeinsamen Abend bei einem Welcome Cocktail</li>
</ul>
<ul>
	<li>
		<strong>17.15&nbsp;</strong><strong>MORE INSPIRATIONS</strong><br />
		Eröffnung der Hausmesse mit Produktneuheiten von Bene und Bene Partner Brands</li>
</ul>
<ul>
	<li>
		<strong>18.30&nbsp;</strong><strong>MORE IDEAS</strong><br />
		Vortrag von Patricius Schalkwijk, <a href="http://www.hellundfreundlich.de/buero/">Büro hell und freundlich</a></li>
</ul>
<ul>
	<li>
		<strong>19.30&nbsp;</strong><strong>MORE WINE</strong><br />
		…und feine Köstlichkeiten</li>
</ul>
<ul>
	<li>
		<strong>MORE ADVENT</strong><br />
		Der Bene Adventkalender hält auch heuer wieder tolle Überraschungen für Sie bereit!</li>
</ul>
<h6>
	<u><a href="mailto:Jacqueline.Balling@bene.com?subject=Anmeldung%20ORGATEC%202016%20R%C3%BCckblick%2C%20Trends%20und%20Inspirationen%20bei%20Bene%20M%C3%BCnchen">JETZT ANMELDEN</a></u></h6>
<h3>
	&nbsp;</h3>
<h3>
	&nbsp;</h3>
<h3>
	IDEA LAB by BENE</h3>
<p>
	Entdecken Sie Münchens kreativsten Arbeitsraum!</p>
<p>
	DOORS OPEN bis 21 Uhr</p>
<p>
	&nbsp;</p>
<div style="color: grey;">
	<h6>
		&nbsp;</h6>
	<p>
		&nbsp;</p>
	<h3>
		Vergangene Veranstaltungen</h3>
	<h6>
		Di, 31.05. / 16:00 Uhr<br />
		EXPERT TALK „Innovation Raum geben“</h6>
	<p>
		Wir von Bene sind überzeugt: <strong>Innovation muss kein Zufall sein</strong>, sondern lässt sich gezielt fördern - mit motivierten Teams, gut gestalteten Räumen, intelligenter Technik und einer starken Vision.</p>
	<p>
		Im Rahmen der <strong>Eröffnung des Bene IDEA LABs München</strong> laden wir Sie herzlich ein zum <strong>Expert Talk „Innovation Raum geben“</strong>.<br />
		Unsere Expertenrunde wird in einer Podiumsdiskussion die folgenden Fragen beleuchten:<br />
		&gt; Was ist Innovation?<br />
		&gt; Wie entsteht Innovation?<br />
		&gt; Was macht aus einem Raum einen Innovationsraum?</p>
	<p>
		<strong>Das Bene IDEA LAB ist weit mehr als ein traditioneller Workshop-Raum</strong>: es handelt sich hierbei um einen Raum, der ein optimales Umfeld schafft, in dem kreative Köpfe ihre Ideen entwickeln und umsetzen können.</p>
	<p>
		&nbsp;</p>
</div>]]></description>
            <link>https://bene.com/de/office-magazin/inspirierende-momente-bei-bene-muenchen</link>
            <pubDate>Fri, 11 Nov 2016 13:50:00 CET</pubDate>
          </item>
          
   
    
          <item>
            <title><![CDATA[Inspirierende Momente bei Bene Köln]]></title>
            <description><![CDATA[<h3>
	Veranstaltungen Bene Köln 2016</h3>
<p>
	Habsburgerring 2 | 50674 Köln | Tel.: +49-221-27 16 46-0 | koeln@bene.com<br />
	&nbsp;</p>
<p>
	</p>
<p>
	&nbsp;</p>
<h6>
	Mi, 30. November ab 17 Uhr<br />
	ORGATEC 2016 - Rückblick, Trends und Inspirationen</h6>
<p>
	Die <a href="http://www.orgatec.de/ORGATEC/index.php">Orgatec – Europas größte Büromöbelmesse in Köln</a> – gibt alle zwei Jahre Ein- und Ausblicke auf die Büro- und Arbeitswelten von morgen.</p>
<p>
	Wir bringen gemeinsam mit Brunner, muuto und Wilkhahn diese Trends im Rahmen einer Hausmesse zu uns in den Schauraum.</p>
<p>
	Der Architekt Patricius Schalkwijk vom Architekturbüro hell und freundlich war dazu als Trend Scout&nbsp; auf der Orgatec unterwegs und gibt in seinem Vortrag „Arbeiten Neu Denken“ einen Überblick über Europas größter Möbelmesse. Bei Drinks und feinen Köstlichkeiten können die Produktneuheiten von uns und unseren Partner Brands dann auch den gesamten Abend über entdeckt und getestet werden.</p>
<p>
	&nbsp;</p>
<p>
	<strong>PROGRAMM</strong></p>
<ul>
	<li>
		<strong>17.00 MORE WELCOME</strong><br />
		Einstimmung auf den gemeinsamen Abend bei einem Welcome Cocktail</li>
</ul>
<ul>
	<li>
		<strong>17.15&nbsp;</strong><strong>MORE INSPIRATIONS</strong><br />
		Eröffnung der Hausmesse mit Produktneuheiten von Bene und Bene Partner Brands</li>
</ul>
<ul>
	<li>
		<strong>18.00 MORE IDEAS</strong><br />
		Vortrag von Patricius Schalkwijk,&nbsp;<a href="http://www.hellundfreundlich.de/buero/" target="_blank">Büro hell und freundlich</a></li>
</ul>
<ul>
	<li>
		<strong>19.00&nbsp;</strong><strong>MORE WINE</strong><br />
		…und feine Köstlichkeiten</li>
</ul>
<p>
	&nbsp;</p>
<h6>
	<u><a href="mailto:Alice.adams@bene.com?subject=Anmeldung%20ORGATEC%202016%20-%20R%C3%BCckblick%2C%20Trends%20und%20Inspirationen%20">JETZT ANMELDEN</a></u></h6>
<p>
	&nbsp;</p>
<p>
	&nbsp;</p>
<p>
	&nbsp;</p>
<h6>
	Immer freitags, 10:00 – 18:00 Uhr<br />
	Bene Lagerverkauf –&nbsp;Gebr. Roggendorf GmbH,&nbsp;Mathias-Brüggen-Straße 51,&nbsp;50827 Köln</h6>
<p>
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<p>
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<p>
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<p>
	&nbsp;</p>
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<p>
	&nbsp;</p>
<div style="color: grey;">
	<h6>
		&nbsp;</h6>
	<h3>
		Vergangene Veranstaltungen</h3>
	<h6>
		Do, 22. September<br />
		Biophilic Design: Wenn Räume kreativer machen</h6>
	<p>
		Wer kennt es nicht: Nach einem Waldspaziergang fühlt man sich konzentrierter und positiv gestimmt.&nbsp;Inzwischen ist belegt, dass auch in Räumen der Kontakt zu Elementen aus der Natur die Konzentration erhöht und Menschen leistungsfähiger macht. Man muss sich jedoch kein echtes Stück Wiese unter den <a href="http://bene.com/de/produkte-raumkonzepte/bueromoebel/arbeitsplaetze/" class="crosslinking">Schreibtisch</a> legen, um diesen Effekt zu erreichen.</p>
	<p>
		Gemeinsam mit unserem Partner Interface laden wir Sie herzlich ein, zum Vortrag Biophilic Design – Wenn Räume kreativer machen!</p>
	<p>
		In einem spannenden Vortrag von Tanja Künstler (Concept Designer bei Interface) zeigen wir Ihnen, wie der Ansatz des Biophilic Design zu Produktivität und Wohlbefinden am Arbeitsplatz beiträgt.</p>
	<h6>
		&nbsp;</h6>
	<h6>
		Do, 8. September / ab 14:00 Uhr<br />
		Austrian Lifestyle</h6>
	<p>
		Gemeinsam mit <strong>Advantage Austria</strong> und der <strong>Austrian Lounge Köln</strong> lädt Bene zu einem Networking-Event der besonderen Art ein: Deutschland und Österreich sind für ihre gute Nachbarschaft und ihre erfolgreichen Geschäftsbeziehungen bekannt. Grund genug, diese Länder-Freundschaft zu feiern!</p>
	<p>
		<strong>Knüpfen Sie bei uns Kontakte zu Vertretern österreichischer Unternehme</strong>n – ob als Konsument, als Geschäftspartner oder einfach, weil Sie es spannend finden.</p>
	<p>
		&nbsp;</p>
	<h6>
		&nbsp;</h6>
</div>]]></description>
            <link>https://bene.com/de/office-magazin/inspirierende-momente-bei-bene-koeln-2016</link>
            <pubDate>Fri, 11 Nov 2016 12:12:00 CET</pubDate>
          </item>
          
   
    
          <item>
            <title><![CDATA[Inspirierende Momente bei Bene Hamburg]]></title>
            <description><![CDATA[<h3>
	Veranstaltungen Bene Hamburg 2016</h3>
<p>
	Große Elbstraße 63 | 22767 Hamburg | Tel.: +49-40-380 26-7000 | hamburg@bene.com<br />
	&nbsp;</p>
<p>
	</p>
<h6>
	Do, 13. Dezember 2016 ab 16 Uhr<br />
	ORGATEC 2016 Rückblick, Trends und Inspirationen bei Bene Hamburg</h6>
<p>
	Die <a href="http://www.orgatec.de/ORGATEC/index.php">Orgatec – Europas größte Büromöbelmesse in Köln</a> – gibt alle zwei Jahre Ein- und Ausblicke auf die Büro- und Arbeitswelten von morgen.</p>
<p>
	Wir bringen gemeinsam mit Brunner, muuto und Wilkhahn diese Trends im Rahmen einer Hausmesse zu uns in den Schauraum.</p>
<p>
	Der Architekt Patricius Schalkwijk vom Architekturbüro hell und freundlich war dazu als Trend Scout&nbsp; auf der Orgatec unterwegs und gibt in seinem Vortrag „Arbeiten Neu Denken“ einen Überblick über Europas größte Möbelmesse. Bei Drinks und feinen Köstlichkeiten können die Produktneuheiten von uns und unseren Partner Brands dann auch den gesamten Abend über entdeckt und getestet werden.<br />
	&nbsp;</p>
<p>
	<strong>PROGRAMM</strong></p>
<ul>
	<li>
		<strong>16.00&nbsp;</strong><strong>MORE WELCOME</strong><br />
		Einstimmung auf den gemeinsamen Abend bei einem Welcome Cocktail</li>
</ul>
<ul>
	<li>
		<strong>16.15&nbsp;</strong><strong>MORE INSPIRATIONS</strong><br />
		Eröffnung der Hausmesse mit Produktneuheiten von Bene und Bene Partner Brands</li>
</ul>
<ul>
	<li>
		<strong>18.00&nbsp;</strong><strong>MORE IDEAS</strong><br />
		Vortrag von Patricius Schalkwijk, <a href="http://www.hellundfreundlich.de/buero/">Büro hell und freundlich</a></li>
</ul>
<ul>
	<li>
		<strong>19.30&nbsp;</strong><strong>MORE WINE</strong><br />
		…und feine Köstlichkeiten</li>
</ul>
<h6>
	<u><a href="mailto:jenny.kokemueller@bene.com?subject=Anmeldung%20ORGATEC%202016%20R%C3%BCckblick%2C%20Trends%20und%20Inspirationen%20bei%20Bene%20Hamburg">JETZT ANMELDEN</a></u></h6>
<div style="color: grey;">
	<h6>
		&nbsp;</h6>
	<h3>
		Vergangene Veranstaltungen</h3>
	<h6>
		Mo, 27.06. / 16:30 Uhr<br />
		Architektur als Bewegungsraum&nbsp;mit Burkhard Remmers, Wilkhahn</h6>
	<p>
		Wir laden Sie herzlich ein, sich über die neuesten wissenschaftlichen Erkenntnisse und die abgeleiteten Strategien zu Einrichtung und Konzeption von Büroarchitektur zu informieren. In einem spannenden Vortrag von Burkhard Remmers (Unternehmenssprecher bei Wilkhahn) werden die Hintergründe von Zwangshaltungen erläutert, die biologischen Grundlagen für Gesundheit und Wohlbefinden beleuchtet und es wird mit aktuellen Beispielen aus Architektur und Produktgestaltung aufgezeigt, wie der Paradigmenwechsel gelingen kann.&nbsp;Anhand gezielter Fragestellungen wollen wir mit Ihnen neue Leitlinien und konkrete Praxistipps erarbeiten, wie sich bewegungsfördernde Architektur- und Organisationskonzepte umsetzen lassen!<br />
		&nbsp;</p>
	<p>
		&nbsp;</p>
	<h6>
		Do, 12. Mai 2016 / 16:30 Uhr<br />
		Innovation Raum geben mit Didi Lenz, Bene</h6>
	<p>
		Wir von Bene sind überzeugt: Innovation muss kein Zufall sein, sondern&nbsp; lässt sich gezielt fördern – mit motivierten Teams, gut gestalteten Räumen, intelligenter Technik und einer starken Vision.</p>
	<p>
		In einem interaktiven Vortrag behandeln wir die Fragen:</p>
	<ul>
		<li>
			Warum brauchen wir Innovation?</li>
		<li>
			Wie sehen Innovationsräume aus und was passiert darin?</li>
		<li>
			Wie können Organisationen auf den bestehenden Innovationsdruck reagieren?</li>
	</ul>
	<p>
		Erfahren Sie von unserem Experten Didi Lenz (Head of Innovation &amp; Design bei Bene) wie Sie auch in Ihrem Unternehmen Raum für Innovation schaffen können.<br />
		&nbsp;</p>
	<p>
		&nbsp;</p>
	<h6>
		Di, 12. April 2016 / 16:30 Uhr<br />
		Zeitreise 2025 mit Jens Jacobsen und Nicolas Uphaus, INNOPILOT</h6>
	<p>
		Kommen Sie mit uns auf Zeitreise: Entdecken Sie zukünftige Veränderungen von Markt- und Kundenanforderungen und diskutieren Sie über die Auswirkungen von Digitalisierung, Industrie 4.0, Big Data, demografischem Wandel und veränderte Raum- und Rahmenbedingungen.<br />
		In einem aktiven Zusammenspiel mit dem Publikum werden Zukunftsthesen und deren Diskussion an der Bene IDEA WALL direkt gegenüber gestellt und gemeinsam Themen, Chancen und Möglichkeiten entwickelt.</p>
	<p>
		Unser Partner INNOPILOT ist eine Agentur für Innovationsberatung und wurde von den Designern Jens Jacobsen &amp; Nicolas Uphaus gegründet. Die erfahrenen Innovationsprofis unterstützen Unternehmen in ihrer Strategie und der Entwicklung von Produkten und Dienstleistungen.<br />
		&nbsp;</p>
</div>]]></description>
            <link>https://bene.com/de/office-magazin/inspirierende-momente-bei-bene-hamburg-2016</link>
            <pubDate>Fri, 11 Nov 2016 08:00:00 CET</pubDate>
          </item>
          
   
    
          <item>
            <title><![CDATA[Inspirierende Momente bei Bene Wien]]></title>
            <description><![CDATA[<h3>
	Veranstaltungen Bene Wien 2016</h3>
<p>
	Neutorgasse 4-8 | 1010 Wien | Tel.: +43-1-534 26-0 | wien@bene.com<br />
	&nbsp;</p>
<h6>
	DO, 17. November / ab 16:00 Uhr<br />
	RAUM FÜR DAS NEUE.&nbsp;Der neue Bene Showroom</h6>
<p>
	In der Neutorgasse hat sich in den letzten Wochen viel getan. Es wurde&nbsp;geplant und gepackt, gestrichen und gebaut. Und jetzt erstrahlt unser&nbsp;Showroom in so frischem Glanz, dass wir stolz unsere Türen für&nbsp;Sie öffnen und Ihnen unsere neuen Arbeitswelten präsentieren.</p>
<p>
	Was sich sonst noch so tut in der Bürowelt, darüber wird der Architekt Patricius C. M.&nbsp;Schalkwijk sprechen, der sich die Trends auf der Büromöbelmesse Orgatec angesehen hat. Auch unsere Partner <strong>muuto</strong>, <strong>Wilkhahn</strong> und <strong>Walter Knoll</strong> kommen zu Wort. Und nach intellektuellem Input, feinem Essen und Trinken freuen wir uns darauf, mit Ihnen das Tanzbein zu schwingen.</p>
<p>
	</p>
<p>
	<strong>PROGRAMM</strong></p>
<ul>
	<li>
		<strong>16.00 DOORS OPEN</strong><br />
		Hausmesse mit spannenden Produktneuheiten</li>
</ul>
<ul>
	<li>
		<strong>16.30/17.30/19.00 INSPIRATION WALK</strong><br />
		Führungen durch den neuen Bene Flagshipstore Neutorgasse</li>
</ul>
<ul>
	<li>
		<strong>18.00 BEGRÜSSUNG</strong><br />
		Michael Fried, Geschäftsführer Bene GmbH&nbsp; - Innovation, Marketing und Sales</li>
</ul>
<ul>
	<li>
		<strong>18.15 ARBEITEN NEU DENKEN</strong><br />
		Vortrag von Patricius C. M. Schalkwijk</li>
</ul>
<ul>
	<li>
		<strong>ORGATEC 2016: TRENDS &amp; INSPIRATIONEN</strong><br />
		<a href="http://www.hellundfreundlich.de/buero/">Büro hell und freundlich Architekten</a></li>
</ul>
<ul>
	<li>
		<strong>19.00 COCKTAILBAR &amp; DJ</strong></li>
</ul>
<p>
	&nbsp;</p>
<h6>
	<u><a href="http://office.bene.cc/u/register.php?CID=116621594&amp;f=17948">Jetzt Anmelden</a></u></h6>
<div style="color: grey;">
	<h6>
		&nbsp;</h6>
	<h6>
		Mi, 15. Juni / 18:00 Uhr<br />
		Talk im Augarten</h6>
	<p>
		<em>Obere Augartenstraße 1 | Schlossgarten der Porzellanmanufaktur Augarten&nbsp;| 1020 Wien</em></p>
	<p>
		Augarten Porzellan Wien und Bene Büromöbel verbindet vieles.&nbsp;Liebe zum Design. Das Selbstverständnis von Qualität.&nbsp;Die Freude an Innovation. Und Thomas Feichtner.</p>
	<p>
		Grund genug, um zusammen eine Einladung auszusprechen zu einem Sommerabend bei kühlen Drinks, luftigen Beats und zu HANDS-ON-DESIGN. Impulsvortrag von Prof. Thomas Feichtner.<br />
		Thomas Feichtner ist ein international etablierter Produktdesigner. Seine vielfach ausgezeichneten Arbeiten positionieren sich zwischen Industrie und Manufaktur, zwischen Serienprodukt und Einzelstück.</p>
	<p>
		<strong>Update 08. Juni 2016:</strong> <strong>Auf Grund der zahlreichen Anmeldungen ist dieses Event leider bereits ausgebucht. Wir freuen uns über so viel Interesse! Keine Sorge, wenn Sie diesmal nicht dabei sind – es sind noch weitere inspirierende Veranstaltungen geplant!</strong></p>
	<p>
		&nbsp;</p>
	<h6 style="color: grey;">
		Di, 10. Mai / 17:30 Uhr<br />
		Wohlklang im Büro - Akustik gestalten,&nbsp;Vortrag Peter Androsch, <a href="http://www.hoerstadt.at">www.hoerstadt.at</a></h6>
	<p>
		Musiker/Komponist, Forscher Raum- und Schriftkünstler <strong>Peter Androsch von der Hörstadt spricht in seinem Vortrag LEBENSMITTEL SCHALL vom Mensch als klingendes und hörendes Wesen</strong>.&nbsp; Von dessen kommunikativen, sozialen und gestalterischen Fähigkeiten die zu einem großen Teil auf den Ohrensinnen beruhen und von der Notwendigkeit Schall als natürliche Funktion des Raumes zu erkennen und planerisch positiv zu gestalten.</p>
	<h6>
		Programm:</h6>
	<ul>
		<li>
			17:30h Welcome @ Bene</li>
		<li>
			18:00h Vortrag Peter Androsch „LEBENSMITTEL SCHALL“</li>
		<li>
			19:00h akustische Büroraumlösungen als Ideengeber und Inspiration (Acousticpearls und Rosso)</li>
		<li>
			... im Anschluss Networking Cocktail, voraussichtliches Ende 20.30h</li>
	</ul>
</div>]]></description>
            <link>https://bene.com/de/office-magazin/inspirierende-momente-bei-bene-wien</link>
            <pubDate>Wed, 09 Nov 2016 15:28:00 CET</pubDate>
          </item>
          
   
    
          <item>
            <title><![CDATA[Live-Webinar: Auf zu neuen Arbeitswelten!]]></title>
            <description><![CDATA[<p>Alle reden davon. Immer mehr Menschen tun es auch: Das „Neue Arbeiten“ ist zum Buzzword geworden. Doch was steckt wirklich dahinter? Wie schwer ist es, sich vom eigenen <a href="http://bene.com/de/produkte-raumkonzepte/bueromoebel/arbeitsplaetze/" class="crosslinking">Schreibtisch</a> und vielleicht sogar von der eigenen Kaffeetasse zu verabschieden, wenn einem dafür im Gegenzug lediglich ein paar bunte <a href="http://bene.com/de/produkte-raumkonzepte/bueromoebel/sitzmoebel/sofas/" class="crosslinking">Sofas</a> und täglich ein neuer Sitznachbar geboten werden?</p>

<p>Unser Webinar wirft einen genauen Blick auf das „Neue Arbeiten“ und überprüft, was wirklich Sache ist. Anhand eines praktischen Beispiels macht sich Hans-Peter Wunsch (Architect &amp; Interior Designer, Bene GmbH) mit Ihnen auf den Weg in die neue, bunte Welt der Arbeit. Er zeigt, wie räumlicher und kultureller Wandel in einem Unternehmen tatsächlich stattfinden kann.</p>
<p>Seien Sie gespannt auf einen Erfahrungsbericht aus erster Hand.</p>
<p><strong>Live-Webinar "Auf zu neuen Arbeitswelten. Ein Wegweise für Leute, die vorausdenken"<br />
Datum:&nbsp;</strong>22.11.2016<br />
<strong>Uhrzeit:&nbsp;</strong>11:00 Uhr</p>
<p>Wenn Sie Interesse an der Aufzeichnung des Webinars haben, hinterlassen Sie uns eine Nachricht indem Sie das Kontaktformular ausfüllen.</p>
<h3 style="text-align: center;"><span style="background:#fff;padding: 8px 5px 10px; border:2px solid #000; width:100%;display: inline-block;float: left; "><a href="http://bene.com/de/forms/contact" target="_blank">Kontakformular ausfüllen</a></span></h3>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Zum Referenten:</strong></p>
<p><strong><img alt="" src="https://bene.com/pics/office-magazine/news/2016/webinar-auf-zu-neuen-arbeitswelten/Hans-Peter-Wunsch.jpg" style="width: 180px; height: 164px; float: left; margin-right: 15px;" />Hans-Peter Wunsch,</strong> Architect und Interior Designer, leitet die Abteilung Planning &amp; Consulting International bei Bene: Ein Team von Architekten und Designern, das sich intensiv mit internationalen Trends des Neuen Arbeitens auseinandersetzt und individuelle Bürokonzepte entwickelt und umsetzt. Am Wiener Bene Standort konnte er soeben ein neues Bürokonzept mit sieben Arbeitswelten umsetzen.</p>]]></description>
            <link>https://bene.com/de/office-magazin/live-webinar-auf-zu-neuen-arbeitswelten</link>
            <pubDate>Fri, 04 Nov 2016 09:36:00 CET</pubDate>
          </item>
          
   
    
          <item>
            <title><![CDATA[ARBEITEN NEU DENKEN bei Bene Linz]]></title>
            <description><![CDATA[<p>
	<strong><span style="font-size: 12px;">ORGATEC 2016 - Rückblick, Trends und Inspirationen bei Bene Linz</span></strong></p>
<p>
	Bene Linz | Rainerstraße 14 | 4020 Linz</p>
<p>
	&nbsp;</p>
<p>
	Die <a href="http://www.orgatec.de/ORGATEC/index.php">Orgatec – Europas größte Büromöbelmesse in Köln</a>&nbsp;– gibt alle zwei Jahre Ein- und Ausblicke auf die Büro- und Arbeitswelten von morgen.</p>
<p>
	<strong>Wir bringen gemeinsam mit muuto, Walter Knoll und Wilkhahn diese Trends im Rahmen einer Hausmesse nach Linz.</strong></p>
<p>
	</p>
<p>
	Der <strong>Architekt Patricius Schalkwijk</strong> vom Architekturbüro hell und freundlich war dazu als Trend Scout&nbsp; auf der Orgatec unterwegs und gibt in seinem <strong>Vortrag „Arbeiten Neu Denken“</strong> einen Überblick über Europas größter Möbelmesse. Die <strong>Produktneuheiten</strong> von uns und unseren Partnerfirmen können von 10-16h entdeckt und getestet. Ein gemütlicher Ausklang desTages erwartet Sie dann bei Drinks und feinen Köstlichkeiten vom Buffet.</p>
<p>
	&nbsp;</p>
<h6>
	Wann: Do, 24. November / &nbsp;ab 10:00 Uhr<br />
	Wo: Bene Schauraum, Rainerstraße 4, 4020 Linz</h6>
<p>
	<a href="mailto:peter.hofinger@bene.com?subject=Anmeldung%20ORGATEC%20Nachlese%20Bene%20Linz">JETZT ANMELDEN</a><br />
	Nutzen Sie unsere begrenzten und kostenfreien Parkplätze in der Tiefgarage direkt unter dem Bene Schauraum.</p>
<p>
	&nbsp;</p>
<h4>
	Programm</h4>
<p>
	&nbsp;</p>
<h6>
	10.00-16.00&nbsp; MORE INSPIRATIONS</h6>
<p>
	Eröffnung der Hausmesse mit Produktneuheiten von Bene und Bene Partnerfirmen</p>
<h6>
	16.00 MORE WELCOME</h6>
<p>
	Einstimmung auf den Abend bei einem Welcome Cocktail&nbsp;</p>
<h6>
	16.30 MORE IDEAS</h6>
<p>
	Vortrag von Patricius Schalkwijk&nbsp;<a href="http://www.hellundfreundlich.de/buero/">Büro hell und freundlich</a></p>
<h6>
	17.30 MORE WINE</h6>
<p>
	… und feine Köstlichkeiten</p>]]></description>
            <link>https://bene.com/de/office-magazin/arbeiten-neu-denken-linz</link>
            <pubDate>Tue, 25 Oct 2016 10:45:00 CEST</pubDate>
          </item>
          
   
    
          <item>
            <title><![CDATA[Asia Architecture Awards @ Bene]]></title>
            <description><![CDATA[<p>
	Das 2A Magazine ist die Informationsquelle des Mittleren Ostens für Architektur, Design und Kunst. Ziel des Magazins ist es, diese Themen für eine professionelle Leserschaft vielseitig zu beleuchten.<br />
	Als Teil dieser Strategie organisiert 2A auch die „2A Asia Achitecture Awards (2AAA)“. Diese Veranstaltung findet jährlich statt, um regionale und asiatische Errungenschaften im Bereich der Architektur zu würdigen. Zur Veranstaltung gehören sowohl die Awards, als auch Ausstellungen und Debatten der Beteiligten.2AAA versucht, vor allem die Architekten hervorzuheben, die aufbauend auf ihr eigenes kulturelles Erbe etwas geschaffen haben, das genau dieses spezifische geographisch-kulturelle Erbe wiederspiegelt.</p>

<p>
	2016 findet die Award-Zeremonie im Bene Showroom in Wien statt. Das Leitmotiv des diesjährigen Wettbewerbs lautet „Innovative Architecture in Asia“. Die Jury wird Auszeichnungen in sieben Kategorien vergeben.</p>
<p>
	Mitglieder der Jury sind Dr. Volkwin Marg (Architekturbüro Gerkan, Marg and Partners), Nasrin Seraji (Ecole Nationale Supérieure d’Architecture Paris-Malaquais), Wolfgang Tschapeller (Akademie der bildenden Künste Wien), Murat Tabanlıoğlu&nbsp;(Tabanlıoğlu&nbsp; Architects), Françoise Fromonot (Ecole Nationale Supérieure d'Architecture de Paris-Belleville) und Hiromi Hosoya (Hosoya Schaefer Architects).</p>
<p>
	Die geladenen Gäste können außerdem im Rahmen einer Ausstellung die nominierten Projekte betrachten.</p>
<p>
	<br />
	<strong>Asia Architecture Awards 2016</strong><br />
	17. Oktober 2016<br />
	Bene Wien, Neutorgasse 4-8, 1010 Wien</p>
<p>
	<a href="http://www.asiaarch2a.com">www.asiaarch2a.com</a></p>]]></description>
            <link>https://bene.com/de/office-magazin/asian-architecture-awards-bene</link>
            <pubDate>Thu, 13 Oct 2016 17:11:00 CEST</pubDate>
          </item>
          
   
    
          <item>
            <title><![CDATA[Inspirierende Momente bei Bene Frankfurt]]></title>
            <description><![CDATA[<h3>
	Veranstaltungen Bene Frankfurt 2016</h3>
<p>
	THE SQUAIRE 13 Am Flughafen | 60549 Frankfurt | Tel.: +49-69-71 04 04-0 | frankfurt@bene.com<br />
	&nbsp;</p>
<p>
	</p>
<h4>
	DO, 10.11. / 18:00 Uhr<br />
	DESIGN TRIFFT WISSENSCHAFT, Bene meets Senckenberg</h4>
<p>
	Dinos, Design und 3D – was für eine Kombination! Wir freuen uns sehr, Sie gemeinsam mit dem Senckenberg Naturmuseum und Interface zu einer äußerst spannenden Veranstaltung einladen zu dürfen:<br />
	&nbsp;</p>
<h6>
	18:00 Uhr EMPFANG</h6>
<p>
	Wir starten den Abend am Fuße des Dinosauriers im Atrium West des THE SQUAIRE.<br />
	<br />
	&nbsp;</p>
<h6>
	18:30 Uhr BEGRÜßUNG</h6>
<p>
	Herzlich willkommen in unserem neu gestalteten Bene-Showroom!<br />
	<br />
	&nbsp;</p>
<h6>
	18:45 Uhr WISSENSCHAFT, DESIGN, ARCHITEKTUR</h6>
<p>
	<strong>GEOBIODIVERSITÄT, DAS SYSTEM ERDE<br />
	Prof. Dr. Andreas Mulch, Senckenberg Gesellschaft</strong></p>
<ul>
	<li>
		Wie das System Erde funktioniert, welche Rolle geologische und klimatische Prozesse bei der Entwicklung des Lebens gespielt haben und welche Rückschlüsse wir aus der Erdgeschichte für die Folgen des Klimawandels ziehen können, das sind die Schlüsselfragen der Geobiodiversitätsforschung.<br />
		&nbsp;</li>
</ul>
<p>
	<strong>BIOPHILIC DESIGN, WENN RÄUME KREATIVER MACHEN<br />
	Tanja Künstler - Interface</strong></p>
<ul>
	<li>
		Wer kennt es nicht: Nach einem Waldspaziergang fühlt man sich konzentrierter und positiv gestimmt. Die moderne Arbeitswelt nutzt diesen Effekt zur Steigerung von Wohlbefinden und Produktivität am Arbeitsplatz.<br />
		&nbsp;</li>
</ul>
<p>
	<strong>TRANSFORMATION – ZWISCHEN TRADITION UND MODERNE<br />
	Prof. Peter Kulka, Architekt</strong></p>
<ul>
	<li>
		Gemeinsam mit Bene gestaltet Peter Kulka außergewöhnliche Arbeitswelten für die Mitarbeiter des Senckenberg Forschungsinstituts.</li>
</ul>
<p>
	&nbsp;</p>
<h6>
	19:30 Uhr PARTY<br />
	Gutes Essen &amp; Live-Musik</h6>
<p>
	&nbsp;</p>
<h3>
	&nbsp;</h3>
<h3>
	<strong>TIPP:<br />
	VIRTUAL-REALITY: AUF INS MUSEUM!</strong></h3>
<p>
	Nutzen Sie die Gelegenheit, direkt im Bene-Showroom das Naturmuseum auf ganz neue Art zu entdecken. Durch den Einsatz&nbsp; modernster Google-Technologie wird ein virtueller Rundgang durch die Ausstellungsräume des Museums ermöglicht.<br />
	&nbsp;</p>
<p>
	&nbsp;</p>
<h6>
	<a href="http://office.bene.cc/u/register.php?CID=116621594&amp;f=17844" target="_blank"><u><strong>Anmeldung</strong></u></a></h6>
<p>
	&nbsp;</p>
<p>
	&nbsp;</p>
<p>
	<a href="https://bene.com/pics/office-magazine/news/2016/bene-frankfurt-events/Bene-Frankfurt-Anfahrtsplan.pdf">Information zur Anfahrt</a></p>
<p>
	Bitte sprechen Sie uns an, um eine Gutschrift für Ihr Parkticket in THE SQUAIRE Parking zu erhalten.</p>]]></description>
            <link>https://bene.com/de/office-magazin/inspirierende-momente-bei-bene-frankfurt</link>
            <pubDate>Mon, 10 Oct 2016 17:07:00 CEST</pubDate>
          </item>
          
   
    
          <item>
            <title><![CDATA[Bene Pop up Lab]]></title>
            <description><![CDATA[<p>
	<strong>NO MORE BLABLA – MORE IDEAS</strong></p>
<p>
	Während der Orgatec Woche wird unser Kölner Flagshipstore zum Pop Up Lab. Erleben Sie selbst wie wichtig Raum für die Entstehung von Ideen ist. Gemäß dem Motto, NO MORE BLABLA, reden wir nicht nur darüber, sondern laden Sie herzlich ein zu unseren 90-minütigen Live-Sessions, in denen sie selbst aktiv werden können.</p>
<p>
	</p>
<h5>
	&nbsp;</h5>
<h5>
	Bene Köln</h5>
<h6>
	Habsburgerring 2 | 50674 Köln | Tel.: +49-221-27 16 46-0 | koeln@bene.com</h6>
<p>
	&nbsp;</p>
<p>
	&#123;exp:bene_summary:display_summary field="summary_1" width="95" align="left"&#125;{summary_1}&#123;/exp:bene_summary:display_summary&#125;</p>
<h6>
	10:30 Uhr Graphic Facilitation – 90 min</h6>
<p>
	Mit der Bene IDEA WALL hat Bene ein interaktives Wandmodul für Meetings, Brainstormings, visuelle Präsentationen und Innovationsprozesse entwickelt, kurz: ein System, das digitalen Gestaltungsraum bietet. Für Inspirationen, für Geistesblitze und ausgereifte Ideen. Der Mensch lernt, denkt und begreift visuell. In einer Visualisierungs-Session an der IDEA WALL, werden einfache Techniken gezeigt, um Ihre Ideen prägnant und ausdrucksstark ins Bild zu setzen.</p>
<h6>
	16:00 Uhr Design Thinking Powersession – 90 min</h6>
<p>
	Design Thinking, ursprünglich primär zum Lösen von Problemen und Entwicklung neuer Produktideen entsprungen, findet Schritt für Schritt auch Einzug in Themenbereiche wie Strategie, Innovation und Unternehmenskultur. Mittlerweile als bewährter Ansatz etabliert, möchten wir die Methode noch allen Unerfahrenen in einer Powersession näherbringen.<br />
	90 min Praxis-Learning in unserem Pop Up Lab.</p>
<h6>
	<u><a href="http://office.bene.cc/u/register.php?CID=116621594&amp;f=18300" target="_blank">Anmelden</a></u></h6>
<p>
	&nbsp;</p>
<h3>
	&#123;exp:bene_summary:display_summary field="summary_2" width="95" align="left"&#125;{summary_2}&#123;/exp:bene_summary:display_summary&#125;</h3>
<h6>
	10:30 Uhr Creative Power Session – 90 min</h6>
<p>
	Kreativität ist ein unterschätztes Gut in Unternehmen. Nur 1 von 4 Mitarbeitern glauben, dass ihr kreatives Potential ausgeschöpft wird. Aber was bedeutet Kreativität für Ihr Business und wie werden Sie kreativer? Es geht nicht darum kreativ zu SEIN. Es geht darum kreativer zu WERDEN. Lassen Sie sich 90 min inspirieren und erfahren Sie Tipps &amp; Tricks wie man kreatives Potential üben und besser abrufen kann.</p>
<h6>
	16:00 Uhr Destroy my Business – 90 min</h6>
<p>
	„Zerstören Sie ihr Geschäftsmodell, bevor es Sie zerstört“. General Electric hat schon Ende der 90er Jahre während der dot-com-Blase den Ansatz verfolgt, sich auf potentielle Angreifer proaktiv einzustellen, statt sich ausschließlich mit den bestehenden Geschäftsbereichen zu beschäftigen. In Zeiten der Digitalen Transformation gibt es mehr Angreifer denn je. Nutzen Sie unseren Workshop und wechseln Sie 90 min die Perspektive.</p>
<h6>
	<u><a href="http://office.bene.cc/u/register.php?CID=116621594&amp;f=18300" target="_blank">Anmelden</a></u></h6>
<h6>
	&nbsp;</h6>
<h3>
	&#123;exp:bene_summary:display_summary field="summary_3" width="95" align="left"&#125;{summary_3}&#123;/exp:bene_summary:display_summary&#125;</h3>
<h6>
	10:30 Uhr Trend Session – 90 min</h6>
<p>
	Produkte, die auf Trends setzen sind grundsätzlich erfolgreicher als solche, die sie ignorieren. Daher ist es wichtig die Megatrends unserer Zeit – wir nennen Sie Blockbuster der Veränderung – zu erkennen und zu deuten.Erfahren Sie in diesem Workshop die Trends der Zeit und erarbeiten sie mögliche Ansätze für Ihre Zukunft.</p>
<h6>
	16:00 Uhr Why and how to build a lab – 90 min</h6>
<p>
	Corporate Innovation Labs geben Innovation Raum. Innovation ist kein Zufall – sie lässt sich gezielt fördern. Wir geben Insights in Konzeption, Aufbau und Betrieb von Corporate Innovation Labs. Erfahren Sie mehr zu den Kernfragen einer Lab Konzeption in den jeweiligen Dimensionen Raum, Mensch und Methode. Darüber hinaus können Sie in unserem Pop Up Lab selbst erleben, wie einfach Sie mit unserer Pixel Serie Lab-Situationen schaffen können.</p>
<h6>
	<u><a href="http://office.bene.cc/u/register.php?CID=116621594&amp;f=18300" target="_blank">Anmelden</a></u></h6>]]></description>
            <link>https://bene.com/de/office-magazin/bene-pop-up-lab</link>
            <pubDate>Wed, 07 Sep 2016 15:06:00 CEST</pubDate>
          </item>
          
   
    
          <item>
            <title><![CDATA[MORE IDEAS]]></title>
            <description><![CDATA[<h3>
	Playground for Creativity – 25. Oktober 2016</h3>
<p>
	Bene Köln | Habsburgerring 2 | 50674 Köln | Tel.: +49-221-27 16 46-0 | koeln@bene.com</p>
<p>
	&nbsp;</p>
<p>
	No more blabla. MORE IDEAS. Bene sagt dem grauen Büroalltag den Kampf an!</p>
<p>
	Am Abend der Orgatec-Eröffnung machen wir unseren Flagshipstore zum Messestand. Und laden Sie herzlich zu unserem „Playground for Creativity“ ein. Hier werden Sie Teil eines spannenden Geschehens rund um Kreativität und Innovation.</p>
<p>
	</p>
<p>
	Beim <strong>Brain Walk</strong> können sie sich <strong>mit unseren Experten aus Architektur, Design und Wissenschaft austauschen</strong>.</p>
<p>
	Freuen Sie sich auf die neuesten Kreationen aus der Welt von Bene und einen Abend voller Inspiration!</p>
<h3>
	Programm</h3>
<h6>
	17:30 Uhr „MORE CREATIVITY“</h6>
<p>
	Brain Walk mit Stefan Camenzind (Architekturbüro Camenzind Evolution),Tom Lloyd (Designstudio PearsonLloyd), Philip Ross (UnGroup und Cordless Group), Dr. Lukas Zenk (Institut für Netzwerkwissenschaften, Donau-Universität Krems)&nbsp;und Vorstellung neue Produkte</p>
<h6>
	19:00 Uhr “MORE IDEAS”</h6>
<p>
	Resümee Brain Walk und Diskussion</p>
<h6>
	ab 20:00 Uhr „MORE WINE“</h6>
<p>
	…und gutes Essen</p>
<p>
	&nbsp;</p>
<p>
	Wir bitten um Ihre&nbsp;<a href="http://office.bene.cc/u/register.php?CID=116621594&amp;f=18284" target="_blank"><u><strong>Anmeldung</strong></u></a></p>
<h6>
	&nbsp;</h6>
<p>
	PS: Nutzen Sie unseren Shuttle, der Sie um 17:00 Uhr und 18.00 Uhr vom Messegelände direkt zu Bene bringt.</p>
<p>
	&nbsp;</p>
<p>
	&nbsp;</p>
<h3>
	TIPP</h3>
<h6>
	BENE POP UP LAB</h6>
<p>
	Sollten Sie unsere Abendveranstaltung verpassen, wir haben während der gesamten Messewoche Live-Sessions in unserem brandneuen IDEA LAB vorbereitet. Mehr dazu finden Sie <a href="http://bene.com/zhurnal/bene-pop-up-lab/" target="_blank">hier</a>.</p>]]></description>
            <link>https://bene.com/de/office-magazin/more-ideas</link>
            <pubDate>Sun, 04 Sep 2016 16:25:00 CEST</pubDate>
          </item>
          
   
    
          <item>
            <title><![CDATA[Drei Fragen an Anders Cleeman, Muuto]]></title>
            <description><![CDATA[<p>
	Willkommen, Muuto! Wir freuen uns, eine neue Partnermarke begrüßen zu dürfen: Demnächst wird es in ausgewählten Bene-Schauräumen auch <a href="http://bene.com/de/produkte-raumkonzepte/bueromoebel/sitzmoebel/stuehle/" class="crosslinking">Stühle</a>, <a href="http://bene.com/de/produkte-raumkonzepte/bueromoebel/sitzmoebel/sofas/" class="crosslinking">Sofas</a>, Leuchten und viel mehr aus dem Hause Muuto geben. Wir haben diese neue, schöne Partnerschaft zum Anlass genommen, drei Fragen an Anders Cleeman, CEO von Muuto, zu stellen.</p>
<h3>
	Über Muuto</h3>
<p>
	Der Name ist bei Muuto Programm – Im Finnischen steht „muutos“ für neue Perspektiven. Ganz in diesem Sinne denkt Muuto-Design mit viel Leidenschaft und mutigen kreativen Ansätzen das skandinavische Erbe weiter. Hohe Ansprüche an Ästhetik und Funktion und Liebe zum Handwerk gehören ebenso zur Philosophie wie das Ausprobieren von neuen Materialien und Techniken. In Zusammenarbeit mit einzigartigen, modernen Designern wird diese Philosophie der neuen Perspektiven zum Leben erweckt.</p>
<p>
	<strong>Warum freut Muuto sich auf die Kooperation mit Bene?</strong><br />
	Muuto steht für neue Perspektiven auf skandinavisches Design und kombiniert höchste Qualität mit dem Preissegment des ‚Affordable Luxury‘. Bene sehen wir als eines der führenden und etabliertesten Unternehmen auf der internationalen Design-Bühne mit souveräner, jahrelanger Kompetenz und unschlagbarem Gespür für Design. Bene weiß erlesenes Handwerk ebenso zu schätzen wie innovative Ansätze und stellt damit im gehobenen Büromöbelsegment einen idealen Partner für Muuto’s modernen ‚New Nordic‘-Charakter dar - hinsichtlich Distribution, Synergieeffekten bei diversen Zielkunden und der strategischen Marktbearbeitung in unterschiedlichen Ländern. Wir sehen hier großes Potential.</p>

<p>
	<strong>Was macht skandinavisches Design so erfolgreich?</strong><br />
	Die Essenz des skandinavischen Designs ergibt sich aus Elementen wie zeitloser Ästhetik, ehrlichem Ausdruck und einem hohen Maß an Funktionalität und handwerklicher Qualität. Diese traditionellen Werte verinnerlicht Muuto und erweitert diese gleichzeitig - durch zukunftsweisende Materialien und Techniken sowie eine mutige kreative Denkweise. Muuto arbeitet seit jeher mit den talentiertesten zeitgenössischen Designern zusammen, welche ihre ‚neuen Perspektiven’ mit denen unseres leidenschaftlichen Muuto-Kreativteams entwickeln und in die Tat umsetzen. Starke Köpfe wie Anderssen &amp; Voll, TAF, Thomas Bentzen oder Form Us With Love prägen Muuto’s New Nordic Style, stets inspiriert von einer klaren Formsprache.</p>
<p>
	<strong>Wie wichtig ist ein gut gestaltetes Umfeld für erfolgreiches Arbeiten und Leben?</strong><br />
	In der heutigen Zeit erkennen Unternehmen mehr und mehr, welch ausschlaggebenden Einfluss Einrichtung im Arbeitsumfeld auf die Gesamtstimmung und das Wohlbefinden am Arbeitsplatz haben kann. Schon seit Jahren findet im Büro- und Arbeitsleben ein Wandel statt: Die Gestaltung des Arbeitsplatzes ist mittlerweile ein essentieller Faktor, um hochqualifizierte Mitarbeiter für das Unternehmen zu gewinnen und ihnen eine Atmosphäre zu bieten, die sie langfristig bindet. Muuto bietet in den 3 Segmenten Lighting, Furniture und Accessoires gute Gestaltungsmöglichkeiten, mit nordischem Design ein motivierendes und zugleich wohnliches Arbeitsumfeld zu erschaffen.</p>
<h3>
	<br />
	Über Anders Cleeman:</h3>
<p>
	Anders Cleeman ist seit 1. September 2015 Geschäftsführer von Muuto. Der ehemalige Vorstandsvorsitzende kennt nach mehr als 8 Jahren das Unternehmen sehr genau und zeichnet sich durch großes Engagement sowohl gegenüber Kunden, als auch Mitarbeitern aus. Sein strategisches Ziel ist es, die Marke Muuto international auszubauen und Marktführerschaft zu erreichen. Vor seiner Tätigkeit bei Muuto war Anders Cleeman bei IC Companys, einem der größten Modekonzerne des Nordens, tätig, wo er 10 Jahre lang im Top-Management Premiummarken wie Tiger of Sweden, by Marlene Birger und Peak Performance aufgebaut hat. Anders Cleeman hat einen Abschluss in Business Strategie.</p>]]></description>
            <link>https://bene.com/de/office-magazin/drei-fragen-an-anders-cleeman-muuto</link>
            <pubDate>Thu, 01 Sep 2016 08:00:00 CEST</pubDate>
          </item>
          
   
    
          <item>
            <title><![CDATA[Inspirierende Momente bei Bene Graz]]></title>
            <description><![CDATA[<h3>
	Veranstaltungen Bene Graz 2016</h3>
<p>
	Grabenstraße 23 | 8010 Graz | Tel.: +43-316-82 12 71<br />
	&nbsp;</p>
<p>
	</p>
<h6>
	Do, 6. Oktober / 18:00 Uhr<br />
	Bene Trendtalk: ARBEITEN IM FREIRAUM, Jens Jacobsen&nbsp;<a href="http://www.innopilot.com">www.innopilot.com</a></h6>
<p>
	Mitarbeiter sind nicht nur produktiv wenn Sie am <a href="http://bene.com/de/produkte-raumkonzepte/bueromoebel/arbeitsplaetze/" class="crosslinking">Schreibtisch</a> sitzen – davon sind wir bei Bene überzeugt. <strong>Arbeiten findet heute an mehreren Orten im Büro und auch außerhalb statt.</strong></p>
<p>
	Jens Jacobsen von Innopilot/Hamburg spricht über <strong>Trends, Herausforderungen und Chancen</strong> der neuen Arbeitswelt – von <strong>Kosteneinsparungen</strong> über <strong>wendigere Teamstrukturen</strong> bis hin zu <strong>motivierten Mitarbeitern</strong>. Darüber hinaus gibt er einen <strong>spannenden Ausblick</strong>, wie das <strong>Arbeiten der Zukunft</strong> aussehen könnte.</p>
<p>
	Auf Grund begrenzter Teilnehmeranzahl bitten wir um Ihre Anmeldung.</p>
<h6>
	<u><a href="http://office.bene.cc/u/register.php?CID=116621594&amp;f=18195">Jetzt Anmelden</a></u></h6>
<p>
	&nbsp;</p>
<p>
	&nbsp;</p>
<p>
	Zum Vortragenden:<br />
	<strong>Jens Jacobsen, 53</strong> entdeckte während seines Designstudiums an der Ostsee die Liebe zum Meer. Nach fünfzehn Jahren in leitenden Positionen in Entwicklungsabteilungen der Industrie zog es ihn mit seiner Familie wieder ans Wasser, seitdem arbeitet er selbständig als Innovationsberater. Ein gute Verbindung in die Berge bieten seit vielen Jahren die innovativen Herausforderungen zur Veränderung der Arbeitswelt, die er gerne mit dem Büromöbelhersteller Bene in Österreich erörtert.</p>]]></description>
            <link>https://bene.com/de/office-magazin/inspirierende-momente-bei-bene-graz</link>
            <pubDate>Wed, 10 Aug 2016 11:05:00 CEST</pubDate>
          </item>
          
   
    
          <item>
            <title><![CDATA[IDEA LAB Veranstaltungen]]></title>
            <description><![CDATA[<h3>
	Bene Idea Lab</h3>
<p>
	Neutorgasse 4-8 | 1010 Wien | Tel.: +43-677-620 011-12 | idealab@bene.com</p>
<p>
	</p>
<p>
	&nbsp;</p>
<div class="magazin-summary left" style="width:95%">
	<h5 style="text-align: right;">
		21. September 2016 / 17:00 Uhr</h5>
	<h3 style="text-align: right;">
		Der Customer Centricity Score</h3>
</div>
<p>
	<strong>Jan-Erik Baars</strong>&nbsp;ist Industriedesigner und Service Design Experte. Im Rahmen seiner Professur an der Hochschule Luzern entwickelte er den CUSTOMER CENTRICTY SCORE (www.ccscore.com).</p>
<p>
	Die globale Wertschöpfung entwickelt sich hin zu einer Erlebniswirtschaft. Bislang fehlte ein Instrument, das den Grad der Kundenzentrierung eines Unternehmens und seiner Mitarbeiter abbilden kann. Der CCScore erlaubt Unternehmen konkrete Handlungsfelder zu identifizieren, wo sie bei der Verbesserung der Kundenzentrierung ansetzen können.</p>
<p>
	Lernen Sie den CCScore als empirisch hergeleiteten Indikator aus erster Hand kennen und informieren Sie sich über die unterschiedlichen Dimensionen, die Erhebung, sowie Vorteile bzw. Sinn und Zweck des CCScore bei der Steigerung Ihrer Kundenerlebnisse.</p>
<h5>
	Programm</h5>
<p>
	&nbsp; &nbsp; &nbsp;17:00h Welcome @ Bene<br />
	&nbsp; &nbsp; &nbsp;17:30h Inspiration Talk Jan-Erik Baars<br />
	&nbsp; &nbsp; &nbsp;18:30h Networking Ausklang</p>
<h6>
	<u><a href="http://office.bene.cc/u/register.php?CID=116621594&amp;f=18312">Anmelden</a></u></h6>
<p>
	&nbsp;</p>
<div class="magazin-summary left" style="width:95%">
	<h5 style="text-align: right;">
		29. September / 11. November / 14. Dezember 2016 / jeweils 8:45 Uhr</h5>
	<h3 style="text-align: right;">
		IDEA WALL – Eine Wand die Türen öffnet</h3>
</div>
<p>
	Die IDEA WALL bietet Ihren Ideen fast unbegrenzten Raum, vernetzt Menschen, Ideen und Technik und ermöglicht eine völlig neue Arbeitsweise. Die Ergebnisse der kreativen Meetings, Präsentationen oder Brainstormings können einfach gespeichert und elektronisch verteilt werden. So werden Innovationsprozesse ideal unterstützt und gleichzeitig auch dokumentiert.</p>
<p>
	Lernen Sie die IDEA WALL kennen und lieben und gewinnen Sie Einblicke in die unterschiedlichen Möglichkeiten und Einsatzgebiete. Neueste Technik, die eine völlig neue Arbeitsweise ermöglicht.</p>
<h5>
	Programm</h5>
<p>
	&nbsp; &nbsp; &nbsp;08:45h Welcome @ Bene<br />
	&nbsp; &nbsp; &nbsp;09:00h Präsentation Idea Wall<br />
	&nbsp; &nbsp; &nbsp;10:00h Networking Ausklang</p>
<h6>
	<u><a href="http://office.bene.cc/u/register.php?CID=116621594&amp;f=18312">Anmelden</a></u></h6>]]></description>
            <link>https://bene.com/de/office-magazin/idea-lab-veranstaltungen-wien</link>
            <pubDate>Tue, 02 Aug 2016 16:26:00 CEST</pubDate>
          </item>
          
   
    
          <item>
            <title><![CDATA[Inspirierende Momente bei Bene Klagenfurt]]></title>
            <description><![CDATA[<h3>
	Veranstaltungen Bene Klagenfurt 2016</h3>
<p>
	Schleppe-Platz 6 | 9020 Klagenfurt | Tel.: +43-463-541 4<br />
	&nbsp;</p>
<p>
	</p>
<h6>
	Do, 15. September / 18:00 Uhr<br />
	Bene Trendtalk: ARBEITEN IM FREIRAUM, Jens Jacobsen&nbsp;<a href="http://www.innopilot.com">www.innopilot.com</a></h6>
<p>
	Mitarbeiter sind nicht nur produktiv wenn Sie am <a href="http://bene.com/de/produkte-raumkonzepte/bueromoebel/arbeitsplaetze/" class="crosslinking">Schreibtisch</a> sitzen – davon sind wir bei Bene überzeugt. <strong>Arbeiten findet heute an mehreren Orten im Büro und auch außerhalb statt.</strong></p>
<p>
	Jens Jacobsen von Innopilot/Hamburg spricht über <strong>Trends, Herausforderungen und Chancen</strong> der neuen Arbeitswelt – von <strong>Kosteneinsparungen</strong> über <strong>wendigere Teamstrukturen</strong> bis hin zu <strong>motivierten Mitarbeitern</strong>. Darüber hinaus gibt er einen <strong>spannenden Ausblick</strong>, wie das <strong>Arbeiten der Zukunft</strong> aussehen könnte.</p>
<p>
	Auf Grund begrenzter Teilnehmeranzahl bitten wir um Ihre Anmeldung.</p>
<h6>
	<u><a href="http://office.bene.cc/u/register.php?CID=116621594&amp;session_id=7626LPz59HIp74197322&amp;f=18194">Jetzt Anmelden</a></u></h6>
<p>
	&nbsp;</p>
<p>
	&nbsp;</p>
<p>
	Zum Vortragenden:<br />
	<strong>Jens Jacobsen, 53</strong> entdeckte während seines Designstudiums an der Ostsee die Liebe zum Meer. Nach fünfzehn Jahren in leitenden Positionen in Entwicklungsabteilungen der Industrie zog es ihn mit seiner Familie wieder ans Wasser, seitdem arbeitet er selbständig als Innovationsberater. Ein gute Verbindung in die Berge bieten seit vielen Jahren die innovativen Herausforderungen zur Veränderung der Arbeitswelt, die er gerne mit dem Büromöbelhersteller Bene in Österreich erörtert.</p>]]></description>
            <link>https://bene.com/de/office-magazin/inspirierende-momente-bei-bene-klagenfurt</link>
            <pubDate>Wed, 27 Jul 2016 09:43:00 CEST</pubDate>
          </item>
          
   
    
          <item>
            <title><![CDATA[Coworking @ Bene: Realer Raum in einer digitalen Welt]]></title>
            <description><![CDATA[<p>
	Der Arbeitsplatz ist nicht mehr nur ein einziger Ort. Dank Internet und Co. ist das Büro heute überall dort, wo wir sind. Wenn wir aber mehr von zu Hause und seltener im Büro arbeiten, bekommen wir da noch genug persönlichen Kontakt und reale Interaktion? Vernetzen oder verheddern wir uns dabei?</p>
<p>
	Die Aufgaben, denen wir in der Arbeitswelt von heute gegenüberstehen, sind oft sehr komplex und erfordern Zusammenarbeit und viel Kommunikation. Wie wenig kreativ und menschlich wäre die Welt, wenn wir uns nicht austauschen würden? In mobilen und flexiblen Zeiten, in denen nicht jeder mehr ein Büro zur Verfügung hat oder haben möchte, können Coworking Spaces Räume sein, die diesen Austausch ermöglichen. .</p>
<p>
	Bei Bene beschäftigen wir uns laufend mit den Trends und Veränderungen, die den modernen Arbeitsalltag prägen. Da wir davon überzeugt sind, dass Coworking Zukunft hat, öffnen wir auch unsere eigenen Schauräume und machen dort moderne Raumkonzepte erlebbar. Aus stillen Ausstellungsräumen werden „Living Offices“ Räume der Kommunikation.</p>

<p>
	Dabei arbeiten wir in enger Kooperation mit <a href="https://meshville.de/">MESHVILLE</a>, einem virtuellen Marktplatz für innovative Arbeitsplatzkonzepte, wo Anbieter ihre Räumlichkeiten einstellen und diese direkt von freien Mitarbeitern, Selbständigen oder Unternehmen flexibel auf Tagesbasis gebucht werden können.</p>
<p>
	Arbeitsplätze in den Bene Schauräumen in Hamburg, Köln und München sind bereits über <a href="https://meshville.de/">MESHVILLE</a> zu buchen –&nbsp; weitere Standorte werden folgen. Wir wünschen viel Spaß beim Coworking!</p>
<p>
	P.S.: Mehr zum Thema real und digital gibt es am <a href="http://blog.meshville.de/die-suche-nach-dem-realen-in-einer-digitalen-welt/">MESHVILLE Blog</a> zu lesen!</p>]]></description>
            <link>https://bene.com/de/office-magazin/coworking-bene-realer-raum-in-einer-digitalen-welt</link>
            <pubDate>Mon, 04 Jul 2016 07:30:00 CEST</pubDate>
          </item>
          
   
    
          <item>
            <title><![CDATA[Inspirierende Momente bei Bene Österreich]]></title>
            <description><![CDATA[<p>
	Bene ist überzeugt, dass ein klarer Zusammenhang zwischen der Gestaltung von Büro- und Arbeitswelten, der Unternehmenskultur und dem Erfolg eines Unternehmens besteht.</p>
<p>
	<strong>Wir sehen das Büro als vitalen Lebensraum</strong>: Wer das Büro als Erfolgsfaktor nutzen will, gliedert es in unterschiedliche Zonen und Bereiche, ähnlich einer Stadtlandschaft – anregend, vielfältig und facettenreich. Als einer der internationalen Marktführer und Trendsetter sind wir dafür verantwortlich, Büro weiterzudenken, die Veränderungen der Wissensgesellschaft frühzeitig zu erkennen und daraus entsprechende Ableitungen für künftige Konzepte und Produktentwicklungen zu treffen.</p>

<p>
	Unser Know-How – basierend auf über 225 Jahre Erfahrung – teilen wir gerne und bieten unter dem Veranstaltungsformat „Büro.Leben, Büro.Planen, Büro.Vordenken“ inspirierende Workshops, Vorträge und Networking-Events zu wesentlichen Themen rund um die Arbeitswelt der Zukunft an.</p>
<p>
	<strong>Wir laden Sie herzlich ein, gemeinsam mit uns das Büro von morgen vorzudenken. Melden Sie sich noch heute an.</strong></p>
<p style="text-align: right;">
	<em>(</em><em>Veranstaltungsdetails und Anmeldung siehe „weitere Informationen“)</em></p>]]></description>
            <link>https://bene.com/de/office-magazin/inspirierende-momente-bei-bene-oesterreich</link>
            <pubDate>Thu, 28 Apr 2016 10:23:00 CEST</pubDate>
          </item>
          
   
    
          <item>
            <title><![CDATA[Nachlese 2016]]></title>
            <description><![CDATA[<h3>
	13. Forum Innovation, 21. April 2016</h3>
<p>
	<img alt="" src="https://bene.com/pics/office-magazine/news/2015/forum-innovation-2015/magazin-forum-innovation-2015-00.jpg" style="width: 300px; height: 175px;float: left; margin-right: 15px;" />Innovation Networks, Employee-Driven Innovation, Digitalization das sind nur einige Themen die dieses Jahr beim 13. Forum Innovation in der Burg Perchtoldsdorf von Expertinnen und Experten behandelt wurden.</p>
<p>
	Alle Themeninhalte finden in der rechten Seitenleiste in komprimiert freundlicher Form <a href="https://bene.com/pics/office-magazine/news/2016/nachlese/PFI-Forum-2016-Graphic-Recording.pdf">zum Download</a>.</p>
<p>
	&nbsp;</p>
<h3>
	PoP 2016 – Power of People</h3>
<h4>
	13. Jahresforum für die Personalwirtschaft, Rust</h4>
<p>
	Unter dem diesjährigen Motto „Roadmap to the future – Future Organization: digital &amp; grenzenlos“ trafen sich Österreichs HR Experten zum alljährlichen Austausch.&nbsp;Die Auswirkungen von Trends wie Globalisierung, Hyperwettbewerb, Digitalisierung und der New World of Work wurden diskutiert.</p>
<p>
	Dabei haben Bene und VerVieVas gezeigt, wie Zusammenarbeit in der Zukunft aussehen kann –&nbsp; an der Bene IDEA WALL, einer interaktiven, skalierbaren Wand, an der mehrere Personen gleichzeitig an digitalen und analogen Inhalten arbeiten können. Die Zeichner und Zeichnerinnen von VerVieVas hielten die Vorträge der Konferenz bildlich auf der IDEA WALL fest – damit die vielen spannenden Inhalte nicht in Vergessenheit geraten.</p>
<p>
	Die dabei entstandenen Slides finden Sie <a href="https://bene.com/pics/office-magazine/news/2016/nachlese/PoP-PowerOfPeople_GraphicRecording.pdf">hier als PDF zum Download</a>.</p>
<p>
	Viel Spaß beim Nachlesen und - schauen!</p>]]></description>
            <link>https://bene.com/de/office-magazin/nachlese-2016</link>
            <pubDate>Thu, 21 Apr 2016 15:51:00 CEST</pubDate>
          </item>
          
   
    
          <item>
            <title><![CDATA[Sprechen über Architektur: Aktuelles Programm]]></title>
            <description><![CDATA[<p><em>„Das Reden und Zuhören im mittelgroßen Kreis bewirkt – ohne daß vorschnell ein Konsens&nbsp;gesucht werden müßte – daß sich eine gemeinsame gültige Sprache herausbildet, in der man über Inhalte sprechen kann. Eine breitere Spitze und ein qualitativ angehobener Durchschnitt sind die Folge derartiger Diskurse. … beim Reden und beim Zuhören wächst zugleich das zeitgenössische Verständnis&nbsp;für das Fach – ein wenig sogar das zeitgenössische öffentliche Verständnis für Architektur – was die Konkurrenzängste wieder abbauen hilft. Darum dient reden über Architektur der Architektur.“</em>, schrieb Walter Zschokke im Jahr 1993 über die Vortragsreihe „Sprechen über Architektur“. Sie hat ihre Wurzeln im Jahr 1967. Damals lud die Zentralvereinigung der Architekten anlässlich ihres 60. Geburtstag prominente Persönlichkeiten aus aller Welt, darunter Theodor W. Adorno, Ernst May, Richard Neutra, Pier Luigi Nervi und Van den Broek en Bakema, zu Vorträgen. Bei Richard Buckminster zählte man über 1500 BesucherInnen. Daraus entstand die traditionell an Donnerstagen abgehaltene Reihe, in der Architektinnen und Architekten verschiedener Generationen, Stars, Etablierte, Radikale, und auch Künstler und Theoretiker über Architektur, ihre Arbeiten und Ansätze sprechen und damit einen Ausschnitt aus der hohen Qualität der Architekturproduktion und des architektonischen Denkens in den verschiedenen Bundesländern Österreichs geben.</p>
<p>Ebenso alt wie die Vortragsreihe ist architektur.aktuell und in der Gründerzeit beider Formate wurzelt auch beider Zusammenarbeit mit dem Büromöbelhersteller Bene, der auch heute noch seine Räumlichkeiten für die Vorträge zur Verfügung stellt. Im Online Magazin stellen wir die Vortragenden kurz vor und laden herzlich zu den Verantstaltungen ein. Das komplette Programm finden Sie auf der rechten Seite zum Download.&nbsp;<br />
&nbsp;</p>
<h3>Volker Giencke</h3>
<p>„Zweifellos ist es eine Architektur die "durchdacht" wird, die Konstruktion ist geschichtet und transparent. Es ist eine Architektur, die von dem Architekten eine erschöpfende Vorstellungskraft verlangt“ schrieb Roger Connah über die Arbeiten von Volker Giencke (*1947 in Wolfsberg/Kärnten). Giencke gründete 1981, nachdem er nach dem Studium der Architektur und Philosophie in Wien und Graz in den Büros von Merete Mattern und Günther Domenig gearbeitet hatte, sein eigenes Büro in Graz. Neben zahlreichen Lehrverpflichtungen im Ausland war Giencke ab 1992 war Professor für Architektur an der Universität Innsbruck, 2000 gründete er ebendort das ./studio3 am Institut für Experimentelle Architektur und Entwerfen. Sein Oeuvre ist gekennzeichnet von innovativen und konstruktiv anspruchsvollen Bauten, darunter der Expo-Pavillon für Sevilla (1992), die Glashäuser im Botanischen Garten der Universität Graz (1995), das Hotel "Speicher Barth" an der Ostsee (1997) oder die Adaptierungen in der Abtei Seckau (2001). 2015 wurde das Konzerthaus „Great Amber“ in Liepaja/Lettland eröffnet.</p>

<p><strong>Sprechen über Architektur</strong><br />
<strong>Volker Giencke</strong><br />
28.4.2016, 19 Uhr<br />
19 Uhr<br />
Bene, Neutorgasse 4–8, 1010 Wien<br />
<a href="http://www.zv-architekten.at">www.zv-architekten.at</a> | <a href="http://www.giencke.com">www.giencke.com</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Adolf Krischanitz</h3>
<p>Adolf Krischanitz (* 1946 in Schwarzach/Pongau) gründete gegen Ende seines Studiums an der Technischen Universität Wien 1970 zusammen mit Angela Hareiter und Otto Kapfinger die Architektengruppe Missing Link, die das Feld der Architektur experimentell um weitere Ausdrucksformen wie Drehbücher, Grafik und künstlerische Intervention erweiterte. Er zählt zu den Begründern der Zeitschrift UmBau der ÖGFA, war Präsident der Wiener Secession (1991–1995) und von 1992 bis 2011 war er Professor für Stadterneuerung und Entwerfen an der Universität der Künste Berlin. Sein von Eleganz und Understatement geprägtes Oeuvre umfasst zahlreiche Kunsträume und reicht von Wohnbauten verschiedener Dimensionen bis hin zu Bauten für große Konzerne. Zu seinen jüngsten Realisierungen zählen die Erweiterung der Sammlung Friedrichshof (2011), das 21er Haus in Wien (2012), das Bürogebäude mit Werkskantine Jungbunzlauer in Niederösterreich (2012/13), der Superblock Sulzerareal in Winterthur (2015). Bis 2018 wird der Umbau und die Erweiterung der Kunstuni Linz abgeschlossen sein.</p>
<p><strong>Sprechen über Architektur</strong><br />
<strong>Adolf Krischanitz</strong><br />
12.5.2016, 19 Uhr<br />
Bene, Neutorgasse 4–8, 1010 Wien<br />
<a href="http://www.zv-architekten.at">www.zv-architekten.at</a>&nbsp;|&nbsp;<a href="http://www.krischanitz.at">&nbsp;www.krischanitz.at</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Henke Schreieck</h3>
<p>Dieter Henke (*1952 in Kössen/Tirol) und Marta Schreieck (*1954 in Innsbruck) gründeten 1982 nach dem Studium an der Akademie der bildenden Künste in Wien ihr gemeinsames Büro.&nbsp; Optionen für zahlreiche Nutzungsszenarien zu bieten und allen Nutzern gleichwertig gute Räume anzubieten sind Leitgedanken, die all ihren Bauten zugrunde gelegt sind. Henke Schreieck realisierten – von Einfamilienhäusern über Geschoßwohnungsbau, Bildungsbauten, Hotels, Sakralarchitektur bis hin zu Bürohochhäusern eine Vielzahl an Planungsaufgaben, darunter das Wohnhaus Frauenfelderstraße in Wien (1993), die Sozial- u. Wirtschaftswissenschaftliche Fakultät Innsbruck (1998), die Fachhochschule Kufstein (2001, 2005, 2014), die AHS Heustadelgasse in Wien (2002), das Parkhotel in Hall/Tirol (2003), das ÖMV-Hochhaus (2008) und das Bürohaus „Rund Vier“ in der Wiener Krieau, das Borealis Innovation Headquarter Linz (2009) und das Büro- und Geschäftshaus Mariahilferstraße 36 in Wien (2010). Mit dem kürzlich fertiggestellten Ersten Campus beim Wiener Hauptbahnhof gelang ihnen ein städtebaulich und architektonisch herausragender Höhepunkt in ihrem bisherigen Schaffen.</p>
<p><strong>Sprechen über Architektur</strong><br />
<strong>Henke Schreieck</strong><br />
19.5.2016, 19 Uhr<br />
Bene, Neutorgasse 4–8, 1010 Wien<br />
www.zv-architekten.at | <a href="http://www.henkeschreieck.at">www.henkeschreieck.at</a></p>]]></description>
            <link>https://bene.com/de/office-magazin/sprechen-ueber-architektur-aktuelles-programm-april-mai</link>
            <pubDate>Thu, 21 Apr 2016 12:53:00 CEST</pubDate>
          </item>
          
   
    
          <item>
            <title><![CDATA[Weltpremiere: Bene stattet in Dubai das erste 3-D Büro der Welt aus]]></title>
            <description><![CDATA[<p>
	Auf Einladung des Dubai Government wird Bene das erste Bürogebäude der Welt, das im 3-D Druckverfahren entsteht, mit innovativen Möbeln und einem Bene IDEA LAB ausstatten. Das „Office of the Future“ wird voraussichtlich im Frühjahr 2016 eröffnet werden.</p>
<p>
	Das „Office of the Future“ ist das erste große Projekt der "Dubai Futures Foundation", einer Regierungsinitiative, die es sich zum Ziel gesetzt hat, wegweisende, innovative Projekte und Partnerschaften voranzutreiben. Das Projekt ist Teil einer umfassenden Strategie, die innovative Lösungen auf die Herausforderungen des 21. Jahrhunderts vorstellt. Die Zukunft von Immobilien, Bau und Design ist dabei immer wieder Thema.</p>
<p>
	Als Partner für die Innenausstattung des ambitionierten Gebäudes wurde Bene ausgewählt – überzeugt hat vor allem das Einrichtungskonzept, das zielgenau den Anforderungen der Auftraggeber entspricht, zukunftsorientiert ist und innovatives Arbeiten fördert.<br />
	Das Design von Raum und Einrichtung wird sich an den Anforderungen der Arbeitswelt von Morgen orientieren. Der Raum ist offen und flexibel angelegt und für eine Vielzahl von Einsatzmöglichkeiten und Teamgrößen geeignet. Durch eine Mischung aus öffentlichen und privaten Veranstaltungen sollen sich die Gebäude zu einem kulturellen Zentrum in der Region etablieren.</p>

<p>
	Zwei der von Bene ausgestatteten Gebäude werden als Stützpunkt für das lokale Management und das dazugehörige Projektteam dienen. Hier steht zukünftig nicht klassische Bürotätigkeit im Vordergrund: Ausgestattet mit Möbeln aus den Bene-Management Programmen <a href="https://bene.com/de/produkte-raumkonzepte/bueromoebel/al-management/">AL</a> und <a href="https://bene.com/de/produkte-raumkonzepte/bueromoebel/filo-chair/">Filo</a> sowie verschiedenen Settings aus der Serie PARCS, werden die Räumlichkeiten zur Schnittstelle für Kommunikation und Austausch mit Interessenten aus aller Welt.</p>
<p>
	Das größte Gebäude und zugleich Herzstück des „Office of the Future“ wird mit einem Bene <a href="https://bene.com/de/produkte-raumkonzepte/bueromoebel/idea-lab/">IDEA LAB</a> ausgestattet werden. Dabei handelt es sich um einen Raum, der das optimale Umfeld für Innovation schafft. Hier können kreative Köpfe ihre Ideen entwickeln und umsetzen. Ausgestattet mit einer hochintelligenten, interaktiven Medienwand, der <a href="https://bene.com/de/produkte-raumkonzepte/bueromoebel/idea-wall/">IDEA WALL</a>, sowie Settings aus den Designlinien<a href="https://bene.com/de/produkte-raumkonzepte/bueromoebel/parcs/"> PARCS</a> und <a href="https://bene.com/de/produkte-raumkonzepte/bueromoebel/timba-table/">TIMBA</a>, die den nötigen Raum für Austausch, Diskussion und Rückzug schaffen, ermöglicht das Bene IDEA LAB ungestörtes kreatives Arbeiten in Form von Brainstormings, Präsentationen oder konzentrierter Einzelarbeit.</p>
<p>
	Für Michael Fried, Geschäftsführer Sales, Marketing und Innovation bei Bene, ist die Möglichkeit, an dem ambitionierten Projekt teilzunehmen, ein Beweis für die Innovationskraft von Bene.<em> „Mit unserem Beitrag zu dem Office of the Future stellen wir einmal mehr die führende Rolle der Bene Gruppe als internationaler Anbieter von inspirierenden Büro- und Arbeitswelten unter Beweis. Das Projekt ist besonders spannend, weil der Auftraggeber ebenso wie Bene absolut davon überzeugt ist, dass Investitionen in zukunftsorientierte, innovative Arbeitswelten entscheidenden Einfluss auf den Unternehmenserfolg nehmen. Die Möglichkeit, an so einem ambitionierten Projekt aktiv teilzuhaben, ist für uns ein Zeichen großer Wertschätzung von Seiten der Dubaier Regierung“</em>.</p>
<p>
	Bene wird das "Office of the Future" als Plattform nützen, um Architekten, Designern und Kunden in der Golfregion Einblicke in aktuelle Trends im Büro zu vermitteln. Zudem sind regelmäßige Veranstaltungen zum Wissenstransfer geplant.</p>]]></description>
            <link>https://bene.com/de/office-magazin/weltpremiere-bene-stattet-in-dubai-das-erste-3-d-buero-der-welt-aus</link>
            <pubDate>Fri, 01 Apr 2016 08:55:00 CEST</pubDate>
          </item>
          
   
    
          <item>
            <title><![CDATA[Sprechen über Architektur: Aktuelles Programm]]></title>
            <description><![CDATA[<p>
	<em>„Das Reden und Zuhören im mittelgroßen Kreis bewirkt – ohne daß vorschnell ein Konsens&nbsp;gesucht werden müßte – daß sich eine gemeinsame gültige Sprache herausbildet, in der man über Inhalte sprechen kann. Eine breitere Spitze und ein qualitativ angehobener Durchschnitt sind die Folge derartiger Diskurse. … beim Reden und beim Zuhören wächst zugleich das zeitgenössische Verständnis&nbsp;für das Fach – ein wenig sogar das zeitgenössische öffentliche Verständnis für Architektur – was die Konkurrenzängste wieder abbauen hilft. Darum dient reden über Architektur der Architektur.“</em>, schrieb Walter Zschokke im Jahr 1993 über die Vortragsreihe „Sprechen über Architektur“. Sie hat ihre Wurzeln im Jahr 1967. Damals lud die Zentralvereinigung der Architekten anlässlich ihres 60. Geburtstag prominente Persönlichkeiten aus aller Welt, darunter Theodor W. Adorno, Ernst May, Richard Neutra, Pier Luigi Nervi und Van den Broek en Bakema, zu Vorträgen. Bei Richard Buckminster zählte man über 1500 BesucherInnen. Daraus entstand die traditionell an Donnerstagen abgehaltene Reihe, in der Architektinnen und Architekten verschiedener Generationen, Stars, Etablierte, Radikale, und auch Künstler und Theoretiker über Architektur, ihre Arbeiten und Ansätze sprechen und damit einen Ausschnitt aus der hohen Qualität der Architekturproduktion und des architektonischen Denkens in den verschiedenen Bundesländern Österreichs geben.</p>
<p>
	Ebenso alt wie die Vortragsreihe ist architektur.aktuell und in der Gründerzeit beider Formate wurzelt auch beider Zusammenarbeit mit dem Büromöbelhersteller Bene, der auch heute noch seine Räumlichkeiten für die Vorträge zur Verfügung stellt. Im Online Magazin stellen wir die Vortragenden kurz vor und laden herzlich zu den Verantstaltungen ein. Das komplette Programm finden Sie auf der rechten Seite zum Download.&nbsp;<br />
	&nbsp;</p>
<h3>
	Hubert Rieß</h3>
<p>
	Hubert Rieß, geb. 1946 in Obernberg am Inn (OÖ), studierte Architektur an der TU Graz und arbeitete dort 1976-77 als Assistent des schwedischen Architekten Jan Gezelius, dem er danach als Mitarbeiter nach Stockholm folgte.&nbsp; 1980 folgte der Eintritt in das Büro von Ralph Erskine, seit 1985 arbeitet Rieß, der 1994 bis 2012 eine Professur für Entwerfen und Gebäudekunde an der Bauhaus-Universität Weimar innehatte als selbständiger Architekt in Graz. Hubert Rieß hat sich als Pionier des konstruktiven Holzbaus besonders im (mehrgeschossigen) Wohn- und Siedlungsbau einen Namen gemacht und dessen Rahmenbedingungen in Bayern und in Österreich stark beeinflusst.</p>

<p>
	Nach ersten Holzwohnbauten in der Steiermark und in Bayern realisierte Rieß u.a. das Impulszentrum Reininghausgründe in Graz (2004), das Anstoß zu weiteren Entwicklungen im Bereich der Raumzellenvorfertigung gab, die Wohnhausanlage Spöttlgasse (2005), den Bauteil B der Wohnhausanlage am Mühlweg in Wien (2006), den Ökosozialen Wohnbau am Grünanger in Graz (2007) und einen Wohnbau im Wiener Sonnwendviertel (2013).</p>
<p>
	<strong>Sprechen über Architektur</strong><br />
	<strong>Hubert Rieß</strong><br />
	7.4.2016, 19 Uhr<br />
	Bene, Neutorgasse 4–8, 1010 Wien<br />
	<a href="http://www.zv-architekten.at">www.zv-architekten.at</a></p>
<p>
	&nbsp;</p>
<h3>
	Cukrowicz.Nachbaur</h3>
<p>
	Andreas Cukrowicz, geb. 1969 in Bregenz, Architekturstudium an der TU Wien und&nbsp;an der Akademie der Bildenden Künste Wien bei Prof. Penttilä, und Anton Nachbaur-Sturm.<br />
	1965 geboren in Bludenz, Architekturstudium an der TU Wien betreiben seit 1996 das gemeinsame Architekturbüro in Bregenz. Sie zählen zu den erfolgreichsten Vorarlberger Architekten. Spätestens mit dem Bau des Vorarlberger Landesmuseums in Bregenz (2012) erhielt ihre mit zahlreichen Preisen gewürdigte Arbeit auch international hohe Aufmerksamkeit. Zu den jüngsten Realisierungen zählen das Feuerwehrhaus Götzis, der Firmensitz von DMG Mori in Winterthur, das Headoffice Grbrüder Weiss in Lauterach und das Freibad Neuhausen am Rheinfall. In Arbeit bzw. in Bau befinden sich u.a. die Fachbibliothek Philologicum der Universität München und das Sozialzentrum Koblach.<br />
	Unter dem Titel «Die Komplexität des Einfachen» präsentierten sie sich in ihrer Personale in der Berliner Architektur-Galerie im Jahr 2014, in dem auch ihre erste Monografie erschien.</p>
<p>
	<strong>Sprechen über Architektur</strong><br />
	<strong>Cukrowicz.Nachbaur</strong><br />
	14.4.2016, 19 Uhr<br />
	Bene, Neutorgasse 4–8, 1010 Wien<br />
	<a href="http://www.zv-architekten.at">www.zv-architekten.at</a>&nbsp;|<a href="http://www.cn-architekten.at">&nbsp;</a><a href="http://www.krischanitz.at">&nbsp;</a><a href="http://www.cn-architekten.at">www.cn-architekten.at</a></p>
<p>
	&nbsp;</p>
<h3>
	Rajek Barosch</h3>
<p>
	Isolde Rajek (*Bludenz, 1964) und Oliver Barosch (*Wien, 1971) teilen schon seit ihren Studien an der Universität für Bodenkultur und der TU Wien ein gemeinsames Verständnis von Landschaftsarchitektur. Bereits vor der offiziellen Bürogründung 2006 entstanden erste Projekte in Zusammenarbeit, etwa die Freiraumplanung der Linz AG Unternehmenszentrale. Seither konnten die beiden Landschaftsarchitekten nationale und internationale Wettbewerbserfolge erzielen und zahlreiche Projekte in unterschiedlichen Tätigkeitsbereichen und Maßstäben verwirklichen. rajek barosch schaffen atmosphärisch verdichtete Räume mit Einfühlsamkeit für Menschen und Orte. Ihre Arbeit ist von einer klaren und zurückhaltenden Entwurfssprache geprägt, die landschaftliche Bezüge herstellt und Referenzen zu Bestand und Architektur abbildet. Derzeit realisiert das Büro die Außenräume des Justizzentrums Salzburg, des TÜWI der Universität für Bodenkultur, des ORF Erweiterungsbaues Medienstandort Wien sowie die Freiraumplanung des Fred-Zinnemann-Platzes in Wien.</p>
<p>
	<strong>Sprechen über Architektur</strong><br />
	<strong>Rajek Barosch</strong><br />
	21.4..2016, 19 Uhr<br />
	Bene, Neutorgasse 4–8, 1010 Wien<br />
	<a href="http://www.zv-architekten.at">www.zv-architekten.at</a> |&nbsp;<a href="http://www.rajek-barosch.at">www.rajek-barosch.at</a></p>]]></description>
            <link>https://bene.com/de/office-magazin/sprechen-ueber-architektur-programm-April</link>
            <pubDate>Thu, 31 Mar 2016 16:03:00 CEST</pubDate>
          </item>
          
   
    
          <item>
            <title><![CDATA[I AM Bene Wallpaper zum Download!]]></title>
            <description><![CDATA[<p>
	Im Büro sind wir: beschäftigt, aktiv, kreativ, manchmal müde, und manchmal auch wirklich glücklich. Mit den neuen „I AM Bene“ Wallpaper-Kreationen können Sie Ihre aktuelle Stimmung jetzt auch auf Ihrem Bildschirm darstellen.</p>
<p>
	Die I AM Bene Wallpaper Edition gibt es ab sofort zum Download in verschiedener Auflösung, jeweils optimiert für das Gerät, das Sie am liebsten verwenden:</p>
<p>
	HD Screen / Desktop 1920 x 1080px<br />
	Tablet Version / iPad 2048x1536px<br />
	mobile Version / iPhone 1136 x 640px</p>

<p>
	Viel Vergnügen bei der Arbeit!</p>
<p>
	<img alt="" src="https://bene.com/pics/office-magazine/news/2016/Wallpaper/WM_Bene_Desktophintergrund_HD-Screen_1920x1080px_RZ4.jpg" style="width: 450px; height: 253px;" /></p>
<p>
	Download: <a href="https://bene.com/pics/office-magazine/news/2016/Wallpaper/WM_Bene_Desktophintergrund_HD-Screen_1920x1080px_RZ4.jpg">Desktop Version</a> / <a href="https://bene.com/pics/office-magazine/news/2016/Wallpaper/WM_Bene_Desktophintergrund_Ipad_2048x1536px_RZ4.jpg">Tablet Version</a> / <a href="https://bene.com/pics/office-magazine/news/2016/Wallpaper/WM_Bene_Desktophintergrund_Iphone_1136x640px_RZ4.jpg">mobile Version</a></p>
<p>
	&nbsp;</p>
<p>
	<img alt="" src="https://bene.com/pics/office-magazine/news/2016/Wallpaper/WM_Bene_Desktophintergrund_HD-Screen_1920x1080px_RZ3.jpg" style="width: 450px; height: 253px;" /></p>
<p>
	Download: <a href="https://bene.com/pics/office-magazine/news/2016/Wallpaper/WM_Bene_Desktophintergrund_HD-Screen_1920x1080px_RZ3.jpg">Desktop Version</a> /<a href="https://bene.com/pics/office-magazine/news/2016/Wallpaper/WM_Bene_Desktophintergrund_Ipad_2048x1536px_RZ3.jpg">&nbsp;Tablet Version</a> /<a href="https://bene.com/pics/office-magazine/news/2016/Wallpaper/WM_Bene_Desktophintergrund_Iphone_1136x640px_RZ3.jpg">&nbsp;mobile Version</a></p>
<p>
	&nbsp;</p>
<p>
	<img alt="" src="https://bene.com/pics/office-magazine/news/2016/Wallpaper/WM_Bene_Desktophintergrund_HD-Screen_1920x1080px_RZ2.jpg" style="width: 450px; height: 253px;" /></p>
<p>
	Download: <a href="https://bene.com/pics/office-magazine/news/2016/Wallpaper/WM_Bene_Desktophintergrund_HD-Screen_1920x1080px_RZ2.jpg">Desktop Version</a> / <a href="https://bene.com/pics/office-magazine/news/2016/Wallpaper/WM_Bene_Desktophintergrund_Ipad_2048x1536px_RZ.jpg">Tablet Version</a> / <a href="https://bene.com/pics/office-magazine/news/2016/Wallpaper/WM_Bene_Desktophintergrund_Iphone_1136x640px_RZ2.jpg">mobile Version</a></p>
<p>
	&nbsp;</p>
<p>
	<img alt="" src="https://bene.com/pics/office-magazine/news/2016/Wallpaper/WM_Bene_Desktophintergrund_HD-Screen_1920x1080px_RZ.jpg" style="width: 450px; height: 253px;" /></p>
<p>
	Download: <a href="https://bene.com/pics/office-magazine/news/2016/Wallpaper/WM_Bene_Desktophintergrund_HD-Screen_1920x1080px_RZ.jpg">Desktop Version</a>&nbsp;/ <a href="https://bene.com/pics/office-magazine/news/2016/Wallpaper/WM_Bene_Desktophintergrund_Ipad_2048x1536px_RZ.jpg">Tablet Version</a> / <a href="https://bene.com/pics/office-magazine/news/2016/Wallpaper/WM_Bene_Desktophintergrund_Iphone_1136x640px_RZ.jpg">mobile Version</a></p>]]></description>
            <link>https://bene.com/de/office-magazin/i-am-bene-wallpaper</link>
            <pubDate>Thu, 10 Mar 2016 13:59:00 CET</pubDate>
          </item>
          
   
    
          <item>
            <title><![CDATA[Sprechen über Architektur: Aktuelles Programm]]></title>
            <description><![CDATA[<p>
	<em>„Das Reden und Zuhören im mittelgroßen Kreis bewirkt – ohne daß vorschnell ein Konsens&nbsp;gesucht werden müßte – daß sich eine gemeinsame gültige Sprache herausbildet, in der man über Inhalte sprechen kann. Eine breitere Spitze und ein qualitativ angehobener Durchschnitt sind die Folge derartiger Diskurse. … beim Reden und beim Zuhören wächst zugleich das zeitgenössische Verständnis&nbsp;für das Fach – ein wenig sogar das zeitgenössische öffentliche Verständnis für Architektur – was die Konkurrenzängste wieder abbauen hilft. Darum dient reden über Architektur der Architektur.“</em>, schrieb Walter Zschokke im Jahr 1993 über die Vortragsreihe „Sprechen über Architektur“. Sie hat ihre Wurzeln im Jahr 1967. Damals lud die Zentralvereinigung der Architekten anlässlich ihres 60. Geburtstag prominente Persönlichkeiten aus aller Welt, darunter Theodor W. Adorno, Ernst May, Richard Neutra, Pier Luigi Nervi und Van den Broek en Bakema, zu Vorträgen. Bei Richard Buckminster zählte man über 1500 BesucherInnen. Daraus entstand die traditionell an Donnerstagen abgehaltene Reihe, in der Architektinnen und Architekten verschiedener Generationen, Stars, Etablierte, Radikale, und auch Künstler und Theoretiker über Architektur, ihre Arbeiten und Ansätze sprechen und damit einen Ausschnitt aus der hohen Qualität der Architekturproduktion und des architektonischen Denkens in den verschiedenen Bundesländern Österreichs geben.</p>
<p>
	Ebenso alt wie die Vortragsreihe ist architektur.aktuell und in der Gründerzeit beider Formate wurzelt auch beider Zusammenarbeit mit dem Büromöbelhersteller Bene, der auch heute noch seine Räumlichkeiten für die Vorträge zur Verfügung stellt. Im Online Magazin stellen wir die Vortragenden kurz vor und laden herzlich zu den Verantstaltungen ein. Das komplette Programm finden Sie auf der rechten Seite zum Download.&nbsp;<br />
	&nbsp;</p>
<h3>
	Ulrich Huhs</h3>
<p>
	Ulrich Huhs (* 1968, Giessen), Architekturstudium an der RTWH Aachen und der Hochschule der Künste Berlin, Studien der Geschichte Humboldt-Universität Berlin, gründete 2001 das eigene Büro in Wien, von 2005– 2012 in Arbeitsgemeinschaft mit Norbert Hanenberg, Aachen. Im Zentrum der Arbeit steht die Entwicklung charakteristischer und identitätsstiftender Orte – Stadträume, Gebäude, Innenräume – innerhalb der bestehenden und entstehenden baulichen Strukturen unterschiedlicher Maßstäbe. Ziel ist die Erweiterung der formellen und informellen Nutzungsmöglichkeiten sowie die Entwicklung adaptierbarer Raum- und Gebäudestrukturen: konkrete Architektur.</p>

<p>
	2003 realisierte Ulrich Huhs in Projektpartnerschaft mit Adolf Krischanitz die Wohnhausanlage Tokiostraße in Wien, 2007 den Gemeindesaal der Lutherischen Stadtkirche Wien, 2013 das Beratungs- und Verwaltungszentrum der Evangelischen Diözese Wien (Nominierung zum ZV-Bauherrenpreis 2015) und 2014 die mit dem Holzbaupreis wienwood 15 ausgezeichnete Wohnhausanlage Seefeldergasse in Wien.</p>
<p>
	<strong>Sprechen über Architektur<br />
	Ulrich Huhs</strong><br />
	3.3.2016<br />
	19 Uhr<br />
	Bene, Neutorgasse 4–8, 1010 Wien<br />
	<a href="http://www.zv-architekten.at">www.zv-architekten.at</a> | <a href="http://www.ulrichhuhs.eu">www.ulrichhuhs.eu</a></p>
<p>
	&nbsp;</p>
<h3>
	Nikolay Hristov</h3>
<p>
	Ivanov Nikolay Hristov Ivanov (*1982) studierte zunächst von 2000 bis 2007 Architektur in Sofia und setzte danach sein Studium an der Universität für angewandte Kunst in Wien in der Meisterklasse Zaha Hadid fort, wo er 2011 diplomierte. Neben der Arbeit für verschiedene Architekturbüros in Wien gilt sein Forschungsinteresse dem Lernen von biologischen Systemen und dem Ausloten ihrer Potenziale im Hinblick auf die Anwendung für neue Strategien in Architektur und Design. Arbeiten von Nikolay Hristov Ivanov wurden bereits in Gruppenausstellungen in Österreich, den USA und in Bulgarien gezeigt. Seine Projekte „Fiber Garden“ und “Bio Informed“ waren in den Jahren 2012 und 2014 unter den Nominierungen beim Outstanding Artists Award – Experimentelle Tendenzen in der Architektur, 2013 erhielt er das Startstipendium des Bundesministeriums für Unterricht, Kunst und Kultur und 2015 den Förderungspreis der Stadt Wien in der Sparte Architektur.</p>
<p>
	<strong>Sprechen über Architektur<br />
	Nikolay Hristov Ivanov</strong><br />
	10.3.2016, 19 Uhr<br />
	Bene, Neutorgasse 4–8, 1010 Wien<br />
	<a href="http://www.zv-architekten.at">www.zv-architekten.at</a></p>
<p>
	&nbsp;</p>
<h3>
	Staufer &amp; Hasler</h3>
<p>
	Astrid Staufer (*1963) und Thomas Hasler (*1957) betreiben seit 1994 das gemeinsame Büro in Frauenfeld in der Schweiz mit derzeit 60 Mitarbeitern. Nach Doppelprofessuren in Lausanne und Zürich teilen sie sich seit 2011 die Professur für Baukonstruktion am Institut für Architektur und Entwerfen an der TU Wien. Zu ihren bekanntesten Bauten gehören die Kantonsschule in Will (2004), das Brandhaus in Zürich-Opfikon (2011), das Bundesverwaltungsgericht in St. Gallen (2012), das Fachstellenhaus des Bildungs- und Beratungszentrums Arenenberg (2014) sowie diverse Schulen, Verwaltungsbauten, Kinos, Bars und Wohnhäuser. Beide forschen und publizieren regelmäßig zu Architektur, Konstruktion und Städtebau. 2015 wurden sie vom Schweizerischen Bundesamt für Kultur mit dem Grand Prix Kunst/Prix Meret Oppenheim ausgezeichnet. „Das Architektenduo ist bekannt für seine soliden Bauprojekte von höchster Qualität. Ihre Arbeit orientiert sich am Lokalen und bezieht so die unmittelbare Umgebung mit ein“, heißt es in der Würdigung.</p>
<p>
	<strong>Sprechen über Architektur<br />
	Staufer &amp; Hasler </strong><br />
	17.3.2016,&nbsp;19 Uhr<br />
	Bene, Neutorgasse 4–8, 1010 Wien<br />
	<a href="http://www.zv-architekten.at">www.zv-architekten.at</a> | <a href="http://www.staufer-hasler.ch">www.staufer-hasler.ch</a></p>]]></description>
            <link>https://bene.com/de/office-magazin/sprechen-ueber-architektur-programm-maerz</link>
            <pubDate>Thu, 18 Feb 2016 13:57:00 CET</pubDate>
          </item>
          
   
    
          <item>
            <title><![CDATA[Sprechen über Architektur]]></title>
            <description><![CDATA[<p>
	<em>„Das Reden und Zuhören im mittelgroßen Kreis bewirkt – ohne daß vorschnell ein Konsens&nbsp;gesucht werden müßte – daß sich eine gemeinsame gültige Sprache herausbildet, in der man über Inhalte sprechen kann. Eine breitere Spitze und ein qualitativ angehobener Durchschnitt sind die Folge derartiger Diskurse. … beim Reden und beim Zuhören wächst zugleich das zeitgenössische Verständnis&nbsp;für das Fach – ein wenig sogar das zeitgenössische öffentliche Verständnis für Architektur – was die Konkurrenzängste wieder abbauen hilft. Darum dient reden über Architektur der Architektur.“</em>, schrieb Walter Zschokke im Jahr 1993 über die Vortragsreihe „Sprechen über Architektur“. Sie hat ihre Wurzeln im Jahr 1967. Damals lud die Zentralvereinigung der Architekten anlässlich ihres 60. Geburtstag prominente Persönlichkeiten aus aller Welt, darunter Theodor W. Adorno, Ernst May, Richard Neutra, Pier Luigi Nervi und Van den Broek en Bakema, zu Vorträgen. Bei Richard Buckminster zählte man über 1500 BesucherInnen. Daraus entstand die traditionell an Donnerstagen abgehaltene Reihe, in der Architektinnen und Architekten verschiedener Generationen, Stars, Etablierte, Radikale, und auch Künstler und Theoretiker über Architektur, ihre Arbeiten und Ansätze sprechen und damit einen Ausschnitt aus der hohen Qualität der Architekturproduktion und des architektonischen Denkens in den verschiedenen Bundesländern Österreichs geben.</p>
<p>
	Ebenso alt wie die Vortragsreihe ist architektur.aktuell und in der Gründerzeit beider Formate wurzelt auch beider Zusammenarbeit mit dem Büromöbelhersteller Bene, der auch heute noch seine Räumlichkeiten für die Vorträge zur Verfügung stellt. Im Online Magazin stellen wir die Vortragenden kurz vor und laden herzlich zu den Verantstaltungen ein. Das komplette Programm finden Sie auf der rechten Seite zum Download.&nbsp;<br />
	&nbsp;</p>
<h3>
	Marte.Marte</h3>
<p>
	Bernhard Marte (*1966)&nbsp; und Stefan Marte (*1967) gründeten nach dem Architekturstudium an der Universität Innsbruck 1993 ihr gemeinsames Architekturbüro im Rheintalhaus ihrer Kindheit in Weiler. Schon bald machte das Brüderpaar mit kleineren Bauten wie der Totenkapelle Weiler, der Friedhofserweiterung in Batschuns und diversen Privatbauten auf sich aufmerksam.&nbsp; Rigide Abstraktion, Reduktion und ein untrügliches Gespür für den jeweiligen Ort prägen die Bauten des Büros, die mittlerweile längst internationale Beachtung erlangt haben. Nach „concrete works" im Jahr 2009 in der der Galerie Aedes in Berlin geben sie ebendort von Mitte Dezember 2015 bis Mitte Jänner 2016 unter dem Titel „Appearing Sculptural“ einen Überblick über ihre jüngsten Arbeiten. Aktuell bearbeiten sie mit der Galerie Niederösterreich in Krems den derzeit größten Museumsneubau Österreichs, weiters das Ausstellungs- und Dokumentationszentrum der „Stiftung Flucht, Vertreibung und Versöhnung“ in Berlin oder die neuen Messehallen in Dornbirn.</p>
<p>
	<strong>Sprechen über Architektur<br />
	Marte.Marte</strong><br />
	21.1.2016, 19 Uhr<br />
	Bene, Neutorgasse 4–8, 1010 Wien<br />
	<a href="http://www.zv-architekten.at">www.zv-architekten.at</a> | <a href="http://www.marte-marte.com">www.marte-marte.com</a></p>
<p>
	&nbsp;</p>
<h3>
	Baumschlager Hutter</h3>
<p>
	Carlo Baumschlager (*1956, Bregenz) und Jewsco Hutter (*1968, Diepoldsau) gründeten 2010 ihr gemeinsames Büro in&nbsp; Dornbirn das sich bald um Niederlassungen in Wien, Widnau und München erweiterte. Zuvor führte Baumschlager nach dem Studium bei Hans Hollein, Wilhelm Holzbauer und Oswald M. Ungers Hochschule für angewandte Kunst in Wien 26 Jahre lang eine erfolgreiche Büropartnerschaft mit&nbsp; Dietmar Eberle.&nbsp; Hutter,&nbsp; Absolvent der Liechtensteinischen Hochschule, danach Mitbegründer des Schweizer Architekturbüros Novaron, gründete 2007 suum architects. In ihrem gemeinsamen Büro bündeln die beiden zuvor schon getrennt international erfolgreichen und versierten Architekten ihre Kompetenzen. Nach Realisierungen wie der Wildspitzbahn im Tiroler Pitztal (2012), dem Systembauhaus RIVA in Lauterach (2014) oder einem Wohnhaus in der Seestadt Aspern arbeiten sie derzeit unter anderem an einem Institutsgebäude der Universität für Bodenkultur in Wien und an einem Wohnkomplex in der Europacity Berlin.</p>
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	<strong>Sprechen über Architektur<br />
	Baumschlager Hutter</strong><br />
	28.1.2016, 19 Uhr<br />
	Bene, Neutorgasse 4–8, 1010 Wien<br />
	<a href="http://www.zv-architekten.at">www.zv-architekten.at</a>&nbsp;| <a href="http://www.baumschlagerhutter.com">www.baumschlagerhutter.com</a></p>]]></description>
            <link>https://bene.com/de/office-magazin/sprechen-ueber-architektur</link>
            <pubDate>Wed, 20 Jan 2016 10:24:00 CET</pubDate>
          </item>
          
   
    
          <item>
            <title><![CDATA[Inspirierende Momente bei Bene Deutschland]]></title>
            <description><![CDATA[<p>
	Bene ist überzeugt, dass ein klarer Zusammenhang zwischen der Gestaltung von Büro- und Arbeitswelten, der Unternehmenskultur und dem Erfolg eines Unternehmens besteht.</p>
<p>
	<strong>Wir sehen das Büro als vitalen Lebensraum</strong>: Wer das Büro als Erfolgsfaktor nutzen will, gliedert es in unterschiedliche Zonen und Bereiche, ähnlich einer Stadtlandschaft – anregend, vielfältig und facettenreich. Als einer der internationalen Marktführer und Trendsetter sind wir dafür verantwortlich, Büro weiterzudenken, die Veränderungen der Wissensgesellschaft frühzeitig zu erkennen und daraus entsprechende Ableitungen für künftige Konzepte und Produktentwicklungen zu treffen.</p>

<p>
	Unser Know-How – basierend auf über 225 Jahre Erfahrung – teilen wir gerne und bieten unter dem Veranstaltungsformat „Büro.Leben, Büro.Planen, Büro.Vordenken“ inspirierende Workshops, Vorträge und Networking-Events zu wesentlichen Themen rund um die Arbeitswelt der Zukunft an.</p>
<p>
	<strong>Wir laden Sie herzlich ein, gemeinsam mit uns das Büro von morgen vorzudenken. Melden Sie sich noch heute an.</strong></p>
<p style="text-align: right;">
	<em>(</em><em>Veranstaltungsdetails und Anmeldung siehe „weitere Informationen“)</em></p>]]></description>
            <link>https://bene.com/de/office-magazin/events-deutschland-2016</link>
            <pubDate>Fri, 01 Jan 2016 11:09:00 CET</pubDate>
          </item>
          
   
    
          <item>
            <title><![CDATA[&#8220;Was heisst denn schon scheitern?&#8221; Josef Zotter im Interview]]></title>
            <description><![CDATA[<p>
	Der steirische Schokoladenhersteller ist bekannt dafür, immer wieder aufs Neue mit ungewöhnlichen Kreationen aufzufallen. Ein Hauptaugenmerk liegt auf fairem Handel und biologischen Produkten. In seinem Schokoladentheater kann man die Produktion der Tafeln von der Bohne an mitverfolgen und mitverkosten, um anschließend im Essbaren Tiergarten dem Fleisch auf dem Teller in die Augen zu schauen. Nicht grotesk, sondern nachvollziehbar soll das sein. Wir sprachen mit dem „Schokoladenpapst“ Josef Zotter über Blutschokolade, die Kunst des Scheiterns und darüber, warum er manchmal gerne Amerikaner wäre.</p>
<p>
	<br />
	<strong>Wie schaffen Sie den Raum, um Innovationen so viel Platz geben zu können?</strong><br />
	Ich setze mich nicht hin und plane neue Produktideen. Das geht ganz automatisch während der täglichen Arbeit. In meinem Büro herrscht geordnetes Chaos, und vieles landet handschriftlich auf Zetteln, die je nach Priorität hin- und hergeschoben werden. Eine echte Zettelwirtschaft eben. Nach diesem Prinzip arbeite ich. Und manchmal habe ich in meinem Essbaren Tiergarten die schrägsten Ideen. Einfach entspannen, dem Denken freien Lauf lassen.<br />
	<br />
	<strong>Wer denkt sich alles Neue bei Ihnen aus?</strong><br />
	Na, schon der Zotter selbst. Wo Zotter draufsteht, muss schließlich auch Zotter drinnen sein. Das ist ganz wichtig. Ich stelle Geschmack im Kopf zusammen und kreiere da völlig neue Geschmacksmuster. Ich weiß, wie eine Sorte schmeckt, noch ehe sie produziert wird. Ich habe zum Glück mehr Ideen, als wir in einer Saison verwirklichen können. Das Schwierigste ist immer zu entscheiden, welche wir weglassen. Dann muss ich sogar Bestseller aus dem Sortiment nehmen, damit die Neuen Platz haben!</p>

<p>
	<br />
	<strong>Sie mögen keine Marktforschung. Testrunden sind aber in Ordnung?</strong><br />
	Nein, wozu? Die Schokoladen sind doch schon perfekt. Sie müssen auch nicht jedem schmecken. Aber wer sie toll findet, wird sie lieben! Deshalb haben wir ja auch 365 verschiedene Sorten im Programm: Es lebe die Vielfalt und die Individualität! Hätten wir sonst eine Grammelnussn oder Schmecktakel-Schokolade oder gar eine Fischgummi- oder Himbeer-Blut-Schoko mit echtem Blut?</p>
<p>
	<br />
	<strong>Wann weiss man, dass man eine Idee besser ad acta legen sollte?</strong><br />
	Wenn ich mir nach ein paar Wochen meine Zettelwirtschaft wieder durchschaue und die Ideen auch dann noch prickelnd finde, denke ich über eine Rezeptur nach.</p>
<p>
	<br />
	<strong>Ist Scheitern tatsächlich eine Kunst, die man lernen kann?</strong><br />
	Was heißt denn schon scheitern? Man muss ja nicht immer einen Vollcrash hinlegen! Sicher gibt es auch Ideen und Produkte, die nicht so toll waren; dann werden sie halt nicht mehr produziert. Wichtig ist, dass man es probiert hat. Nur jammern, dass eh nie was gelingt, weil man einmal auf die Goschn gefallen ist – das ist halt auch öd. Aufstehen und weitermachen, das ist wichtig.</p>
<p>
	<br />
	<strong>Beherrschen Sie das Scheitern?</strong><br />
	Wer nicht? Oder kennen Sie jemanden, der auf Anhieb immer alles richtig macht und nie an einer Entscheidung zweifelt? Das wär ja irgendwie auch fad. Gut, ein Insolvenzverfahren im Leben reicht, aber aus heutiger Sicht war es eine Bereicherung in meinem Werdegang. Damals hat mir keiner geholfen oder mich bestärkt. Aber manchmal muss man einfach selbst den ersten Schritt für den Neuanfang setzen.</p>
<p>
	<br />
	<strong>Ist alles, was man sich nach dem Scheitern aufbaut, mehr wert, als wenn man mit dem ersten Versuch Erfolg gehabt hätte?</strong><br />
	Ich hab meine Kaffeehäuser auch mit Leib und Seele geliebt. Und heute ist die Schokolade ein Teil meines Lebens. Ich trauere nicht nach. Man sollte im Hier und Jetzt einfach das Beste daraus machen.</p>
<p>
	<br />
	<strong>Wie nachhaltig ist maximal nachhaltig in der Scholokadenproduktion?</strong><br />
	Das ist ein breites Thema, denn dazu müsste man erst definieren, was Nachhaltigkeit eigentlich bedeutet. Ich kann da natürlich nur für mein Unternehmen sprechen. Wir beziehen alle Zutaten aus dem Süden über den fairen Handel und sind daher auch Fairtrade-zertifiziert. Alle Zutaten sind ausnahmslos bio, und wir erzeugen über 64 Prozent der verbrauchten Energie am Produktionsstandort hier in der Steiermark selbst mittels Fotovoltaik und unseres Heizkraftwerks. Letztes Jahr konnten wir unsere Restmüllmenge um ein Drittel verringern. Unser Fuhrpark wird fast zur Gänze aus dem hauseigenen Strom versorgt. Das ist schon recht sauber! Bei der EMAS-Zertifizierung wurde die Nachhaltigkeit sehr positiv bewertet.</p>
<p>
	<br />
	<strong>Wie wichtig ist es, dass die Mitarbeiter einen mögen?</strong><br />
	Ganz unsympathisch darf der Chef natürlich nicht sein, aber selbstverständlich muss er als „Kapitän“ auch einmal das Ruder rumreißen. Das ist nicht immer angenehm, aber ist man deshalb weniger nett?</p>
<p>
	<br />
	<strong>Bisher haben Sie alle Ihre Kinder gut ins Unternehmen integriert. Wer nicht mitmacht, wird enterbt?</strong><br />
	Nein, natürlich nicht! Ich freue mich, dass unsere zwei großen Kinder den Gedanken und die Werte weiterleben und auch mit uns arbeiten möchten. Ich habe das nie verlangt oder erwartet, aber natürlich freut es mich. Bei unserer Kleinen ist die berufliche Zukunft noch weit weg. Wichtig ist, dass den Kindern alle Möglichkeiten offen-stehen und dass sie durch Auslandssemester oder Praktika die Welt kennenlernen. Wenn sie sich dann entscheiden, an ihren Wurzeln Fuß zu fassen, ist das schon sehr lässig.</p>
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	&nbsp;</p>
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	<strong>WORDRAP</strong></p>
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	<br />
	<strong>Sauerkraut oder Grammeln?</strong> Grammeln.<br />
	<strong>Fleisch oder Schokolade?</strong> Beides ist gut.<br />
	<strong>Eine Zotter-Lebensweisheit?</strong> Die Maximierung der Menschlichkeit ist wohl der größte Gewinn.<br />
	<strong>Wie viele Ideen sind tatsächlich von Ihnen? </strong>Naja, was ist eine Idee genau? Der zündende Moment. Danach kommt nicht alles von mir.<br />
	<strong>Letzer Film? </strong>Yessas, falscher Fuß! Schon länger her, da haben mich „Plastic Planet“ oder „We Feed the World“ sehr berührt.<br />
	<strong>Tennis oder Eishockey?</strong> Schon Tennis, in meinem Alter!<br />
	<strong>Aktuell auf dem Nachttisch?</strong> Viele Zeitschriften rund ums Essen und um Design. Bücher lese ich nur, wenn ich viel frei habe, und das ist selten.<br />
	<strong>Wären Sie gern Amerikaner?</strong> Manchmal schon. Was diese positive Energie betrifft, dass vieles möglich ist…diesbezüglich in jedem Fall!<br />
	<strong>Könnte es jemand anderer besser machen?</strong> Ja, sicher! Mein Gott, allzu wichtig darf man sich nicht nehmen.</p>
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	&nbsp;</p>
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	<em>Cover-Photo © Petra Rautenstrauch, Zotter Schokolade</em></p>]]></description>
            <link>https://bene.com/de/office-magazin/was-heisst-denn-schon-scheitern-josef-zotter-im-interview</link>
            <pubDate>Wed, 25 Nov 2015 09:00:00 CET</pubDate>
          </item>
          
   
    
          <item>
            <title><![CDATA[Teamwork works]]></title>
            <description><![CDATA[<p>
	Der Begriff „Innovation“ ist nicht neu. Wie die Geschäftsmodelle, die sich auf ihn berufen, entwickelt er sich laufend weiter. Und wächst, sowohl hinsichtlich seiner Möglichkeiten als auch in seiner Bedeutung.</p>
<p>
	Erfolg im 21. Jahrhundert funktioniert anders als früher. Man kann sich zum erfolgreichsten Taxiunternehmen entwickeln, ohne ein einziges Auto zu besitzen. Kann Millionen von Zimmern in den Städten der Welt vermieten, ohne eine einzige Immobilie zu besitzen. Oder zum größten Warenumschlagplatz weltweit werden, ohne auch nur ein Produkt selbst herzustellen.Aber es sind nicht nur die Geschäftsmodelle, die in Richtung Veränderung weisen. Unsere Prioritäten haben sich gewandelt. Und so kommunizieren, leben und arbeiten wir heute anders als noch vor zehn Jahren. Wer mit&nbsp; seinem Unternehmen wirklich Erfolg haben will, muss sich Veränderungen anpassen, mit ihnen Schritt halten und sie im besten Falle einholen. Ihnen voraus sein.<br />
	&nbsp;</p>
<h3>
	Innovate or Die&nbsp;</h3>
<p>
	Managementguru Peter Drucker hat den Innovationsdruck, der auf Unternehmen lastet, in die knappe Formel „Innovate or Die“ gefasst: Wenn man sich nicht weiterentwickelt, keine neuen Ansätze sucht, keine Impulse setzt, muss man sich früher oder später geschlagen geben – meist gegenüber kleineren, häufig innovativen Jungfirmen oder Start-ups. Daher steht Innovation schon seit Jahren als zentraler Punkt auf der Agenda vieler Firmen. Trotzdem sind laut einer Studie von McKinsey&nbsp; 94 Prozent der Chefs unzufrieden mit der Innovationsleistung ihres Unternehmens. Warum?</p>

<p>
	Der Innovationsprozess lässt sich gut mit einer komplexen Maschine vergleichen. Sie besteht aus vielen Teilen, von denen jeder eine bestimmte Rolle erfüllt: Technik, Menschen, Raum, Ressourcen. Wenn diese Elemente miteinander in Einklang stehen, dann wird der Mechanismus Innovation in Kraft gesetzt.<br />
	<br />
	Im Unterschied zur klassischen Maschine kann man die Wirkungsweise des Innovationsprozesses nicht vorhersehen. Wie das eben so ist mit Kreation, Kreativität und Gedankenspielen. Aber wenn man Ehrgeiz hat und ein fähiges Team, dann kommt man zu dem Punkt, an dem die einzelnen Zahnräder so gut ineinandergreifen, dass aus diesem Zusammenspiel etwas Neues entsteht. Und am Ende des Prozesses steht dann Innovation.<br />
	&nbsp;</p>
<h3>
	Innovation ist Mannschaftssport</h3>
<p>
	Auf Knopfdruck bekommt man sie nicht, die Innovation. Eigentlich auf gar keinen Druck. Aber man kann Rahmenbedingungen schaffen, um gute Ideen wachsen zu lassen. Zum Beispiel, indem man sich mit dem Raum beschäftigt, der diesen neuen Ideen Platz bieten soll. Er spielt eine wichtige Rolle. Er beeinflusst, wie man sich fühlt und verhält. Ist der Raum gut gestaltet, bietet er Inspiration für Mitarbeiter, fördert Kreativität und Zusammenarbeit.</p>
<p>
	Innovation ist ohnehin mehr Mannschaftssport als Einzelleistung. Sie wird beschleunigt in einer Umgebung, die Menschen zusammenbringt und sie zur Höchstform auflaufen lässt. Sie animiert, einander anzuspornen. Ein Raum ist dann ein Innovationsraum, wenn er eine Geschichte erzählen kann: Die eine Geschichte eben. Die von den großen Ideen.</p>]]></description>
            <link>https://bene.com/de/office-magazin/teamwork-works</link>
            <pubDate>Wed, 25 Nov 2015 08:00:00 CET</pubDate>
          </item>
          
   
    
          <item>
            <title><![CDATA[Innovation auf der Tagesordnung: Festo]]></title>
            <description><![CDATA[<p>
	Festo ist gleichzeitig Global Player und unabhängiges Familienunternehmen mit Sitz in Esslingen am Neckar. Als weltweit führendes Unternehmen in der Automatisierungstechnik und Weltmarktführer im Bereich der industriellen Aus- und Weiterbildung liefert Festo pneumatische und elektrische Automa-tisierungstechnik für 300.000 Kunden in über 35 Branchen. Wir sprachen mit Christian Kubis, Leiter Werksengineering bei Festo Scharnhausen, über Produktivität, Prozesse und Basketballkörbe.</p>
<p>
	<br />
	<strong>Sie haben in Kooperation mit Bene in Ihrem Unternehmen vier Innovationsräume eingerichtet. Was waren Ihre Überlegungen dahinter?</strong><br />
	Wir haben nach Räumen gesucht, die Innovation und Kreativität gezielt fördern. Außerdem wollten wir eine Umgebung schaffen, die Mitarbeiter dazu motiviert, sich einzubringen, ihre Ideen mit anderen zu teilen.</p>
<p>
	<br />
	<strong>Wie werden diese Räume von den MitarbeiterInnen angenommen und genutzt?</strong><br />
	Anfangs waren die Mitarbeiter eher skeptisch, bis dann erklärt und verstanden wurde, wie diese Räume funktionieren und wie man sie nutzen kann. Wer die Räume kennengelernt hat und bereits darin arbeiten durfte, ist begeistert.</p>
<p>
	<br />
	<strong>Was bedeutet Innovation für Festo?</strong><br />
	Innovation findet nicht nur in der Forschung statt, sondern in allen Geschäftsbereichen. Innovation muss dabei nicht unbedingt etwas völlig Neues sein, sondern kann auch aus einem Mix von bereits vorhandenen Ideen entstehen.Beeinflusst wird der Innovationsprozess von vielen Aspekten: Mitarbeiter und Methoden spielen eine Rolle, die Organisation, die Zeit, die man investiert. Daneben ist es aber auch das Ambiente, der Raum, der wichtig ist.</p>
<p>
	<br />
	<strong>Was würden Sie einem Unternehmen raten, das sich vorgenommen hat, Innovation gezielt zu fördern? Worauf kommt es dabei an?</strong><br />
	Für eine erfolgreiche innovative Arbeit müssen die Mitarbeiter frei denken können und das Alltagsgeschäft so gut es geht vergessen. Ein Moduswechsel ist erforderlich bevor die Innovationsarbeit beginnt. Dazu gehört ein Ambiente, das sich vom Tagesgeschäft unterscheidet. Dabei helfen können auch ganz einfache Dinge wie ein Tischkicker, ein Golfteppich, ein Basketballkorb oder eine Dartscheibe.</p>

<p>
	<strong>Die Festo-Innovationsräume befinden sich direkt am Produktionsgelände. Was kann Ihrer Meinung nach die Wissensarbeit von der klassischen Industrie lernen und umgekehrt?</strong><br />
	Letztendlich geht es immer um Produktivität. Kosten, Qualität, Leistung und Realisierungstermine sind in beiden Bereichen wichtige Faktoren. Wer vorne dabei sein will, muss neue Ideen schnell zur Produktionsreife bringen. Dazu ist es notwendig, schon in der Planungsphase alle Chancen und Risiken zu entdecken und sich Lösungen dafür auszudenken.</p>
<p>
	<br />
	<strong>Was sind die größten Veränderungen, die in den nächsten Jahren im Industriebereich auf uns zukommen? Wie sieht die Zukunft der Arbeit aus Ihrer Sicht aus?</strong><br />
	Kurz zusammengefasst: Alles wird schneller und gleichzeitig komplexer. Die Lebenszyklen der Produkte werden immer kürzer, gleichzeitig wird aber die Produktion komplizierter – daher ist gerade in diesem Bereich die Vernetzung von Wissen gefragt. In der Planung der Prozesse müssen wir laufend agiler und effizienter werden, vorausschauend denken und schnell handeln, ohne aber an Qualität zu verlieren. Eine ganz wichtige Rolle spielt auch das Prototyping von Prozessen. Gerade deshalb, weil sich alles laufend verändert.</p>
<p>
	<br />
	Vielen Dank für das Gespräch!</p>]]></description>
            <link>https://bene.com/de/office-magazin/innovation-auf-der-tagesordnung-festo</link>
            <pubDate>Mon, 23 Nov 2015 13:00:00 CET</pubDate>
          </item>
          
   
    
          <item>
            <title><![CDATA[Innovation 2015, 3.-4.11.2015]]></title>
            <description><![CDATA[<p>
	Die <strong>innovation 2015</strong> lud in diesem Jahr am <strong>3. und 4. November 201</strong>5 zum 17. Mal zum Querdenken ein – und damit zum Wandeln, Handeln und Revolutionieren. Im Fokus des lebendigen Geschehens: Disruptive Innovationen, Lean Startup, Innovationsökosysteme, Intellectual Property, die digitale Fabrik, neue Arbeitswelten. Geballtes <strong>Know-how aus erster Hand</strong> rund um das Innovationsmanagement von morgen.<br />
	<br />
	Damit die Informationen nicht in Vergessenheit geraten, hat Bene in Kooperation mit VerVieVas einen ganz besonderen Service angeboten: Auf der Bene Nice Wall powered by we-inspire, einem interaktiven "Whiteboard für Fortgeschrittene" haben die Zeichner und Zeichnerinnen von VerVieVas ausgewählte Vorträge des Festivals graphisch festgehalten.</p>
<p>
	</p>
<p>
	Die dabei entstandenen Slides finden Sie in der rechten Seitenleiste als PDF zum Download.</p>
<h3>
	<br />
	Graphic Recording mit VerVieVas</h3>
<p>
	Zeichenprofis halten Eindrücke auf der Bene Idea Wall fest! Ob auf Konferenzen, Messen oder bei Vorträgen und Keynotes - gesprochene Inhalte geraten leider oft schnell in Vergessenheit.</p>
<p>
	<img alt="" src="https://bene.com/pics/office-magazine/news/2015/innovation-2015/magazin-innovation-2015-02.jpg" style="width: 600px; height: 401px;" /></p>
<p>
	Graphic Recording oder auch Visual Notetaking wirkt dem entgegen: Mittels Live-Zeichnungen werden Vorträge in eine grafische Darstellung gefasst, die Zusammenhänge und komplexe Inhalte einfach darstellen und für eine bessere Erinnerung sorgen.</p>
<p>
	&nbsp;</p>
<h3>
	Graphic Recording - Vorteile auf einen Blick</h3>
<p>
	<img alt="" src="https://bene.com/pics/office-magazine/news/2015/innovation-2015/magazin-innovation-2015-01.jpg" style="width: 610px; height: 432px; float: left;" /></p>
<p>
	&nbsp;</p>
<ul>
	<li>
		Kernaussagen hervorheben</li>
	<li>
		Gesprächsstrukturen und Zusammenhänge darstellen</li>
	<li>
		Aufmerksamkeit des Publikums erhöhen</li>
	<li>
		grafisches Protokoll</li>
</ul>
<p>
	Gemeinsam mit den Erklärvideo &amp; Zeichenprofis von VerVieVas, bieten wir von Bene Graphic Recording auf der Bene Idea Wall auch für ihr Event an!<br />
	&nbsp;</p>
<h3>
	&nbsp;</h3>
<p>
	&nbsp;</p>
<h3>
	<img alt="" src="https://bene.com/pics/office-magazine/news/2015/forum-innovation-2015/logo-vervievas.png" style="font-size: 12px; width: 109px; height: 50px; margin-right: 10px; float: left;" /></h3>
<p>
	VerVieVas ist DIE Erklärvideoschmiede aus Wien!&nbsp;Seit 2011 produzieren wir unterhaltsame animierte Videos, die in 1-2 Minuten erklären, was ein Produkt oder eine Firma macht. Da das Team aus Kommunikations- und Visualisierungsprofis der ersten Stunde besteht weiß VerVieVas genau, wie Ihr Thema verständlich auf den Punkt gebracht und dabei auch noch so richtig in Szene gesetzt wird!&nbsp;</p>
<p>
	<a href="http://www.vervievas.com/">www.vervievas.com</a><br />
	&nbsp;</p>
<h3>
	Über Bene</h3>
<p>
	Bene – eine Marke, die man mit höchster Qualität und Funktionalität, mit modernem Design und innovativer Technik verbindet. Ein Name, der für Raum und Prozess, Professionalität und Kompetenz steht. Headoffice und Produktion der international tätigen Bene Gruppe befinden sich in Waidhofen an der Ybbs/Österreich.</p>
<p>
	<a href="http://www.bene.com">www.bene.com</a></p>]]></description>
            <link>https://bene.com/de/office-magazin/innovation-2015</link>
            <pubDate>Thu, 05 Nov 2015 09:00:00 CET</pubDate>
          </item>
          
  
    </channel>
</rss>