Architektur & Design

Asia Architecture Awards @ Bene

Das 2A Magazine ist die Informationsquelle des Mittleren Ostens für Architektur, Design und Kunst. Ziel des Magazins ist es, diese Themen für eine professionelle Leserschaft vielseitig zu beleuchten.
Als Teil dieser Strategie organisiert 2A auch die „2A Asia Achitecture Awards (2AAA)“. Diese Veranstaltung findet jährlich statt, um regionale und asiatische Errungenschaften im Bereich der Architektur zu würdigen. Zur Veranstaltung gehören sowohl die Awards, als auch Ausstellungen und Debatten der Beteiligten.2AAA versucht, vor allem die Architekten hervorzuheben, die aufbauend auf ihr eigenes kulturelles Erbe etwas geschaffen haben, das genau dieses spezifische geographisch-kulturelle Erbe wiederspiegelt.

Personalities

Drei Fragen an Anders Cleeman, Muuto

Fiber Chair, Muuto

Willkommen, Muuto! Wir freuen uns, eine neue Partnermarke begrüßen zu dürfen: Demnächst wird es in ausgewählten Bene-Schauräumen auch Stühle, Sofas, Leuchten und viel mehr aus dem Hause Muuto geben. Wir haben diese neue, schöne Partnerschaft zum Anlass genommen, drei Fragen an Anders Cleeman, CEO von Muuto, zu stellen.

Über Muuto

Der Name ist bei Muuto Programm – Im Finnischen steht „muutos“ für neue Perspektiven. Ganz in diesem Sinne denkt Muuto-Design mit viel Leidenschaft und mutigen kreativen Ansätzen das skandinavische Erbe weiter. Hohe Ansprüche an Ästhetik und Funktion und Liebe zum Handwerk gehören ebenso zur Philosophie wie das Ausprobieren von neuen Materialien und Techniken. In Zusammenarbeit mit einzigartigen, modernen Designern wird diese Philosophie der neuen Perspektiven zum Leben erweckt.

Warum freut Muuto sich auf die Kooperation mit Bene?
Muuto steht für neue Perspektiven auf skandinavisches Design und kombiniert höchste Qualität mit dem Preissegment des ‚Affordable Luxury‘. Bene sehen wir als eines der führenden und etabliertesten Unternehmen auf der internationalen Design-Bühne mit souveräner, jahrelanger Kompetenz und unschlagbarem Gespür für Design. Bene weiß erlesenes Handwerk ebenso zu schätzen wie innovative Ansätze und stellt damit im gehobenen Büromöbelsegment einen idealen Partner für Muuto’s modernen ‚New Nordic‘-Charakter dar - hinsichtlich Distribution, Synergieeffekten bei diversen Zielkunden und der strategischen Marktbearbeitung in unterschiedlichen Ländern. Wir sehen hier großes Potential.

Events

Weltpremiere: Bene stattet in Dubai das erste 3-D Büro der Welt aus

Office of the Future

Auf Einladung des Dubai Government wird Bene das erste Bürogebäude der Welt, das im 3-D Druckverfahren entsteht, mit innovativen Möbeln und einem Bene IDEA LAB ausstatten. Das „Office of the Future“ wird voraussichtlich im Frühjahr 2016 eröffnet werden.

Das „Office of the Future“ ist das erste große Projekt der "Dubai Futures Foundation", einer Regierungsinitiative, die es sich zum Ziel gesetzt hat, wegweisende, innovative Projekte und Partnerschaften voranzutreiben. Das Projekt ist Teil einer umfassenden Strategie, die innovative Lösungen auf die Herausforderungen des 21. Jahrhunderts vorstellt. Die Zukunft von Immobilien, Bau und Design ist dabei immer wieder Thema.

Als Partner für die Innenausstattung des ambitionierten Gebäudes wurde Bene ausgewählt – überzeugt hat vor allem das Einrichtungskonzept, das zielgenau den Anforderungen der Auftraggeber entspricht, zukunftsorientiert ist und innovatives Arbeiten fördert.
Das Design von Raum und Einrichtung wird sich an den Anforderungen der Arbeitswelt von Morgen orientieren. Der Raum ist offen und flexibel angelegt und für eine Vielzahl von Einsatzmöglichkeiten und Teamgrößen geeignet. Durch eine Mischung aus öffentlichen und privaten Veranstaltungen sollen sich die Gebäude zu einem kulturellen Zentrum in der Region etablieren.

225 Jahre Bene: eine kurze Unternehmensgeschichte, Teil 2

225 Jahre Bene

Bene feiert Geburtstag. 1790 von Michael Bene als kleine Tischlerei in Waidhofen an der Ybbs gegründet ist das Unternehmen 225 Jahren später an über 80 Standorten in 37 Ländern vertreten. 225 Jahre Familiengeschichte, 225 Jahre Bürogeschichte, 225 Jahre Bene-Geschichte – Happy Birthday Bene. 
 

Teil 2: Das Bene Logo

Das Bene Logo bringen bis heute viele, vor allem in Österreich, mit den so genannten „Bene-Ordnern“ in Verbindung. Wahre Kenner der Marke wissen allerdings, dass diese Ordner mit dem Kernsortiment des Büromöbelherstellers Bene nur sehr wenig zu tun haben. Woher kommt aber dann die Ähnlichkeit des Logos?

Architektur & Design

225 Jahre Bene – eine kurze Unternehmensgeschichte in zehn Teilen

225 Jahre Bene

Bene feiert Geburtstag. 1790 von Michael Bene als kleine Tischlerei in Waidhofen an der Ybbs gegründet ist das Unternehmen 225 Jahren später an über 80 Standorten in 37 Ländern vertreten. 225 Jahre Familiengeschichte, 225 Jahre Bürogeschichte, 225 Jahre Bene-Geschichte – Happy Birthday Bene. 
 

Teil 1: Der Name Bene

Als Michael Bene im Jahr 1790 eine kleine Tischlerei in Waidhofen an der Ybbs gründete, ahnte er wohl kaum, dass diese 225 Jahre später und in einer damals nicht vorstellbaren Größenordnung auch heute noch existieren würde.

Im Laufe der Jahre wurde die Tischlerei immer weiter ausgebaut. 1951 erfolgte schließlich der Umstieg auf die industrielle Fertigung, statt Wohnmöbeln wurden nun Büromöbel produziert. In den 1980er Jahren erfolgte die Internationalisierung des Unternehmens durch den damaligen Eigentümer Manfred Bene. Bis heute ist er Aufsichtsratvorsitzender der Bene AG und dadurch mit dem Unternehmen verbunden.

Team ist Trumpf

Der neue Dreh fürs Büro: Mit TIMBA Table und TIMBA Stool im Design von PearsonLloyd bringt Bene frischen Schwung ins Büro – und bietet beste Voraussetzungen für kreative Zusammenarbeit und dynamisches Teamwork.

Zusammenarbeit ist das Wort der Stunde. Mitarbeiter pendeln zwischen Besprechungsräumen, Zonen und Bereichen für Kommunikation, Team- und Projektarbeit, Workshops und Schreibtischen hin und her. TIMBA, die neuen Möbel von Bene, wurden eigens dafür entwickelt, um in modernen Bürolandschaften einen Dreh- und Angelpunkt für Teams zu schaffen.

TIMBA Table und TIMBA Stool überraschen mit massivem Eichenholz als Material und einem besonderen Drehmoment. Die Beine von Tisch und Hocker aus Eiche vermitteln Stabilität und Wärme. Kongenial versorgt der runde Drehteller über der „Power Bowl“ in der Mitte des TIMBA Table das Team mit Zugang zu Strom und Netz. Die runde, drehbare Sitzfläche des TIMBA Stool sorgt für optimale Bewegungsfreiheit im Gespräch, fördert Dynamik und Interaktion. In lockerer Körperhaltung bleibt man flexibel und offen für neue Ideen.
 

Ein Tisch fürs Team

„Teamarbeit und Meetings in Büros sind keine Ereignisse mehr, für die man sich in einem eigenen Raum treffen muss. Sie können genauso gut auch rasch, ungeplant und informell stattfinden“, erklärt Designer Tom Lloyd. „TIMBA wurde für eine offene Art der Zusammenarbeit entwickelt, die auf einem gemeinsamen Tisch beruht und füllt genau die Lücke zwischen lockerer Kommunikation und dem formalen Setting konventioneller Besprechungsräume.“

Work in Progress: Der Architekt

Generalist und Spezialist. Gott und Ted Mosby. Architekten kommen in allen Farben und Formen. Was sie nun eigentlich zu können haben, wird seit Jahrtausenden diskutiert.

In sieben Tagen die Welt

Geht man von unseren durch den christlichen Glauben geprägten Breiten aus – man denke nur an unsere Zeitrechnung – dürfte man wohl den Schöpfergott, der laut Bibel in sechs Tagen und einem Ruhetag die ganze Welt schuf, den ersten Architekten nennen. Nicht umsonst zeigen frühe Darstellungen der Weltschöpfung oft Jesus Christus, stellvertretend für den Vater, der mit einem Zirkel den Erdball vermisst. Gott als Architekt vereint exemplarisch sowohl die Kraft der Idee, als auch die Fähigkeit der Ausführung in sich und markiert damit ein Ideal, das den Architekturdiskurs seit Jahrtausenden beschäftigt.

Seit Bauten dokumentiert werden können, stellt sich die Frage, was die Aufgaben des Architekten nun eigentlich sind. Das aus dem Altgriechischen stammende Wort Architekt, das – über das Lateinische vermittelt – auch heute in einigen Sprachen den Beruf bezeichnet, gibt nur unzureichende oder einseitige Auskunft über die Bedeutung des Begriffs, wie wir ihn verwenden. So lässt es sich als „Oberster Handwerker“ übersetzen – das empfänden so manche Architekten zu Recht sicherlich als unzureichende Beschreibung ihrer Tätigkeit.

Eine Stadt im Zeichen des Designs

Zur 53. Ausgabe des Salone Internazionale del Mobile strahlte Mailand mit der Sonne um die Wette. Bei herrlichem Frühlingswetter drängten über 355.000 Besucher in die lombardische Designmetropole und ließen sich von einem überbordenden Angebot inspirieren. Auffallend oft zu sehen: enorme Farbvielfalt, solides Handwerk und ausgesuchte Funktionalität. Tendenzen, denen auch TIMBA folgt: Der neue Tisch von Bene wurde in Mailand erstmals präsentiert.
 

Es ist nicht alles Gold…

In all der gebotenen Vielfalt war auf der diesjährigen Möbelmesse die Tendenz zur skandinavischen Moderne deutlich auszumachen. Holz war so präsent wie schon lange nicht mehr,  vor allem helle Eiche und vor allem massiv. Die sehr rustikale Holz-Optik, die oft durch ein gebürstetes Finish betont grob gehalten ist, wird mit glatten, edlen Materialien wie Glas und Hochglanzoberflächen spannend kontrastiert. Auch Vintage-Metalle werden mit Holz kombiniert – überhaupt ist Metall ein Must, sei es Gold, Messing oder Kupfer.

Stockholm Furniture Fair: Schöne Dinge für jeden Tag

Kvadrat Stockholm Furniture Fair

Ein Rundgang über die Stockholm Furniture Fair macht viel Vergnügen, vor allem, wenn man sich für modernes skandinavisches Design begeistert. Wir haben uns im hohen Norden nach den neuesten Trends aus Wohn- und Bürodesign umgeschaut.

Die Stockholmer Möbelmesse ist klein, aber fein. Neben den bekanntesten skandinavischen Herstellern präsentieren hier auch einige internationale Größen ihre Neuheiten aus Wohn-, Licht und Bürodesign. Bereits zum zweiten Mal war auch Bene vor Ort. Im Gepäck: Produkte für die modernen Arbeitswelten von heute.
 

"Vackrare Vardagsvara"

1919 versuchte der Vorsitzende des schwedischen Designrats die Besonderheiten des skandinavischen Designs mit den Worten "Vackrare Vardagsvara" zu erklären: "Mehr schöne Dinge für den täglichen Gebrauch". Das Leichte und Pure der skandinavischen Formgestaltung hat seither weltweit Schule gemacht, so dass die nordische Designsprache mittlerweile nahezu überall gesprochen wird.

Designing Toguna Circle

PearsonLloyd by Mark Cocksedge

Am Beginn der Zusammenarbeit von PearsonLloyd und Bene stand die Entwicklung einer völlig neuartigen, unkonventionellen Möbellandschaft für spontane Kommunikation und Kollaboration – und damit eine neue Idee vom Leben im Büro: PARCS.

PARCS ist die Antwort auf die zunehmende Bedeutung von Wissensarbeit, die nach inspirierenden Möbeln und neuen Orten im Büro verlangt. Bereits mehrfach international ausgezeichnet, ist PARCS heute eine der erfolgreichsten Produktfamilien im Portfolio von Bene.

Idee und Name der Toguna kommen aus Mali, Westafrika: Dort ist Toguna ein Versammlungsort, an dem die Dorfältesten ihre Entscheidungen treffen. Die PARCS Toguna, ein halb offener, frei im Raum stehender Zylinder, ist das markanteste Möbel der Serie – ein konspirativer Ort für Brainstormings, kurze Meetings oder Gespräche mit hohem Konzentrationsbedarf im Sitzen, Stehen oder Lehnen. Toguna, der kleinste Besprechungsraum der Welt. Neueste Entwicklung ist die Toguna Circle.


Welche Überlegungen führten zur Toguna Circle?
Seit dem Produktlaunch im Jahr 2009 hat die Toguna viel positives Feedback sowohl von Architekten und Planern als auch von Nutzern erhalten. Ausgangspunkt von PARCS war ja die Idee, dass Menschen auch dann produktiv sind, wenn sie nicht an ihrem Arbeitsplatz sitzen. Die Toguna war ein erster Schritt in diese Richtung: hin zu einem informellen, semi-privaten Raum im Büro, der Austausch und Kooperation sowie Inspiration und Kreativität fördert. Inzwischen sind solche Räume am Markt gut etabliert.

In klassischen Büroumgebungen hingegen fand Teamaustausch nur in formalen Konferenzräumen mit fixer Innenausstattung statt. Die Toguna Circle bietet eine sinnvolle und elegante Alternative, eine Erweiterung der Kommunikationsorte im Büro.


Wodurch unterscheidet sich die neue Toguna von der originalen?
Die originale Toguna bietet Platz für sechs Personen und wurde für kurze oder spontane Meetings von max. 20 bis 30 Minuten konzipiert. Nach der Markteinführung erhielten wir die Rückmeldung von Büroplanern, dass es auch Bedarf an einem Produkt für eine größere Teilnehmerzahl und längere Meetingdauer gibt. Das Design der Toguna sollte jedoch unverkennbar und unverwechselbar bleiben.

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