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Die Planung der richtigen Distanz

physical distancing Planung

Um die Rückkehr ins Büro effizient umzusetzen, werden bestehende Bürostrukturen analysiert und angepasst. Die richtige Harmonie zwischen Distanz und Nähe beeinflusst dabei die Planung. Es bedarf kurz und langfristig individueller Lösungen, um Büros zu sicheren Orten für Mitarbeiter und Kunden zu machen, die auch in herausfordernden Zeiten die Bedürfnisse nach Konzentration & Reflexion, Kollaboration & Interaktion und Kommunikation & Repräsentation reflektieren.

Neben den allgemein bekannten Verhaltensanpassungen, wie vermehrtem Lüften, dem Tragen von Masken oder auch der regelmäßigen Desinfektion der Hände, bedarf es dem Physical Distancing. In Büros muss dies neben der Optimierung von Arbeitsabläufen durch entsprechende Wegführung, Flächenplanung und Möblierung umgesetzt werden.

Der Umsetzung sollte eine genaue Analyse der Organisation, ihrer Routinen und Bedürfnisse vorangehen und auf die folgenden Denkanstöße reflektieren, die einer Gestaltung zu Grunde liegen.

Langfristig sind Planungs- und Raumkonzepte von Grund auf zu hinterfragen. Die Dezentralisierung der Arbeit, verstärkt durch Homeoffice Modelle, erreicht ein neues Level und in der Bürogliederung werden langfristig neue Schwerpunkte gesetzt. Entsprechend sollte frühzeitig über neue Raumkonzepte nachgedacht werden, die klar die Interaktion zwischen Menschen in den Vordergrund stellen.

Konzentration & Reflexion

In Büros wird das Physical Distancing im Moment vornehmlich durch die Reduktion von Tischen und Stühlen und zusätzliche Abschirmungsmaßnahmen mit Hilfe von Paneelen und Stellwänden umgesetzt. Wesentlich ist dabei weiterhin auf Blickachsen zu achten und keine Zellen oder völlig  abgeschottete Käfige zu schaffen, da dies im Sinne der Zusammenarbeit und des persönlichen Austausches kontraproduktiv wäre. 

Distanz kann dabei nicht nur räumlich, sondern auch zeitlich geschaffen werden. Hybride Zeitpläne in Form von Schichtmodellen und wechselnden Teams im Homeoffice leisten hier einen Beitrag, wenn Flächen nicht ausreichend vorhanden sind. Desk-Sharing und Arbeitsplatzwechsel sind nur in Verbindung mit entsprechenden Reinigungsmaßnahmen sinnvoll und sollten reduziert werden.

Kollaboration & Interaktion

Kollaborationsflächen werden ebenfalls entzerrt. Workbenches, Projekt- und Besprechungsbereiche können unter Einhaltung der erforderlichen Sicherheitsabstände nun von deutlich weniger Mitarbeitern parallel genutzt werden. 

Die Möblierung in diesen Bereichen sind luftiger und flexibler zu gestalten. Ankerpunkte, in Form von flexiblen Büromöbeln, geben auf Kollaborationsflächen klar platziert die richtigen Abstände vor. So wird die Raumkonfiguration je nach Teilnehmerzahl flexibel angepasst. Wo notwendig, können mit mobilen Stellwänden zusätzliche Abschirmungen vorgenommen werden.

Kommunikation & Repräsentation

Auch der Austausch mit externen Besuchern, Kunden und Netzwerkpartnern muss während der Pandemie neu gestaltet werden. Desinfektionsspender an Eingängen und in besonders frequentierten Bereichen, das Führen eines Gästebuches zur etwaigen Nachverfolgung von Infektionsketten und die Umsetzung angemessener Reinigungsroutinen werden Teil unseres Büroalltags. 

In Lounges und Meetingbereichen steht eine großzügige Raumgestaltung mit vielen Freiräumen im Fokus. Abschirmungsmaßnahmen, vor allem in zentralen Bereichen, wie Lobbys und Empfangsbereichen, werden zum Standard.

 

Bene bietet eine Vielzahl an Lösungen an, die auf die Bedürfnisse jedes einzelnen maßgeschneidert werden können. Im Produkt-Folder PHYSICAL DISTANCING erhalten Sie einen Überblick der vielseitigen Möglichkeiten, jetzt downloaden:

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