Responsive Architecture: Besser „lebendig“ als „für die Ewigkeit“

Rolling Masterplan

Heliotrope Häuser, Skyscraper mit Schwingungstilgern, Mauern mit integrierten Phasenwechslern, tanzende Fassaden, wandernde Wände und Gebäude, die innen größer sind als außen – die Architektur des 21. Jahrhunderts ist interaktiv. Und sehr lebendig.

Vom Iglu bis zum Wüstenzelt, vom Bunker bis zur Raumstation – die enorme Vielfalt an ganz spezifischen, architektonischen Lösungen für Leben, Wohnen und Arbeiten nehmen wir gerne als selbstverständlich hin. Dennoch haben wir beim Wort "Haus" häufig ein stereotypes Bild eines Gebäudes vor uns – statisch, passiv, universell. Doch Gebäude, die unserem modernen Leben Rechnung tragen wollen, sind (hoffentlich!) wandelbar und an spezielle Gegebenheiten angepasst oder gar selbst anpassungsfähig. – Müssen sie auch sein, da nicht überall dieselben Anforderungen an sie gestellt werden.

Ob klimatische Bedingungen, potenzielle (natürliche) Gefahren, die das Gebäude umgebende Strukturen – seien es landschaftliche, architektonische oder kulturelle –, Zweck und Funktion, symbolischer Ausdruck und ästhetische Anforderungen, Energieaspekte, Bedürfnisse an Mobilität, Flächenbedarf, Bauvorschriften - die Challenges sind vielfältig. Vor allem dann, wenn man es darauf anlegt, dass Gebäude auch nach ihrer "Fertigstellung" interaktiv auf das Leben, das sie beherbergen, eingehen.

Roll on – eine kurze Geschichte des Drehstuhls

Sitzen ist eigentlich eine verblüffend junge menschliche Angewohnheit. Tatsächlich war das Sitzen, wie wir es heute kennen, lange den Mächtigen vorbehalten – der Thron ist der Vorfahre unseres heutigen Stuhls. Die ersten Darstellungen sitzender Menschen stammen folgerichtig aus der ägyptischen Antike und zeigen Herrscher auf "Repräsentationssitzen". Auf einem Stuhl sitzen zu dürfen galt als Zeichen von Macht und Autorität und war bis ins späte Mittelalter ein Privileg der christlichen und weltlichen Elite.

Etwas weiter verbreitet wurde der Stuhl erst im 16. Jahrhundert, als das Bürgertum begann, das Sitz-Privileg für sich zu beanspruchen. Mit dem Aufschwung des Handels entstanden die ersten "Sitzberufe" – Kaufleute, Händler und Buchhalter verrichteten ihre Tätigkeiten immer häufiger an einem angestammten Arbeits- und somit auch Sitzplatz. Da die Bilanzbücher der Buchhalter von langgestreckter Form waren und auf mehreren Tischen ausgebreitet werden mussten, wurde bald ein Stuhl mit Rollen erfunden, um schneller von einem zum anderen Ende der Bilanz gelangen zu können.

Der Rhythmus der Maschinen

Bereits damals standen also bei der Gestaltung von Schreibtischstühlen vor allem praktische Überlegungen im Mittelpunkt. Fortgeführt und sogar verstärkt wurde diese Tendenz mit der aufkommenden Industrialisierung: Der Rhythmus der Maschinen bestimmte von nun an auch die Büroarbeit, die diszipliniert, präzise und methodisch geleistet werden musste. Auch der Mensch sollte nach den Prinzipien des Taylorismus effizient funktionieren: Am Schreibtisch musste alles in greifbarer Nähe sein, um am Arbeitsplatz die Bewegung auf ein Minimum zu reduzieren.

Von R2-D2, C-3PO – und warum Star Wars bis heute fasziniert

Haben Sie auch schon mal Darth Vader imitiert? Oder einen Kampf mit Lichtschwertern simuliert? Keine Angst, sie sind nicht allein: Star Wars hat Generationen von Menschen inspiriert und ist zu einem festen Bestandteil unseres kulturellen Referenzsystems geworden. In diesem Artikel versuchen wir, dem Design der Saga auf die Spur zu kommen.

Wohl kaum ein Film hat Generationen von Menschen so fasziniert wie die Star Wars Saga von George Lucas. Sowohl visuelle, als auch sprachliche Referenzen sind feste Bestandteile unseres kulturellen Codes geworden, für manche scheinen die Filme sogar die Grenzen zwischen Fiktion und Realität zu sprengen: Wie sonst ist es zu erklären, dass bei einer Volkszählung in Großbritannien im Jahr 2011 fast 300.000 mündige Bürger unter Religion "Jedi" angaben? Oder dass 30.000 Unterzeichner die US-Regierung 2012 in einer Petition dazu aufforderten, einen "Todesstern" zu bauen? (Keine Angst, die Anfrage wurde von der Administration mit Humor und augenscheinlich tiefgehender Kenntnis des Star Wars Referenzsystems offiziell abgelehnt). Vielleicht liegt der Grund für den Erfolg von Star Wars in seiner spannenden, wenn auch reichlich trivialen Geschichte, in der gute Helden, ein sehr böser Imperator, eine Prinzessin und ein goldener Bikini eine tragende Rolle spielen. Vielleicht kommt der Erfolg daher, dass wir im Grunde unseres Herzens alle gerne Jediritter wären (Stichwort Lichtschwert!). Eventuell ist der Schlüssel für die anhaltende Faszination aber auch im Design der Sage zu finden. Und diesem Ansatz wollen wir im Folgenden auf den Grund gehen.


"That’s no moon. It’s a space station" Obi-Wan

Wie jedes Werk der Science Fiction will auch Star Wars ein möglichst überzeugendes und in sich schlüssiges Universum erschaffen und benötigt für dessen Beschreibung eine Menge unterschiedlicher visueller Codes. Diese Vielfalt der Darstellungsformen ist bereits ein zentrales Element im Design der Saga: keineswegs ist das gesamte von Lucas entworfene Universum eine homogene, hochtechnologische, silberglänzende Zukunftsvision. Vielmehr werden von archaischen, kriegerischen Stämmen über funktionelle Roboter bis hin zu einer Stadt in den Wolken die unterschiedlichsten Welten und deren Bewohner imaginiert.

Stockholm Furniture Fair

Hello Communication by Tord Rikard

Die Stockholm Furniture Fair überzeugte auch 2013 durch ein kleines, aber feines Angebot: neben Neuheiten aus der Bürowelt wurden Home- und Lichtdesign präsentiert. Überwiegend dominierten klare, reduzierte Linien und vielfältige Bezüge auf die Natur in Form, Farbe und Material. Nachwuchstalenten bot man im so genannten Greenhouse eine Ausstellungsplattform, Kunstinteressierte konnten sich an den Installationen renommierter Designer erfreuen, und wer des Laufens müde wurde, erfrischte sich in der von Daniel Rybakken gestalteten Design Bar.
 

Gelungene Premiere von Bene

Bene nahm erstmals an der Stockholm Furniture Fair teil, und zeigte einen durchdachten Smart Working Space - eine flexible Bürolandschaft, die auf die unterschiedlichen Bedürfnisse der Wissensarbeiter eingeht und differenzierte Raumlösungen bietet. Vor allem die Produktfamilien PARCS und DOCKLANDS stießen bei den Messebesuchern auf reges Interesse. Kein Wunder, sind sie doch multifunktionale, durchdachte Lösungen für den Workspace von heute, der sowohl konzentriertes Einzelarbeiten, als auch kommunikatives Teamwork ermöglicht. Ebenfalls präsentiert wurden die von Christian Horner entwickelten CUBE_S, Workplace Module, die Arbeits- und Stauraum kombinieren und ein "Arbeiten wie im Cockpit" möglich machen.

Docklands – neuer, alter Space

London Docklands, Foto: arge|zeit|media

Inspiriert von den DOCKLANDS, einer von PearsonLloyd für Bene entworfenen Möbelfamilie für das Open Office, kommen wir einem interessanten Begriff auf die Spur.

"Mitten in den Docklands" - wie cool klingt das denn! Blitzschnell sind sie da, die Assoziationen von raffinierter Architektur, vielversprechenden Start-ups und vernetztem Business, von zukunftsorientierten Investitionen und urbanen Visionen. Wo intellektuelle Communities und kreative Subkulturen zeigen, was modernes urban living zu bieten hat.

Keine Frage - reanimierte und revitalisierte Waterfronts haben meist abwechslungsreiche Geschichten hinter sich. Bis weit ins 19. Jahrhundert wurden in den großen See- und Flusshäfen Schiffe entlang befestigter Kais entladen, die sich mitten in der Stadt befanden. Wohlhabende Bürger lebten so häufig direkt über den Speicherhallen.

Mit der zunehmenden Bedeutung der Eisenbahnen wanderten Hafenanlagen an die Peripherien. Dort konnte man Eisenbahntrassen leichter errichten. Außerdem gab es mehr Platz für Lagerhallen und besseren Schutz vor Diebstahl.

Der Hype währte allerdings selten lange. Der technische Fortschritt des 20. Jahrhunderts brachte nicht nur den Rückgang der internationalen Personenschifffahrt zugunsten des Flugverkehrs, auch die Errichtung hoch automatisierter Containerhafen in noch weiterer Entfernung zu den Stadtzentren bedeutete für die alten Piers meist den wirtschaftlichen Ruin. In den USA begab man sich deshalb bereits in den 1960er Jahren auf die Suche nach neuen Nutzungsmöglichkeiten der brachliegenden und schnell verwahrlosten Viertel. So entstanden in Boston, Baltimore und San Francisco erste Bemühungen zur Revitalisierung mit der Errichtung hochwertiger Wohn- und Büroobjekte, deren Immobilienwerte anstiegen, je näher sie den attraktiven Boardwalks waren.


Reise ans East End

Europas berühmteste Docklands befinden sich zweifelsohne in London - und das nicht nur, weil hier Jack the Ripper sein Unwesen trieb. Im Osten der Millionenstadt gelegen, streifen sie gleich 5 Londoner Stadteile. Ob Römer, mittelalterliche Seefahrt oder Industrialisierung - der Londoner Hafen war seit Gründung der Stadt für deren wirtschaftliche Entwicklung wesentlich mitverantwortlich. Im 18. und 19. Jahrhundert war er sogar der Größte der Welt, in dem rund 60.000 Schiffe pro Jahr be- und entladen wurden.

Für die Docks war eine riesige Anzahl von Arbeitern nötig, von denen nur wenige hoch spezialisiert waren, die meisten jedoch keine Schulbildung hatten. Noch bis 1965 mussten sich Interessierte jeden Morgen in bestimmten Pubs einfinden, wo sie von den Vorarbeitern auf gut Glück rekrutiert wurden.

Farbspektakel in Mailand

Zum 51. Mal versammelte sich die internationale Designszene im April in der lombardischen Hauptstadt, um das bedeutendste Designfestival weltweit zu begehen: den Salone Internazionale del Mobile. Inzwischen längst mehr als eine Messe, macht er die ganze Stadt zu einem riesigen Veranstaltungsgelände. 330.000 Besucher wurden laut Auskunft der Veranstalter gezählt. Und auch sonst treibt es die Stadt heuer noch bunter.
 

Color rocks…

Der Mut zur Farbe hat sich jetzt überall durchgesetzt. Cyanblau als fast schon klassische Akzentfarbe wird durch neue pastellige Nuancen erweitert. Das Senfgelb des vergangenen Jahres manifestiert sich deutlich und tritt in vielen Nuancen bis hin zu Neon-Gelb auf. Neu und omnipräsent sind pudrige Nude-Töne, Hautfarben. Auffallendste Kombinationen: Nude mit Gelb oder Grün. Das Apfelgrün vergangener Jahre weicht einem satten Grasgrün. Basisfarben neben Weiß sind erdige Schlammtöne und Rost. Schwarz setzt im Polstermöbelbereich eher kleine Akzente, längst vorbei die Zeiten der schwarzen Ledersofas. Leder zeigt sich ebenfalls in harmonischen Erdtönen über Nude bis hin zu Rost. Schwarz ist hingegen bei Tisch- und Stuhl-Gestellen State-of-the-Art. Ein Abgesang auf die Ära des Chroms? Neu und super-edel zeigen sich auch schwarze Armaturen im Badezimmer.

Frühlingsgefühle im Büro: Ab in die Vertikale

Longwood Gardens

Ausgedehnte Grünflächen sind in Büros Mangelware, denn sie benötigen nicht nur Licht und Pflege, sondern auch Platz. Die Lösung liegt, wie so oft, in der Änderung des Blickwinkels: „nicht horizontal, sondern vertikal“ ist das zeitgemäße Motto großflächiger Innenraumbegrünung.

Als Erfinder des Vertical Gardens gilt der französische Botaniker und Gartenkünstler Patrick Blanc. Bereits 1982 schuf er seine erste private, im Jahr 1986 die erste öffentliche "Mur Végétal". Seinen Durchbruch feierte das Konzept dann 2001 – mit der von Blanc im Pariser Luxushotel Perishing Hall realisierten grünen Wand im Innenhof. Ganze dreißig Meter hoch ist das lebende Kunstwerk, das damit erstmals architektonische Ausmaße annahm. Noch heute ist es zu bestaunen.

Von da an belebte und begrünte Blanc unzählige Wände in aller Welt. Ob es eine Innenwand des Marithé+Francois Girbaud Stores in New York (2003), die äußere Fassade des Musée du Quai Branly in Paris (2005), die Eingangshalle der Siam Paragon Shopping Mall in Bangkok (2005) oder die Qantas Lounge in Sydney (2007) ist - Blanc ist im Trend, der Vertical Garden ebenso.
 

Outdoor & Indoor

Beides kennen wir bereits: die Innenraumbegrünung mittels Topfpflanzen bzw. kleinen Grünflächen, beispielsweise in der Lounge, und die Fassadenbegrünung von Bauwerken. Der Vertical Garden, auch Green Wall, Plantwall oder Living Wall genannt, erweitert die bisherigen Konzepte um einen entscheidenden Schritt.

Lassen Sie uns einmal an ein Haus mit begrünter Fassade denken. Wie sieht es aus? Welche Pflanzen bedecken die Mauer? Wie mag es so geworden sein, wie es sich heute präsentiert? Nun, vermutlich haben wir ein Bild von Efeuranken, Wildem Wein oder Mauerkatzen vor uns, die sich direkt an der Wand hochgearbeitet haben. Vielleicht auch von Clematis, Glyzinien oder auch Rosen, die eine Kletterhilfe wie Draht oder Gitter benötigen, um empor zu klimmen. Allen gemein ist, dass sie erst den Weg nach oben finden müssen, bis das lebendige Grün die gesamte Fassade bedeckt. Und manche Pflanzen erreichen dieses Ziel nie, da ihre Wachstumshöhe begrenzt ist.

Ei, Ei

Symbol der Fruchtbarkeit und der Urschöpfung – das Ei spielt in jeder Kultur eine besondere Rolle. Und fasziniert im Design. Klar, dass Nicole Kolisch und Désirée Schellerer sich auf die Eiersuche machten. Und allerl-ei Skurilles fanden rund um dieses ei-genwillige Objekt, das weder rund noch oval und doch beides zugleich ist.

"Wenn man eine Kugel in ihrer absoluten, geometrischen Form zusammendrückt, entsteht in der Deformation die Gestalt eines Eies. Aus der absoluten Ruhe ist so Bewegung und Ausdruck entstanden, das erste Lebenszeichen in der abstrakten Formenwelt der Geometrie."

Ein Zitat des italo-österreichischen Bildhauers Wander Bertoni, der im Ei ein gutes Beispiel für die Gestaltungslehre fand. Es mag kein Zufall sein, dass just die außergewöhnliche Form des Eies die Künstler und Gestalter zu faszinieren vermochte und vermag: Vollkommen in seiner Form, gleicht dennoch kein Ei dem anderen. Berühmtheit erlangten die abstrakten eierförmigen Köpfe von Constantin Brâncuși, dem rumänisch-französischer Bildhauer der klassischen Moderne.

Das neue Arbeiten bei Microsoft Österreich: High Potential

Ziemlich genau 10 Jahre nach Eröffnung des Österreich-Headquarters am Euro Plaza in Wien ging man bei Microsoft an die Erneuerung und den Umbau der gesamten Office-Struktur. Herausgekommen ist eine lebendige und diverse Bürolandschaft mit Visionen für effizientes Arbeiten im 21. Jahrhundert. Für die rund 300 Mitarbeiter bedeutete die Bauphase 100 Tage erfahrungsreichen Ausnahmezustand. Rund 4.500 m2 auf drei Ebenen verteilt sind es nach wie vor. Wer allerdings heute den Empfangsbereich der Wiener Microsoft-Niederlassung betritt, findet sich in einer absolut neuen Welt. Das gesamte Erdgeschoss ist offene Zone und zugänglich für Kunden und Partner. Was früher aufgrund der bestehenden Rahmenbedingungen unterschwellig ein permanentes Sicherheitsrisiko darstellte, ist nun Bestandteil des Raumkonzeptes – und mit Transparenz und hoher Umgebungsqualität für unterschiedlichste Kommunikations- und Begegnungssituationen gelöst.
 

In die Jahre gekommen

"Warum wir diesen Umbau gestartet haben? Unser Ziel war mehr Effizienz und besseres Flächenmanagement, ein Update der technischen Infrastruktur sowie ein funktionelleres und funktionierendes Raumangebot angepasst an unsere Prozesse und Arbeitsabläufe", so Alexandra Moser, Leiterin der Business-Gruppe "Information Worker", im Gespräch. "Über die Jahre hat sich gezeigt, dass wir in unserem bisherigen Office zwar insgesamt ausreichend Platz zur Verfügung hatten, aber viel zu wenige Besprechungsräume etwa für kleinere Teamrunden. Oder es gab zu wenige Rückzugsmöglichkeiten für konzentriertes Arbeiten oder zum ungestörten Telefonieren. Die Cafeteria hingegen war immer überfüllt, weil dort einer der wenigen Plätze war, wo man sich spontan in einer ansprechenden Umgebung zusammensetzen konnte."

50 Jahre und kein bisschen leise – i saloni Milano 2011

Anfänglich sollte der „Salone Internazionale del Mobile“ nur dazu dienen, mehr italienische Möbel ins Ausland zu verkaufen. Was sich daraus in fünf Jahrzehnten entwickelt hat, kann sich sehen lassen – die bedeutendste Möbelmesse weltweit.Zu feiern gab es dieses Jahr noch mehr große Jubiläen: 150 Jahre Italien und 30 Jahre Memphis Design fanden hier eine ideale Bühne. Dynamisch, quirlig und voller Ideen – so zeigt sich ein strahlendes Mailand 2011 und begrüßt rund 300.000 Besucher, die sich in das inspirierende Gewirr aus Möbeldesign, Kunst der Inszenierung und italienischem Lifestyle stürzen.
 

Jetzt wird alles softer,…

Wie amorph ineinander fließend führt ein Trend zum anderen. Und auf einmal ist, fast unmerklich, doch alles irgendwie anders: Alles wird softer. Das ist nicht neu und hat sich die letzten Jahre schon sukzessive angekündigt, aber nun ist es eindeutig und unübersehbar.

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