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AUFZEICHNUNG ONLINE EXPERT TALK: Open Collaboration – The Human Factor

Drei führende Experten auf dem Gebiet der Arbeit befassen sich in diesem Online Talk mit dem Thema Kollaboration: Neuropsychologin Elke Geraerts, Designer Tom Lloyd und Digitalisierungsexpertin Saskia van Uffelen.

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AUFZEICHNUNG EXPERT TALK: Luke Pearson & Tom Lloyd: Die Welt verändert sich. Lead Together

Luke Pearson und Tom Lloyd zeigen als Designer was qualitativ hochwertiges Industriedesign ausmacht: die intelligente Umsetzung von sich verändernden Arbeitsweisen, Produktionsmöglichkeiten und Lebensumständen in neue Produkte und Nutzungskonzepte.
In der Webinar-Aufzeichnung sprechen die Designer über das Raumkonzept PORTS und die Zukunft von Führung.

Personalities

LEAD TOGETHER – Pearson Lloyd im Interview

Das Designerduo aus London beweist immer wieder eindrucksvoll, was qualitativ hochwertiges Industriedesign ausmacht – nämlich die intelligente Umsetzung von sich verändernden Arbeitsweisen und Lebensumständen in neue Produkte und Nutzungskonzepte. 10 Jahre nach der gemeinsamen Entwicklung der Produktserie PARCS, hat das Londoner Designbüro PearsonLloyd erneut ein innovatives Bürokonzept mit Bene erarbeitet: PORTS

Wir haben mit Tom Lloyd und Luke Pearson über die Entwicklung von PORTS als “New Leadership Environments” gesprochen.

Personalities

Pearson Lloyd im Interview zu “New Leadership”

Führung und gute Entscheidungen werden in einer Zeit, in der die Geschäftstätigkeit durch Zeitdruck und wirtschaftlichen Druck eingeschränkt wird, an Bedeutung gewinnen. Das Beste aus Menschen zu holen und Umgebungen zu schaffen, die natürliches Verhalten unterstützen, sollte als zentrale Aufgabe von New Leadership verstanden werden. Ein stärkerer Informations- und Ideenfluss verringert den Bedarf an Führung nicht, macht den Prozess allerdings inklusiver und daher auch präziser.

Wir haben mit Tom Lloyd und Luke Pearson über die Entwicklung von „New Working Environments” zu “New Leadership Environments” gesprochen. Lesen sie selbst:

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10 JAHRE PARCS – Designer-Interview – Tom Lloyd & Luke Pearson

Die PARCS-Linie sollte eine echte Wahl in Bezug auf Raum und Erfahrung ermöglichen, daher gaben PerasonLloyd nicht vor, wie und wo gearbeitet werden sollte. Sie wollten nicht im Vorhinein annehmen zu wissen, was für eine bestimmte Meetingart oder -dauer angenehm wäre. Es war also nie die Intention festzulegen, wie die PARCS-Linie zu verwenden ist. Vielmehr beabsichtigten sie, eine andere Art von Nutzung zu ermöglichen, eine andere Art von Interaktion und Kommunikation.

Personalities

Didi Lenz im Interview über PIXEL

Für Innovation benötigen wir Gedanken- und Handlungsfreiheit und letztlich inspirierende Räume.

Personalities

STUDIO –  Der Designer Thomas Feichtner im Interview

Thomas Feichtner

Interview mit THOMAS FEICHTNER.

Thomas Feichtner hat mit STUDIO ein Workplace System entwickelt, das vor allem Menschen ansprechen soll, die ihre Individualität und Kreativität auch im Beruf leben. Wir haben mit ihm über Design am Arbeitsplatz, die Währung der Kreativen und seinen Traumberuf als Kind gesprochen.

WAS HAT SIE ZU STUDIO INSPIRIERT?
Viele meiner Kollegen haben sich ihre Möbel oft selbst zusammengebastelt, weil sie auf dem konventionellen Büromöbelmarkt nicht fündig geworden sind. Davon bin ich ausgegangen. Und habe mich dann schlicht gefragt: „Welche Möbel hätte ich selbst gerne im Büro?“

WAS KENNZEICHNET DIE ZIELGRUPPE, FÜR DIE SIE STUDIO BY BENE ENTWORFEN HABEN?
Kreative trennen nicht zwischen Job und Privatleben, zwischen Arbeitszeit und Freizeit. Es geht nicht um Work-Life-Balance, sondern schlicht um „Love your Work“. Außerdem gibt es in dieser Gruppe viele Designliebhaber, die es sowohl privat als auch im Büro gerne schön haben. Die Grenzen von Home und Office sind dabei fließend. Man möchte sich da wie dort zu Hause fühlen.

BOICUT im Interview: Arbeit fühlt sich für mich ganz anders an

BOICUT inspired by PIXEL

Der österreichische Künstler BOICUT lebt und arbeitet in Wien. Seine Werke sind abstrakt, impulsiv, bunt und ziemlich toll. Für Bene hat BOICUT eine ganz spezielle PIXEL Edition bemalt – mit Farben, Formen und Linien, die alle irgendwie mit Ideen, Büro und Arbeitsleben zu tun haben.

Wie wird man eigentlich Künstler? Wolltest du schon immer malen, oder war der Weg dahin nicht ganz geradlinig?
Ganz gerade war der Weg nicht. Es gibt ja Leute, die von Kindheit an zeichnen. Bei mir war es eher so, dass ich früher viel gezeichnet habe, aber dann andere Dinge wichtiger geworden sind, die erste Freundin, Skaten. Danach habe ich in Wien studiert und in einem Call Center gearbeitet. Erst später habe ich dann Grafikdesign studiert. In meiner Diplomarbeit ging es um das Thema „Der Künstler als Marke“, da habe ich dann auch BOICUT erfunden.

Und wie ging es dann weiter?
Zuerst habe ich vor allem kleinere Auftragsarbeiten gemacht und in einer Agentur gearbeitet. Das hieß dann auch oft um 5 Uhr früh aufstehen, ein paar Stunden an meinen eigenen Projekten zeichnen und dann in die Agentur. Schon während der Zeit habe ich meine erste Ausstellung in London gehabt, dann eine Auftragsarbeit für Converse, und am letzten Tag in der Agentur kam ein Auftrag vom Kaufhaus Steffl – der erste größere Job unter dem Namen BOICUT.

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“Man muss die Ideen festhalten”: PearsonLloyd im Interview

PearsonLloyd

Für NOOXS ließ sich das Londoner Designbüro PearsonLloyd von Arbeitsmethoden der Architektur inspirieren. Wir sprachen mit Tom Lloyd und Luke Pearson darüber, was sie am meisten beeinflusst, über das Delegieren von Arbeit und über ihre Lieblingsmusik beim Brainstormen.

WANN BRAUCHT EIN BÜRO NOOXS?
TL: NOOXS ist eine Art von Hybrid aus traditionellen Raumteilungssystemen und Privatheit gewährenden Möbeln, die sich aus den Coworking-Spaces entwickelt haben. Bei NOOXS geht es in Wirklichkeit um Flexibilität und Einfachheit. Sollen im Büro Elemente zum Einsatz kommen, die sich leicht transportieren lassen, beginnt man ein neues Projekt oder will man seine Arbeitsumgebung umgestalten: In all diesen Fällen ist NOOXS sehr viel einfacher zu integrieren als herkömmliche bauliche Lösungen.

Die Kunst des Bogenschießens: Ein Interview mit EOOS.

EOOS by Elfie Semotan

Die drei Designer Martin Bergmann, Gernot Bohmann und Harald Gründl arbeiten seit 1995 im Kollektiv. Für Bene beantworten sie Fragen zu der von ihnen konzipierten Designlinie FILO. Und erklären, wie die Kunst des Bogenschießens zu innovativen Möbeln inspiriert.

WAS SIND DIE HAUPTMERKMALE DES FILO TABLES?
Das „Geweih“ aus Aluminium-Druckguss, dessen Arme sich in Schienen an der Unterseite der durchgehenden Tischfläche verzweigen, ermöglicht eine minimalistische Struktur, eine sehr große Tragweite und die maximale Beinfreiheit.

UND DES FILO CHAIRS?
Die Armlehne des Stuhls funktioniert wie ein gespannter Bogen. An jener Stelle, an der sie am dünnsten ist, federt sie, und dadurch öffnet sich der Winkel zwischen Sitz und Rückenlehne. Es gibt keine Mechanik, die zu der Bewegung führt, die Armlehne selbst wird zur Mechanik.

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